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Zitat bizeps.at vom 27.06.2022:

"VertretungsNetz: Pflege zuhause oft nicht leistbar; soziale Absicherung und individuelle Unterstützungs­angebote fehlen [...]" ...
Quelle: bizeps

Zitat ORF Niederösterreich vom 27.06.2022:

"Eine Delegation der Weltgesundheitsorganisation WHO hat Niederösterreich besucht. Ziel sei, die grenzüberschreitende medizinische Zusammenarbeit zwischen Niederösterreich und den Nachbarländern kennenzulernen. [...] Die 22-köpfige Delegation der Weltgesundheitsorganisation besuchte Niederösterreich von 22. bis 24. Juni im Rahmen einer Studienreise. »Wir haben uns besondere Bereiche der Innovation in Niederösterreich zum Beispiel in den Krankenhäusern angesehen, sodass davon andere Regionen innerhalb von Europa lernen können«, sagte WHO-Delegationsleiterin Bettina Menne am Mittwoch nach einem Besuch im Pflege- und Betreuungszentrum Melk. Insgesamt sind zehn verschiedene Nationen in der Delegation vertreten. [...] Wertvoll sei außerdem die Zusammenarbeit zwischen dem Landesklinikum Melk und dem Krankenhaus Znojmo, betonte Eichtinger. Mithilfe von Experten aus Tschechien habe des Klinikum Melk einen Endometriose-Schwerpunkt aufbauen können. Umgekehrt sei eine niederösterreichische Endometriose-Patientin bereits strahlentherapeutisch im Krankenhaus Znojmo behandelt worden. Weitere Kooperationen gebe es zwischen dem Landesklinikum Hainburg (Bez. Bruck/Leitha) und dem Kinderuniversitätsklinikum Bratislava sowie dem Landesklinikum Wiener Neustadt und dem Elisabethenlehrkrankenhaus Sopron. [...]" ...
Quelle: ORF NÖ

Zitat Vorarlberg Online vom 26.06.2022:

"Leere Betten in Pflegeeinrichtungen und Spitälern sind meist nicht der guten Verfassung der Bürger, sondern einem massiven Arbeitskräftemangel geschuldet. In den Heimen und Krankenhäusern in Oberösterreich sind insgesamt hunderte Plätze gesperrt, etliche davon wegen personeller Engpässe. Die APA hat sich im Bundesland umgehört. [...]

»Wir sind am Limit«, beschreibt Bernhard Hatheier, Obmann der Arbeitsgemeinschaft der Alten- und Pflegeheime OÖ, die Lage. In Oberösterreich seien derzeit rund 1.300 der 12.655 Plätze in den 132 Alten- und Pflegeheimen nicht besetzt. Einige würden als Puffer für Notfälle dienen, aber der Großteil sei aufgrund von Personalmangels leer, »und es werden täglich mehr«. Aus dem Büro von Soziallandesrat Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) hieß es, dass per Jahreswechsel 871 Betten aufgrund von fehlendem Personal nicht belegt werden konnten. Auch Betroffene berichten, dass es schwer sei, einen Pflegeplatz zu ergattern und man auf die kostspieligere 24-Stunden-Pflege ausweichen müsse. Und, dass man auch zu hören bekomme, ein Platz wäre vorhanden, aber kein Personal dafür.

Das Land erwartet, dass es bis 2040 rund 40.000 Pflegebedürftige geben wird. Bis 2030 rechnet man mit einem Personalbedarf von 9.000 Vollzeitäquivalenten im Pflegebereich, das sind 1.500 mehr als derzeit. Daher ist aktuell eine »Fachkräftestrategie Pflege« in Arbeit, die Maßnahmen formulieren soll, um Fachkräfte zu gewinnen, deren Arbeit besser zu organisieren und die Ausbildung zu attraktivieren. Im Herbst soll sie vorliegen, »wir wollen so rasch wie möglich in die Umsetzung kommen«, so Hattmannsdorfer, denn die Zahlen würden eindrücklich zeigen, wie dringend der Handlungsbedarf ist. [...]" ...
Quelle: VOL.at

Zitat Wiener Zeitung vom 24.06.2022:

"Das Pflegepotential der Angehörigen wird auf lange Sicht zurückgehen. [...] Diese Woche hat das Wifo gemeinsam mit Gallup den Wifo-Gallup-Meinungscheck zum Thema der Pflege vorgestellt (die »Wiener Zeitung« berichtete). Dabei wurden 1.000 Personen über 14 Jahre zu ihrer Erfahrung im Bereich der Pflege sowie zu deren Meinung zu Pflegethemen befragt.

Das für mich erstaunlichste Ergebnis war die starke Unterschätzung der Pflege daheim bzw. die Überschätzung der Pflege in Pflegeheimen. Die Befragten meinten, dass rund die Hälfte der pflegebedürftigen Personen in Pflegeheimen betreut würden. Tatsächlich ist es allerdings nur rund ein Fünftel der pflegegeldbeziehenden Personen. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Amstetten vom 23.06.2022:

"15 Absolventinnen und Absolventen nahmen ihre heiß ersehnten Diplome entgegen. [...] Insgesamt ½ Jahr dauerte die Zusatzausbildung für Pflege bei Nierenersatztherapie am Bildungscampus Mostviertel, in denen den TeilnehmerInnen umfangreiches theoretisches und praktisches Wissen vermittelt wurde. Die Qualität der Weiterbildung wird durch die Ergebnisse der Diplomprüfung bestätigt. Alle 15 DiplomantInnen schlossen mit einem ausgezeichneten Erfolg ab.
Die Festreden fanden durch die Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und den Vorstand der NÖ Landesgesundheitsagentur Konrad Kogler per Videobotschaft statt. Sie gratulierten allen AbsolventInnen zu ihrem hervorragenden Abschluss und dankten den neu ausgebildeten Gesundheitsexperten, dass sie sich mit so viel Hingabe und Engagement für die Gesundheit der Patientinnen und Patienten einsetzen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 22.06.2022:

"Im Artikel »Umfrage: Häusliche Pflege wird unterschätzt« (OÖN vom 22.6.22) wird die Bedeutung der häuslichen Betreuung hervorgehoben. [...] Dieses Dilemma – die Vermischung von »Pflege« und »Betreuung« zieht sich quer durch alle Medien. Es wird auch immerzu von 24-Stunden-Pflege gesprochen, von 24-Stunden-PflegerInnen, obwohl es sich hier fast ausschließlich um Betreuung und betreuende Personen handelt.

Dieses Vermischen trägt sicher zu einem Bild der Pflege bei, das nicht unbedingt richtig ist (auch bei der Berufswahl). Pflege ist nicht nur Funktionspflege – Waschen, Füttern (sic!), Hintern putzen (sic!) –, sondern eine hoch komplexe Angelegenheit, die aus einer Mischung aus Medizin, Physiotherapie, Psychologie, etc. besteht. Die Pflegerinnen und Pfleger maßen sich nicht an, medizinische Diagnosen zu stellen oder eine Therapie zu verschreiben, aber wer die Krankheit nicht versteht, die Parameter zu gewissen Phänomenen nicht kennt, Notfallszenarien, Druckabfälle, psychologisch auffällige Reaktionen nicht versteht, keine Ahnung von Pharmakologie hat, Familiensysteme nicht erfasst, die Ängste von Angehörigen und Patienten nicht erkennt, der hat auch in der professionellen, hoch ausgebildeten Pflege nichts zu suchen. [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol vom 22.06.2022:

"Es sollen Weichen für die Zukunft gestellt werden. Das Land schnürte ein Pflegepaket in höhe von 27 Millionen Euro. Die Gelder sollen bis 2024 reichen. Vom Bund gibt es bis 2023 ebenfalls noch einen Zuschuss. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 22.06.2022:

"Dauerbaustelle Pflege: Der Bedarf an häuslicher Betreuung ist größer als vielfach vermutet. Das Pflegepaket der Regierung wird bei Weitem nicht alle Probleme lösen. [...] Auch wenn die Regierung kürzlich den Entwurf für eine Pflegereform vorgelegt hat: Das Problem, wie eine älter werdende Gesellschaft die Betreuung ihrer Pflegebedürftigen organisieren will, wird in den kommenden Jahren nicht kleiner werden. Darauf wiesen am Dienstag das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) und das Gallup-Institut hin, die sich dem Thema mit demoskopischen Mitteln angenähert haben. [...]" ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat Wiener Zeitung vom 21.06.2022:

"Die Begutachtung der ersten Gesetze zeigt, dass nur 3 Prozent der Angehörigen den Pflegebonus erhalten. [...] Nach einem Anti-Teuerungspaket im Umfang von insgesamt 28 Milliarden Euro, davon sechs Milliarden an Soforthilfen für Bevölkerung und Unternehmen, nimmt sich die Mitte Mai von Sozialminister Johannes Rauch (Grüne) und den Klubobleuten August Wöginger und Sigrid Maurer präsentierte Pflege-Milliarde fast klein aus. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Unterweißenbach vom 21.06.2022:

"Die Caritas-Servicestelle Pflegende Angehörige bietet ab Juni in Kooperation mit der Sozialberatungsstelle Unterweißenbach vom SHV Freistadt einmal im Monat um 19 Uhr im Pfarrheim Unterweißenbach (Markt 13) einen Treffpunkt für pflegende und betreuende Angehörige an. [...]" ...
Quelle: tips.at


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