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Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Krems vom 02.12.2022:

"Die Universitätskliniken Krems und St. Pölten schlossen sich im Rahmen der Pflegequalitätserhebung zusammen, um klinikübergreifende Einblicke in die pflegerische Arbeitsweise zu erhalten. [...] Die Auswertung der umfangreichen Daten wird von der Medizinischen Universität Graz übernommen. Ziel der Pflegequalitätserhebung ist es, verschiedene Kliniken anhand standardisierter Fragen untereinander, auch über die österreichischen Grenzen hinaus, vergleichen zu können. So nehmen unter anderem Kliniken in der Schweiz, aber auch in den Niederlanden an diesen Erhebungen teil. Die Ergebnispräsentation wird bereits im Frühjahr 2023 stattfinden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Steiermark vom 01.12.2022:

"Mit Dezember ist erstmals der Pflegebonus ausgezahlt worden. Die Betroffenen stellten sich auf eine Zahlung von 2.000 Euro ein, am Konto landeten aber nur bis zu 1.000 Euro. Der Zentralbetriebsrat der KAGes kritisiert nun die Umsetzung des Pflegebonus. [...] Betroffen ist auch die Langzeitpflege. Daher schließt sich auch Beatrix Eiletz, Betriebsratsvorsitzende der Volkshilfe Steiermark, der Kritik an.

Sie spricht von einer großen Ungerechtigkeit: Der Pflegebonus würde für mehr Frust als Freude sorgen, denn von der 2.000 Euro-Einmalzahlung für das Jahr 2022 würden netto – je nach Steuerklasse – nur zwischen 700 und maximal 1.000 Euro netto am Gehaltskonto landen. Und außerdem würden beispielsweise auch viele Menschen, die im Betreuungsbereich arbeiten, um diesen Bonus umfallen. [...]" ...
Quelle: ORF Stmk

Zitat DerStandard vom 01.12.2022:

"Als Akt der "Wertschätzung" gewährte die Regierung Pflegerinnen und Pflegern einen Gehaltszuschuss von 2.000 Euro. Doch viele fühlen sich ausgeschlossen [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat DerStandard vom 29.11.2022:

"»Fahrlässige Krida«: Die jüngste Prognose zu den Pensionskosten provoziert harte Kritik an der Politik. Dabei läge laut Wifo-Studie eine Lösung so nahe: Wer später in Ruhestand tritt, profitiert selbst enorm – und hilft dem Staat [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 29.11.2022:

"Ab Mitte 2023 wird an pflegende Angehörige ein Bonus von 1500 Euro pro Jahr ausbezahlt. Pflegepersonal ab 43 Jahren bekommt eine zusätzliche Urlaubswoche. [...] Der Sozialausschuss hat am Dienstag weitere Teile der Pflegereform beschlossen. Darunter befinden sich der Bonus für pflegende Angehörige und eine zusätzliche Urlaubswoche für Pflegepersonal ab 43 Jahren. Kritik im Ausschuss kam laut Parlamentskorrespondenz von der SPÖ und den NEOS. [...] Unter anderem stimmten die Abgeordneten der Regierungsfraktionen ÖVP und Grünen gemeinsam mit der FPÖ für die Maßnahme, pflegenden Angehörigen einen jährlichen Bonus von 1500 Euro zu gewähren. Der Bonus hätte eigentlich bereits vor dem Sommer beschlossen werden sollen und wurde nun im zweiten Anlauf auf Schiene gebracht. Anders als ursprünglich vorgesehen, wird er nun allerdings erst ab Mitte 2023 wirksam. Dafür werden auch Pensionisten und Pensionistinnen sowie Erwerbstätige mit niedrigem Einkommen diesen Bonus erhalten. [...] Voraussetzung für den Bonus ist, dass die Angehörigen seit mindestens einem Jahr einen im gemeinsamen Haushalt lebenden nahen Angehörigen pflegen und dieser Anspruch auf Pflegegeld zumindest der Stufe 4 hat. Zudem darf ihr eigenes monatliches Durchschnittseinkommen 1500 Euro netto nicht überschreiten. Ursprünglich hätte der Pflegebonus nur Personen gebühren sollen, die für die Pflege eines oder einer nahen Angehörigen in häuslicher Umgebung ihren Job aufgegeben haben oder als pflegende Angehörige bzw. pflegender Angehöriger versichert sind.

Ausbezahlt werden soll der Bonus in monatlichen Teilbeträgen, und zwar ab Mitte 2023. Sollten die technischen Voraussetzungen nicht zeitgerecht vorliegen, ist laut Gesetzesantrag im kommenden Jahr auch eine rückwirkende Auszahlung möglich. Die Höhe des Bonus ist grundsätzlich mit 1500 Euro jährlich festgelegt, 2023 werden allerdings nur 750 Euro ausgezahlt. Der Bonus ist unpfändbar und darf nicht auf die Sozialhilfe angerechnet werden, ab 2025 soll er valorisiert werden. ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten vom 25.11.2022:

"Im Casineum Velden fand Donnerstagabend die Verleihung des Pflege-Awards der Kleinen Zeitung statt. Neben der »Pflegerin des Jahres« wurden die Gewinnerinnen und Gewinner der sechs Kategorien geehrt. [...] Die Auszeichnung »Pflegerin des Jahres« wurde Eva Stubinger zuteil [...] Für alle Gewinnerinnen und Gewinner gab es neben dem Preis und einer Urkunde noch eine Überraschung: eine Videobotschaft. Kolleginnen und Kollegen beziehungsweise Familie und Verwandte hielten in den selbst gedrehten Videos berührende Reden. Für Schwung in der Pause sorgte die Kärntner Band Matakustix, die eine Auswahl ihrer Hits spielte.

Die Statue, die die Pflegekräfte des Jahres 2022 überreicht bekamen, wurde vom österreichischen Künstler Klaus Mosettig gefertigt. Die Skulptur bildet, so die Intention des Künstlers, die Altersstruktur unserer Gesellschaft ab. Sie soll auch »den Wert und die Wichtigkeit des Pflegeberufs für die Bevölkerung darstellen«. Eingearbeitet in dem Betonguss ist ein Goldbarren. [...] Unterstützt wird der Award von Humanomed Consult, Rotes Kreuz Kärnten, Volksbank Kärnten, Wirtschaftskammer Kärnten, der Fachhochschule Kärnten, der Kabeg, den Österreichischen Lotterien, dem Land Kärnten und dem Hilfswerk. [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark vom 28.11.2022:

"Bereits im Oktober 2020 startete in den GGZ ein Kinaesthetics Auszeichnungsprogramm zur Bewegungsverbesserung, nun wurden die Auszeichnungen an die Pflegekräfte übergeben. [...] Gerade beim Pflegeberuf handelt es sich um eine Tätigkeit, bei der die Reduktion von körperlicher Anstrengung entscheidend sein kann. Das betrifft beispielsweise das Heben und Tragen im beruflichen Alltag, die Förderung der Selbständigkeit der Patientinnen und Patienten sowie die Ausführung einer möglichst rückenschonenden und schmerzfreien Bewegung. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Wiener Zeitung vom 25.11.2022:

"Grüne brachten »Versagen der Stadtregierung bei Gesundheit, Kindern, Mobilität« zur Sprache. [...] 50 Gefährdungsanzeigen gab es heuer schon in den städtischen Krankenhäusern, beklagt die Opposition. [...] Auch in Teilen der Wiener ÖVP ist man sich dessen bewusst, dass es vor allem im Gesundheitsbereich einer österreichweiten Lösung bedarf: Es brauche eine substanzielle Gesamtreform, meinten etwa ÖVP-Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec und Verfassungssprecher Patrick Gasselich zur »Wiener Zeitung« abseits der Gemeinderatssitzung am Freitag. Im Mittelpunkt dieser Diskussion würde demnach die Finanzierung aus einer Hand stehen. So sollten alle Leistungen von Prävention, Akutbehandlung, Rehabilitation, Pflege und Palliation/Hospiz - aus einer Hand bezahlt werden. [...] Was den Personalmangel im Mobilitätsbereich betrifft, betonte die rot-pinke Stadtregierung, dass die Wiener Linien bereits ein großes Maßnahmenpaket geschnürt habe - es brauche aber einige Jahre, bis dieses sichtbar wirke. Das gelte ebenso für die Ausbildungsoffensive in der Elementarpädagogik. Hier könne die Bundeshauptstadt aber ohnehin nur kleine Maßnahmen setzen, etwa mehr Sprachförderplätze anbieten - und das tue man auch, hielt Marcus Gremel (SPÖ) der Oppositionskritik entgegen. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Lilienfeld vom 25.11.2022:

"Direktorin Ulrike Scheuher berichtet über die Herausforderungen im Pflegealltag. [...] Das Pflegezentrum in Türnitz hatte in den letzten Jahren so einige Herausforderungen zu bewältigen. Direktorin Ulrike Scheuher gab der NÖN einen Einblick in die aktuelle Situation.

NÖN: Fast drei Jahre Corona Pandemie: Wie geht es dem Pflege- und Betreuungszentrum jetzt?

Ulrike Scheuher: Nach den aktuellen Covid-Regeln haben wir offen; es gilt aber die 3G-Regel im Wohnhaus für Besucher wie Mitarbeiter. Covid war die schwerste Zeit, die ich in meiner 30-jährigen Dienstzeit erlebt habe. Jede Woche sind neue Verordnungen gekommen. Man hat nicht gewusst, wann Dienstbeginn ist, wer zur Arbeit kommt oder krank geworden ist. Es war echt stressig!

Wie schwer war es für Angehörige, Verwandte zu besuchen, die psychische Probleme aufweisen oder im Sterben lagen?

Scheuher: Hierbei war die Beobachtungsgabe der Mitarbeiter immer sehr gut. Sie versuchten, für Bewohner, die massiv unter der Trennung litten oder für Menschen, wo es sich bereits abzeichnete, dass das Lebensende naht, eine Möglichkeit zu finden, diese Menschen mit den Angehörigen zu verbinden. Zeitlich begrenzt und immer vorher abgesprochen, unter Auflage der höchsten Sicherheitsvorkehrungen, ist uns das zusammen gut gelungen. In dieser Zeit war es uns auch möglich, die Personalpräsenz zu erhöhen, damit die sozialen Kontakte mit den Bewohnern sehr hoch waren. Zusätzlich haben wir Beschäftigung angeboten, wodurch die Vereinsamung und der psychische Druck nicht so stark werden konnten. Bei uns war immer was los. Wir haben versucht, die Menschen aufzumuntern. Als die Besucherregelung dann lockerer wurde, schauten wir, dass die Besucher miteingebunden wurden. Ein Beispiel war eine Geburtstagsfeier, die über die Balkone stattgefunden hat, weil es das Wetter erlaubt hat und der nötige Abstand da war. Dabei sind ganz berührende Momente entstanden. ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten vom 25.11.2022:

"Leserinnen schildern, was es bedeutet, in einem Pflegeberuf tätig zu sein und wie schön diese Aufgabe sein kann bzw. sein könnte – denn die Situation in diesem Bereich sei prekär.
[...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung


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