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120 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Horn vom 10.07.2024:

"Mit Ende September startet wieder der Kinder & Jugend Trauertreff, der durch das Mobile Hospiz Bezirk Horn initiiert wird. [...] Beginn: September 2024 ( jeden letzten Freitag im Monat) [...] Anmeldung und Kontakt: Mobiles Hospiz Bezirk Horn [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Kinder / Jugendliche mobil Mobile Dienste Hospiz Trauerbegleitung Veranstaltung

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Leibnitz vom 27.06.2024:

"In den vergangenen sechs Jahrzehnten hat sich das Landespflegezentrum Bad Radkersburg zu einer unverzichtbaren Institution für die Betreuung und Pflege älterer Menschen in der Region entwickelt. Die enge organisatorische Kooperation mit dem LKH Südsteiermark bietet dem LPZ Bad Radkersburg langfristige Synergien im betrieblichen und wirtschaftlichen Ablauf. [...]

Vor 60 Jahren, am 1. April 1964, zogen die ersten Bewohnerinnen und Bewohner in das Landespflegezentrum (LPZ) Bad Radkersburg. [...] Heute werden im LPZ insgesamt 105 Bewohnerinnen und Bewohner gepflegt und betreut, aufgeteilt auf drei Stationen mit 57 Einbett- und 24 Zweibettzimmern. [...] Ein Team aus 92 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht ihnen zur Verfügung [...]

Hochspezialisiertes Geriatriezentrum [...] Seit 2013 gehört das LPZ Bad Radkersburg zur KAGes. [...] Kooperation mit LKH Südsteiermark [...]

Als eine besondere Qualifizierung wurde dem LPZ Bad Radkersburg 2015 das Hospiz-Gütesiegel vom Hospizverein Steiermark verliehen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Entwicklung Land Geriatrische Einrichtung Krankenhaus Pflege-Einrichtung Verein Hospiz Standard / Zertifikat

Zitat TV1 Oberösterreich vom [Datum der Redaktion] 24.06.2024:

"Das erste Hospiz das tageweise besucht werden kann wird in das St. Barbara Hospiz in Linz integriert. Damit baut Oberösterreich die Pionierrolle in der Versorgung der Bevölkerung weiter aus. [...]" ...
Quelle: tv1.nachrichten.at
 
ambulant Entwicklung Land Behörde TV / Rundfunk Tagesbetreuung Tages-Pflege Investition Hospiz Video

Zitat ORF Vorarlberg vom 16.06.2024:

"30 Jahre gibt es das Hospiz Vorarlberg bereits. Es betreut und begleitet todkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Das Resümee nach drei Jahrzehnten fällt durchaus positiv aus, auch wenn sich in dieser langen Zeit einiges verändert hat. [...] Auffällig ist, dass die Betreuungsphasen im Laufe der letzten 30 Jahren länger geworden sind. Das hängt mit dem medizinischen Fortschritt zusammen, sagt der Leiter des Hospiz Vorarlberg, Karl Bitschnau. »Wir spüren, dass sich in der Medizin immer wieder auch therapeutisch Dinge verändern. Was früher schnell zum Tod geführt hat, sind jetzt chronische Erkrankungen. Palliativphasen können wirklich Jahre umfassen«, erklärt Bitschnau.

250 Ehrenamtliche im Einsatz [...] Tageshospiz fehlt noch in Vorarlberg
An manchen Stellen gibt es aber auch noch Nachholbedarf in Vorarlberg. So fehlt ein Tageshospiz, sagt Bitschnau. Das ist eine Einrichtung, in die schwerkranke Patientinnen und Patienten auch nur für einen Tag oder ein paar Tage gehen können, um dort betreut und begleitet zu werden. [...] [»]Lange dürfte es aber nicht mehr dauern. Die Konzepte werden bereits erstellt [«], sagt Bitschnau. Er hofft, dass nächstes Jahr mit einer Umsetzung eines Tageshospiz in Vorarlberg begonnen werden kann. [...]" ...
Quelle: vorarlberg.orf.at
 
Entwicklung Tageszentrum Ehrenamt Feiern / Feste Hospiz Palliativ Sterbebegleitung

Zitat NÖN.at/ Klosterneuburg vom 01.06.2024:

"Viele lokale Organisationen nahmen an dem Vernetzungstreffen zum Thema Lebensqualität im Alter teil. Ältere Menschen sollen es durch freundlichere Angebote leichter haben. [...]

Rückblick auf das Treffen und geplantes

Mehr als zehn Organisationen nahmen an diesem Treffen teil, darunter der Verein Gut leben mit Demenz, der Seniorenbund, Pfarrclubs, das Rote Kreuz, die Volkshochschule, Hospiz St. Martin, die Volkshilfe, der Verein Zeitpolster und viele weitere lokale Initiativen. Hauptziel war, die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Vereinen und Organisationen zu intensivieren, um die Angebote und Dienstleistungen für ältere Menschen in Klosterneuburg zu evaluieren und zu verbessern. [...]

Am Freitag, 08. November, findet in der Babenbergerhalle wieder der Aktionstag Gesundheit statt. Dabei sollen die zahlreichen Angebote für die ältere Bevölkerung vorgestellt werden. [...]" ...
Quelle: noen.at
 
Angehörige Betroffene*r Senior*innen Mobile Dienste Organisation Rotes Kreuz Senior*innen-Vertretung Verein Volkshilfe Altern Demenz Gesundheitsförderung Lebensqualität ambulante Betreuung ambulante Pflege mobile Betreuung mobile Pflege stationäre Betreuung stationäre Pflege Hospiz Qualitätssicherung / Kontrolle Veranstaltung

Zitat APA-OTS/ Österreichische Palliativgesellschaft (OPG) vom 24.05.2024:

"Seit sieben Jahren warten Pflegeberufsangehörige auf entsprechende Qualifikationsprofile und die dafür erforderliche Verordnung des Gesundheitsministeriums. [...]

Die Begleitung und Pflege von Menschen mit einer fortschreitenden, unheilbaren und damit lebensbedrohlichen Erkrankung sowie die Betreuung ihrer Angehörigen erfordert von Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen (DGKP) besondere Fähigkeiten und Qualifikationen. Ziel ist eine Verbesserung der Lebensqualität der Patient:innen und Angehörigen durch Prävention und Linderung von Leiden, Schmerzen und anderen belastenden Ereignissen physischer, psychischer, sozialer, kultureller und spiritueller Natur.

Voraussetzungen für das Erreichen dieser Ziele sind erweiterte pflegerische, medizinische – aber auch kommunikative, organisatorische und ethische – Kenntnisse, die über die generellen Diplompflege-Curricula hinausgehen. Dazu zählen eine vorausschauende Planung zur Erfassung und Berücksichtigung der Wünsche und Bedürfnisse für die letzte Lebensphase (»Advance Care Planning«), die Mitwirkung beim Einsatz medikamentöser und nicht-medikamentöser Therapien, Beratung und Schulung der Palliativpatient:innen und deren Angehörigen, die Mitwirkung in der umfassenden multiprofessionellen Versorgungsplanung oder der Beistand in der Auseinandersetzung mit Krankheit, Abschied, Sterben und Tod.

Mit einer Novelle hat das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG) bereits 2017 diesem erhöhten Anforderungs- und Qualifikationsbedarf Rechnung getragen und eine Spezialisierung für DGKP im Rahmen der Hospiz- und Palliativversorgung eingeführt (§ 22b GuKG). In den Erläuterungen zum Gesetz wird dazu festgehalten, dass die Ausbildung und Ausu¨bung der neuen Spezialisierung erst»„nach Erlassung von Durchführungsbestimmungen einschließlich Festlegung von Qualifikationsprofilen möglich sein werden«.

Angekündigte Durchführungsbestimmungen fehlen [. ...
Quelle: ots.at
 
Bund Forderung / Petition Kritik Behörde Gesellschaft Ausbildung Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) Zusatzqualifikation Hospiz Palliativ Gesetz Qualitätssicherung / Kontrolle Richtlinie Bildung

Zitat Wiener Gesundheitsverbund vom 21.05.2024:

"Interview mit Gabriele Thür, Leiterin des Bereiches Pflege der TU PWH

* Über die Hälfte der Wiener Stadtbevölkerung verfügt über eine Migrationsbiographie. Wie wirkt sich das bei den Bewohner*innen in den Pflegehäusern aus?

Der Bedarf nach Pflege ist universell. Die zunehmende Heterogenität der Wiener Bevölkerung bekräftigt unseren bisherigen inklusiven Ansatz der Pflege- und Betreuungsangebote in der TU-PWH. Die Diversität und dabei vor allem die kulturelle Vielfalt der Bewohner*innen unserer Pflegehäuser steigt zunehmend. Diese Tatsache erfordert eine stetige professionelle Weiterentwicklung. Es bedarf hier vermehrt an Fortbildungen für unsere Mitarbeiter*innen. Dort können sie ihre Erfahrungen austauschen und voneinander lernen.

Vorab aber noch kurz zu den Mitarbeiter*innen in unseren Einrichtungen: Wir leben seit vielen Jahren eine kulturelle Vielfalt bei unseren Mitarbeiter*innen in allen Berufsgruppen. Dabei ist es wichtig ein respektvolles Miteinander zu fördern und Vorurteile abzubauen. Bei der Pflege und Betreuung der Bewohner*innen steht für uns die hohe Qualität an erster Stelle. Wir versorgen alle Bewohner*innen individuell gehen auf ihre besonderen Bedürfnisse so gut wie möglich ein. [...]

* Was sind Herausforderungen, Chancen, Perspektiven und Aufgaben für die Zukunft im Umgang mit der zunehmenden Diversität in der ethnischen Herkunft unserer Bewohner*innen? [...]

* Verfügen die Mitarbeiter*innen über ausreichend Diversitätskompetenz um mit der steigenden Zahl von Bewohner*innen mit Migrationsbiographie umzugehen? (Thema: Interkulturalität; interkulturelle Kompetenz) [...]

* Welche Herausforderungen ergeben sich durch die Mehrsprachigkeit im Pflege- und Betreuungssetting im Wiener Gesundheitsverbund? [...]

* Was funktioniert gut im Umgang mit der Diversität? Was braucht es noch? [...]

* Was möchtest du in diesem Zusammenhang noch abschließend ...
Quelle: gesundheitsverbund.at
 
Expert*in Gendersensibilität Kultur / Lebensstil Sprache Senioren / Pflegeheim Bildungs-Einrichtung Verband Arbeit + Migration Sexualität Personal Qualifikation / Kompetenz Betreuung Pflege Hospiz Palliativ Anti-Diskriminierung Religion Wert/ Haltung Interview Bildung Wissenschaft & Forschung

Zitat Die Oberösterreicherin vom 03.05.2024:

"Die letzte Lebensphase von Menschen pflegerisch fachlich und menschlich zu begleiten, ist die Aufgabe der Pflegekräfte im Hospiz. Nadine Guntner, Leiterin vom St. Barbara Hospiz in Ried im Innkreis, und Cornelia Baumann, Leiterin des St. Barbara Hospiz Linz, geben uns einen Einlick in ihren Beruf. [...] Beide betreuen mit ihren jeweils rund 20-köpfigen Teams Menschen auf ihrem letzten Lebensweg. Mit welchen Herausforderungen ihr Job verbunden ist, und dass der Alltag im Hospiz durchaus lustig und bunt ist, haben sie uns im Interview erzählt. [...]

Sie betreuen und begleiten Menschen auf ihrem letzten Lebensweg. Was sind die Anforderungen an eine Pflegekraft im Hospiz?
N. Guntner: Man sollte eine gewisse Berufserfahrung haben und mit beiden Beinen fest im Leben stehen, weil einen gewisse Schicksale aus der Bahn werfen können. Da wir auch Ressourcen für komplementäre Anwendungen wie Wickelauflagen oder Aromatherapie haben, sollte man dafür offen sein. In Kombination mit der Medizin tun diese Behandlungen den Menschen gut und können von symptombelastenden Situationen ablenken. Man braucht in unserem Job eine gesunde Distanz und einen pragmatischen Blick. Zu viele Emotionen sind nicht gut, da diese Personen erfahrungsgemäß eher zum Ausbrennen neigen. [...]

Den Alltag in einem stationären Hospiz stellt man sich sehr traurig und tragisch vor. Wie ist das in Realität?
N. Guntner: Ganz im Gegenteil, bei uns steht das Leben im Vordergrund. Die Menschen wissen, warum sie zu uns kommen, da muss man nicht ständig die Krankheit oder den bevorstehenden Tod thematisieren. Zum Beispiel haben wir vor Ostern traditionell Palmbuschen gebunden und Eier gefärbt. Auch der Fasching wird bei uns gefeiert. Die gesamten Feste im Jahreskreis sind uns ein Anliegen. Es darf bunt sein und es darf gelacht werden. [...]" ...
Quelle: dieoeberoesterreicherin.at
 
Leitung Pflege-Beruf Hospiz Interview

Zitat MeinBezirk.at/ Salzburg - Pongau vom 22.04.2024:

"In der Landesklinik St. Veit wurde im Frühjahr des letzten Jahres die Aktion »Wollweiber« ins Leben gerufen. Daraus entstanden sind spezielle, wärmende Häkeldecken, die nun der Landesklinik gespendet wurden.

In der Landesklinik St. Veit/Pongau gibt es seit Februar 2023 ein interdisziplinäres Hospiz- und Palliativteam, das es sich zum Ziel gesetzt hat, vor allem sterbende Patientinnen und Patienten und deren Angehörige durch gezielte fachliche Begleitung, professionelle medizinische, pflegerische, therapeutische und psychologische Behandlung sowie mitmenschliche Zuwendung auf ihrem schweren Weg besonders zu unterstützen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Angehörige Projekt Krankenhaus Kreativität Spende / Geschenk Hospiz Palliativ Sterbebegleitung Patient*in

Zitat Katholische Kirche Kärnten vom 16.04.2024:

"Das Feldkirchner Caritas-Pflegewohnhaus wurde als dritte Institution in ganz Kärnten und als erstes Haus der Caritas Kärnten im Bereich »Hospizkultur und Palliative Care in Pflegeheimen« zertifiziert und ausgezeichnet [...]

»Im Fokus steht das bewusste Auseinandersetzen mit den letzten Tagen und Stunden im Leben unserer Bewohner*innen,« so Pflegedienstleiterin Martina Hohenberger. [...] Das österreichweit angesiedelte Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Mitarbeiter*innen in Pflegeeinrichtungen umfangreich zu schulen und in Folge die Einrichtungen zu zertifizieren. Derzeit durchlaufen in Kärnten 14 Einrichtungen diesen Prozess. 207 Pflegewohnhäuser in ganz Österreich mit rund 15.000 Mitarbeiter*innen haben die HPCPH-Zertifizierung bereits erhalten. [...]

Im ersten Schritt mussten 80 Prozent aller Pflegefachkräfte – rund 40 Frauen und Männer – eine fünftägige vom Land Kärnten finanzierte Fortbildung im Umfang von rund 36 Stunden absolvieren. Ein würdevoller Abschied, der im Zuge der HPCPH-Arbeit beispielsweise schon früh mit der Erstellung eines sogenannten Vorsorgedialoges beginnt, steht hierbei im Mittelpunkt. Aktiv eingebunden werden im Zuge dessen Bewohner*innen, Ärzte, Pflegepersonal und Angehörige, um zu einem frühen Zeitpunkt die Themen der letzten Lebensphase besprechen, Abläufe definieren und Sicherheit für alle Beteiligten schaffen zu können. [...]

Sterben als Teil des Lebens [...] Pflegefachkräfte als Schlüssel zum Erfolg [...]
Durch die HPCPH-Weiterbildung der Pflegefachkräfte im Haus Theresia und die kontinuierliche Verbesserung sowie Einführung neuer Maßnahmen im Bereich Hospiz- und Palliative Care bekommen Mitarbeiter*innen Routine im Umgang mit diesem Thema. Der Wissenserwerb erleichtert ihren Arbeitsalltag, und sie können ihre Kompetenzen konkret einsetzen. Es gibt klare Vorgaben und definierte Prozesse. Die geschaffenen Strukturen sind die beste Garantie, qualitätssichernd den HPCPH-Prozess im Pflegewohnhaus lebendig zu halten und weiterzuentwickeln. ...
Quelle: kath-kirche-kaernten.at
 
Angehörige Projekt Senioren / Pflegeheim Caritas Zusatzqualifikation Schmerzmanagement Hospiz Palliativ Auszeichnung Standard / Zertifikat Seelsorge Psychologie


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