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Zitat Regionews.at vom 15.01.2022:

"Landesrätinnen Wiesflecker und Rüscher setzen auf Maßnahmen in der Ausbildung und zur Steigerung der Attraktivität von Pflegeberufen [...]" ...
Quelle: regionews.at

Zitat DerStandard vom 14.01.2022:

"Manche, die sich für den Job nicht impfen lassen wollen, orientieren sich um. Das sei ein Randphänomen sagen der AMS-Chef und eine Wifo-Expertin [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat News.at vom 14.01.2022:

"Auch wenn Omikron vorbei ist, das Virus bleibt. Je früher wir anfangen, mittelfristig zu denken und die wichtigsten Gesellschaftsbereiche für ein Leben mit dem Erreger zu rüsten, desto besser werden wir damit umgehen können. Was in Bildung, Pflege, Forschung und Medizin geschehen muss, erklären Expertinnen und Experten. [...] PFLEGE [...] Kürzere Arbeitszeiten würden den Beruf attraktiver machen [sic] [»] Wir haben einen Notstand in der Pflege«, sagt Ingrid Reischl, leitende Sekretärin des ÖGB, »und zwar nicht nur in den Krankenhäusern, sondern auch bei der Alten-und Langzeitpflege und in Behinderteneinrichtungen.« Mit Corona und den Nachrichten über ausgebrannte Pflegekräfte an den Intensivstationen wurde ein Problem verstärkt sichtbar, unter dem das Personal im Gesundheitswesen schon lange leidet: die langen und unregelmäßigen Arbeitszeiten, die physisch und psychisch belastend sind. »Es gibt extremen Stress, instabile Dienstpläne, die Kolleginnen und Kollegen müssen oft einspringen«, schildert die Gewerkschafterin den Arbeitsalltag.

Um die Versorgung auch in schwierigen Corona-Zeiten zu gewährleisten, bekräftigt Reischl daher eine Langzeitforderung der Pflegegewerkschaften: die »Verkürzung der Arbeitszeiten, damit die Menschen länger im Job bleiben«. Da das allerdings die Personalknappheit in der Krise noch einmal verstärken würde, muss es wenigstens eine klare Perspektive geben: »Arbeitgeber und Politik müssen ein Zeichen setzen: Die Arbeitszeit wird sich bis zum Zeitpunkt X garantiert verändern.«

Das würde nicht nur den Druck von bereits überlasteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nehmen, sondern würde den Beruf auch für junge Menschen oder jene, die an eine Umschulung denken, attraktiver machen. Eine weitere Maßnahme gegen den Pflegenotstand: »Die Leute müssen es sich auch leisten können, diesen Beruf zu ergreifen.« Eine Pflegestiftung könnte etwa bei Berufsumsteigern das Arbeitslosengeld aufstocken, sodass diese mindestens 1. ...
Quelle: News.at

Zitat Vorarlberg Online vom 13.01.2022:

"[...] 15 Betten muss das Pflegeheim Götzis wegen Personalmangel sperren. Etwa 120 Pflegekräfte fehlen in Vorarlberg. »Angesichts der Situation am Arbeitsmarkt ist es praktisch aussichtslos, so viele neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu finden«, so der Geschäftsführer der Häuser der Generationen zu den Vorarlberger Nachrichten. Statt 69 Pflegebetten, stehen jetzt noch 54 zur Verfügung. Die Wartezeiten verlängern sich. [...]" ...
Quelle: VOL.at

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 13.01.2022:

"In der Pflegereform hat die Koalition bisher nur Kleinigkeiten weitergebracht, viele Vorhaben aus dem Regierungsprogramm harren noch der Umsetzung. [...] Dass die Regierung bei der Pflegereform seit Monaten säumig ist, will Wöginger nicht gelten lassen: Man habe etwa »Community Nurses« als zentrale Ansprechpersonen für Betroffene eingeführt und einen Ausbildungsfonds implementiert. Die restlichen Punkte des Regierungsprogramms müsse man aber »dringend auf den Weg bringen«, räumte Wöginger ein.

Dabei gehe es um die Unterstützung der pflegenden Angehörigen – in Form eines »Pflege Daheim-Bonus« von 1.500 Euro pro Jahr, aber auch einen pflegefreien Tag pro Monat, um eine Auszeit von der belastenden Tätigkeit zu ermöglichen. Gefragt, ob ein Tag pro Monat für die anstrengende Aufgabe nicht zu wenig sei, verwies Wöginger darauf, dass man sich auch Modelle anschaue, die mehrere Tage am Stück ermöglichen. Ebenfalls auf der Liste stehen Pilotprojekte für die Pflegelehre und die Bündelung der Finanzierungsströme von Bund, Ländern und Gemeinden. [...]" ...
Quelle: Oberösterreichisches Volksblatt

Zitat Kronen Zeitung Niederösterreich vom 12.01.2022:

"10.500 Pflegeplätze stehen in Niederösterreich zur Verfügung, mehr als 160 Betten werden wegen Personalmangel nicht belegt. Die dringend nötige Pflegereform hängt im Bund in der Warteschleife. Trotzdem plant das Land 300 zusätzliche Plätze bis 2023. »Weil wir sie brauchen«, heißt es. Bis 2030 werden sogar 2000 benötigt. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Salzburger Nachrichten vom 12.01.2022:

"Die Kriterien: nicht älter als 70 Jahre und zuvor im Außendienst tätig gewesen. Als Honorar winken bis zu 3034 Euro brutto. Das Interesse hält sich in Grenzen. [...]" ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat Vorarlberg Online vom 12.01.2022:

"Wegen anhaltenden Personalmangels schließt das Pflegeheim »Häuser der Generationen« in Götzis einen Wohnbereich mit 15 Pflegeheimbetten. [...]" ...
Quelle: VOL.at

Zitat ORF Steiermark vom 12.01.2022:

"Die Landesregierung hat sich am Mittwoch in Seggauberg auf Klausur begeben. Grundsätzlich zeigte man sich zufrieden, Nachschärfungen seien aber bei der Frage des Fachkräftemangels sowie bei der Pflege notwendig. Positiv stimmten die aktuellen Arbeitslosenzahlen. [...]" ...
Quelle: ORF Stmk

Zitat Kronen Zeitung Steiermark vom 12.01.2022:

"Im Herbst 2021 wurde viel auf den steirischen Straßen demonstriert - aber nicht nur von Corona-Maßnahmengegnern, sondern auch von überlasteten Pflegekräften sowie Mitarbeiterinnen in Kinderkrippen und Kindergärten. In diesen zwei Bereichen will die steirische Landesregierung 2022 deutliche Verbesserungen bringen, wie sie am Mittwoch nach einer Klausur im südsteirischen Seggauberg bekannt gab. Weitere Schwerpunkte: Arbeitsmarkt, Digitalisierung, Klimaschutz. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

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