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1990 News gefunden


Zitat Katholische Kirche in Oberösterreich vom 15.04.2024:

"Petra Lindenbauer (52) aus Kallham liebt ihren Job bei den Mobilen Pflegediensten der Caritas. Als Quereinsteigerin machte sie vor 20 Jahren die Ausbildung zur Fach-Sozialbetreuerin Altenarbeit. [...] Aktuell drückt Petra Lindenbauer erneut die Schulbank und absolviert derzeit den Diplom-Sozialbetreuungslehrgang an der Caritas-Schule in Linz-Urfahr [...] Das Pflegestipendium von 600 Euro monatlich ist ein zusätzlicher Anreiz. [...]
Damit sich die Praktika neben dem Unterricht gut mit ihrer Arbeit bei den Mobilen Pflegediensten vereinbaren lassen, hat sie ihre Arbeitszeit von 25 auf 15 Wochenstunden reduziert. Dank des Pflegestipendiums ist das ohne finanzielle Einbußen möglich. [...]

Neben dem Unterricht in der Schule schätzt die Caritas-Mitarbeiterin die Erfahrungen aus den Praktika: »Ich habe bereits mit Jugendlichen und mit Menschen mit Beeinträchtigung gearbeitet. Überall kann man sich etwas für den eigenen Arbeitsalltag mitnehmen. Außerdem gefällt mir auch zu sehen, dass wir mit unserer Ausbildung in so vielen unterschiedlichen Bereichen arbeiten können.« [...]" ...
Quelle: dioezese-linz.at

Zitat News vom 08.04.2024:

"Die großen Anbieter von Betreuung für Pflegebedürftige fordern weitere grundlegende Reformen in diesem Bereich. Die Bundesregierung habe »vieles in die Wege gebracht«, sagte Anna Parr von der Caritas und Vorsitzende des Dachverbands Bundesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrt (BAG) am Montag. Es brauche jedoch weitere Reformschritte, um den »massiven Herausforderungen« begegnen zu können. Pro Jahr fehlen aktuell 3.000 Ausbildungsplätze in der Pflege und Betreuung, betonte Parr.

»Unsere Pflege braucht weitere Pflege«, sagte die Generalsekretärin der Caritas Österreich [...] Die BAG hat in einem aktuellen Positionspapier 61 Maßnahmen für die zukünftige Absicherung der Pflege und Betreuung erarbeitet, erläuterte Parr. Die fünf wesentlichen Bereiche umfassen erstens Pflege- und Betreuungspersonal, zweitens Versorgungslandschaft und Dienstleistungen, drittens Pflege- und betreuungsbedürftige Menschen und ihre Angehörigen, viertens Organisation, Finanzierung und Digitalisierung der Pflege und letztlich eine Reform des Pflegegelds. [...]

Volkshilfe-Direktor Erich Fenninger forderte von der Politik verlässliche, leistbare, wohnortnahe Leistungen im ausreichenden Maße. [...] Auch Maria Katharina Moser, Direktorin der Diakonie Österreich, verlangte eine »radikale Reform«. Dazu gehöre Gesundheitsförderung, Prävention und soziale Teilhabe. Es gehe um die Erhöhung der gesunden Lebensjahre, bei denen Österreich unter dem EU-Schnitt liege. [...]

»Der Zugang zum Pflegegeld muss reformiert werden«, forderte der Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes, Michael Opriesnig. 40 Prozent der Pflegegeldbezieherinnen und -bezieher werden ausschließlich von Angehörigen zu Hause betreut. Diese pflegenden Angehörigen seien gefährdet, in Altersarmut zu geraten. [...]" ...
Quelle: news.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 08.04.2024:

"Filme auf der Diagonale thematisierten Fürsorge für ältere Menschen: Systemkritik, erzählt durch den Alltag der Pflegerinnen. [...]

Lange von Politik und Gesellschaft tabuisiert, wird das Thema Pflege langsam, aber doch breitenwirksam, findet auch Eingang in die Kinos. Gleich mehrere Dokumentarfilme verhandeln auf der Diagonale 24 die Protagonistinnen und Protagonisten der beschwerlichen Care-Arbeit, schildern den Alltag und die ... [...]" ...
Quelle: sn.at

Zitat Vorarlberg Online vom 07.04.2024:

"Aron Loacker pflegt seinen an Demenz erkrankten Freund Josef Rechberger. Über die Herausforderungen von Pflege zu Hause und ein Projekt des Landes mit Verbesserungspotenzial. [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Innsbruck vom 04.04.2024:

"Die Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) stellen die größte Langzeitpflegestelle in Westösterreich dar. Rund die Hälfte des gesamten Personals der ISD arbeitet im Pflegebereich. Das Problem des Pflegebereichs ist jedoch, dass die Nachfrage an Ausbildungsplätzen sinkt, gleichzeitig aber der Bedarf an Dienstleistungen steigt. [...] Guter Start für die Pflegelehre [...] 59 verschiedene Nationen [...] 65 gesperrte Betten [...] Das AZW als großer Hilfsfaktor [...] Pensionierungen [...] Höhere Pflegestufen = Mehr Personal [...] Kinderbetreuung und Essenslieferung [...] Nicht nur die Pflege steht bei dem Unternehmen im Fokus, sondern auch die Kinderbetreuung und die Essenslieferung. Im September 2024 wird eine neue, ganztägige Kinderkrippe in Pradl Ost mit drei Gruppen eröffnet. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Tirol vom 07.04.2024:

"Die Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD), die acht städtische Pflegeheime betreiben und auch für die mobile Betreuung zuständig ist, hat nach den ersten Monaten positive Erfahrungen mit der neuen Pflegelehre gemacht. 16 Lehrlinge sind bei den ISD derzeit in Ausbildung, im Herbst sollen weitere dazukommen. [...]

Anfangs vor allem Theorie und Hilfe bei Betreuung

Die Ausbildung zum Pflegeassistenten sei ist umfangreich und anspruchsvoll, so Innerebner. Im ersten Jahr liegt der Fokus auf der Theorie. Die Lehrlinge dürfen pflegerisch noch nichts machen, sondern werden eher im Betreuungsbereich eingesetzt. Durch den Aufbau der Ausbildung sei das ein „Investment in die Zukunft“, meint der ISD-Geschäftsführer. Im Laufe der Lehre werde das Tätigkeitsfeld auch umfangreicher.

Um die Lehrlinge nicht mit den Herausforderungen alleine zu lassen, findet zwei Mal im Monate eine Supervision statt. Dabei wird soll auf Bedürfnisse und Befindlichkeiten der jungen Menschen eingegangen werden. Einmal pro Woche gibt es einen Halbtag, an dem die Lehrlinge aus den verschiedenen ISD-Einrichtungen zusammenkommen und theoretische Inhalte vermittelt bekommen. Im Mai besuchen sie dann das erste Mal die Berufsschule. [...] ISD hoffen, dass alle nach der Lehre bleiben [...]" ...
Quelle: tirol.orf.at

Zitat NÖN.at/ Korneuburg vom 05.04.2024:

"Die interne Station A am Landesklinikum Stockerau hat eine neue Pflegeleiterin: Vanessa Polacek hat mit 1. April übernommen. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat ORF Topos vom 05.04.2024:

"Der Dokumentarfilm »Die guten Jahre« von Reiner Riedler begleitet Michael Appelt in die »Jet Lag All Stars Radio Show« auf Ö1 und zurück ins Haus seiner demenzkranken Mutter. Nun hat der Film bei der Diagonale seine Premiere. Es ist nur einer von gleich mehreren Festivalbeiträgen, die sich mit unterschiedlichen Aspekten von Care-Arbeit auseinandersetzen – ein heimlicher Schwerpunkt der diesjährigen Diagonale. [...]

50 Drehtage lang hat Riedler den Neustart der Mutter-Sohn-Beziehung begleitet. 90 Prozent der Dreharbeiten haben im Haus der Familie stattgefunden. Appelt unterstützt die Mutter bei den Verrichtungen des täglichen Lebens, vom Ankleiden über den Toilettengang bis zur Versorgung mit Medikamenten. Im berührenden Film geraten essenzielle Themen des Menschseins in den Fokus. Er handelt vom Älterwerden und der Konfrontation mit dem Ausweglosen. Alltag und Annäherung von Mutter und Sohn werden dokumentiert – aber auch Appelts Kampf mit den inneren Dämonen.

Für Riedler war es ein Projekt mit ungewissem Ausgang. Ein Wagnis, das ihn nun – unter anderem mit Unterstützung durch das Film/Fernseh-Abkommen des ORF – zur Premiere bei der Diagonale nach Graz führt: »Jeder Drehtag hat mit einer Überraschung auf uns gewartet. Das ist die Magie, die die Wirklichkeit bereitstellt. Ein Satz von Christl und der ganze Drehtag entwickelte sich anders als geplant, weil die beiden den Rhythmus vorgeben.« [...]

Diagonale-Schwerpunkt Care-Arbeit

Unter den diesjährigen Dokumentarfilmen im Programm der Diagonale finden sich bemerkenswert viele, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit Care-Arbeit auseinandersetzen. Riedlers »Die guten Jahre« zählt dazu, in dem der Bedarf nach Pflege zunächst privat gelöst wird.

Harald Friedls »24 Stunden« nimmt die Arbeit der rumänischen 24-Stunden-Betreuerin Sadina Lungu in den Fokus, die neun Autostunden von ihrer heimatlichen Stadt Vulcan ins österreichische Bad Vöslau ...
Quelle: topos.orf.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 04.04.2024:

"Der MEDI-F.A.M. GmbH ist das Geld ausgegangen. Die Passiva belaufen sich auf 1,2 Millionen Euro. Das Unternehmen soll geschlossen werden . [...] Über das Vermögen des Linzer Pflegedienstleisters MEDI-F.A.M. ist heute, Donnerstag, am Landesgericht Linz auf eigenen Antrag ein Konkursverfahren eröffnet worden. Das berichtet der Gläubigerschützer KSV1870. Vier Dienstnehmer und 20 Gläubiger sind demnach betroffen. Passiva in Höhe von 1,2 Millionen Euro stehen Aktiva von rund 36.000 Euro gegenüber. Laut Antrag sieht sich das Unternehmen mangels Finanzierung und fehlender liquider Mittel nicht mehr in der Lage, den laufenden Betrieb fortzuführen. Laut KSV ist von einer Schließung und Gesamtverwertung des Unternehmens auszugehen. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat Kurier vom 03.04.2024:

"Bis 2050 werden 200.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt. Durch die Beseitigung der vielen Ineffizienzen im System ließen sich enorme Kapazitäten frei machen, ist eine Expertin überzeugt. [...]

Es sind beunruhigende Zahlen, die vor wenigen Wochen die »Gesundheit Österreich« präsentierte: Aufgrund der Überalterung der Gesellschaft und den Pensionierungen werden bis zum Jahr 2050 rund 200.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt.

Stellt sich die Frage, wie diese Lücken überhaupt gefüllt werden können. »Allein mit einer Rekrutierung von ausländischen Pflegerinnen und mehr Ausbildungsplätzen werden wir es nicht schaffen, den riesigen Bedarf zu decken«, ist Elisabeth Anselm überzeugt. Sie ist Geschäftsführerin von Hilfswerk Österreich, einem der größten heimischen Anbieter sozialer Dienstleistungen. [...]" ...
Quelle: kurier.at


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