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2486 News gefunden


Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 19.05.2024:

"Eine Wanderausstellung zum Thema »Gewalt gegen ältere Menschen« tourt derzeit quer durch Österreich. Sie informiert niederschwellig über die vielfältigen Formen von Gewalt im Alter, ihre Ursachen und schafft damit ein stärkeres Bewusstsein in der Bevölkerung. Bis Ende des Jahres haben Interessierte die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen. [...]

Um ein stärkeres Bewusstsein für Gewalt gegen ältere Menschen zu schaffen, haben Pro Senectute Österreich und das Sozialministerium eine österreichweite Aufklärungsbewegung erarbeitet. Seit Anfang 2023 zieht sie als Wanderausstellung »hALT – keine GewALT« durch Österreich und macht dabei in vielen Bezirken und allen Bundesländern Halt. [...]

In 11 Stationen vermittelt »hALT – keine GewALT« verschiedene Alltagssituationen, in denen Gewalt passiert - zum Teil über Videos und interaktive Ausstellungselemente. Ergänzende Texte sollen Besucher:innen die Hintergründe von Gewalt näherbringen. Thematisiert werden dabei physische, psychische und finanzielle Gewalt. Die Gewaltarten sind zusätzlich aufgeteilt in Orte, an denen ältere Menschen Gewalt erleben, wie etwa dem Eigenheim, dem öffentlichen Raum und Institutionen wie Alten- und Pflegeheime.

»Gewalt ist niemals hinnehmbar, egal, in welchem Alter sie passiert. Insbesondere Gewalt gegen ältere Menschen ist aber nach wie vor ein Tabu-Thema. Neben geeigneten Unterstützungsangeboten braucht es ein stärkeres Bewusstsein in unserer Gesellschaft«, betont Sozialminister Johannes Rauch. [...]

Seit 14. Mai 2024 ist die Wanderausstellung an der Pädagogischen Hochschule in Eisenstadt zu sehen. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Kronen Zeitung/ Oberösterreich vom 18.05.2024:

"An den sogenannten Benzinfreien Tagen kann man in Salzburg die Öffis kostenlos nutzen. In Linz ist so etwas bisher nicht möglich, aber SP-Stadtchef Klaus Luger hat ein eigens entwickeltes Projekt in der Schublade, das sein Wirtschaftsressort gemeinsam mit dem Linzer City Ring und den Linz-Linien ab September umsetzen wird. [...] Auf Antrag der FPÖ-Gemeinderatsfraktion wird es in der kommenden Gemeinderatssitzung eine aktuelle Stunde zum Thema »Belebung der Linzer Innenstadt als unverzichtbare Säule für Lebensqualität, Wirtschaft und Tradition« geben.

Bevor SP-Bürgermeister Klaus Luger aber nächsten Donnerstag den Gemeinderatsmitgliedern in seiner Funktion als Wirtschaftsreferent Rede und Antwort steht, verrät er im Gespräch mit der »Krone« bereits, wie er unter anderem dem Trend der sukzessiv abfallenden Passanten-Frequenz an den Samstagen in der Innenstadt entgegenwirken will. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat Vorarlberg Online vom 17.05.2024:

"Große Freude im Pflegeheim Jesuheim in Oberlochau: Das Haus wurde mit dem »Nationalen Qualitätszertifikat für Alten- und Pflegeheime in Österreich« (NQZ) ausgezeichnet. So schmückt nun die symbolhafte Haustafel »Für ein Leben wie daheim« für alle sichtbar den Haupteingang. [...]

Die Auszeichnung wird österreichweit nur selten vergeben. Sozialministerium und Länder bestätigen mit dem NQZ unter anderem das Bemühen, ein Umfeld zu kreieren, in dem »ein Leben wie daheim« ermöglicht wird.

Im Jesuheim sind die Ansprüche und Kriterien in Bezug auf größtmögliche individuelle Lebensqualität für die Bewohner sowie eine hohe Arbeitsplatzqualität für Mitarbeiter laut umfassendem Zertifizierungsbericht bestens erfüllt. Rund 106 ältere Menschen finden hier ein geborgenes Zuhause, rund 70 Mitarbeiter ein anspruchsvolles und erfüllendes Tätigkeitsfeld. [...]

Fachliche Kompetenz mit viel Herz eingesetzt [...] Eingehendes NQZ-Prüfungsverfahren [...] Ständige Entwicklung, hohe Standards [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat ORF Oberösterreich vom 17.05.2024:

"Oberösterreich will die Schlaganfallversorgung stärken und startet dafür ein landesweites Schlaganfallnetzwerk. Dieses soll eine koordinierte Versorgung vom ersten Anruf im Notfall bis zur Reha gewährleisten. [...] Versorgung von Prävention bis zur Reha
Das neue Schlaganfallnetzwerk OÖ soll jetzt dazu beitragen, die Versorgung der Patientinnen und Patienten von der Prävention bis zur Rehabilitation noch weiter zu verbessern, so Gesundheitsreferentin Christine Haberlander (ÖVP). Stichwort Prävention: Ein erster Schritt des Projekts ist, dass die Bevölkerung die Symptome eines Schlaganfalls erkennen kann. Weiters ist der Rettungsweg vom Anruf bis zum Eintreffen im Krankenhaus entscheidend – hier sollen die Abläufe aller beteiligten Personen verbessert werden.

Und optimiert werden soll auch der Informationsaustausch zwischen dem Akutbehandlungsbereich und dem Rehabilitationsbereich, also wenn der Patient aus dem Spital entlassen wird. [...]" ...
Quelle: ooe.orf.at

Zitat Die Presse vom 17.05.2024:

"Österreich hat ein Pflegeproblem – darüber sind sich ausnahmsweise alle Parteien einig. Bei den Lösungsvorschlägen und den Meinungen über die türkis-grünen Reformen unterscheiden sie sich aber deutlich. [...]

Dass es in Österreich gröbere Probleme im Pflegebereich gibt, daran zweifelte schon zu Beginn der Legislaturperiode im Jahr 2020 niemand. Auch dass die Schwierigkeiten schon allein wegen der zunehmenden Alterung der Bevölkerung auch in Zukunft wachsen würden, war klar. Die Gesundheit Österreich (GÖG), das nationale Forschungs- und Planungsinstitut für das Gesundheitswesen, geht aktuell von einem Arbeitskräftebedarf von rund 200.000 Personen im Pflegebereich bis 2050 aus. [...]

Zwei Pflegereformpakete später ist man sich sowohl bei der ÖVP als auch bei den Grünen sicher: »Es hat noch keine Legislaturperiode gegeben, in der so viel in der Pflege weitergebracht wurde«, wie etwa ÖVP-Klubobmann August Wöginger sagt. Tatsächlich ist in den vergangenen zwei Jahren einiges passiert: Die Förderung für die 24-Stunden-Betreuung wurde merklich erhöht, die Bonuszahlung für pflegende Angehörige eingeführt, außerdem gibt es jetzt ein Pflegestipendium und 600 Euro Ausbildungsbeitrag. Im Rahmen des Finanzausgleichs zwischen Bund, Ländern und Gemeinden hat man sich etwa auch darauf geeinigt, das Projekt der sogenannten Community Nurses für die kommenden fünf Jahre finanziell abzusichern. Mit einer neuen Datenbank soll darüber hinaus bald die Anerkennung ausländischer Ausbildungsabschlüsse von Pflegekräften beschleunigt werden. [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat Vorarlberg Online vom 16.05.2024:

"Von Land und AMS wurde der Jahresbericht Welcome Center Pflege & Soziales und ­Connexia Implacement­stiftung 2023 präsentiert. [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 15.05.2024:

"Nach mehr als 30 Jahren wird das Berufsgesetz für die gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufe reformiert. Die Berufsbilder von Physiotherapeut:innen, Diätolog:innen, Ergotherapeut:innen, Logopäd:innen, Orthoptiker:innen, Radiologietechnologi:nnen und biomedizinischen Analytiker:innen werden aktualisiert, ihre Kompetenzen erweitert. Sie können künftig bestimmte Arzneimittel und Medizinprodukte selbst verschreiben. Rechtlich verankert wird auch die Möglichkeit, Behandlungen online durchzuführen. Fachhochschulen dürfen künftig spezialisierte Masterstudiengänge anbieten. [...]

Rund 41.000 Menschen üben einen höheren medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberuf aus. Sie übernehmen als Physiotherapeut:innen, Diätolog:innen, Ergotherapeut:innen, Logopäd:innen, Orthoptiker:innen, Radiologietechnologi:nnen oder als biomedizinische Analytiker:innen wichtige spezialisierte Aufgaben im Gesundheitssystem und tragen wesentlich zur Versorgung von Patient:innen bei.

Um auf gestiegene Herausforderungen für diese Gesundheitsberufe zu reagieren, haben sich die Regierungsparteien auf eine Reform ihres Berufsgesetzes geeinigt. Das neue MTD-Gesetz wurde in einem breiten Prozess unter Einbindung der Berufsverbände erarbeitet. Der entsprechende Gesetzesentwurf wurde heute in Begutachtung geschickt. [...]

Die Berufsbilder werden aktualisiert und die Kompetenzen der gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufen erweitert. So können sie künftig bestimmte Arzneimittel und Medizinprodukte auch ohne ärztliche Anordnung verschreiben. Nähere Details werden per Verordnung des Gesundheitsministers bestimmt. Auch die Möglichkeit von Online-Beratungen und -Behandlungen wird rechtlich verankert. [...]

Nachdem die Ausbildung der gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufe ...
Quelle: ots.at

Zitat Bundesministerium Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 14.05.2024:

"Website für interessierte ausländische Pfleger:innen seit 12.05.2024 online

Österreichs Gesellschaft wird immer älter. Der Bedarf an Pflege und Betreuung wird in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Um den Fachkräftemangel zu decken, bemühen sich Gesundheitseinrichtungen und Trägerorganisationen, Personal aus Drittstaaten zu rekrutieren. Damit wächst auch die Zahl der Nostrifikationsansuchen.

Die Zuständigkeit für Nostrifikationen ist in Österreich unterschiedlich geregelt. Während die Länder für die Nostrifikation von Ausbildungen von Pflegeassistent:innen und Pflegefachassistent:innen aus Drittstaaten zuständig sind, liegt die Nostrifikation von diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger:innen bei den Fachhochschulen. [...] Vereinheitlichung und Beschleunigung der Nostrifikationen [...]" ...
Quelle: sozialministerium.at

Zitat Vienna Online vom 13.05.2024:

"Gestern war Tag der Pflege. Vom SPÖ-nahen Pensionistenverband wurde dazu ein eigenes Ministerium für die ältere Generation in der nächsten Regierung gefordert. [...]

Es sei Aufgabe des Staates die notwendigen Schritte für ein Altern in Würde und finanzieller Absicherung zu setzen, gerade im Bereich der Pflege. Ein eigenes Ministerium solle sich in einer neuen Regierung voll und ganz auf die Belange älterer Menschen konzentrieren, forderte Kostelka [...]. Zuletzt hatten zahlreiche Pflegeorganisationen und Arbeitnehmervertretungen erneut Verbesserungen für das Pflegepersonal eingefordert. [...]

Volksanwalt Bernhard Achitz von der SPÖ kritisierte [...], dass weiterhin ein Gesamtkonzept für die Pflege fehle. »Es ist Stückwerk, es gibt eine Prämie, einen Bonus, aber das Gesamtkonzept fehlt noch«, daher werde sich der Pflegemangel fortsetzen [...]. [...]" ...
Quelle: vienna.at

Zitat ORF Steiermark vom 13.05.2024:

"Der Gesundheitsfonds Steiermark hat ein Förderprogramm für gesundes Essen in Kantinen und für die Alkoholprävention in Betrieben zusammengestellt. Außerdem werden Beratungen und Pläne zur Umsetzung angeboten oder gemeinsam mit den Betrieben erarbeitet. [...] Vom gesunden Speiseplan im Pflegeheim bis hin zum Gemüsehochbeet im Kindergarten deckt das Programm eine breite Palette ab. Das Fördervolumen beträgt 100.000 Euro. Betriebe sollen so an das Thema gesunde Ernährung herangeführt werden. [...] Hilfe am Weg in Richtung gesunde Ernährung [...] Mindeststandards sollen eingeführt werden [...]

Was tun gegen Alkohol bei der Arbeit?

Eine weitere Förderschiene kümmert sich um das Thema Alkohol am Arbeitsplatz: Hier helfen Berater des Gesundheitsfonds Führungskräften und Personalverantwortlichen dabei, das sensible Thema Alkoholprobleme in ihrem Betrieb anzusprechen und erstellen maßgeschneiderte Pakete zur Alkoholprävention. Hier stehen bis zu 6.000 Euro pro Betrieb an Fördergeld zur Verfügung. [...]" ...
Quelle: steiermark.orf.at


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