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Zitat Wiener Zeitung vom 25.11.2022:

"Grüne brachten »Versagen der Stadtregierung bei Gesundheit, Kindern, Mobilität« zur Sprache. [...] 50 Gefährdungsanzeigen gab es heuer schon in den städtischen Krankenhäusern, beklagt die Opposition. [...] Auch in Teilen der Wiener ÖVP ist man sich dessen bewusst, dass es vor allem im Gesundheitsbereich einer österreichweiten Lösung bedarf: Es brauche eine substanzielle Gesamtreform, meinten etwa ÖVP-Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec und Verfassungssprecher Patrick Gasselich zur »Wiener Zeitung« abseits der Gemeinderatssitzung am Freitag. Im Mittelpunkt dieser Diskussion würde demnach die Finanzierung aus einer Hand stehen. So sollten alle Leistungen von Prävention, Akutbehandlung, Rehabilitation, Pflege und Palliation/Hospiz - aus einer Hand bezahlt werden. [...] Was den Personalmangel im Mobilitätsbereich betrifft, betonte die rot-pinke Stadtregierung, dass die Wiener Linien bereits ein großes Maßnahmenpaket geschnürt habe - es brauche aber einige Jahre, bis dieses sichtbar wirke. Das gelte ebenso für die Ausbildungsoffensive in der Elementarpädagogik. Hier könne die Bundeshauptstadt aber ohnehin nur kleine Maßnahmen setzen, etwa mehr Sprachförderplätze anbieten - und das tue man auch, hielt Marcus Gremel (SPÖ) der Oppositionskritik entgegen. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat Wiener Zeitung vom 24.11.2022:

"Neues Angebot mit 14 Plätzen für schwerkranke junge Menschen in Ottakring soll Eltern ab Ende 2023 entlasten. [...] Wenn es um Pflege geht, denken alle sofort an alternde Gesellschaft und eine steigende Zahl an hilfsbedürftigen Menschen. Dabei gibt es auch eine ganze Reihe von Kindern und Jugendlichen, die mehrmonatige oder durchgehende Hilfe aufgrund schwerer chronischer Erkrankungen brauchen. Gerade die Pflege junger Menschen ist für Angehörige, im Regelfall die Mütter und Väter, ein regelrechter Hürdenlauf, bis sie Unterstützung und vor allem passende Einrichtungen finden. In Wien soll sich das ab dem kommenden Jahr ändern. Im Haus der Barmherzigkeit in der Seeböckgasse in Ottakring werden 14 Plätze für chronisch kranke Kinder und Jugendliche bis 18 geschaffen.

Die Vorarbeiten für das neue Kinderpflegedomizil »Fridolina« sind im Laufen. Der Fokus liegt dabei auf einer individuellen, alters- und entwicklungsadäquaten Pflege und Betreuung. Damit soll erreicht werden, dass betroffene Kinder und Jugendliche trotz der Therapie so weit wie möglich einen »normalen« Lebensraum abseits von Intensivstationen und Krankenhausaufenthalten vorfinden. Mütter und Väter werden einbezogen. Den Familien und Angehörigen wird im Rahmen von »Fridolina« Unterstützung und Beratung geboten. Jene Eltern, die ihre Kinder zuhause betreuen und versorgen, wird durch Kurzzeitplätze eine zeitweilige Entlastung ermöglicht. [...] Von den insgesamt 14 künftig zur Verfügung stehenden Plätzen werden acht für die Langzeitpflege eingerichtet, weitere sechs Plätze dienen als Kurzzeit- beziehungsweise Hospizpflegeplätze. Der Wohnbereich bietet Kindern und Jugendlichen 24 Stunden Pflege und Betreuung.

Das Angebot richtet sich an Betroffene, deren Akutbehandlung in einem Krankenhaus abgeschlossen ist. Derzeit betreut das gemeinnützige Haus der Barmherzigkeit in sieben Pflegeheimen in Wien und Niederösterreich 1250 Menschen, die intensive Pflege brauchen. ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Vöcklabruck vom 22.11.2022:

"Das Haus Barbara setzt ab Jänner 2023 neue Maßstäbe in der Begleitung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Dort wird in Zusammenarbeit mit der Palliativstation des Salzkammergut Klinikums Vöcklabruck und dem Landesverband Hospiz OÖ kompetente Begleitung und Pflege am Lebensende ermöglicht. [...] Ganzheitlicher Ansatz von end of life care [...] Menschliche Wärme, Achtsamkeit und Lebensqualität bis zuletzt [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Graz vom 21.11.2022:

"Im Albert Schweitzer Hospiz der Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ) werden schwer kranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet. Davon, dass das Hospiz nicht nur ein Ort der Ruhe und Geborgenheit, sondern auch voller Leben ist, erzählen Stationsleiterin Petra Valda und Ärztin Lisa Pieringer. [...] Offen über die Themen Sterben, Tod und Trauer zu sprechen – mit Patientinnen und Patienten aber auch Angehörigen – ist ein wesentliches Gebot im Hospiz. [...] Soweit es möglich ist, wird im Albert Schweitzer Hospiz ein normaler Alltag gelebt. Jeder Tag ist anders – man versuche, den Tag nach den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten zu gestalten. [...] Betroffene und Angehörige werden also in die Betreuung mit einbezogen. So werden im Albert Schweitzer Hospiz die Selbstbestimmung und Würde von Schwerstkranken und Sterbenden bis zum Schluss erhalten und Lebensqualität bestmöglich gewahrt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Kopfing vom 17.11.2022:

"Den Leitsatz »Wir sind da, um zu helfen!« nimmt sich das Rote Kreuz Kopfing besonders zu Herzen. Unter den mindestens zehn Leistungsbereichen, die es von jung bis alt anbietet, wird anlässlich einer Pflegebettenspende der Pflegehilfsmittelverleih besonders in den Vordergrund gerückt. [...] Im Alter so lange wie möglich selbständig sein und zu Hause wohnen, ist der Wunsch vieler Senioren. Pflegehilfsmittel erleichtern dies, tragen dazu bei, Beschwerden zu lindern und erweitern die Mobilität des Betroffenen. Da ein Pflegebett höhenverstellbar ist, ist es für eine Pflegeperson sehr viel einfacher, eine pflegebedürftige Person im Bett zu waschen oder anzukleiden. Für die pflegebedürftige Person selbst bieten die Funktionen des Pflegebettes erhöhten Komfort. Folgende Pflegehilfsmittel bietet das Rote Kreuz Kopfing neben elektrisch verstellbaren Pflegebetten zusätzlich zum Verleih an: Rollstühle, Leibstühle und Rollatoren. [...] Das Essen auf Rädern Team bringt freundliche Worte und eine warme Mittagsmahlzeit zu Personen, die sich nicht mehr selber versorgen können. Letztes Jahr wurde die Fahrdienstgruppe für das Kopfinger Tageszentrum gegründet. Das Team der Rotkreuz Ortsstelle umfasst weiters Kriseninterventions- und Besuchsdienstmitarbeiter. Diese Dienste finden alle mit freiwilligen Mitarbeitern statt.

Das Aufgabengebiet der beruflichen Mitarbeiter der Mobilen Pflege und Betreuung umfasst Pflege und medizinische Tätigkeiten. Die Mitarbeiterin im Betreubaren Wohnen ist individuelle Ansprechpartnerin und setzt Aktivitäten zur Förderung der Hausgemeinschaft.
Zusammenarbeit im Bezirk

Die ehrenamtlichen Leistungsbereiche Rufhilfe, Rotkreuz-Markt, Betreutes Reisen, Gesundheits- und Sozialbegleitung und Mobiles Hospiz werden vom Roten Kreuz Schärding ergänzt und ergeben ein Gesamtportfolio. Schön, so versorgt zu sein. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat MeinBezirk.at vom 02.11.2022:

"Mit einer Enquete feierte die Diakonie Südburgenland ihr 50-jähriges Engagement in Oberwart. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 02.11.2022:

"Zehn schwerstkranke Menschen finden mitten in Linz ihre letzte Wohnung. [...] »Zu einem erfüllten Leben gehört ein würdevoller Tod – und der ist bei uns möglich«, sagt Cornelia Baumann. Sie leitet das Sankt Barbara Hospiz in Linz, wo zehn Menschen ihr letztes Zuhause finden, die eine Erkrankung haben, für die es keine Heilung und Therapie mehr gibt. Die Räumlichkeiten sind hell und freundlich. Es ist ungewöhnlich ruhig. Keine Spur von Hektik, kein lautes Wort.

»Das ist nicht immer so. Wir feiern hier auch Feste«, sagt die 36-jährige Cornelia Baumann und erzählt von Bewohnerinnen und Bewohnern, die gerne auf der großen Dachterrasse sitzen, miteinander plaudern, hier Verwandte empfangen, kochen, ins nahe Stadtzentrum einkaufen gehen oder in eines der umliegenden Kaffeehäuser einkehren. [...] Ein Hospiz ist ein Ort, an dem man gut leben darf«, sagt die Hospiz-Leiterin. Versorgt werden die Bewohner von einem multiprofessionellen Team – von Krankenpflegerinnen, Sozialarbeitern, Medizinern, Seelsorgern, Physiotherapeuten und Psychotherapeuten. Ein Teil der Experten kommt aus dem naheliegenden Ordensklinikum Elisabethinen. Schmerzen, die viele befürchten, brauche niemand erleiden. Natürlich sei die letzte Lebensphase oftmals geprägt von der Reflexion des eigenen Lebens. Zeiten der Ruhe und des Nachdenkens würden mit berührenden Momenten der Begegnung, des Rückblicks, des Abschieds wechseln. »Es ist ein Segen, dass es euch gibt.« Diesen Satz hört Cornelia Baumann oft. [...] Erklärtes Ziel dieser Einrichtung ist die bestmögliche ganzheitliche Begleitung und Betreuung der Bewohner und ihrer Angehörigen. [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat Klick Kärnten vom 29.10.2022:

"Seit 13 Jahren bietet das Rote Kreuz in Kärnten die Ausbildung zum Hospiz-Begleiter an. Angelika Schwilk aus dem Bezirk Hermagor ist seit fünf Jahren ehrenamtlich in der Hospiz-Begleitung tätig. [...]" ...
Quelle: KlickKärnten

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Mödling vom 20.10.2022:

"Seit zehn Jahren betreut und begleitet das Stationäre Hospiz im PBZ Mödling Menschen aller Altersgruppen auf ihrem letzten Weg. Nun wurde das Jubiläum dieser unverzichtbaren Einrichtung begangen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Vöcklabruck vom 18.10.2022:

"Mitarbeiter des Bezirksalten- und Pflegeheims befassten sich im Zuge eines Projektes mit der Thematik der Hospiz- und Palliativkultur. Beim Angehörigenabend wurde die Hospiz und Palliativ Care Kultur vorgestellt. [...]" ...
Quelle: tips.at


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