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253 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Salzkammergut vom 24.02.2024:

"Gegründet von vier engagierten Frauen, möchte "REGINA – Frauennetzwerk Gschwandt" über wichtige Frauenthemen direkt vor Ort informieren. Und zwar mit Vorträge, Workshops etc., wir haben viel vor!

Denn tagtäglich erleben wir, dass trotz einer Informationsflut in den Medien der Bedarf an Wissen bei wichtigen Frauenthemen enorm ist.

Den Beginn machen wir mit dem Vortrag „FRAUEN UND FINANZEN“. Zwei Expertinnen klären über die Pension, dem Vorsorgemanagement und anderen finanziellen Themen auf. Bitte Anmeldeschluss 2.3.2024 beachten. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat finanz.at vom 12.02.2024:

"Wer während des Bezugs einer Pension, Kinderbetreuungsgeld oder des Arbeitslosengeldes im Jahr 2024 etwas dazuverdienen möchte, unterliegt dabei den jeweiligen Zuverdienstgrenzen. Diese Grenzbeträge wurden seit Jahresbeginn erhöht und neue Regelungen eingezogen. [...]

Für Pensionen gibt es zudem eine neue Sonderregel, die auf zwei Jahre befristet wird. Sie [sic] über 100 Euro an zusätzlicher Entlastung bringen. [...]
Grundsätzlich darf man während des Bezugs der regulären Alters Pension unbeschränkt dazuverdienen. Das zusätzliche Einkommen muss jedoch versteuert werden. Abweichende Regelungen und Zuverdienstgrenzen gibt es etwa bei der Korridorpension, Frühpension oder bei der Witwenpension. Hier werden die Grenzwerte ab 2024 erhöht. [...]

Während des Bezuges von Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe darf bis zum maximalen Betrag der Geringfügigkeitsgrenze dazuverdient werden, ohne dass der Bezug gekürzt wird oder entfällt. Diese liegt 2024 bei 518,44 Euro pro Monat. [...]" ...
Quelle: finanz.at

Zitat Kurier vom 10.02.2024:

"Zusätzliches Geld zur staatlichen Pension ist wünschenswert. Dennoch kümmern sich zu wenige Österreicher um ihre private Altersvorsorge. Dabei lohnt sich die Investition in Wertpapiere. [...] »Wie viel Pension wird einmal bleiben?« »Wie kann man seinen Lebensstandard nach der Erwerbstätigkeit aufrecht erhalten?« »Wie viel muss man jetzt schon für die Altersvorsorge auf die Seite legen?« Fragen wie diese stellen sich die Österreicher zwar, sie handeln aber zu wenig, wenn es um die private Altersvorsorge geht.

Das belegen Umfragen und das weiß auch Finanzplanerin Sonja Ebhart-Pfeiffer [...]: »Die häufigste genutzte Anlageform ist nach wie vor das Sparbuch oder Lebens- und Pensionsversicherungen. Die Österreicher haben wenig Finanzwissen und sind eher scheu bei Wertpapieren.« Dabei sind gerade jene eine attraktive Möglichkeit, Geld zu investieren und ein Vermögen für die Altersvorsorge aufzubauen. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 17.01.2024:

"Die beliebtesten Methoden sind weiterhin das Sparbuch, eine Lebensversicherung oder Bausparen. [...] Für 83 Prozent der Oberösterreicher ist das Thema finanzielle Vorsorge wichtig: Vor allem die Absicherung im Falle eines Schicksalsschlages und die Verringerung des persönliches Risikos stehen im Vordergrund. [...] 45 Prozent gaben an, dass man sich bei der Vorsorge nicht mehr auf die staatlichen Systeme verlassen könne. [...]

Im Schnitt geben die Österreicher 247 Euro pro Monat für private Pensions- und Gesundheitsvorsorge aus, dieser Betrag steige. »Das ist auch notwendig, denn der Spielraum der staatlichen Budgets wird nicht zuletzt aufgrund der demographischen Entwicklung immer enger«, sagt Manfred Bartalszky, Vorstand der Wiener Städtischen. Zwischen den Geschlechtern gibt es einen deutlichen Unterschied: Während Frauen etwa 170 Euro dafür aufwenden, investieren Männer 317 Euro. [...]

Was die Österreicher von der Vorsorge abhält, sind die hohe Inflation und die Teuerung. Am beliebtesten sind weiterhin traditionelle Vorsorgeinstrumente wie Sparbuch/Sparkarte, Lebensversicherung und Bausparen, Fondssparpläne und Aktien liegen deutlich dahinter. Bei der Veranlagung für Vorsorge ist den Österreichern nicht etwa die Kapitalgarantie, sondern vor allem ein geringes Risiko und die Flexibilität in der Ein- und Auszahlungsphase wichtig. [...]

Eine konkrete Forderung an die Politik, was Vorsorge betrifft, formuliert Wiener-Städtische-Vorstand Bartalszky: Der Betrag für die steuerfreie betriebliche Vorsorge müsse erhöht werden.

Seit 1975 wurde der Betrag nicht angepasst, er liegt pro Mitarbeiter bei 300 Euro pro Jahr. Bartalszky spricht sich für eine deutliche Steigerung aus [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat Land Tirol - Amt der Tiroler Landesregierung vom 11.01.2024:

"Auch im heurigen Jahr sollen die Tarife für die Alten- und Pflegeheime, die Kurzzeit-, Schwerpunkt- und Tagespflege sowie der Zuschuss für Betreutes Wohnen erhöht werden. Diese Tarife im sogenannten Normkostenmodell sichern den laufenden Betrieb der Alten- und Pflegeheime sowie in der Tagespflege, der mobilen Pflege und dem Betreuten Wohnen. Konkret sollen [...] die Tarife heuer durchschnittlich um rund zehn Prozent erhöht werden. Das entspricht einem Plus von 39,2 Millionen Euro für eine hochwertige Versorgungsqualität für alle Tiroler Pflegebedürftigen. Das Basisbudget von Land, Stadt Innsbruck und Gemeinden für die stationäre und mobile Pflege, Kurzzeit- und Tagespflege sowie Betreutes Wohnen beläuft sich für das Jahr 2024 auf rund 435 Millionen Euro. [...]

Die Tarife im Bereich der stationären Langzeitpflege werden jährlich auf Basis von Personal- und Sachkosten errechnet. Bei den Personalkosten liegt die Erhöhung der Gehälter bei über neun Prozent. [...]

Im Bereich der mobilen Pflege sollen im Jahr 2024 zusätzlich 6,5 Millionen Euro investiert werden. Dabei wird auch hier für die Erhöhung der Gehälter als Basis das Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz angewendet. Zusätzlich wurde ein neuer Nachtstundensatz für den gehobenen Dienst und die Pflege(fach)assistenz berechnet, der von 22 bis 6 Uhr zur Anwendung kommt. Dabei werden auch die Wegzeiten dementsprechend um einen Nachttarif erweitert.

Die Normkostensätze in der Tagespflege werden um rund 1,5 Millionen Euro erhöht. Dabei wurde eine zusätzliche Steigerung bei den Sachkosten (Miete, Betriebskosten, Verpflegung, usw.) sowie die Steigerung der Gehälter ebenfalls nach dem Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz berücksichtigt.

Zudem werden die Tarife im Betreuten Wohnen erstmals seit 2019 um insgesamt 15 Prozent erhöht. Damit kommen weitere 200.000 Euro zum Gesamtbudget hinzu. [...]

In den Bereichen Tagespflege ...
Quelle: tirol.gv.at

Zitat ORF Niederösterreich vom 10.01.2024:

"Der Finanzausgleich bringt in den kommenden fünf Jahren mehr Geld für das Gesundheitssystem. Wie die Mittel richtig eingesetzt werden und wohin sich die Versorgung entwickeln soll, darum ist es bei einem Gesundheitsgipfel in St. Pölten gegangen. [...]

Insgesamt wird für die Gesundheitsversorgung in Niederösterreich von 2024 bis 2028 zusätzliches Geld in der Höhe von 437,4 Millionen Euro zur Verfügung stehen und zwar sowohl für den spitalsambulanten, als auch für den niedergelassenen Bereich. [...]

Bei dem Treffen wurden sieben Leitlinien festgelegt: wachsende und alternde Bevölkerung, Behandlung chronischer Krankheiten, jederzeitige Erst- und Akutversorgung, schnelle und vollkommene Rettungskette, optimale Nachsorge und Rehabilitation, hochwertige Aus- und Weiterbildung sowie erstklassige Prävention und Gesundheitsvorsorge. Eine Fachgruppe soll nun Vorschläge für die Zukunft erarbeiten. [...] Eine der Herausforderungen im Gesundheitswesen ist das Personal, vor allem in der Pflege. Hier will man weiter auf Ausbildung und Weiterbildung setzen – Stichwort »Pflegestipendium«. [...]

Telemedizin und Patientenlenkung
Die Herausforderungen bezüglich Personal und einer älter werdenden Bevölkerung stehen einer Weiterentwicklung der Medizin gegenüber. In Zukunft könnten etwa manche Leistungen auch digital statt ambulant angeboten werden. [...]

Ambulanzen nach wie vor attraktiver
Dass noch immer Menschen oft als erstes Spitalsambulanzen aufsuchen, anstelle Hilfe im niedergelassenen Bereich zu suchen, habe laut dem niederösterreichischen Patientenanwalt Gerald Bachinger mehrere Gründe. Viele würden etwa erwarten, dass im Krankenhaus die Versorgung besser ist, »was in Wirklichkeit nicht der Fall ist. Sondern man kann wohnortnah natürlich viel besser auf die Bedürfnisse von Patienten eingehen« [...] Zudem seien die Struktur und die Angebote im niedergelassenen Bereich oft nicht ausreichend. [...] ...
Quelle: noe.orf.at

Zitat 5 Minuten vom 04.01.2024:

"Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Menschen in Krisenzeiten – neben der finanziellen Absicherung ihres Hab und Gut – auch bereit sind, verstärkt in ihre Vorsorge für die Zukunft bzw. das Alter zu investieren. [...]

»Private Altersvorsorge war noch nie so wichtig wie heute, denn aufgrund der anhaltenden Überalterung unserer Gesellschaft und einer sinkenden Geburtenrate steigt der Druck auf die staatlichen Systeme weiter«, so Ferdinand Bucher, Landesdirektor der Wiener Städtische in Kärnten/Osttirol. Das wird unweigerlich dazu führen, dass in 20 Jahren die Menschen nicht mehr die Pension in der Höhe bekommen werden, die man heute kennt. Um ausufernde Altersarmut zu vermeiden bzw. seinen angestrebten Lebensstandard im Alter halten zu können, ist eine private finanzielle Vorsorge in möglichst jungen Jahren unumgänglich. Wer heute eine private Altersvorsorge für die kommenden 30 oder 40 Jahre abschließt, ist mit einer fondsgebundenen Lebensversicherung jedenfalls gut beraten. [...]

Klar ist mittlerweile auch: Bei hohen Teuerungsraten und kleinen Zinsen lässt sich heute – ohne einen Teil seines Ersparten an den Kapitalmärkten zu investieren – der Wert des Geldes nicht mehr erhalten. [...]

Mehr und mehr Menschen sehen mittlerweile auch in der Geldanlage einen starken Hebel, um Umwelt und Klima zu schützen und für mehr soziale Gerechtigkeit zu sorgen. Die Wiener Städtische hat das Nachhaltigkeitsthema sehr früh erkannt und als erster österreichischer Versicherer mit dem Produkt »Eco Select Invest« eine nachhaltige Fondspolizze auf den Markt gebracht, die mit dem österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet wurde. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 02.01.2024:

"Es ist allgemein bekannt, dass auf Grund von Platz- und Personalmangel die Wartezeiten in den Ambulanzen, aber auch und vor allem jene auf notwendige Operationen im LKH Salzburg unzumutbar lange sind. Ebenso ist es kein Geheimnis, dass die Seniorenheime unter Personalmangel leiden und deshalb in einigen Seniorenheimen sogar weniger Bewohner und Bewohnerinnen aufgenommen werden können als Zimmer zur Verfügung stünden. Generell fehlen jedoch unzählige Pflegeplätze, was u. a. auch auf zu geringen baulichen Ausbau der Seniorenheime zurückzuführen ist. [...]
Hingegen wurde im Jahr 2023 das Pflegeheim in Riedenburg ersatzlos gesperrt. Es ist dringend erforderlich, die groben Versäumnisse im Bereich des Gesundheits- und Pflegesystems entsprechend ernst zu nehmen und die dafür erforderlichen Finanzmittel bereitzustellen. Trotz oder gerade deshalb, weil die Alten und Kranken über keine Lobby verfügen! [...]" ...
Quelle: sn.at

Zitat ORF Science vom 28.12.2023:

"Die öffentlichen Kosten für das Gesundheitswesen sind hoch, in vielen Ländern wird deshalb der Einstieg von privaten Investoren forciert. Doch zwei aktuelle US-Studien belegen: Privates Kapital steigert die Kosten und senkt die Qualität der Versorgung. [...] Viertel mehr Komplikationen im Spital [...] Übersichtsstudie mit ähnlichen Resultaten [...] International gibt es einen starken Trend von Finanzinvestoren, ihr Geld im Gesundheitswesen anzulegen, wahrscheinlich auch, weil im Grunde jeder Mensch auf solche Dienstleistungen angewiesen ist. In der Studie in BMJ ist von weltweit mehr als 200 Milliarden US-Dollar an Kapitalflüssen für Übernahmen etc. seit dem Jahr 2021 die Rede. [...]" ...
Quelle: science.orf.at

Zitat 24vita/ Deutschland vom 18.12.2023:

"Ob Menschen lange und gesund leben, wird durch verschiedene Faktoren und Voraussetzungen beeinflusst. [...]

Die Einflussfaktoren auf die eigene Gesundheit und somit auch auf das Altern sind vielfältig. Neben Erbanlagen, dem persönlichen Verhalten, dem Wissen und den erlernten Fähigkeiten eines Menschen spielen auch die gesellschaftlichen Verhältnisse und Rahmenbedingen eine wichtige Rolle. Zu den verschiedenen Ressourcen, auf die eine Person in ihrem Leben zurückgreifen kann und die den Alterungsprozess beeinflussen, zählen folgende:

1. Körperliche und psychische Gesundheit: Insbesondere bei älteren Menschen ist das sogenannte gesundheitliche »Kapital« entscheidend, da es zum Beispiel die Mobilität, die soziale Teilhabe, den Pflegebedarf und die Lebensqualität im Alter beeinflusst.

2. Soziale Beziehungen, Kontakte und Teilhabe: Zum sogenannten »sozialen« Kapital zählen u.a. Familie, Freunde, Bekannte und Nachbarn. Durch Anerkennung und Hilfestellungen kann die Gesundheit unterstützt werden.

3. Einkommen, Vermögen, Lebensstandard, Schulden: Die Gesundheit eines Menschen wird über seinen gesamten Lebensverlauf auch durch sein »ökonomisches« Kapital beeinflusst. Einen besonderen Stellenwert bekommt es jedoch im Alter, wenn es darum geht, sich bestimmte Gesundheitsangebote leisten zu können. Laut wissenschaftlichen Erkenntnissen hängen ein geringeres Einkommen und Armut mit einem schlechteren Gesundheitszustand zusammen.

4. Bildung, familiäre Sozialisation: Zudem hat auch das »kulturelle« Kapital einen Einfluss auf die Gesundheitskompetenz. So ist eine geringer Bildung häufig mit geringer Gesundheitskompetenz und schlechter Gesundheit verbunden. [...]" ...
Quelle: 24vita.de


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