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Zitat OTS/ Pensionsversicherungsanstalt vom 25.11.2022:

"Diskussion über Post-COVID-Reha beschließt PVA-Kongress [...] Mit einer Videobotschaft von Nationalratspräsidentin Doris Bures startete die Fachtagung der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) in den zweiten Tag. »Nicht zuletzt aufgrund der demografischen Veränderungen unserer modernen Industriegesellschaften, steigen die Bedeutung und die Möglichkeiten medizinischer Rehabilitation dramatisch an«, sagte Bures. Ihr ist das Thema aufgrund einer schweren COVID-Infektion und einer anschließenden Rehabilitation im Reha-Zentrum Hochegg auch persönlich ein ganz besonderes Anliegen.

Die anschließende Vortragsreihe begann mit Informationen über die Auswirkung von Post-COVID im Bereich der Lungenrehabilitation. Vorträge zum Stellenwert des Qualitätsmanagements sowie zur richtigen Zuweisung von Reha-Patient*innen in die richtigen Einrichtungen und dem Bereich der Aktivierenden Reha-Pflege gaben spannende Einblicke. [...] Die besten drei Arbeiten wurden vorgestellt und ausgezeichnet. Univ.-Ass. Mag. Dr. Timothy Hasenöhrl, Bakk. erhielt für sein wissenschaftliches Poster mit dem Titel »Krafttraining bei Brustkrebs-assoziiertem Lymphödem – ein Paradigmenwechsel« den ersten Platz zu 1.000 Euro. Christiane Prenner, BSc MSc erhielt für das Poster »Mangelernährung in der kardiovaskulären Rehabilitation. Bedeutung des Ernährungszustandes für den Therapieerfolg« den zweiten Platz zu 600 Euro.

Der dritte und mit 400 Euro dotierte Platz ging an Univ.-Ass. Dr. phil. Matthias Rohringer, BEd MSc für sein Poster »Gesundheitskompetenz in der orthopädischen Rehabilitation nach Knie- oder Hüftendoprothesen«. PVA-Generaldirektor-Stv.in Mag.a Canan Aytekin sowie PVA-Chefarzt-Stellvertreterin Dr.in Brigitte Preier und Mag.a Beate Heiß, Leiterin der PVA-Pflegedirektion gratulierten den Gewinnern und der Gewinnerin ganz herzlich. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat ORF Niederösterreich vom 28.11.2022:

"Sowohl Ärztinnen und Ärzte als auch Patientinnen und Patienten werden seit einigen Wochen mit Herausforderungen des E-Card-Systems konfrontiert. Vor allem am Wochenbeginn häufen sich Systemunterbrechungen und -ausfälle. [...]" ...
Quelle: ORF NÖ

Zitat APA Science vom 24.11.2022:

"In Wien entsteht das erste stationäre Pflege- und Betreuungsangebot für Kinder und Jugendliche mit komplexen, chronischen Erkrankungen. Bisher lebten betroffene Kinder trotz abgeschlossener Akutbehandlungen u.a. weiterhin auf Krankenhausstationen, berichtete das Haus der Barmherzigkeit. In dessen Pflegekrankenhaus in der Seeböckgasse in Wien-Ottakring sollen gegen Ende 2023 die ersten jungen Patientinnen und Patienten im neuen Wohnbereich Fridolina einziehen. [...]" ...
Quelle: APA

Zitat OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 24.11.2022:

"Impfungen besonders für Babys, Kinder und ältere Menschen empfohlen [...] Die Zahl der Grippefälle in Österreich steigt rasant. Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit schätzt die Zahl der Erkrankungen an Grippe und grippeähnlichen Erkrankungen derzeit auf 2700 pro 100.000 Einwohner. Das ist schon jetzt deutlich über dem Maximalwert der beiden letzten Grippesaisonen. Besonders betroffen sind aktuell Kinder bis zu 4 Jahren. Dem Zentrum für Virologie der Medizinischen Universität Wien wurden in der vergangenen Woche bereits 70 Fälle von Influenza aus ganz Österreich gemeldet, mehr als viermal so viele wie in der Woche zuvor. [...] 15 von 100.000 Österreicher:innen sterben im Durchschnitt jedes Jahr an Influenza. Das entspricht insgesamt über 1.000 Todesfällen pro Jahr. Die Zahl ist – je nach Virusvariante – stark schwankend. Bei der letzten großen Influenzawelle im Winter 2016/17 wurde die Zahl der Todesopfer auf über 4.000 geschätzt.

Im Gegensatz zu Corona erkranken nicht nur Personen ab 60 und Risikopersonen schwer an Influenza, sondern insbesondere auch Säuglinge und Kleinkinder. Deshalb ist auch ihnen eine Impfung besonders empfohlen. Der Impfstoff gegen Influenza wird jährlich an die zirkulierenden Viren angepasst. Die bisher durchgeführten Analysen zeigen eine gute Übereinstimmung. Influenza-Impfprogramme sind bereits in allen Bundesländern gestartet. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Wiener Zeitung vom 24.11.2022:

"Neues Angebot mit 14 Plätzen für schwerkranke junge Menschen in Ottakring soll Eltern ab Ende 2023 entlasten. [...] Wenn es um Pflege geht, denken alle sofort an alternde Gesellschaft und eine steigende Zahl an hilfsbedürftigen Menschen. Dabei gibt es auch eine ganze Reihe von Kindern und Jugendlichen, die mehrmonatige oder durchgehende Hilfe aufgrund schwerer chronischer Erkrankungen brauchen. Gerade die Pflege junger Menschen ist für Angehörige, im Regelfall die Mütter und Väter, ein regelrechter Hürdenlauf, bis sie Unterstützung und vor allem passende Einrichtungen finden. In Wien soll sich das ab dem kommenden Jahr ändern. Im Haus der Barmherzigkeit in der Seeböckgasse in Ottakring werden 14 Plätze für chronisch kranke Kinder und Jugendliche bis 18 geschaffen.

Die Vorarbeiten für das neue Kinderpflegedomizil »Fridolina« sind im Laufen. Der Fokus liegt dabei auf einer individuellen, alters- und entwicklungsadäquaten Pflege und Betreuung. Damit soll erreicht werden, dass betroffene Kinder und Jugendliche trotz der Therapie so weit wie möglich einen »normalen« Lebensraum abseits von Intensivstationen und Krankenhausaufenthalten vorfinden. Mütter und Väter werden einbezogen. Den Familien und Angehörigen wird im Rahmen von »Fridolina« Unterstützung und Beratung geboten. Jene Eltern, die ihre Kinder zuhause betreuen und versorgen, wird durch Kurzzeitplätze eine zeitweilige Entlastung ermöglicht. [...] Von den insgesamt 14 künftig zur Verfügung stehenden Plätzen werden acht für die Langzeitpflege eingerichtet, weitere sechs Plätze dienen als Kurzzeit- beziehungsweise Hospizpflegeplätze. Der Wohnbereich bietet Kindern und Jugendlichen 24 Stunden Pflege und Betreuung.

Das Angebot richtet sich an Betroffene, deren Akutbehandlung in einem Krankenhaus abgeschlossen ist. Derzeit betreut das gemeinnützige Haus der Barmherzigkeit in sieben Pflegeheimen in Wien und Niederösterreich 1250 Menschen, die intensive Pflege brauchen. ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat DieSteiererin vom 22.11.2022:

"Das biologische Geschlecht bestimmt wesentlich die Gesundheit von Frauen und Männern. Gender Equity ist daher ein wichtiger ­Aspekt in der Medizin geworden und geht Frauengesundheit neu an. [...]" ...
Quelle: DieSteiererin

Zitat ORF Science vom 22.11.2022:

"Bakterielle Infektionen sind laut einer neuen Studie die zweithäufigste Todesursache weltweit. Im Jahr 2019 vor dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie waren sie für jeden achten Todesfall verantwortlich. [...] Nur fünf Bakterien waren für die Hälfte der Todesfälle verantwortlich: Staphylococcus aureus, Escherichia coli, Streptococcus pneumoniae, Klebsiella pneumoniae und Pseudomonas aeruginosa. Damit waren bakterielle Infektionen die zweithäufigste Todesursache nach ischämischen Herzerkrankungen, zu denen unter anderem Herzinfarkte zählen. [...]" ...
Quelle: ORF Science

Zitat OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 22.11.2022:

"Impffortschritt künftig nach verabreichten Impfungen [...] Mit heute wechselt die Darstellung des Impffortschritts am Corona-Impfdashboard des Gesundheitsministeriums (info.gesundheitsministerium.at). Künftig wird in einer Zeitreihe die Zahl der Personen angezeigt, welche die erste Impfserie (2 Impfungen) oder die Grundimmunisierung (3 Impfungen) abgeschlossen haben beziehungsweise mindestens eine Auffrischungsimpfung (4 Impfungen oder mehr) erhalten haben. Die Darstellung der Gesamtimmunisierung der Bevölkerung entfällt. Sie war mit der Änderung der Empfehlungen des Nationalen Impfgremium nicht mehr aussagekräftig. Die Daten werden künftig vom Dachverband der Sozialversicherungsträger übernommen. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat unsertirol24.com vom 19.11.2022:

"In den vergangenen Tagen hat es in den Gemeinden Vintl, Natz-Schabs, Rodeneck und Mühlbach einen Info-Abend zum neuen Seniorenwohnheim Freyenthurn gegeben. Die Anmeldungen für die Heimaufnahme sind bereits gestartet. [...] Die Zielgruppe für das Seniorenwohnheim sollen Menschen mit Unterstützungs- und Pflegebedarf sein. 68 Betten, aufgeteilt auf vier Stockwerke, sollen in erster Linie für Bürger der vier Gemeinden Mühlbach, Vintl, Natz-Schabs und Rodeneck zur Verfügung stehen. Davon seien auch vier Betten für Kurzzeitpflege-Fälle vorgesehen, um Familien zu entlasten. Auch eine integrierte Tagespflege, eine geschützte Betreuungsform (für Menschen mit psychiatrischen Auffälligkeiten) sowie ein sogenannter »Mittagstisch« und Seniorentreff seien geplant. Man wolle das Haus damit öffnen.

Auf drei Stöcken werden jeweils 20 Bewohner untergebracht. Die Hausleitung betonte, dass man so viel wie möglich Normalität im Haus gewähren und anbieten möchte, in Kombination mit der gemeinsamen Gestaltung des Alltags. Bei der Pflege wolle man das Modell von Monika Krohwinkel anwenden. Auch beim Pflegekonzept soll der Fokus auf Normalität gestellt und so wenig wie möglich Institution sein. Beim Konzept der Hauswirtschaft (Küche, Reinigung, Wäscherei, …) werden aktuelle Standards verwendet. [...]" ...
Quelle: unsertirol24

Zeit MeinBezirk.at/ Tirol - Hall-Rum vom 18.11.2022:

"Am Donnerstag, 24. November findet am Campus der Universität UMIT TIROL ab [sic] ein weiterer Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Pflege im Diskurs« statt. [...] Im Rahmen des Vortrages analysiert Prof. Dr. Irene Müller von der Fachhochschule Bielefeld die steigenden Anforderungen an die Pflege, die die sich verändernden Patient*innen- und Angehörigenbedürfnisse nach sich ziehen. Dabei weisen nur wenige Berufsfelder eine so große Dynamik wie die größte Berufsgruppe des Gesundheitswesens, die Pflege, auf. Die stark wachsende Anzahl von Menschen aller Altersstufen, die an unterschiedlichen chronischen und häufig mehreren Erkrankungen gleichzeitig leiden, sieht sich mit vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten konfrontiert, die sowohl Entscheidungen über die Behandlung als auch das Erlernen des Krankheitsmanagements nach sich ziehen. Damit eine hohe Lebensqualität trotz chronischer Krankheitssituation erreicht werden kann, brauchen diese Menschen, neben medizinischer Diagnostik und Therapie, Unterstützung in der Erlangung von Selbstmanagement, um ihren individuellen, beruflichen und familiären Alltag bewältigen zu können. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at


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