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Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - Spittal vom 01.12.2022:

"Auftakt des gemeindeübergreifenden Pflegestammtisches in den von FamiliJa betreuten »Gesunden Gemeinden« Rangersdorf, Stall und Flattach mit Demenzexpertin Eva Sachs-Ortner. [...] Menschen, die ihre Angehörigen von zu Hause aus pflegen, sind oftmals hohen psychischen als auch psysischen Belastungen ausgesetzt. Der »Stammtisch für pflegende Angehörige« auf Initiative von FamiliJa soll die Möglichkeit bieten, offen über das Thema zu reden und sich gemeinsam den Herausforderungen der Pflege zu Hause zu stellen. Im Mittelpunkt steht der Austausch von Erfahrungen sowie fachlichen Informationen. Das Angebot stammt vom Land Kärnten in Kooperation mit dem Gesundheitsland Kärnten und den »Gesunden Gemeinden« Rangersdorf, Stall und Flattach. Zum Auftakt des Pflegestammtisches wurde Demenzexpertin Eva Sachs-Ortner als Referentin zum Thema »Mein Angehöriger hat Demenz« … Was nun? eingeladen und gab wertvolle Informationen zum Umgang mit an Demenz erkrankten Angehörigen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zeit MeinBezirk.at/ Tirol - Hall-Rum vom 18.11.2022:

"Am Donnerstag, 24. November findet am Campus der Universität UMIT TIROL ab [sic] ein weiterer Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Pflege im Diskurs« statt. [...] Im Rahmen des Vortrages analysiert Prof. Dr. Irene Müller von der Fachhochschule Bielefeld die steigenden Anforderungen an die Pflege, die die sich verändernden Patient*innen- und Angehörigenbedürfnisse nach sich ziehen. Dabei weisen nur wenige Berufsfelder eine so große Dynamik wie die größte Berufsgruppe des Gesundheitswesens, die Pflege, auf. Die stark wachsende Anzahl von Menschen aller Altersstufen, die an unterschiedlichen chronischen und häufig mehreren Erkrankungen gleichzeitig leiden, sieht sich mit vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten konfrontiert, die sowohl Entscheidungen über die Behandlung als auch das Erlernen des Krankheitsmanagements nach sich ziehen. Damit eine hohe Lebensqualität trotz chronischer Krankheitssituation erreicht werden kann, brauchen diese Menschen, neben medizinischer Diagnostik und Therapie, Unterstützung in der Erlangung von Selbstmanagement, um ihren individuellen, beruflichen und familiären Alltag bewältigen zu können. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat spektrum.de/ Erste Hilfe - Deutschland vom 08.11.2022:

"Sicher helfen: Wie hilft man bei einem Herzinfarkt? [...] Starke Brustschmerzen und Atemnot – sofort den Notruf wählen! Dahinter kann ein Herzinfarkt stecken. Besonders tückisch: Frauen und Vorerkrankte zeigen meist ganz andere Symptome. [...]" ...
Quelle: spektrum.de

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Ried vom 27.10.2022:

"Das Innviertler Schwerpunktspital wurde erneut mit dem Gütesiegel »Selbsthilfefreundliches Krankenhaus« ausgezeichnet. Die gute Zusammenarbeit mit zahlreichen regionalen Selbsthilfegruppen soll in Zukunft noch weiter ausgebaut werden. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat OTS/ Gesellschaft für Zukunftssicherung und Altersvorsorge - Denkwerkstatt St. Lambrecht vom 06.10.2022:

"Zum Auftakt der Denkwerkstatt St. Lambrecht wurden zentrale sozialpolitische Bereiche kritisch beleuchtet. [...] Der Arbeits- und Sozialrechtsexperte an der Universität Wien, Wolfgang Mazal, der wissenschaftliche Leiter der Denkwerkstatt St. Lambrecht ist, zeigte sich vorsichtig-bedenklich vor allem gegenüber einer weitgehenden Akademisierung der Ausbildung im Pflegebereich samt Bachelor-Abschluss. Notwendig sei aber über gute Fachkräfte hinaus, dass andere Pflegekräfte und etwa auch Laien unter den Angehörigen ermächtigt werden, pflege- und betreuungsbedürftigen Menschen zur Seite zu stehen [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Geniale Tricks.de/ Deutschland vom 03.10.2022:

"Jeder weiß, dass er einmal sterben muss, dennoch spielt der Tod in der Gesellschaft kaum eine Rolle und wird so gut es geht verdrängt. Doch spätestens wenn die Großeltern oder Eltern sterben, muss man sich mit dem Tod auseinandersetzen. [...]" ...
Quelle: genialetricks

Zitat OTS/ DIE ERSTE österreichische Spar-Casse Privatstiftung vom 23.09.2022:

"Pilotbetrieb des Projekts der ERSTE Stiftung bei Partnerunternehmen gestartet (Vollbetrieb ab Ende 2023), Online-Konferenz für Jänner geplant [...] Ende 2023 soll die App dann im Regelbetrieb für alle Ratsuchenden kostenlos zugänglich sein. Schon im Jänner wird die Situation pflegender Angehöriger wieder bei einer Online-Konferenz diskutiert. Auf [...] können sich Interessierte für einen Newsletter registrieren und erhalten dort auch die Informationen zur Teilnahme. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Apotheken Umschau vom 22.09.2022:

"Wer einen Angehörigen zuhause bis zum Tod pflegen will, kann sich in einem Kurs wichtige Unterstützung holen. Und lernt wichtige Tipps – etwa, was Prosecco und Karamellbonbons mit guter Mundpflege zu tun haben können. [...]" ...
Quelle: ApothekenUmschau

Zitat MeinBezirk.at/ Wien - Favoriten vom 15.09.2022:

"Am Freitag, 16. September, findet in der Fußgängerzone Herzgasse der Favoritner Senioren- und Seniorinnentag statt. Dabei gibt es von 9 bis 14 Uhr ein buntes Programm. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Wiener Zeitung vom 19.08.2022:

"80 Prozent aller Pflegegeldbezieher in Österreich werden von ihren Angehörigen gepflegt. [...] Am Freitag musste sich eine 81-jährige Frau vor dem Wiener Landesgericht wegen des Verdachts der gröblichen Vernachlässigung mit Todesfolge verantworten. Die Angeklagte soll sich nicht ausreichend um ihre schwerkranke und seit mehreren Jahren bettlägerige Tochter gekümmert haben.

Die 52-jährige Tochter litt an Multipler Sklerose und einer Schluckstörung. Die Pensionistin war Ende 2020 zu ihr gezogen, nachdem der Lebensgefährte der Tochter, der sie bis dahin betreut hatte, plötzlich gestorben war. Die Tochter verweigerte zunehmend die Nahrungsaufnahme, wollte aber nicht in ein Spital und über eine Sonde ernährt werden. Die Mutter fügte sich diesem Wunsch und verzichtete auf professionelle Hilfe. Ihre Tochter verstarb schlussendlich im August des vergangenen Jahres. Der Angeklagten wurde deshalb vorgeworfen, ihre Tochter nicht ausreichend ernährt und der nötigen ärztlichen Betreuung zugeführt zu haben. Bei ihrem Tod wog die Tochter bei einer Größe von 1,67 Meter nur noch 25 Kilogramm. [...] In Österreich gibt es rund eine Million pflegende Angehörige. Diese stehen vor vielen Herausforderungen, wie Roberta Rastl von der Diakonie sagt: »Wenn man jemanden rund um die Uhr in den eigenen vier Wänden pflegen muss, kann man ganz schnell in eine Situation der Überforderung kommen.« [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung


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