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179 News gefunden


Zitat Der Standard vom 26.11.2023:

"Die Spaltung der Gesellschaft nimmt zu, warnt Politikwissenschafterin Stefanie Wöhl. Vor allem Frauen sind von Armut und sozialer Ungleichheit betroffen [...] Wöhl, die an der Fachhochschule des BFI Wien unter anderem zu Diversität und Geschlechtergerechtigkeit forscht, sieht zwar einige positive Entwicklungen, die Baustellen würden aber überwiegen. [...]

»Auf EU-Ebene kann man sehen, dass Richtlinien zur Antidiskriminierung, die es seit Anfang der 2000er-Jahre gibt, einiges bewirkt haben. Auch im beruflichen Umfeld, weil da geht es ja nicht nur um Geschlecht, sondern auch um Ethnie, sozialen Status, Alter, Religionszugehörigkeit und so weiter. Einige dieser Richtlinien harren noch einer Konkretisierung, aber das hat natürlich schon etwas gebracht. Man kann in der Geschichte der europäischen Integration beobachten, dass auch Einzelklagen vor dem Europäischen Gerichtshof oft etwas bewirkt haben hinsichtlich mehr Gleichstellung zwischen den Geschlechtern. [...]

Gleichstellungsrechte betreffen ja nicht nur Frauen insgesamt, sondern speziell etwa Women of Color, also farbige Personen, die mit Rassismus konfrontiert sind, oder Muslima zum Beispiel. Aktuell werden die sozialen Spaltungslinien in der Gesellschaft eher größer, der Hass im Netz nimmt zu. Gerade Journalistinnen erfahren das seit einiger Zeit als reale Bedrohung. Es gibt rechtsextreme Gewalttaten. Errungenschaften der Frauen- und Gleichstellungspolitik werden infrage gestellt [...]

Es gibt viele Baustellen von der Pflege über leistbares Wohnen bis hin zur Altersvorsorge. Viele Frauen, die in Österreich Teilzeit arbeiten, sind von Einkommensarmut betroffen. Alleinerziehende können sich Heiz- oder Lebenshaltungskosten oft gar nicht mehr leisten. Wir sehen auch, dass Menschen mehr zu den Sozialmärkten gehen, um dort Lebensmittel zu kaufen. [...] Eine Kindergrundsicherung würde wirklich dabei helfen, Familien zu entlasten. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat ORF Tirol vom 24.11.2023:

"Anlässlich des Internationales Tages gegen Gewalt an Frauen am Samstag startet das Land Tirol eine Kampagne. 16 Tage lang soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass mit gleichen Chancen für Frauen Gewalt begegnet werden kann. [...]

Im Fokus der Kampagne mit Plakaten, Radiospots und auf Social Media steht die strukturelle Gewalt. Diese Form der Gewalt gehe nicht von einer bestimmten Person, sondern vielmehr vom gesamten Gesellschaftssystem aus. Sie passiere vielfach im Alltag, ohne dass es viele Menschen bewusst wahrnehmen, heißt es vom Land. [...]

So seien es meist immer noch Frauen, die den größten Brocken Familienarbeit von Kindern bis hin zur Pflege älterer Angehöriger schulterten, sagt Frauenlandesrätin Eva Pawlata (SPÖ). Die unbezahlte Arbeit führe vielfach in die finanzielle Abhängigkeit von einem Partner. Es beginne dabei oft schon früher, so Pawlata, wenn Mädchen in der Ausbildung nicht die gleichen Möglichkeiten haben oder in Berufe gedrängt werden, die weniger gut bezahlt seien. [...]

Strukturelle Gewalt hänge auch mit häuslicher Gewalt zusammen. Andrea Laske vom Gewaltschutzzentrum Tirol nennt als Beispiel, dass viele Frauen wegen der Kinder in Teilzeit arbeiten. Das habe langfristige Auswirkungen, etwa auf Pensionszahlungen. Laske weist darauf hin, dass Abhängigkeit von der Gegenseite auch ausgenutzt werden könne, »und das wissen sowohl die Opfer als auch die Täter«. [...]

So bleibe das traditionelle Bild des männlichen Ernährers in der Familie hartnäckig bestehen. In Tirol arbeite jede zweite Frau in Teilzeit – bei den Männern dagegen nur jeder zehnte. Darüber hinaus erhalten Frauen laut Platzer-Werlberger beim AMS Tirol im Durchschnitt 250 Euro pro Monat weniger Arbeitslosengeld als Männer. [...]

Laut einer Umfrage in Deutschland finde jeder dritte junge Mann Gewalt gegen Frauen ok. [...] »Gerade jungen Burschen, die oft auf der Suche nach Identität und Selbstbestätigung sind, muss vermittelt werden, dass Gewalt weder cool noch gesellschaftsfähig ist« [. ...
Quelle: tirol.orf.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 16.11.2023:

"Pensionsreformen können auch ungewollte Effekte wie die Verstärkung bestehender Ungleichheit haben. [...] In einer Gesellschaft, in der sich Bildung für das Individuum besonders lohne, werden die Menschen versuchen, möglichst viel in Bildung zu investieren. Dadurch verdienen sie besser, zahlen erst später in das Pensionssystem ein und beziehen länger eine Pension, da sie im Durchschnitt länger leben, erklärte der Bevölkerungsökonom und Erstautor der Studie, Miguel Sanchez-Romero, in einer Presseaussendung der Technischen Universität (TU) Wien. Dies sei oft nicht berücksichtigt worden, lasse sich aber anhand des Modells von TU und Österreichischer Akademie der Wissenschaften (ÖAW) nun abbilden.

Soziale Ungleichheit erhöht

»Wir versuchen mit unserem Modell Entscheidungen wie zum Beispiel zu Bildung, Arbeitsmarktbeteiligung oder Eintritt in den Ruhestand über den Lebenszyklus von Individuen zu simulieren«, so Fürnkranz-Prskawetz. Diese Entscheidungen werden in eine makroökonomische »Welt« eingebettet - denn, so die Annahme, jede Entscheidung wird von gesellschaftlich-politischen Gegebenheiten, etwa auch von Pensionsreformen, beeinflusst. Das werde im Modell nicht, wie üblich, anhand von einzelnen repräsentativen Akteuren, sondern von heterogenen Gruppen dargestellt, so Fürnkranz-Prskawetz weiter. [...] Umgang mit Ergebnissen sei politische Frage [...] So wurde für sechs unterschiedliche Pensionsreformen berechnet, wie sich Änderungen auf die unterschiedlichen Kohorten auswirken würden. Bezogen auf die finanzielle Nachhaltigkeit des Pensionssystems hätte eine Erhöhung des Pensionsalters zwar den größten Effekt, gleichzeitig würde man damit aber die soziale Ungleichheit erhöhen, stellte Fürnkranz-Prskawetz fest.

Eine Pensionsreform, die etwa einen Anpassungsfaktor der individuellen Lebenserwartung gegenüber der durchschnittlichen Lebenserwartung miteinbezieht, könne wiederum zu mehr Gleichheit zwischen den unterschiedlichen Gruppen beitragen. ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Graz vom 06.11.2023:

"Dass Frauen immer noch den Großteil der Kinderbetreuung sowie der Pflege von Angehörigen übernehmen, ist ein wesentlicher Faktor für die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen. Ursachen und Lösungsansätze dafür werden jetzt im Rahmen einer Veranstaltungsreihe diskutiert, am 9. November findet der Auftakt im Graz Museum statt. [...]

Ab 9. November arbeiten Frauen in Graz heuer »gratis«, denn Männer haben bis zum sogenannten "Equal Pay Day" bereits das Jahreseinkommen ihrer Vollzeit arbeitenden Kolleginnen erreicht. Dabei geht es den Grazerinnen aber noch ein wenig besser als den Frauen im Rest der Steiermark und im österreichischen Durchschnitt: der steirische Equal Pay Day fällt heuer auf den 25. Oktober, österreichweit auf den 31. Oktober.

»In Graz ist das Jobangebot ein anderes als am Land, das trägt natürlich dazu bei, dass die Frauen mehr erwerbstätig sind und auch besser verdienen. Und auch Familienstrukturen sind im städtischen Raum anders als am Land«, erklärt Frauenreferat-Leiterin Doris Kirschner die Ursachen für die Einkommensunterschiede von Frauen in Graz und im Rest der Steiermark beziehungsweise in Österreich. [...]
Die Ursachen für die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen sind vielfältig und wie Kapeller überzeugt ist, zu einem gewissen Satz auch immer durch »reine Diskriminierung« erklärbar. Als einen klar messbaren Faktor nennt die Soziologin aber die ungleiche Verteilung bei der sogenannten »Care Arbeit«, also der Betreuung von Kindern und Pflege von Angehörigen, aber auch der Haushaltsführung etc. [...]

Was an Infrastruktur oder gesetzlichen Regelungen in Graz fehlt und welche konkreten Lösungsvorschläge es gibt, diskutieren Vertreterinnen des Genderforschungsinstituts Peripherie, der Interessensgemeinschaft »Fair sorgen« sowie der Stadt Graz bei der Veranstaltungsreihe »Arm und reich im Fokus der Care Arbeit«. Die Auftaktveranstaltung findet am 9. ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Salzburg24 vom 31.10.2023:

"Verbesserte Bedingungen für Eltern und pflegende Angehörige soll eine Änderung des Gleichbehandlungsgesetzes bringen. Demnach sollen alle mit solchen Betreuungspflichten vor Diskriminierung am Arbeitsplatz geschützt werden. [...] Pflegende Angehörige in Gleichbehandlungsgesetz erfasst [...] Frauen häufig wegen Betreuungspflicht diskriminiert [...]" ...
Quelle: salzburg24.at

Zitat ORF News vom 20.10.2023:

"Wie das Finanzministerium heute mitgeteilt hat, werden Pensionen eines Teils der Angestellten der Nationalbank (OeNB) gesenkt. Das dafür notwendige Gesetz werde den Ministeriumsangaben zufolge als Initiativantrag der Regierungsparteien eingebracht.

Für die OeNB ergebe sich durch das Gesetz eine »innerbetriebliche Harmonisierung bei einem gleichzeitigen Beitrag zum Unternehmenswohl«, heißt es im Gesetzesantrag. Die Regelung betrifft ab dem 1. Mai 1998 und vor dem 1. Jänner 2007 in die OeNB aufgenommene Funktionäre und Bedienstete. [...]" ...
Quelle: orf.at

Zitat Kurier vom 17.10.2023:

"Aktionswoche der Caritas: Stadtplan zeigt vom Bankomaten bis zum Lokal, wo Senioren und Behinderte willkommen sind [...]

Menschen, die barrierefreie Zugänge benötigen, sind eigentlich die idealen Kunden. Denn mangels guter Alternativen kommen sie immer wieder. Geschäfte oder Lokale können sich mit entsprechenden Umbauten also eine stabile Stammkundschaft aufbauen.

Dennoch liegt Österreich bei der Barrierefreiheit nicht sehr gut. Zuletzt gab es zum wiederholten Male Rüffel von der UNO. Denn 2008 trat Österreich einer entsprechenden Konvention bei, und seit 2016 sollte jeder Bereich in Österreich eigentlich ohne Hindernis für jeden zugänglich sein.

Tatsächlich schaut die Realität allerdings oft ganz anders aus. [...] Die Caritas hat diese Woche deshalb zur Aktionswoche erklärt [...] Zwar gibt es stetige Verbesserungen, betonen etwa Behindertenvertreter, aber vieles geschehe noch immer eher in Zeitlupe. [...]

Doch tatsächlich ist noch in sehr vielen Bereichen enormen Aufholbedarf gegeben – so sind laut dem Stadtplan viele Behörden, darunter auch zahlreiche Polizei-Inspektionen (speziell in Mariahilf oder Penzing), für Rollstuhlfahrer nicht zu erreichen. Man glaubt auch nicht, wie viele Ärzte und Apotheken ausgerechnet für gehbehinderte Menschen nicht zu besuchen sind. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Die Presse vom 16.10.2023:

"Die Österreicher gehen zu früh in Pension. Der geschlechtsspezifische Altersabstand von fünf Jahren ist ebenfalls eine Ausnahme innerhalb der OECD-Staaten. [...]

Der Ökonom Holger Bonin war am Sonntag recht deutlich: Das Pensionsantrittsalter ist zu niedrig, das Pensionssystem zu »generös« und die Diskussion über eine Reform trotz allem nicht vorhanden. Der Chef des Instituts für Höhere Studien (IHS) ist daher der Ansicht, dass das Antrittsalter in Österreich »perspektivisch« auf 67 Jahre erhöht werden soll. [...]

Mit seiner Meinung ist der IHS-Chef nicht alleine. Auch der Rechnungshof kritisierte in einem am Freitag veröffentlichten Bericht, dass es an einer Strategie zum künftigen Umgang mit dem Pensionsantrittsalter fehle, zumal die Lebenserwartung steigt. Das Regel-Pensionsalter liegt für Männer in Österreich bei 65 Jahren und für Frauen bei 60 Jahren. [...]

Ab dem kommenden Jahr wird das gesetzliche Pensionsantrittsalter für Frauen auch erhöht. Und zwar um jeweils sechs Monate pro Jahr bis zum Jahr 2033. Dann werden auch Frauen bis zum 65. Lebensjahr arbeiten dürfen, wie es das Sozialministerium schreibt. Von der Umstellung betroffen sind alle Frauen, die nach dem 2. Dezember 1963 geboren sind. [...]

Das Problem des Pensionssystems ist, dass zwischen dem gesetzlichen Antrittsalter und dem tatsächlichen eine Lücke klafft. Das faktische Pensionsantrittsalter liegt in Österreich für Männer nämlich bei 61,8 Jahren, Frauen gehen mit 59,8 Jahren in Pension. [...]

Weil die Lebenserwartung aber steigt, muss der Staat immer mehr Geld zum Pensionssystem zuschießen. In diesem Jahr werden von der öffentlichen Hand zusätzlich 11,6 Milliarden Euro kommen müssen, im kommenden Jahr werden es schon 14,1 Mrd. Euro sein [...] auch die Inflationsanpassungen, wie sie erst kürzlich beschlossen wurden, kosten Geld. Die sogenannte Schutzklausel, die einen drohenden Wertverlust für den kommenden Pensionsjahrgang ...
Quelle: diepresse.com

Zitat APA-OTS/ arbeit plus vom 13.10.2023:

"»Es ist wichtig, die Lebensrealitäten der Menschen - besonders jene von Frauen - im Blick zu haben,« so Manuela Vollmann, Arbeitsmarktexpertin und Vorstandsvorsitzende von arbeit plus – Soziale Unternehmen Österreich. [...]

Erwerbsarbeitslosigkeit ist die Armutsfalle Nummer 1. 42% der Menschen, die seit einem Jahr oder länger arbeitslos sind, gelten als armutsgefährdet. Auf Frauen trifft das umso mehr zu, besonders für Einpersonenhaushalte ist die Situation schwierig: 32% der Alleinerzieherinnen galten 2022 als armutsgefährdet. [...]

Viele Menschen können sich den Lebensunterhalt nicht mehr leisten, obwohl sie arbeiten. Arbeit ist in unserer Gesellschaft zwar die beste Chance, um Armut zu entkommen, aber viele Menschen sind trotz Erwerbstätigkeit von Armut oder Ausgrenzung bedroht und können sich trotz Vollzeitarbeit das Leben kaum leisten. Diese Personen nennt man »Working Poor«: Menschen, die trotz Erwerbstätigkeit von Armut bedroht sind. [...]

Frauen sind am Arbeitsmarkt besonders benachteiligt. Sie verdienen trotz höherer Bildung um 18,8% weniger als ihre männlichen Kollegen, sie arbeiten häufiger in Teilzeit und sind seltener in Führungspositionen. Dieser Trend setzt sich bis zur Pension fort: Frauenpensionen sind aufgrund von Karenzzeiten und Teilzeitarbeit sogar um 41,06% niedriger als Männerpensionen. [...]

Aktuell laufen Budgetverhandlungen – auch für die Arbeitsmarktpolitik. Diese müssen als Chance genutzt werden, um gezielt in Arbeitsmarktpolitik und ressortu¨bergreifende frauenfo¨rdernde und Armut verhindernde Programme und Initiativen zu investieren. Nur so lässt sich langfristig die eindeutige Diskriminierung von Frauen am Arbeitsplatz verringern. Dazu braucht es ausreichende Finanzierung und Rahmenbedingungen wie eine flächendeckende und ganztägige Kinderbetreuung - damit Frauen am Land überhaupt einer Erwerbsarbeit nachgehen können. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat ZWP Online/ Deutschland vom 02.10.2023:

"Das Schweizer Unternehmen BPR Swiss zählt ­seit Langem zu den Marktführern im Bereich portable und mobile Dentaleinheiten. Im Interview geben Lucien Graf (Sales Director Europe) und Andreas Saner (Sales Director International) Auskunft über ihr Anliegen, die Senioren- und Behindertenzahn­medizin optimal und nachhaltig zu unterstützen. [...]

Herr Graf, Herr Saner, was treibt Sie in Ihrer Produktentwicklung an?

Graf: Wir freuen uns, dass wir mit unserem Know-how und Equipment dabei helfen können, die zahnmedizinische Versorgung in der Senioren- und Behindertenzahnmedizin optimal zu gewährleisten. Das ist sehr motivierend und entspricht unserer Firmenphilosophie – für Herausforderungen Lösungen zu finden. Bereits bei der Entwicklung unserer Produkte steht immer die Frage im Vordergrund: Mit welchen Problemen haben unsere Kunden und Patienten zu kämpfen und wie können wir sie dabei unterstützen? Wenn unsere Lösungen in der Breite Menschen helfen, ergibt sich die Nachfrage von selbst.

Saner: Dem kann ich nur beipflichten und ­ergänzen: Als wir vor rund zwei Jahrzehnten ­unseren Fokus auf die Senioren- und Behin­dertenzahnmedizin legten, war dieses Gebiet noch eine absolute Randerscheinung. Unsere Geschäftsführer Marcel und Marc Maurer wa­ren damals fest davon überzeugt, dass sich die zahnmedizinische Unterversorgung im Bereich der Senioren- und Behindertenzahn­medizin weiter verschärfen wird und es neue Ansätze braucht. Sie nahmen in Kauf, dass sie anfangs dafür belächelt oder ignoriert wurden. Die Anerkennung für unsere Innovationskraft stellte sich erst später ein. [...]" ...
Quelle: zwp-online.info


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