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101 News gefunden


Zitat Tips/ Gmunden vom 10.02.2024:

"Die Rollenden Engel erfüllten der schwer kranken Frau Gabi ihren letzten Wunsch - noch einmal an den Traunsee zu fahren. [...] Frau Gabi war seit vielen Jahren glücklich verheiratet und nahm sich vor, dieses Jahr zum 40. Hochzeitstag ihren Gatten noch einmal zu heiraten. Nämlich an dem Ort, wo es am schönsten ist, am wunderschönen Traunsee. Doch sie erkrankte an einem bösartigen Tumor und befand sich seit vielen Tagen auf der Palliativstation in einem Linzer Krankenhaus. Der Wunsch noch einmal an den Traunsee zu fahren blieb und wurde ihr vom Verein Rollende Engel erfüllt. Frau Gabi und ihr Mann wurden nach Traunkirchen gebracht, wo bereits die gesamte Familie auf sie wartete. Mit der Fahrtrage wurde Frau Gabi auf einen Steg gebracht, wo sie das Panorama genießen und sich von ihren Familienmitgliedern verabschieden konnte. Anschließend ging es wieder zurück ins Krankenhaus in Linz, wo sie wenige Stunden nach dieser Wunscherfüllung verstarb. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat NÖN.at/ Neunkirchen vom 31.01.2024:

"Hut ab! 12 Teilnehmerinnen haben die Weiterbildung in der Palliativpflege an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege erfolgreich abgeschlossen und durften sich über ihre Abschlussdekrete freuen. [...] Insgesamt dauerte die Ausbildung, bei der umfangreiches theoretisches und praktisches Wissen im Bereich der Palliativpflege vermittelt wurde, neun Monate. Die Qualität der Wissensvermittlung spiegelte sich auch in den Ergebnissen der Abschlussprüfung wieder und somit konnten alle Teilnehmerinnen erfolgreich abschließen. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat APA-OTS/ Österreichische Krebshilfe vom 26.01.2024:

"Die Österreichische Krebshilfe begrüßt, dass nach der gestern stattgefundenen Pressekonferenz zum »Krebsreport 2023« die Information erging, dass der Bund bis dato 57 Mio. (von insgesamt 108 Mio.) zum Ausbau der Palliativ- und Hospizversorgung an die Länder ausbezahlt hat.

»Die Kernfrage ist aber, WIE diese finanziellen Mittel konkret verwendet wurden und welche Leistungen damit ausgebaut wurden. Dazu liegen uns nach wie vor keine Informationen vor,« so Krebshilfe-Präsident Univ.-Prof. Dr. Paul Sevelda. »Unser aller Ziel muss es sein, dass der dringend notwendige Ausbau von Palliativ- und Hospizversorgung österreichweit spürbar bei jenen ankommt, die es dringend benötigen, bei unheilbar an Krebs erkrankten Menschen und ihren Angehörigen.« [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Wiener Neustadt vom 26.01.2024:

"Palliative Pflege bedeutet Pflege, Fürsorge und Behandlung von Menschen am Ende ihres Lebens. Im Mittelpunkt steht die Linderung des Leidens. Jeder Mensch hat das Recht auf einen würdevollen, friedlichen und vor allem schmerzfreien Tod. Um diese Ziele zu erreichen bilden sich die Mitarbeiter*innen des Mater Salvatoris kontinuierlich und konstant weiter. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat APA-OTS/ Österreichische Krebshilfe vom 25.01.2024:

"Mit dem »Österreichischen Krebsreport 2023« bieten die Österreichische Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (OeGHO) und die Österreichische Krebshilfe auch dieses Jahr wieder einen umfassenden Überblick über Epidemiologie, Früherkennung, Forschung und Versorgung von Menschen mit Krebs. Bei der Präsentation weisen die beiden Organisationen auf dringend notwendige Maßnahmen hin, um eine optimale onkologische Versorgung (weiterhin) zu gewährleisten. [...]

Die WHO prognostiziert eine Verdoppelung der Krebsneuerkrankungen bis 2040 (Weltkrebsreport, IARC). Somit dürften 2040 etwa 29 bis 37 Millionen Menschen weltweit neu an Krebs erkranken. Auch in Österreich wird in den kommenden Jahren die Zahl der Krebsneuerkrankungen aufgrund des steigenden Anteils älterer Menschen in der Bevölkerung weiter zunehmen, wie Statistik Austria auf Grundlage der Bevölkerungsprognose, der Krebsstatistik und der Todesursachenstatistik berichtet. Aktuell erkranken jedes Jahr etwa 45.000 Menschen in Österreich an Krebs, rund 400.000 leben mit einer Krebsdiagnose. [...]

Bevölkerungswachstum, Ansteigen der Krebsneuerkrankungen und längere Überlebenszeit = Herausforderung für eine optimale onkologische Versorgung! [...]
Maßnahme 1: Etablierung von »Cancer Nurses« als spezialisiertes Berufsbild [...] Maßnahme 2: Einsatz der zugesagten Mittel für den Ausbau von Palliative Care [...] Maßnahme 3: Innovationsfreundliche Kultur und finanzieller Rahmen für Krebsforschung [...] Maßnahme 4: Aufnahme von »Psycho-Onkologie« in die Regelfinanzierung [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Newsletter Anthropology Matters/ International vom 09.01.2024:

"We are happy to announce the next talk in the webinar series Unfolding Finitudes: Current Ethnographies of Aging, Dying and End-of-Life Care on Thursday 1 February, 2024, 15.30-17.00 CET.

In this session Dr. Megha Amrith, Dr. Victoria K. Sakti, Dr. Dora Sampaio, Dr. Harmandeep Kaur Gill and Dr. Alfonso Otaegui will talk about their recently published edited volume Aspiring in Later Life: Movements across Time, Space, and Generations (Rutgers University Press 2023)

Registration: If you would like to join the webinar, please register here: - registration form - Book talk »Aspiring in Later Life: Movements across Time«, Space, and G... (formdesk.com). You will then receive the zoom-link for the webinar one week in advance.

About the book
In our highly interconnected and globalized world, people often pursue their aspirations in multiple places. Yet in public and scholarly debates, aspirations are often seen as the realm of younger, mobile generations, since they are assumed to hold the greatest potential for shaping the future. This volume flips this perspective on its head by exploring how aspirations are constructed from the vantage point of later life, and shows how they are pursued across time, space, and generations. The aspirations of older people are diverse, and relate not only to aging itself but also to planning the next generation’s future, preparing an »ideal« retirement, searching for intimacy and self-realization, and confronting death and afterlives. Aspiring in Later Life brings together rich ethnographic cases from different regions of the world, offering original insights into how aspirations shift over the course of life and how they are pursued in contexts of translocal mobility.
This book is also freely available online as an open-access digital edition: d3tto5i5w9ogdd.cloudfront.net/wp-content/uploads/2023/08/17185845/9781978830431.pdf.

About the authors
Dr. ...
Quelle: globalizingpalliativecare.com

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 08.01.2024:

"Dritter Roman des Autors und Palliativmediziners – Müdigkeit kämpft gegen Mitgefühl, Ekel gegen Empathie [...] »Pflegenotstand« ist ein Begriff, den es eigentlich nicht geben sollte, der sich aber doch bei uns eingebürgert hat. Wenn der 1981 in Linz geborene Autor David Fuchs über Nächte in einem kurz vor der Schließung stehenden Pflegeheim schreibt, kennt er seinen Gegenstand wohl genau. Fuchs ist Palliativmediziner, und man ist geneigt zu glauben, dass in seinem Roman »Zwischen Mauern« nicht viel erfunden ist. [...] 2018 handelte sein mehrfach ausgezeichneter Debütroman »Bevor wir verschwinden« von einer Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Männern – der eine angehender Arzt, der andere sein Patient – auf einer Krebsstation, 2020 spielte sein zweiter Roman »Leichte Böden« in einer eigenwilligen Senioren-WG. [...] Echte menschliche Probleme [...] Auch diesmal hat Fuchs einen ungewöhnlichen Schauplatz gewählt: ein Pflegeheim, das in Kürze zugesperrt wird. Nur noch 52 Bewohner werden hier auf zwei Stationen betreut. In den Nächten sind außer ihnen nur noch zwei Menschen hier zu finden: der auf Schmerztherapie spezialisierte Doktor Pomp, der im Leben keinen rechten Platz mehr hat und dem es daher egal ist, ob er seine Stunden in seiner hier befindlichen Ordination oder in seiner Wohnung totschlägt, sowie der Pfleger Moses, der Einzige, der hier überhaupt noch Nachtdienste zu leisten bereit ist. [...]" ...
Quelle: volksblatt.at

Zitat ORF Wien vom 13.12.2023:

"Das österreichweit erste stationäre Pflegezentrum für chronisch kranke Kinder und Jugendliche ist am Mittwoch in Wien eröffnet worden. Der Wohnbereich »Fridolina« im Haus der Barmherzigkeit in Ottakring bietet 14 Kindern Platz. [...] Das Projekt helfe betroffenen Familien und die Lebensqualität von jungen chronisch kranken Patientinnen und Patienten zu verbessern, erklärte Christoph Gisinger, Institutsdirektor beim Haus der Barmherzigkeit. Bisher gab es für betroffene Kinder nur die Möglichkeit, trotz abgeschlossener Akutbehandlung weiter auf Krankenhausstationen oder zu Hause gepflegt zu werden. [...] Das durch den Fonds Soziales Wien (FSW) geförderte Kinderpflegedomizil wurde vom Haus der Barmherzigkeit in Kooperation mit dem ambulanten Kinderhospiz und Kinderpalliativteam MOMO umgesetzt. Das Angebot für Kinder bis zum Alter von 18 Jahren reiche von langfristiger Pflege rund um die Uhr über Kurzaufenthalte bis hin zur Hospizbetreuung. [...]" ...
Quelle: wien.orf.at

Zitat Tips/ Linz vom 04.12.2023:

"Rund 3,73 Millionen Menschen, die in Österreich leben, engagieren sich laut Statistik Austria ehrenamtlich in Vereinen und Organisationen oder auch informell in der Nachbarschaft. Die Mitarbeit ehrenamtlicher Helfer hat auch im Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern eine lange und bewährte Tradition. [...] »Gut 50 Ehrenamtliche schenken ihre Zeit in ganz unterschiedlichen Bereichen unseres Krankenhauses«, sagt Johannes Hessler, Wertevorstand am Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern. »Der Einsatz der Freiwilligen unterstützt uns wesentlich bei der Umsetzung unseres Leitsatzes: Der Not der Zeit zu begegnen, um die Menschen wieder froh zu machen.« [...]

Vielfältige Möglichkeiten [...] Voraussetzungen und Ausbildung [...] Langjährige Unterstützung [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Tips vom 30.11.2023:

"Das Gesundheitsressort des Landes OÖ investiert 2024 um rund 50 Millionen Euro mehr in das oö. Gesundheitssystem als 2023. LH-Stellvertreterin Christine Haberlander (ÖVP) stellte am Donnerstag in Linz die Details vor. [...]

Wichtigste Schwerpunkte

Die wichtigsten Schwerpunkte im Gesundheitsbudget 2024:

* Krankenanstalten: 1,2 Milliarden Euro (+ 32,7 Millionen Euro)
* Rettungswesen: 23 Millionen Euro (+ 2,1 Millionen Euro)
* Gesundheitsförderung/Impfen/Ausbau Hospiz- und Palliativversorgung: 30,4 Millionen Euro (+ 13 Millionen Euro)
* Zusätzliche Investitionen in Krankenanstalten: 204,5 Millionen Euro (+ 19 Millionen Euro)

[...] Investitionen in Spitäler [...] Ausbau der wohnortnahen Palliativ-Versorgung [...] Prävention: Jahresschwerpunkt Bewegung [...] Der Jahresschwerpunkt 2024 in den Gesunden Gemeinden, im Gesunden Kindergarten und der Gesunden Krabbelstube stellt Bewegung in den Mittelpunkt. [...] Der oö. Gesundheitsbereich in Zahlen [...] Allein mehr Geld in das System zu stecken, löse die Probleme nicht, kommentiert NEOS OÖ-Gesundheitssprecherin Julia Bammer. Eine effektive Patientenlenkung sei unumgänglich. [...]" ...
Quelle: tips.at


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