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38 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Korneuburg vom 03.07.2024:

"Gutbetreut.at startet Social Media Kampagne für mehr Fairness in der 24-Stunden-Betreuung, denn – so die Organisation – nur eine deutliche Erhöhung der staatlichen Förderung sichert die Leistbarkeit der 24-Stunden-Betreuung und faire Honorare für die Personenbetreuer. [...]

Klare Forderung

[...] Gäbe es die 24-Stunden-Betreuung nicht, müsste das Gros der betreuten Menschen stationär gepflegt werden – also im Pflegeheim, wo der akute Personalmangel bereits heute dazu führt, dass Pflegebetten nicht belegt werden können.

»Die Kosten der stationären Pflege überwiegen die staatliche Förderung der 24-Stunden-Betreuung aber um ein Vielfaches«, erklärt Hermentin. Und weiters: »Umso fairer wäre es, deren Förderung zu erhöhen. Familien, die die Betreuung ihrer Liebsten einer ÖQZ-24-zertifizierten Agentur anvertrauen, nehmen höhere Kosten in Kauf, sorgen aber für mehr Qualität und Fairness. Deshalb sollte die staatliche Förderung der 24-Stunden-Betreuung in diesen Fällen um einen Qualitäts- und Fairnessbonus erhöht werden.« [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Angehörige Betroffene*r Bund Forderung / Petition Land Vermittlung Behörde IG - Interessensgemeinschaft 24-Stunden-Betreuung Bonus Kosten ÖQZ-24 Social Media

Zitat Die Presse vom 26.06.2024:

"Für Kritik sorgen zwei Gesetzesvorhaben der Regierung, die die Berufsbilder und Kompetenzen der Gesundheits- und Pflegeberufe betreffen. Gewerkschaftsbund (ÖGB) und Arbeiterkammer (AK) kritisierten am Mittwoch die kurze Begutachtungsfrist und die fehlende Einbindung bei der Novelle des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes sowie beim MTD-Gesetz (medizinisch-technische Dienste). [...]

ÖGB-Gesundheitsexpertin Claudia Neumayer-Stickler [...] Das Vorgehen der Regierung bezeichnete sie als »übereilt und demokratiepolitisch bedenklich«. Denn die Interessensgemeinschaften hätten nur eine Woche Zeit gehabt, um das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz zu kommentieren, was eine detaillierte Beurteilung unmöglich mache. [...]

Durch die geplante Novelle des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes, das noch im Juli im Nationalrat beschlossen werden soll, sollen diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegekräfte Kompetenzen wie andere gehobene Gesundheitsberufe erhalten. Durch das geplante MTD-Gesetz erhalten die rund 41.000 Menschen, die in Österreich einen höheren medizinisch-technischen Dienst ausüben, mehr Kompetenzen. Sie dürfen künftig bestimmte Arzneimittel und Medizinprodukte selbst verschreiben. [...]

Kritisiert wird, dass Kompetenzen der Pflegefachassistenz erweitert werden, ohne dass Ausbildung oder Entlohnung entsprechend angeglichen werden. Gleichzeitig seien überfällige Anpassungen nicht angegangen worden, wie etwa die seit langem notwendige Änderung der Schwerarbeitsverordnung, bemängeln die Interessensvertretungen. [...]

Vehemente Kritik an dem geplanten MTD-Gesetz kommt auch von zahlreichen medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaften. Sie warnten am Mittwoch in einer Aussendung vor einer »hohen Patientengefährdung«, wenn künftig »nicht-ärztliche Berufsgruppen, wie zum Beispiel Physiotherapeuten, Radiologietechnologen oder Diätologinnen eigenständig Diagnosen erstellen und Medikamente verordnen dürfen«. ...
Quelle: diepresse.com
 
Entwicklung Kritik Medikamente IG - Interessensgemeinschaft Vertretung / Kammer Arbeit Diagnostik Gesundheit Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) MTD-Berufe Pflegefachassistenz (PFA) Qualifikation / Kompetenz Pflege Gesetz Patient*in Schutz Behandlung

Zitat medonline vom 13.06.2024:

"Die ins Stocken geratenen Verbesserungen bei der 24-Stunden-Betreuung haben dazu geführt, dass sich jene Personen und Organisationen, die sich um die Zukunft der 24-Stunden-Betreuung bemühen, zur Plattform Personenbetreuung zusammengeschlossen haben. Als interdisziplinäre und parteiunabhängige Interessengemeinschaft will die Plattform einen Beitrag dazu leisten, die Personenbetreuung abzusichern und zukunftsfit zu machen. [...]" ...
Quelle: medonline.at
 
Entwicklung Forderung / Petition IG - Interessensgemeinschaft 24-Stunden-Betreuung

Zitat Vorarlberg Online vom 12.06.2024:

"Eine neu gegründete Plattform aus Patienten-, Angehörigen-, Personal- und Anbietervertretungen fordert bessere Rahmenbedingungen für die 24-Stunden-Betreuung in Österreich. Unter anderem sollen Förderungen erhöht und an bestimmte Voraussetzungen gebunden werden, hieß es bei einer Pressekonferenz am Mittwoch. Außerdem sollen zur Linderung des Personalmangels auch Betreuungskräfte aus europäischen Drittstaaten in Österreich einen Gewerbeschein lösen dürfen. [...]

Die Plattform fordert daher eine Erweiterung der bestehenden Basisförderung von 800 Euro um zweckgebundene Mittel auf durchschnittlich 1.450 Euro. Einen »Fairnessbonus« soll es etwa geben, wenn sich der Betroffene zur Bezahlung von Mindesthonoraren an die Betreuerinnen verpflichtet. Ebenfalls Extramittel sollen in Form eines Qualitätsbonus für die Begleitung durch diplomierte Pflegekräfte ausgeschüttet werden. [...]
ÖGKV-Präsidentin Elisabeth Potzmann unterstrich wiederum die Notwendigkeit der Unterstützung durch diplomiertes Personal. [...] Nötig ist nach Ansicht der Plattform außerdem eine Anhebung der Einkommensgrenzen für den Förderzugang von 2.500 auf 3.500 Euro sowie eine jährliche Valorisierung aller Förderelemente. Anselm appellierte auch an die Länder, die Unterstützung aus der Sozialhilfe neu zu regeln. [...]

Weitere Forderungen: Vermittlungsagenturen sollen gesetzlich zur Einbindung von Fachkräften bei der Qualitätssicherung verpflichtet werden, und Betreuungskräfte aus europäischen Drittstaaten sollen die Möglichkeit zur Gewerbeausübung als 24-Stunden-Betreuungskräfte bekommen. [...]" ...
Quelle: vol.at
 
Angehörige Bund Forderung / Petition Kritik Land Vermittlung Behörde Handel / Wirtschaft Hilfswerk IG - Interessensgemeinschaft Verband Vertretung / Kammer Arbeit + Migration 24-Stunden-Betreuung Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) Personal Bonus Einkommen Förderung Patient*in Qualitätssicherung / Kontrolle Veranstaltung

Quelle: orf.at
 
Angehörige Forderung / Petition IG - Interessensgemeinschaft Vertretung / Kammer Arbeit Arbeit + Migration 24-Stunden-Betreuung Patient*in Qualitätssicherung / Kontrolle

Zitat APA-OTS/ Plattform Personenbetreuung vom 06.06.2024:

"Die Zukunft der 24-Stunden-Betreuung im Fokus neuer interdisziplinärer und parteiunabhängiger Interessengemeinschaft [...] Die ins Stocken geratenen Verbesserungen bei der 24-Stunden-Betreuung haben dazu geführt, dass sich jene Personen und Organisationen, die sich um die Zukunft der 24-Stunden-Betreuung bemühen, zur Plattform Personenbetreuung zusammengeschlossen haben, bei der u.a. dabei sind:
Angehörigen- und SeniorenvertreterInnen, BetreuerInnen, Malteser Care, Samariterbund, Hilfswerk, Fachgruppen aus WKW und WKNÖ, Bundesinteressensgemeinschaft für Agenturen der Personenbetreuung, ÖGKV - Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband, ÖQZ-24 Verein zur Förderung der Qualität in der Betreuung älterer Menschen.

Als interdisziplinäre und parteiunabhängige Interessengemeinschaft will die Plattform Personenbetreuung einen Beitrag dazu leisten, die Personenbetreuung abzusichern und zukunftsfit zu machen.

Um die Informations- und Aufklärungsarbeit in Richtung der politisch Verantwortlichen voranzutreiben, wurden und werden verschiedenste Gespräche mit Sozial- und GesundheitspolitikerInnen geführt. [...] Ergänzend zu diesen Gesprächen mit der Politik informiert die Plattform Personenbetreuung bei einer Pressekonferenz über ihre Anliegen:

Datum: 12. Juni 2024 [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Hilfswerk IG - Interessensgemeinschaft Kirchliche Einrichtung Verband Verein 24-Stunden-Betreuung Veranstaltung

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Mürztal vom 15.05.2024:

"In der Marktgemeinde St. Barbara startet das Generationenprojekt »Points4Action«. Jugendliche erhalten einen Anreiz für ihr generationsübergreifendes Engagement in sozialen Einrichtungen, aber auch privat bei Seniorinnen und Senioren zu Hause in Form von Punkten. Für diese Punkte gibt es St. Barbara-Gutscheine. [...] Karten spielen, Spazierengehen [...] Die Idee, dieses Projekt in St. Barbara umzusetzen, kam im Rahmen der Initiative »Gesundheitsdrehscheibe«, bei der Vernetzungsmöglichkeiten im Gesundheitsbereich mit den Gemeinde-Krankenschwestern, Ärztinnen und Ärzten und Gemeinderäten diskutiert wurden. [...] Für Engagement gibts Gutscheine [...] Wenn du auch beim Projekt "Points4Action" mitmachen möchtest, melde dich einfach bei [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Hochaltrigkeit / Langlebigkeit Kinder / Jugendliche Projekt Senior*innen transgenerativ zuhause Senioren / Pflegeheim Besuchsdienst / Begleitdienst IG - Interessensgemeinschaft Ehrenamt Bewohner*in

Zitat APA-OTS/ Österreichische Bundesinteressensgemeinschaft für Agenturen der Personenbetreuung vom 13.02.2024:

"Allianz von Angehörigen und Betreuern fordert Taten statt PR-Placebos! [...] Inzwischen sollten längst alle politischen Alarmglocken schrillen angesichts des traurigen Zustandes, den das »Pflege- und Betreuungssystem Österreichs« bietet. Das Multiorganversagen dieses Systems ist inzwischen ein Fall für eine politische Notfallambulanz. [...] Die aktuelle Prognose der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) ist dafür nur ein weiteres, wenn auch sehr deutliches Warnsignal. Die Zahlen sprechen ein deutliches Bild. Mit »Weg-Plaudern« und politischen Sonntagsreden ist da niemand mehr geholfen. [...] Der eigene Vater, die Mutter, die Großeltern – ihnen allen ist man von ganzem Herzen vergönnt, ihren Lebensabend auch bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit zuhause erleben zu können – in ihrem »Zuhause«, ihrem Lebensanker. Wer das ermöglichen soll, steht allerdings vor ungeahnten Problemen, die Nerven kosten, viel Zeit in Anspruch nehmen, das Durchhaltevermögen eines Marathonläufers erfordern und nicht selten die eigenen Kräfte übersteigen. [...] Angehörige, Betreuungskräfte, Pflegefachpersonal und deren Organisationen – dieses unverzichtbare und wertvolle System im Dienst der Menschlichkeit - verdient ein rasches, tatkräftiges »unter die Arme greifen« der politischen Entscheidungsträger, fordert die Österreichische Bundesinteressensgemeinschaft für Agenturen von Personenbetreuung. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Angehörige Entlastung Entwicklung Forderung / Petition Kritik Vermittlung IG - Interessensgemeinschaft Pflege-Einrichtung 24-Stunden-Betreuung Personalmangel Pflege Politik Reform

Zitat APA-OTS/ Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger vom 16.11.2023:

"Long Covid kennt keine Altersgrenze: 3. Nationaler Aktionstag für pflegende Kinder und Jugendliche am 20. November widmet sich jüngsten Pflegenden, die mit Covid-Langzeitfolgen kämpfen. [...] Kinder und Jugendliche erkranken seltener an Long Covid? Stimmt nicht! Langzeitfolgen nach einer Covid-19-Infektion treffen immer häufiger auch die Jüngsten in unserer Gesellschaft. Besonders folgenschwer kann das für pflegende Kinder und Jugendliche sein, die neben den Pflegeaufgaben noch dazu mit Long- und Post-Covid-Symptomen zu kämpfen haben. Mit dem 3. Nationalen Aktionstag für pflegende Kinder und Jugendliche am 20. November – zugleich Tag der Kinderrechte – rückt die Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger (IG Pflege) deren belastende Situation in den Blick. [...] »Es ist die Verpflichtung der Erwachsenen« [...] Hilfsangebote für »Young Carers« [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Entlastung Forderung / Petition Young Carers Anlaufstelle IG - Interessensgemeinschaft chronisch Covid-19

Zitat BIZEPS vom 03.11.2023:

"Vielerorts gibt es nicht ausreichend gemeindenahe Unterstützungsleistung und viele Menschen fühlen sich auch im vertrauten Familienumfeld am wohlsten.

Die Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger und die Behindertenanwaltschaft sind sich einig: Das Sozialsystem muss Pflege durch Angehörige mit allen Mitteln unterstützen.

Wenn Menschen ihre Kinder, Eltern oder andere Angehörige zu Hause pflegen, tun sie das oft ganz selbstverständlich, damit sie ein gemeinsames Familienleben genießen können.

Es gibt jedoch noch eine andere Seite: Viele Menschen mit Behinderungen wollen trotz hohem Unterstützungsbedarf in ihrem gewohnten Umfeld leben. Häufig mangelt es am Wohnort dieser Menschen aber an öffentlichen verfügbaren und leistbaren Angeboten.

Oft springen dann Angehörige ein, um Menschen mit Behinderungen den Wunsch nach einem Verbleib in ihrer vertrauten Umgebung zu ermöglichen und ihnen die Inanspruchnahme stationärer Pflege- und Betreuung, die vielfach als traumatisch erlebt wird, zu ersparen.

Dabei darf man nicht vergessen: Pflege ist Arbeit. Und wie bei jeder Arbeit gilt: Selbst, wenn wir sie freiwillig und mit Engagement machen, kostet sie Zeit, ist mitunter anstrengend und manchmal auch schwer und belastend. Arbeit ist nie nur Vergnügen, sondern immer auch Verpflichtung.

Damit Unterstützung und Assistenz durch Angehörige auf Dauer funktioniert, muss es allen Beteiligten in der Situation gut gehen. Und sie müssen sich darauf verlassen können, dass sie sozial und finanziell abgesichert sind. [...]

Wie unverzichtbar die Leistung pflegender Angehöriger für die Gesellschaft ist, kann Birgit Meinhard-Schiebel nur unterstreichen. »Hinzu kommt«, erläutert die Präsidentin der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger, »dass sie das über einen großen Zeitraum hinweg tun. Das bedeutet gleichzeitig, dass die Eltern mit der Situation ihr ganzes Leben lang konfrontiert sind. Die Kinder werden erwachsen, aber der Unterstützungsbedarf bleibt, wird womöglich sogar größer. ...
Quelle: bizeps.or.at
 
Angehörige Entlastung Forderung / Petition für Menschen mit Beeinträchtigung zuhause IG - Interessensgemeinschaft Arbeit Soziales Pflege Versicherung Rechte Schutz


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