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Zitat Die Presse vom 18.01.2023:

"Die Länder wollen die Ambulanzen an den Bund abgeben, die Krankenkassen die Kompetenz für die Spitäler erhalten. Jetzt wird verhandelt. [...]" ...
Quelle: DiePresse

Zitat Kronen Zeitung vom 16.01.2023:

"Jede fünfte Österreicher wird berufsunfähig. In neun von zehn Fällen ist Krankheit dafür verantwortlich, bei jedem zehnten ist ein Unfall der Grund nicht mehr arbeiten zu können. Der Verein »ChronischKrank Österreich« ist Anlaufstelle, für Menschen mit chronischer Erkrankung oder Behinderung. [...] Die Mehrheit der Klagen tritt vor allem im Bereich Berufsunfähigkeit und Pflegegeld auf. Die Berufsunfähigkeit bzw. auch als Invaliditätspension bezeichnet, stellt uns vor große Herausforderungen. Vor allem im Bereich der Psyche gibt es große Probleme. Seit der Reform im Jahr 2014 steigen die Zahlen an Betroffenen massiv an, jedes Jahr werden etwa 50.000 Anträge gestellt. Die Mehrheit der Anträge wird abgelehnt und die Betroffenen rutschen in unser Sozialsystem ab. Eine dahingehende Reform ist bis Weilen nicht in Sicht, wie Mag. Holzinger bedauert. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat DerStandard vom 11.01.2023:

"Strategien gegen den Arbeitskräftemangel: ÖVP und Grüne sind sich uneinig, ob und zu welchen Bedingungen Menschen in der Pension weiterarbeiten sollen. Wie sehen Sie das? [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat Kurier vom 09.01.2023:

"ÖVP fordert Aus von Versicherungsbeiträgen für arbeitende Pensionisten. Pensionsexperte findet andere Maßnahmen wichtiger.[...]
Vor zehn Jahren ist Franz Hruza in Alterspension gegangen – mit 65 Jahren, also im regulären Pensionsantrittsalter für Männer. Aufgehört zu arbeiten hat der selbstständige Agrarhändler aber nicht. Wer in Österreich regulär in Pension geht und weiterarbeitet, kann unbegrenzt dazuverdienen.
Dafür erhält man eine »Höherversicherung«, einen Bonus fürs Weiterarbeiten. 2022 betrug dieser bei Herrn Hruza – er hat seine Bezüge dem KURIER offen gelegt – monatlich 31,38 Euro netto. Ein großer finanzieller Anreiz, im Alter zu arbeiten, sei dieses Modell nicht, meint Hruza. Warum? [...]" ...
Quelle: Kurier

Zitat APA-OTS / Arbeiterkammer Oberösterreich vom 08.01.2023:

"Vielfältige Krisen, von der Pandemie über den schrecklichen russischen Angriffskrieg bis hin zu den massiven Teuerungen, belasten die Menschen und führen zu schlechterer psychischer Gesundheit. Besonders junge Menschen leiden. Vom Land Oberösterreich bekommen sie viel zu wenig Unterstützung, weder finanziell noch durch ausreichende psychosoziale Versorgung. »Das ist fahrlässig. Das Land schaut zu, wie eine ganze Generation junger Leute den Mut und die wirtschaftliche Perspektive verliert«, sagt AK-Präsident Andreas Stangl. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Kronen Zeitung/Oberösterreich vom 08.01.2023:

"Bei einem alleinlebenden Pensionisten (85) aus Oberösterreich stieg der Gaspreis von 166 Euro im Monat auf knapp 900 Euro an. Mit Abzug aller Fixkosten bleibt kein Geld mehr zum täglichen Leben über. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat ORF Wien vom 06.01.2023:

"Ein 86-Jähriger ist in Wien Opfer einer Telefonbetrügerin geworden, der Senior soll 20.000 Euro verloren haben. Eine Frau gab sich als Bankarbeiterin aus und kam so zu den Zugangscodes für das Online-Banking. [...]" ...
Quelle: ORF Wien

Zitat Wiener Zeitung vom 05.01.2023:

"Ohne Reformen wird die Staatsverschuldung bereits in wenigen Jahren wieder stark zu steigen beginnen, geht aus der jüngsten langfristigen Budgetprognose des Finanzministeriums hervor. Hauptgrund dafür ist die Überalterung, wie die "Presse" am Donnerstag berichtete. Laut der Prognose würden in knapp vierzig Jahren bereits über 62 Prozent der gesamten Staatsausgaben für Pensionen, Pflege, Gesundheit oder Bildung ausgegeben werden. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 04.01.2023:

"Patientenverfügungen, mit denen Betroffene bereits im Vorhinein einzelne lebensverlängernde Maßnahmen, wie etwa künstliche Ernährung oder Beatmung ausschließen können, dürften laut einem Bericht der »Salzburger Nachrichten« (SN) am Mittwoch oft wirkungslos sein.
Viele Spitäler dürften nicht über etwaige Verfügungen informiert sein, da ein zentrales Onlineregister fehlt. Auch sind die Verfügungen nicht Teil der Elektronischen Gesundheitsakte (Elga).[...]" ...
Quelle: OÖ Nachrichten

Zitat ORF News vom 02.01.2023:

"Die Teuerung hat 2022 den höchsten Wert seit sieben Jahrzehnten erreicht: Das prägte das vergangene Jahr und spiegelt sich in zahlreichen Neubestimmungen für 2023 wider. Etwa entfällt bei den Sozialleistungen der bisher jährliche Wertverlust, die kalte Progression gehört der Vergangenheit an. Neuerungen gibt es auch im Mietrecht, im Straßenverkehr und bei der Pflege. Die Strompreisbremse soll die exorbitant gestiegenen Energiepreise abfedern. [...] Gehaltssteigerungen im Vergleich [...] Mehr Investitionen im Pflegebereich

In der Pflege kommt ein Bonus für pflegende Angehörige, für die Beschäftigten eine Aufwertung der Nachtarbeit und eine sechste Urlaubswoche ab dem 43. Lebensjahr. Schwere geistige oder psychische Beeinträchtigung wird beim Pflegegeld stärker berücksichtigt. Auch eine Aufstockung der Förderung für die 24-Stunden-Betreuung daheim ist geplant – um circa 16,67 Prozent. Neuerlich ausbezahlt wird der Gehaltsbonus für die in der Pflege Tätigen. Der erstmals 2022 gewährte Bonus lag bei rund 2.000 Euro brutto und wurde im Dezember ausbezahlt. 2023 soll der Zuschuss möglichst monatlich ausgezahlt werden – die genaue Höhe ist noch nicht fixiert. [...] Pflegeschulen werden mit Herbst normaler Teil des Schulsystems, bisher wurden diese nur im Schulversuch angeboten. An den fünfjährigen Höheren Lehranstalten für Pflege und Sozialbetreuung bekommt man neben der Matura auch den Abschluss als Pflegefachassistenz oder Sozialbetreuer, an den dreijährigen Fachschulen für Sozialberufe mit Pflegevorbereitung (BMS) können die Lehrinhalte einer weiterführenden Pflegeausbildung (z. B. Pflegeassistenz) vorgezogen werden. Im Endausbau sollen 8.000 Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen, die Regierung will damit die Personalknappheit in der Pflege verringern.

Für ältere Menschen könnte auch eine Änderung bei der Kreditvergabe relevant werden: Banken sollen künftig die Rückzahlungswahrscheinlichkeit und das Vorhandensein von Sicherheiten stärker einbeziehen dürfen als die statistische Lebenserwartung des Kreditnehmers. ...
Quelle: ORF News


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