News


Zitat tips.at/ Niederösterreich - Ybbstal vom 21.05.2022:

"Rund 10.000 Menschen nahmen an der bislang größten Pflege-Demonstration in Österreich am 12. Mai 2022 statt. Die »Offensive Gesundheit«, die zur Demo in Wien eingeladen hatte, ist ein Zusammenschluss von vida, GÖD, gpa, younion, der Wiener Ärztekammer, der Arbeiterkammer und des ÖGB. Zeitgleich setzte die Regierung erste Schritte Richtung Pflegereform. Dazu erreichte uns ein Statement vom NÖ-Vorsitzenden der GÖD, Karl Streicher. [...] ie 20 Maßnahmen im Überblick

- mehr Gehalt für jede:n einzelne:n Beschäftigten in der Pflege - zusätzliche Urlaubswoche der beschäftigten Pflegekräfte ab ihrem 43. Geburtstag - zwei Stunden Nachtzeitausgleich in der Langzeitpflege - Erleichterung für ausländische Pflegekräfte beim Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt - Ausbildungsfonds - Pflegestipendium bei Maßnahmen über das AMS - Pflegeassistent:innen weiterhin in Krankenhäusern tätig - Kompetenzerweiterungen für Pflegeassistenz und Pflegefachassistenz - Pflegelehre in Österreich - Überführung der Schulversuche zur Pflegeassistenz/Pflegefachassistenz ins Regelschulwesen - Erhöhung der Durchlässigkeit - Pflegekarenzgeld bis zu drei Monaten - Zuwendung für die Ersatzpflege gemäß § 21a BPGG - Pflegekurse für pflegende Angehörige - Ausweitung des Angehörigengesprächs - Entfall der Anrechnung der erhöhten Familienbeihilfe auf das Pflegegeld - Erhöhung des Pflegegeldes für Menschen mit schweren psychischen Behinderungen und Demenz - drei Monate Rechtsanspruch auf Pflegekarenz - Angehörigenbonus von 1.500 Euro ab dem Jahr 2023 für die Person, die den größten Teil der Pflege zuhause leistet und selbst- oder weiterversichert ist - Förderung der 24 Stunden Betreuung

Aus niederösterreichischer Sicht sind bereits einige der Punkte umgesetzt. Die sechste Urlaubswoche ab dem 43. Lebensjahr, die zwei Stunden Nachtzeitausgleich sowie die Pflegekarenz bis zu drei Monaten sind seit einigen Jahren bereits gelebte Praxis. ...
Quelle: tips.at

Zitat APA-OTS/ PflegeKompass vom 20.05.2022:

"Die Job & Info-Plattform www.pflege-kompass.at setzt Impulse an der Schnittstelle zwischen Schule, Fachhochschule, Universität und Berufswelt. Schüler*innen, Studierende, Absolvent*innen, Quereinsteiger*innen oder Jobsuchende profitieren von der Vernetzung mit passenden Aus- und Weiterbildungsstätten und der direkten Verbindung mit dem Arbeitsmarkt.

Am 24. Mai findet in Linz unsere 3. Präsenzmesse für 2022 statt [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat Vorarlberg Online vom 20.05.2022:

"Am 19. Mai durften 18 Absolventinnen und ein Absolvent der Pflegefachassistenz-ausbildung an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule (GKPS) Feldkirch ihr Fachdiplom bei einer Feier im Tisner Pfarrsaal entgegennehmen. [...]" ...
Quelle: VOL.at

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten vom 19.05.2022:

"450 Euro Ausbildungsprämie und Schulgeld werden bereits ab Herbst aus der Landeskassa gezahlt. Aufstockung auf 600 Euro soll folgen. Auch Behindertenanwältin fordert jetzt Verbesserungen und Anreize ein. [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 19.05.2022:

"Im Oktober wird der neue Bildungscampus im Landesklinikum Mauer, in dem die Pflegeschulen von Amstetten, Mauer und Scheibbs an einem Standort zusammengeführt werden, offiziell eröffnet. In Betrieb gehen wird er aber schon im September. Die Renovierung der vier Pavillons läuft auf Hochtouren. 16,8 Millionen Euro investiert das Land, um die Jugendstilbauten unter dem wachsamen Auge des Denkmalamtes zu sanieren. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Kurier.at vom 17.05.2022:

"Pflegeschlüssel, Ausbildungsgehalt und Anstellung Angehörige könnten laut den Sozialdemokraten rasch umgesetzt werden. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat 5minuten.at vom 17.05.2022:

"Das Land Kärnten hält an der monatlichen Ausbildungsprämie für Pflegeschüler in Höhe von 450 Euro fest. Sie wurde in der heutigen Regierungssitzung beschlossen. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten vom 13.05.2022:

"Die Kosten für die Pflege von Menschen zu Hause werden gesenkt. Die Gemeinden und das Land Kärnten übernehmen einen größeren Teil der Kosten. Die Schüler für Pflege-Fachassistenz bekommen gleich zu Beginn der Ausbildung eine Arbeits-Stelle in der Pflege. [...] Ab Herbst 2022 bekommen Menschen in einer Pflege-Ausbildung monatlich 450 Euro. Dazu kommt eine Neuerung ab dem 1. Dezember 2022: Die Selbst-Behalte für die mobile Pflege werden kleiner. Die Menschen, die zu Hause gepflegt werden, zahlen dann ein Drittel weniger an Selbst-Behalt. Der Selbst-Behalt ist der Teil, den man selbst für eine Leistung dazuzahlen muss. Ein Beispiel: wenn man einen Betrag von 100 Euro hat, muss man für ein Drittel rund 33 Euro Selbst-Behalt zahlen. Das sagt Beate Prettner von der SPÖ. Prettner ist die Gesundheits-Referentin von Kärnten. Ein Referent ist für einen bestimmten Fach-Bereich zuständig. Unter mobiler Pflege versteht man die Pflege oder Unterstützung von Menschen zu Hause. [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 17.05.2022:

"Pflegestrategie: Maßnahmen zu Attraktivierung von Beruf und Ausbildung werden entwickelt [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat Kontrast.at vom 17.05.2022:

"Das Land stellt pflegende Angehörige ein & bietet Pflege-Ausbildung an [...] In Österreich werden 8 von 10 pflegebedürftigen Menschen zu Hause von Angehörigen gepflegt. Laut Sozialministerium pflegen 947.000 Menschen einen Verwandten oder nahen Bekannten – jeder 10. in der Bevölkerung leistet also Pflegearbeit. Meist sind es Frauen: Zu 73 Prozent sind es Ehefrauen, Schwestern oder Töchter und Schwiegertöchter. Bei letzteren ist der Schnitt besonders hoch: Rund ein Drittel der Pflegebedürftigen werden von Töchtern oder Schwiegertöchtern gepflegt; bei den Söhnen sind es gerade einmal halb so viele.

Ein Drittel jener Personen, die ihre Angehörigen pflegt, ist aber selbst erwerbstätig und muss die Pflege zusammen mit Kindern, Haushalt, Privatleben und Beruf unter einen Hut bringen. Da das oft nicht gelingt, geben viele ihren Beruf auf (13%) oder schränken ihr Stundenausmaß ein (15%). Das wiederum führt oft zu Geldsorgen.

Um die Menschen in dieser Situation zu unterstützen, hat das Burgenland ein einzigartiges Modell eingeführt: Angehörige, die für die Pflege ihren Beruf aufgeben mussten, werden vom Land angestellt.

Eine Anstellung ist ab Pflegestufe 3 möglich, da sind es 20 Stunden pro Woche. Ab Pflegestufe 4 gibt es eine 30-Stunden-Anstellung, und ab Pflegestufe 5 eine 40-Stunden-Anstellung. Bezahlt wird der burgenländische Mindestlohn von 1.700 Euro netto.

Zur Unterstützung kommt – je nach Pflegestufe zwischen ein und sieben Mal pro Woche – eine diplomierte Pflegerin auf Besuch. Die Kosten für diese Unterstützungsbesuche tragen die Pflegegeld-Bezieher selbst.

Zusätzlich bekommen die pflegenden Angehörigen eine kostenlose Grundausbildung in Betreuung und Pflege. Wer möchte, kann eine weiterführende Heimhilfe-Ausbildung machen. Das soll eine professionelle Pflege zuhause sichern und gibt darüber hinaus Angehörigen eine Berufsqualifikation, die den Wiedereinstieg in die Arbeitswelt erleichtert. ...
Quelle: kontrast.at


Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung