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167 News gefunden


Zitat Tips/ Amstetten vom 14.06.2024:

"Die Tinnitus-Selbsthilfegruppe veranstaltet seit einem Jahr Treffen in Sankt Pölten. Das nächste findet am Dienstag, dem 25. Juni, um 18 Uhr in der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege [...] statt. [...]

Die Besucher können sich bei den Treffen mit anderen Betroffenen austauschen. »Es werden auch immer wieder mal Übungen gemacht und man baut sich gegenseitig auf«, erklärt Gruppenleiterin Marion Weiser-Fiala. Das Besondere an den Treffen der Selbsthilfegruppe sei allerdings das Verständnis, das man durch andere Betroffene erfährt. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 12.06.2024:

"Marianne Breitenberger (67) ist Leiterin der Selbsthilfegruppe nach Krebs. Sie ist selbst vor zwei Jahrzehnten an Brustkrebs erkrankt [...]

Tabuthema Krebs? Noch immer sei für viele Erkrankte sehr schwer, dass ein jeder die Krebserkrankung am therapiebedingten Haarausfall erkennen kann. Auch für sie selbst war das so: Marianne Breitenberger ist vor mehr als 20 Jahren an Brustkrebs erkrankt. Seither hat sie nicht nur erfolgreich gegen die heimtückische Erkrankung gekämpft, sondern den Austausch zwischen Betroffenen gefördert. Denn gerade dieser sei ihr in der schwersten Zeit eine wichtige Stütze gewesen. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat Institut für Epilepsie vom [Datum der Redaktion] 07.06.2024:

"Unsere Wanderausstellung »Fakten über Epilepsie« wurde im Rahmen der Sensibilisierungskampagne »Epilepsie Bewusstsein schaffen« gestaltet. Sie informiert in Bildern und kurzen Texten über Anfallsformen, das Wichtigste zu Diagnose und Therapie, die Häufigkeit von Epilepsien, berühmte Persönlichkeiten mit Epilepsie etc.

Bringen auch Sie Epilepsie-Informationen in Ihre Region. Die Epilepsie-Wanderausstellung tourt durch Gemeinden, Schulen, Firmen oder Institutionen in ganz Österreich. [...]" ...
Quelle: institut-fuer-epilepsie.at

Zitat Apotheken Umschau/ Deutschland vom 03.06.2024:

"Nicht alle Angehörigen können vor Ort für Pflegebedürftige in der Familie sorgen. Aber vieles geht beim sogenannten Distant Caregiving trotz großer räumlicher Distanz. [...]

Viele Dienstleistungen lassen sich digital regeln

Zwölf bis 15 Teilnehmende sind es, die sich einmal im Monat treffen, am Bildschirm – wie sollte es anders sein. Einige haben hilfebedürftige Angehörige in Bielefeld – aber wohnen weit weg von der westfälischen Stadt. »Das Thema wird bislang unterschätzt«, findet Dr. Susanne Karner, Pflegewissenschaftlerin aus Bischofsheim, die sich auf die Beratung von fernab lebenden Kümmerern spezialisiert hat. [...] Laut Daten von 2019 wohnt ein knappes Viertel der pflegenden Angehörigen mindestens 25 Kilometer entfernt. Die Zahlen dürften zunehmen: Ob Beruf, Liebe oder schlicht Fernweh – es gibt viele Gründe, weshalb es nicht nur junge Menschen in andere Regionen und Länder zieht. Zum Problem wird das oft erst dann, wenn die Älteren in der Familie Hilfe brauchen.

Wie kann Pflege auf Distanz gelingen – und wo liegen die Grenzen? Haben die Betroffenen vor allem mit körperlichen Problemen wie Gebrechlichkeit oder Gehbehinderung zu tun, könnten die Angehörigen oft vieles gut regeln, so Gehrings Erfahrungen. Ob per Telefon oder über digitale Kanäle: Pflegedienst, Essen auf Rädern oder Haushaltshilfe lassen sich auch von weit weg beauftragen. [...]

Was Ältere selbst tun können
* Sprechen Sie frühzeitig mit jüngeren Angehörigen über Ihre Wünsche: Wie soll die Pflege aussehen?
* Stellen Sie eine Vorsorgevollmacht aus – dies erst im Notfall von weit weg zu organisieren, ist schwierig.
* Legen Sie eine Notfallmappe mit Vorsorge- und ärztlichen Dokumenten an, die Ihre Angehörigen leicht finden.
* Seien Sie sich bewusst, dass Ihre Angehörigen beruflich und familiär eingespannt sein können. [...]

Netzwerk mit Helfenden aufbauen [...] Engmaschige Betreuung bei Demenz [. ...
Quelle: apotheken-umschau.de

Zitat Mitteldeutsche Zeitung/ Deutschland vom 30.05.2024:

"Die aktuellen Zahlen zeigen: Einsamkeit kann jeden treffen. Für ältere Menschen ist das Alleinsein häufig ein besonders belastendes Problem. Was nicht nur Betroffene dagegen unternehmen können. [...] Keiner da, keiner ruft an - und man ist vielleicht nicht mehr so mobil wie früher: Ältere Menschen entwickeln dann Einsamkeitsgefühle. Die Lebensqualität leidet, und als schmerzhaft empfundenes Alleinsein kann sogar krank machen. Elke Schilling ist Initiatorin von Silbernetz. Der gemeinnützige Verein hilft älteren Menschen mit Einsamkeitsgefühlen. Sie erklärt, wie man gegensteuern kann. [...]

Wieso ist Einsamkeit im Alter ein Problem, und wie äußert sie sich? [...]

Was können Betroffene tun?

Schilling rät zur Konfrontation und dazu, aktiv zu werden: Wer sich - nicht nur im Alter - einsam fühlt, sollte sich seiner Situation bewusst werden und Einsamkeit nicht als persönliches Schicksal annehmen, sondern als veränderbar angehen. Solange man physisch dazu in der Lage ist: „Hinausgehen und Kontakt suchen“, außerdem die Neugierde bewahren und Hilfe und Unterstützung anfragen - „die meisten Menschen helfen gern, wenn es ihnen möglich ist“. [...]

Ein weiterer Tipp: Online gehen, die Herausforderung annehmen, sich der Digitalisierung zu öffnen - wenn Sie es bezahlen können und nicht im Funkloch wohnen.

Und womöglich hat man auch eigene Ressourcen. So lohne es sich, zu überlegen, wie man frühere Phasen von Einsamkeit bewältigt hat. [...]

Was sind Gefahren, die Einsamkeit nach sich ziehen kann? [...]

Wie kann man schon vor dem Alter vorsorgen, um nicht einsam zu werden? [...]

Wie können sich nicht Betroffene im Alltag konkret tun, um mit älteren Menschen in Kontakt zu treten? [...] Und schließlich - das geht immer: Auf der Straße, im Supermarkt – ein Lächeln schenken und schauen, was daraus werden kann. [...]" ...
Quelle: mz.de

Zitat WeLT/ Deutschland vom 31.05.2024:

"Menschen müssen wieder mehr wahrnehmen, was ihr Körper ihnen sagt, sagt die Psychiaterin [...] »Der wichtigste Faktor für Ihre Gesundheit sind Sie«, sagt Psychiaterin Esther Pauchard. Die erfahrene Ärztin deckt im Interview weitverbreitete Denkfehler auf und erklärt, mit welchen Methoden sie ihren Patienten hilft, ihr Wohlbefinden zu steigern. [...]

Die Erwartungen an Ärzte wachsen beständig, sagt Esther Pauchard. Doch viele Patienten unterschätzen ihre Selbstwirksamkeit. Die 50-jährige Ärztin erlebt in ihrer Praxis seit Jahrzehnten, wie Denkfehler und falsche Entscheidungen in der Lebensführung der Gesundheit ihrer Patienten nicht guttaten.

In ihrem Buch »Jenseits der Sprechstunde« gibt die Psychiaterin Tipps, wie man mit einfachen Mitteln wieder zu Wohlbefinden finden kann. Ihre Vision sei eine Medizin, die eine Partnerschaft zwischen dem Fachexperten einerseits und dem Patienten als Experten für sein eigenes Leben andererseits sei, sagt die leitende Ärztin in einem psychiatrischen Zentrum in Thun in der Schweiz. Auch damit die Patienten bereit seien für die Zukunft mit einem Gesundheitssystem, das nicht nur bei der Psychotherapie an seine Grenzen kommt. [...]" ...
Quelle: welt.de

Zitat Der Standard/ Deutschland vom 20.05.2024:

"Unternehmen wie Hereafter AI oder Storyfile versprechen, ein digitales Abbild eines Verstorbenen zu machen, mit dem sich Angehörige weiter unterhalten können. Noch jedoch bleiben bei dem Thema viele Fragen offen [...]

Als James Vlahos Vater die Krebsdiagnose erhält, hat Vlahos keine Zeit zu verlieren. Über Monate hinweg spricht er mit seinem Vater viele Stunden lang über dessen Lebensgeschichte und zeichnet alle Gespräche auf. Als Vlahos Vater schließlich ein Jahr später stirbt, hat Vlahos aus dem vielen Material bereits einen Chatbot gebaut, den er Dadbot nennt. Dieser spricht weiterhin in der Stimme seines Vaters, gibt Antworten auf Fragen, die Vlahos an das Leben seines Vaters hat, lebt weiter, wenn es sein Vater nicht mehr kann. »Mein Vater wird dadurch nicht zu einer verschwommenen Erinnerung. Ich habe die Möglichkeit, weiterhin mit ihm zu interagieren«, sagt Vlahos in einem Interview. [...] Ein paar Minuten Material genügen [...] Tod als lukratives Geschäft [...] Fortführung von Erinnerungskultur [...]

In Abhängigkeitsverhältnis geraten
Datenexpertin Plant hält die Erstellung digitaler Avatare aus vielen sensiblen Daten eines Verstorbenen nur dann für vertretbar, wenn die Person dieser Verwendung bereits zu Lebzeiten zugestimmt hat. »Alles andere halte ich für ethisch problematisch.« Auch die Sicherheit solcher intimer Daten müsse gewährleistet sein. [...]

Emotionale Last
Auch Wissenschafterinnen und Wissenschafter der Universität Cambridge äußerten sich in einer vor wenigen Tagen veröffentlichten Studie kritisch zu der neuen Technologie. Ohne bestimmte Sicherheitsvorkehrungen könnten Ghostbots psychische Schäden anrichten und Angehörige immer wieder »verfolgen«. Die täglichen Interaktionen mit den digitalen Avataren und Mitteilungen von diesen könnten zu einer überfordernden emotionalen Last werden. Haben Personen vor ihrem Tod einen Vertrag mit diesen Anbietern zur Erstellung ...
Quelle: derstandard.de

Zitat 5 Minuten vom 14.05.2024:

"Der ÖAMTC hat ein neues Programm: »Fahr-Fitness-Check« als freiwillige Einschätzung der Fahrfertigkeiten für Senioren und Wenigfahrende jetzt auch österreichweit. [...] „Praxis-Selbst-Check“: Eigenverantwortung schärfen und Verkehrssicherheit erhöhen [...]

So funktioniert der ÖAMTC Fahr-Fitness-Check

Der Fahr-Fitness-Check ist eine freiwillige Beobachtungsfahrt: Die Teilnehmenden sind gemeinsam mit erfahrenen Fahrlehrern meist im eigenen Auto und in gewohnter Umgebung unterwegs. Das Ergebnis kennen nur Teilnehmer und Fahrlehrer. Im Rahmen der Fahrt wird das Verhalten in Vorrangsituationen, die Wahl der Geschwindigkeit und des Abstands zum vorderen Fahrzeug sowie das Verhalten gegenüber Mitverkehrsteilnehmenden erfasst. Beobachtet werden zudem die Wahl des Fahrstreifens, die Blicktechnik, die Beachtung der Verkehrsregeln allgemein sowie die Fahrzeugbedienung. Neben dem Check durch den Fahrlehrer werden die Fahrenden ersucht, eine Selbsteinschätzung abzugeben. Am Ende der Fahrt erhält man ein Profi-Feedback. Diese Rückmeldung enthält Tipps und Empfehlungen zur Fahrt, zum Fahrstil und zur Verkehrssicherheit und soll Anregung zur Selbstkritik sein – es handelt sich um keine Prüfungsfahrt; demnach erhält man auch keine Prüfungsbestätigung, sondern ein Teilnahmeblatt mit persönlichen Empfehlungen. Der Fahr-Fitness-Check gibt Auskunft über die aktuelle Fahrkompetenz des Lenkers. Weder Behörde noch Angehörige werden über das Ergebnis informiert. Wichtig ist: Egal, ob praxisbezogene Fahrt, diverse Reaktionszeitmessungen oder Gesundheitscheck, ob freiwillig oder vorgeschrieben – jede Form der Überprüfung gibt immer nur Aufschluss über den Status quo. Es können damit keine Aussagen zur generellen Fahrtauglichkeit für die ferne Zukunft getroffen werden. [...]

Aktuelle Kooperations-Fahrschulen, Info’s und Details [...] Die aktuelle Liste der zertifizierten Kooperations-Fahrschulen sowie weiterführende Infos und Details ...
Quelle: 5min.at

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 14.05.2024:

"Vertraulicher Praxis-Selbst-Check des ÖAMTC für Senioren und Wenigfahrer [...] Parallel zur Diskussion rund um die neue EU-Führerscheinrichtlinie bereitet sich der ÖAMTC auf die freiwillige Selbsteinschätzung von älteren Autolenkern vor: Der Mobilitätsclub hat mit dem »Fahr-Fitness-Check« ein Programm ins Leben gerufen, das in Kooperation mit Fahrschulen durchgeführt wird und Senioren, aber auch Wenigfahrer oder Wiedereinsteiger die Möglichkeit zur vertraulichen Einschätzung ihrer aktuellen Fertigkeiten am Steuer bietet. [...] »Wir sehen, dass es niederschwellige, unkomplizierte und praxisbezogene Angebote braucht. Mit dem vertraulichen »»Praxis-Selbst-Check«« wollen wir – ohne Druck oder gesetzliche Restriktionen – die Eigenverantwortung vor allem älterer Personen im Straßenverkehr schärfen«, betont ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger. [...]" ...
Quelle: volksblatt.at

Zitat ORF News vom 12.05.2024:

"ME/CFS steht für myalgische Enzephalomyelitis – besser bekannt als Chronisches Fatigue-Syndrom. Wer daran leidet, kann im schlimmsten Fall vor Erschöpfung das Bett nicht mehr verlassen. Seit der Coronavirus-Pandemie ist die Zahl der Erkrankten zwar stark gestiegen, die Lücken in der Behandlung und Versorgung sind aber nach wie vor groß. Zum internationalen ME/CFS-Tag am Sonntag fordern Fachleute die Politik daher einmal mehr zum Handeln auf. [...] Ein Referenzzentrum, das behandelnde Ärztinnen und Ärzte bei ihrer Arbeit unterstützen solle, sei etwa nur dann sinnvoll, wenn es wirklich von ME/CFS-Fachleuten bespielt werde. Und von denen gibt es in Österreich noch viel zu wenig. [...]

Situation »verheerend«

Zusätzlich brauche es wie für viele andere Erkrankungen auch konkrete Kompetenzzentren als Anlaufstellen, forderte der Neurologe. Denn: »Aktuell ist jedenfalls die medizinische und soziale Situation für zu viele Betroffene verheerend.« Ähnlich äußerte sich der Obmann der Österreichischen Gesellschaft für ME/CFS, Kevin Thonhofer, in einer Aussendung: »Wir brauchen politische Unterstützung, um für ME/CFS-Betroffene strukturelle Verbesserungen zu erreichen.«

In einer Petition der Gesellschaft werden etwa Anerkennung der Erkrankung, medizinische Versorgung, soziale Absicherung der Betroffenen und mehr Forschung sowie ergänzende Ausbildung von Gesundheitspersonal gefordert. Bisher haben fast 27.000 Personen die Petition unterschrieben. Zu den Unterstützern zählen etwa auch die Österreichische Ärztekammer und die Patientenanwaltschaft, die hier ebenso die Politik gefordert sehen.

Rauch kündigt Investition von einer Million Euro an [...] Mehr Betroffene durch Long Covid [...] ME/CFS wird in 70 bis 80 Prozent der Fälle durch eine Infektion ausgelöst, darunter fällt seit der Coronavirus-Pandemie auch CoV. Vor der CoV-Pandemie wurde die Zahl der ME/CFS-Betroffenen in Österreich auf 20.000 bis 30.000 geschätzt. ...
Quelle: orf.at


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