News


Zitat kurier.at vom 07.08.2022:

"Ingrid Mairhuber, Expertin bei der Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (FORBA), spricht über die Pensionslücke und mögliche Maßnahmen. [...] Kurzfristig helfen, würde eine direkte Veränderung im Pensionssystem. Zum Beispiel könnte man Kindererziehungs- und Pflegezeiten höher anrechnen, das würde sofort Wirkung zeigen. Man sollte nicht warten, bis sich am Arbeitsmarkt etwas ändert. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat ORF Kärnten vom 03.08.2022:

"Der 3. August ist in Österreich der Equal Pension Day. An diesem Tag haben Männer so viel Pension erhalten wie Frauen erst bis zum Jahresende bekommen. Gründe für diese große Lücke sind Teilzeit- und unbezahlte Pflegearbeit bei Frauen. Nicht nur in Kärnten wird mehr Einkommensgerechtigkeit gefordert. [...]" ...
Quelle: ORF Ktn

Zitat Stadt Salzburg vom 01.08.2022:

"Am Equal Pension Day haben Männer bereits so viel Pension erhalten, wie Frauen erst zum Jahresende. Dieser Tag fällt 2022 österreichweit auf den 3. August 2022. Der Gender Pension Gap beträgt damit 41,06 Prozent oder 150 Tage weniger Pension. Die Pension von Männern beträgt durchschnittlich 2.103 Euro brutto, für Frauen 1.239 Euro brutto. [...]" ...
Quelle: Stadt Salzburg

Zitat heute.at vom 30.07.2022:

"Im Durchschnitt erhält ein Pensionist monatlich 2.187 Euro, eine PensionistIN nur 1.274 Euro – also um 913 Euro weniger. [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat Wiener Zeitung vom 14.07.2022:

"Woran es bei der Gleichstellung von Frauen im Beruf immer noch hapert. [...] Vor genau 30 Jahren habe ich den Verein "ABZ*AUSTRIA" gegründet. ABZ steht für Arbeit, Bildung, Zukunft. Ziel war und ist bis heute die Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt, in der Bildung und in der Wirtschaft. Einiges hat sich getan, der Druck auf Unternehmen durch den Fachkräftemangel, den demografischen Wandel und die Forderungen der jüngeren Generationen nach anderen Arbeitszeitmodellen und mehr Sinn führten dazu, dass Frauen als Wirtschaftskraft vermehrt in den Fokus genommen wurden.

Trotz allem geht zu wenig voran. Traditionelle Rollenbilder sind in Österreich stark verankert, wie sich nicht zuletzt in der Pandemie gezeigt hat. Viele Frauen kamen mit Homeschooling und Care-Arbeit an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Krisen werden zu Lasten der Frauen gehandelt, da nützt es dann auch nichts, dass diese seit etlichen Jahren die Männer bei der Bildung überholt haben - der Arbeitsmarkt bildet diesen Fakt auch nicht ab. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat tips.at/ Oberösterreich vom 13.07.2022:

"Am 14. Juli ist in Oberösterreich der Equal Pension Day – also jener Tag ab den Frauen im Vergleich zu Männern statistisch gesehen keine Pension mehr bekommen. Damit ist das Bundesland österreichweit am vorletzten Platz. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat APA-OTS/ Hilfswerk vom 04.07.2022:

"Heimhilfen sind ein wesentlicher Bestandteil mobiler Pflege- und Betreuungsteams und damit in der Basisversorgung laut Gesundheits- und Krankenpflegegesetz unverzichtbar. Das Wiener Hilfswerk sieht kritisch, dass sie im aktuellen Vorhaben zur Pflegereform (noch) fehlen. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat bizeps.at vom 30.06.2022:

"Schwarz-grüne Reformpläne zur Pflege benachteiligen Betreuungsberufe massiv [...]" ...
Quelle: bizeps

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 23.06.2022:

"Die ARGE Sodit warnt bei der Pflegereform vor Ungleichbehandlung im Behindertenbereich. Die Opposition sieht im Tiroler Paket auch Schatten. [...] ARGE-Sodit-Obmann Ludwig Plangger schlägt Alarm: »Wir hatten noch nie einen so eklatanten Personalmangel.« Die ARGE ist der Dachverband der Organisationen für Menschen mit Behinderungen. In Tirol gehören ihr 32 Organisationen an, welche in Summe 3500 Mitarbeiter beschäftigen und rund 10.000 Klienten betreuen. Allein drei Organisationen, so Plangger, würden derzeit im Monat rund 1000 Mitarbeiterstunden fehlen. Durch die geplanten Maßnahmen der Bundes-Pflegereform »wird sich die Lage sogar noch verschärfen – jedoch zeitverzögert«, befürchtet Plangger.

Auch die ARGE Sodit hat im Begutachtungsverfahren eine Stellungnahme abgegeben. Generell begrüße man die gesetzten Schritte ausdrücklich, sagt Plangger. Zentrale Forderungen würden berücksichtigt. Das große Aber folgt auf dem Fuß: »Es gibt auch im Behindertenbereich pflegerische Tätigkeiten.« Nur: Von der Reform seien nur die klassischen Pflegeberufe umfasst. Nicht jedoch soziale Dienstleistungsanbieter für Menschen mit Behinderung, Lernschwierigkeiten und psychischen Beeinträchtigungen. Sie würden nicht von höherer Bezahlung, mehr Urlaub oder dem Entfall des Schulgeldes profitieren. Hier drohe deshalb eine Ungleichbehandlung, die in Folge auch zu weniger Mitarbeitern führen würde. Zudem werde im Behindertenbereich in multiprofessionellen Teams gearbeitet – die Diskrepanz zwischen klassischer Pflege und Sozialbetreuung würde auch in solchen Teams umso größer. Die Folgen lägen auf der Hand, so Plangger: »Es wird weniger Teilhabe für Menschen mit Behinderung geben.« Diese ist aber im Tiroler Teilhabegesetz verankert. In der Praxis heißt dies, dass Betroffene eher „versorgt“ werden müssten, anstatt am Leben teilzuhaben (Bsp.: selbst einkaufen gehen etc.). [...] Indes wird die Tiroler Opposition auch mit dem am Dienstag vorgestellten zusätzlichen Pflegepaket des Landes nicht wirklich warm. ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung

Zitat bizeps.at vom 25.06.2022:

"Das Zweckzuschussgesetz, das eine - längst überfällige - Verbesserung der Bezahlung von Pflege- und Betreuungspersonal verfolgt, geht aus Sicht der IVS Wien leider völlig an der Realität der Behindertenhilfe vorbei. [...]" ...
Quelle: bizeps


Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung