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Zitat tips.at/ Oberösterreich - Kirchdorf an der Krems vom 27.11.2021:

"Anna Zauner aus Nußbach befindet sich im 2. Ausbildungsjahr Pflegefachassistenz in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule im Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf. Die 18-Jährige erzählt über die Arbeit in der Pflege. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten/ Innviertel vom 26.11.2021:

"Drei Absolventinnen des vierten Lehrganges der Landwirtschaftlichen Fachschule Andorf erzählen, was ihren (Pflege-)Job ausmacht [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat Kleine Zeitung vom 26.11.2021:

"Bei einem "runden Tisch" zur Pflege hat Gesundheitsminister Mückstein einen Fahrplan für die Pflegereform präsentiert. Ein geplanter Ausbildungsfonds wird von den teilnehmenden Organisationen begrüßt, weitere Sofortmaßnahmen seien aber dringend notwendig. [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat APA-OTS/ Grüner Klub im Rathaus vom 26.11.2021:

"»Wir wissen alle, dass wir gut ausgebildete Fachkräfte im Gesundheits- und Pflegebereich brauchen. Die Wertschätzung für Menschen, die sich für eine Karriere in diesem Bereich entscheiden, muss aber schon in der Ausbildungsphase beginnen. Junge Menschen, die sich für so eine Ausbildung entscheiden, müssen besser bezahlt werden«, fordert die Grüne Sprecherin für Gesundheit und Pflege, Barbara Huemer. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Hollabrunn vom 25.11.2021:

"Elke Stifter, SPÖ-Bezirksfrauenchefin im Bezirk Hollabrunn und lange als Intensivpflegerin tätig, spricht über die Probleme in der Pflege. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Bezirk Gmunden vom 24.11.2021:

"Die Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger genießen in öffentlichen Umfragen ein hohes Ansehen. Und das nicht erst seit Beginn der Pandemie. Ohne sie wäre die Krise nicht zu meistern, aber auch abseits von Corona würde es ohne hochqualifiziertes Pflegepersonal keine adäquate pflegerische Versorgung geben. Nachwuchs-probleme gefährden aber diese Versorgungssicherheit und stellen die Krankenhäuser vor eine große Herausforderung. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Kurier.at vom 20.11.2021:

"Vom kleinen Betrieb bis hin zum großen Konzern – zahlreiche Firmen klagen darüber, offene Stellen nicht besetzen zu können. Wo es mangelt und was man dagegen tun könnte. [...] Dass die Zahl der Pflegebedürftigen wächst und der Sektor auf einen Engpass zusteuert, spüren auch die mobilen Pfleger der Volkshilfe Wien. Die Auslastung sei »sehr dicht, es darf niemand ausfallen«, sagt Bernhard Peter. Er ist für die Personalentwicklung zuständig und arbeitet auch selbst als Pfleger. Schon der aktuelle Personalstand arbeite »an der Grenze«, so Peter. »Jetzt können wir noch für eine Entlastung in der Hausbetreuung sorgen. Aber wir werden in Zukunft Aufträge ablehnen müssen, wenn wir nicht mehr Personal finden. Mitarbeiterinnen müssen auch entlastet werden. Fällt kurzfristig jemand aus, oder eine Stelle wird frei, müssen bestehende Teams oft einspringen.«

So viele fehlen der Branche: Laut einer Studie der Gesundheit Österreich GmbH arbeiten rund 127.000 Menschen in der Pflege. Bis 2030 werden rund 75.500 zusätzliche Vollzeit-Pflegekräfte gebraucht. Der Studie zufolge kann aber spätestens ab 2024 der Personalbedarf über die Ausbildungen nicht mehr gedeckt werden.

Lösungsansätze: Große Hoffnungen wird auf Quereinsteiger gesetzt – »dafür müssen Ausbildungsformen durchlässiger werden«, sagt Wifo-Ökonomin Ulrike Famira-Mühlberger. Zudem müsse die Umqualifizierung durch finanzielle Anreize erleichtert werden. Dabei: »Umfragen zeigen, dass es den Pflegekräften weniger um höhere Löhne geht, sondern vor allem um die Arbeitsbedingungen.« Kündigungen und Krankenstände würden zu kaum planbarer Mehrarbeit führen, Corona hätte die Arbeitsbelastung zusätzlich erhöht. Die Wifo-Expertin sieht daher einen wichtigen Hebel in der Ausbildungsschiene: »Je mehr neue Pflegekräfte nachkommen, desto mehr werden sie entlastet.« [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Vorarlberg Online vom 19.11.2021:

"Die Spitäler stehen am Limit. Operationen werden verschoben, Betten bleiben kalt. »Unsere Akkus sind leer«, protestiert das Personal. [...] Arbeitsbedingungen durchleuchten [...] Der Pflegefachausschuss der AK wird sich verstärkt mit den Arbeitsbedingungen auseinandersetzen. 2022 steht außerdem erneut eine Mitarbeiterbefragung »Zfrieda schaffa im Krankahus« auf dem Plan. »Wir müssen alles tun, damit die Menschen den Beruf aushalten bis zur Pension.«

Und die Arbeit der pflegenden Angehörigen muss trotz der immer schwierigeren Begleitumstände möglich bleiben. In Vorarlberg werden an die 80 Prozent der zu Pflegenden von ihren Angehörigen zuhause versorgt. Das AK-Konzept zur Anstellung und Ausbildung pflegender Angehöriger wird mit dem Land eben weiterentwickelt. [...]" ...
Quelle: VOL.at

Zitat APA-OTS/ Amt der Niederösterreichischen Landesregierung vom 17.11.2021:

"Soziale Wohlfahrt und Wohnbauförderung

In der Gruppe 4 sind Auszahlungen von 1.701.819.800 Euro und Einzahlungen von 926.212.400 Euro für das Jahr 2022 sowie Auszahlungen von 1.750.888.700 Euro und Einzahlungen von 958.955.800 Euro für das Jahr 2023 vorgesehen.

Abgeordneter Anton Erber, MBA (VP) dankte allen Personen, die in der Pflege und im Gesundheitsbereich tätig sind. Auch LH-Stv. Pernkopf, LR Teschl-Hofmeister und LR Königsberger-Ludwig dankte er in Anbetracht der Corona-Lage für ihren Einsatz. Der Dank alleine reiche jedoch nicht, denn im Gesundheits- und Pflegebereich bestehe Handlungsbedarf. Es werde den Mut brauchen, neue Wege zu gehen. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat APA-OTS/ ÖVP Parlamentsklub vom 17.11.2021:

"ÖVP-Abgeordneter zum Budgetkapitel Soziales, Pensionen und Konsumentenschutz [...] »Zufrieden« zeigte sich ÖVP-Abgeordneter Mag. Michael Hammer in der heutigen Debatte im Nationalrat über das Sozialbudget für 2022, das die Schwerpunktsetzungen der Bundesregierung deutlich abbilde und reale Steigerungen zulasse. »Wir haben eine gute Budgetsituation, weil die wirtschaftliche Entwicklung positiver ist als ursprünglich angenommen und weil damit auch die Beitragsleistungen angezogen haben«, betonte Hammer.

In der Folge widmete sich Hammer vor allem dem Thema Pflege. »Das Thema Pflege fordert uns. Wir haben hier Schwerpunktsetzungen getroffen: Aufstockung beim Pflegegeld, eine höhere Dotierung des Pflegefonds und zusätzliche Mittel für neue Schwerpunkte wie die Pflegeausbildung und das Pilotprojekt Community Nursing. Der Pflegebereich wird in den nächsten Jahren eines der zentralen Politikfelder sein. Das Regierungsprogramm enthält eine Reihe von Vorhaben im Pflegebereich. Dazu zählen eine Neuordnung bzw. Bündelung der Finanzierungsströme, eine Weiterentwicklung des Pflegegelds, Maßnahmen zur Unterstützung pflegender Angehöriger und eine Personal- und Ausbildungsoffensive. Denn es fehlt an Personal. Daher braucht es die richtigen Rahmenbedingungen, um diesen Beruf attraktiver zu machen.«

In diesem Zusammenhang richtete Hammer seinen Dank »an alle, die Pflege leisten – stationär genauso wie zu Hause, in den Alten- und Pflegeheimen oder in der mobilen Betreuung.« [...]" ...
Quelle: APA-OTS

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