Suchmenü ausblenden


Suchmenü einblenden

118 News gefunden


Zitat ORF Religion vom 26.06.2024:

"Als soziale Organisation »im Dienste der Menschlichkeit und aus Liebe zum Leben« ist die Johanniter-Unfall-Hilfe gewürdigt worden, die in diesen Tagen ihr 50-jähriges Bestehen in Österreich gefeiert hat. [...]

Eine Hand voll engagierter Ehrenamtlicher habe am 21. Juni 1974 mit einem von den deutschen Johannitern gespendeten Krankentransportwagen, einem Verbandskoffer und einer Beatmungspuppe begonnen [...]
50 Jahre später seien die Johanniter aus dem österreichischen Sozial- und Gesundheitswesen nicht mehr wegzudenken und stünden heute für schnelle Hilfe im Notfall, Unterstützung für Menschen in schwierigen Situationen und zukunftsweisende Entwicklungen im Rettungs- und Katastrophenwesen, darunter auch Krankentransport, Pflege, der Pflegenotdienst in Wien sowie die Bereiche Palliative Care und Community Nursing in Niederösterreich.

Auch Flüchtlings-und Wohnungslosenbetreuung, ein hochspezialisierter Katastrophenhilfsdienst inklusive Rettungshundestaffeln sowie einer innovativen Forschungsabteilung gehören heute zum Leistungsspektrum. [...]" ...
Quelle: religion.orf.at
 
Fahrdienst Blaulicht-Einsatz Notfall / Unfall Pflegenotdienst Kirchliche Einrichtung Ehrenamt Feiern / Feste Soziales Gesundheit CN - Community Nurse Leitung Palliativ Religion Politik Veranstaltung

Zitat Die Presse vom 25.06.2024:

"Im deutschen Film »Ivo« begleitet eine Palliativpflegerin ihre eigene Freundin bis zum Schluss: Ein starker, unglaublich behutsamer Film von Eva Trobisch – mit Pia Hierzegger als trotziger Todkranken. [...]

»Ivo« erzählt vom Sterben, vom Umgang damit, von den Menschen, die gehen – und vor allem von einer Frau, die sie dabei begleitet. Die titelgebende Ivo (toll: Minna Wündrich) ist mobile Palliativpflegerin, den ganzen Tag fährt sie mit dem Auto von einer sterbenskranken Patientin zur nächsten, misst ihnen den Blutdruck, gibt Infusionen, hört zu. [...] Eine Patientin ist zugleich ihre gute Freundin: Sol (Pia Hierzegger) hat ALS, eine Nervenkrankheit, sie verliert fortschreitend ihre Bewegungsfähigkeit. Ihre Autonomie zu verlieren, schmerzt sie bitterlich, ihre Würde lässt sie sich nicht nehmen. [...]
Aktive Sterbehilfe kann man ihr nicht bieten, lediglich eine Sedierung mit Morphium und Schlafmitteln. [...] Darauf will Sol es nicht ankommen lassen. Sie bittet Ivo, ihr beim Suizid zu helfen. [...]" ...
Quelle: diepresse.com
 
Mobile Dienste Beziehung Palliativ Sterbehilfe Sterben-Tod-Trauer Ethik / Würde Film

Zitat Kurier vom 19.06.2024:

"Pia Hierzegger als ALS-Patientin, die ihre Freundin und Pflegerin Ivo um Sterbehilfe bittet [...] Ivo ist alleinerziehende Mutter und mobile Palliativpflegerin. In ihrem Auto brettert sie durch das Ruhrgebiet und besucht ihre Patienten, die sich alle im Endstadium einer tödlichen Krankheit befinden. [...]" ...
Quelle: kurier.at
 
Kritik neurodegenerative Erkrankung mobile Pflege Pflege Palliativ Sterbehilfe Film

Zitat ORF Vorarlberg vom 16.06.2024:

"30 Jahre gibt es das Hospiz Vorarlberg bereits. Es betreut und begleitet todkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Das Resümee nach drei Jahrzehnten fällt durchaus positiv aus, auch wenn sich in dieser langen Zeit einiges verändert hat. [...] Auffällig ist, dass die Betreuungsphasen im Laufe der letzten 30 Jahren länger geworden sind. Das hängt mit dem medizinischen Fortschritt zusammen, sagt der Leiter des Hospiz Vorarlberg, Karl Bitschnau. »Wir spüren, dass sich in der Medizin immer wieder auch therapeutisch Dinge verändern. Was früher schnell zum Tod geführt hat, sind jetzt chronische Erkrankungen. Palliativphasen können wirklich Jahre umfassen«, erklärt Bitschnau.

250 Ehrenamtliche im Einsatz [...] Tageshospiz fehlt noch in Vorarlberg
An manchen Stellen gibt es aber auch noch Nachholbedarf in Vorarlberg. So fehlt ein Tageshospiz, sagt Bitschnau. Das ist eine Einrichtung, in die schwerkranke Patientinnen und Patienten auch nur für einen Tag oder ein paar Tage gehen können, um dort betreut und begleitet zu werden. [...] [»]Lange dürfte es aber nicht mehr dauern. Die Konzepte werden bereits erstellt [«], sagt Bitschnau. Er hofft, dass nächstes Jahr mit einer Umsetzung eines Tageshospiz in Vorarlberg begonnen werden kann. [...]" ...
Quelle: vorarlberg.orf.at
 
Entwicklung Tageszentrum Ehrenamt Feiern / Feste Hospiz Palliativ Sterbebegleitung

Zitat Tips/ Amstetten vom 14.06.2024:

"Armin Gerger hat die Leitung für die neue Abteilung Innere Medizin 2 im Landesklinikum Amstetten übernommen. Mit seiner Fachkompetenz und seinem Engagement im Bereich der Onkologie und Palliativmedizin ergänzt er das medizinische Team.

Die neue Abteilung, Innere Medizin 2, betreut Patienten in den Schwerpunkten Hämatologie und internistische Onkologie, Palliativmedizin sowie Gastroenterologie und Hepatologie. Bis Frühjahr 2025 werden außerdem acht Palliativbetten auf der Abteilung für Innere Medizin 2 errichtet, um im Einzugsgebiet Amstetten eine ganzheitliche Betreuung und würdevolle Begleitung in der letzten Lebensphase zu garantieren.

Armin Gerger ist Facharzt für Hämatologie und Internistische Onkologie und betreut Patienten mit allgemein-internistischen und hämato-onkologischen Erkrankungen. Neben seiner klinischen Tätigkeit hat er im Rahmen des Comprehensive Cancer Center Graz das Bauchzentrum und Präzisionsonkologie aufgebaut und war Medizinischer Leiter der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie. Er ist zudem Gründungsmitglied von GI Connect, einem internationalen Experten-Team, das Fortbildungsprogramme zur optimalen Behandlung von Patienten mit gastrointestinalen Tumoren entwickelt und hält eine Schwerpunktprofessur für Gastrointestinale Onkologie. [...]" ...
Quelle: tips.at
 
Krankenhaus Leitung Palliativ Innere Medizin Medizin Onkologie

Zitat 5 Minuten/ Steiermark vom 06.06.2024:

"Seit Jänner läuft das Pilotprojekt der Stadt Graz zur Anstellung pflegender Angehöriger. Erste Evaluierungen zeigen, dass das Grazer Modell gut angenommen wird. Eine steiermarkweite Ausweitung wäre wünschenswert. [...]

Verschiedenste Fälle

Aktuell beziehen zwei pflegebedürftige Personen die Pflegegeldstufe (PG) 3, vier Personen die PG 4, sieben Personen die PG 5 und je eine Person erhält die PG 6 bzw. 7. Auch die Ursachen der Pflegebedürftigkeit sind breit gefächert: So sind sieben Personen in Pflege aufgrund ihrer Demenzerkrankung, drei Personen sind in Palliativbetreuung, vier Personen leiden an neurologischen oder Autoimmunerkrankungen und eine Person ist aufgrund einer Lungentransplantation auf Betreuung angewiesen. [...] Zahlreiche Beratungen [...]

Steiermarkweit großer Bedarf

Bereits jetzt sei laut den Verantwortlichen eindeutig erkennbar, dass das Grazer Modell zur Anstellung pflegender Angehöriger eine große Erleichterung für die Pflegenden darstellt. Das Ziel ist, das Projekt fortzuführen und falls möglich auszuweiten. Der Bedarf ist jedenfalls in Graz und in der gesamten Steiermark gegeben. Daher wird das Projekt wissenschaftlich evaluiert und alle Ergebnisse dem Land Steiermark zur Verfügung gestellt werden. Dadurch soll Bewegung in die Diskussion auf Landesebene kommen. Der große Wunsch der Grazer Stadtregierung wäre eine steiermarkweite Umsetzung dieser Initiative, dazu gab es auch schon Gespräche mit dem zuständigen Landesrat. [...]" ...
Quelle: 5min.at
 
Angehörige Betroffene*r Entlastung Entwicklung Forderung / Petition Land Projekt zuhause Behörde Demenz Erkrankung Immunsystem Lunge neurodegenerative Erkrankung Transplantation Betreuung Pflege Pflegeanstellung Pflegegeld Palliativ Politik

Zitat APA-OTS/ Österreichische Palliativgesellschaft (OPG) vom 24.05.2024:

"Seit sieben Jahren warten Pflegeberufsangehörige auf entsprechende Qualifikationsprofile und die dafür erforderliche Verordnung des Gesundheitsministeriums. [...]

Die Begleitung und Pflege von Menschen mit einer fortschreitenden, unheilbaren und damit lebensbedrohlichen Erkrankung sowie die Betreuung ihrer Angehörigen erfordert von Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen (DGKP) besondere Fähigkeiten und Qualifikationen. Ziel ist eine Verbesserung der Lebensqualität der Patient:innen und Angehörigen durch Prävention und Linderung von Leiden, Schmerzen und anderen belastenden Ereignissen physischer, psychischer, sozialer, kultureller und spiritueller Natur.

Voraussetzungen für das Erreichen dieser Ziele sind erweiterte pflegerische, medizinische – aber auch kommunikative, organisatorische und ethische – Kenntnisse, die über die generellen Diplompflege-Curricula hinausgehen. Dazu zählen eine vorausschauende Planung zur Erfassung und Berücksichtigung der Wünsche und Bedürfnisse für die letzte Lebensphase (»Advance Care Planning«), die Mitwirkung beim Einsatz medikamentöser und nicht-medikamentöser Therapien, Beratung und Schulung der Palliativpatient:innen und deren Angehörigen, die Mitwirkung in der umfassenden multiprofessionellen Versorgungsplanung oder der Beistand in der Auseinandersetzung mit Krankheit, Abschied, Sterben und Tod.

Mit einer Novelle hat das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG) bereits 2017 diesem erhöhten Anforderungs- und Qualifikationsbedarf Rechnung getragen und eine Spezialisierung für DGKP im Rahmen der Hospiz- und Palliativversorgung eingeführt (§ 22b GuKG). In den Erläuterungen zum Gesetz wird dazu festgehalten, dass die Ausbildung und Ausu¨bung der neuen Spezialisierung erst»„nach Erlassung von Durchführungsbestimmungen einschließlich Festlegung von Qualifikationsprofilen möglich sein werden«.

Angekündigte Durchführungsbestimmungen fehlen [. ...
Quelle: ots.at
 
Bund Forderung / Petition Kritik Behörde Gesellschaft Ausbildung Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) Zusatzqualifikation Hospiz Palliativ Gesetz Qualitätssicherung / Kontrolle Richtlinie Bildung

Zitat Wiener Gesundheitsverbund vom 21.05.2024:

"Interview mit Gabriele Thür, Leiterin des Bereiches Pflege der TU PWH

* Über die Hälfte der Wiener Stadtbevölkerung verfügt über eine Migrationsbiographie. Wie wirkt sich das bei den Bewohner*innen in den Pflegehäusern aus?

Der Bedarf nach Pflege ist universell. Die zunehmende Heterogenität der Wiener Bevölkerung bekräftigt unseren bisherigen inklusiven Ansatz der Pflege- und Betreuungsangebote in der TU-PWH. Die Diversität und dabei vor allem die kulturelle Vielfalt der Bewohner*innen unserer Pflegehäuser steigt zunehmend. Diese Tatsache erfordert eine stetige professionelle Weiterentwicklung. Es bedarf hier vermehrt an Fortbildungen für unsere Mitarbeiter*innen. Dort können sie ihre Erfahrungen austauschen und voneinander lernen.

Vorab aber noch kurz zu den Mitarbeiter*innen in unseren Einrichtungen: Wir leben seit vielen Jahren eine kulturelle Vielfalt bei unseren Mitarbeiter*innen in allen Berufsgruppen. Dabei ist es wichtig ein respektvolles Miteinander zu fördern und Vorurteile abzubauen. Bei der Pflege und Betreuung der Bewohner*innen steht für uns die hohe Qualität an erster Stelle. Wir versorgen alle Bewohner*innen individuell gehen auf ihre besonderen Bedürfnisse so gut wie möglich ein. [...]

* Was sind Herausforderungen, Chancen, Perspektiven und Aufgaben für die Zukunft im Umgang mit der zunehmenden Diversität in der ethnischen Herkunft unserer Bewohner*innen? [...]

* Verfügen die Mitarbeiter*innen über ausreichend Diversitätskompetenz um mit der steigenden Zahl von Bewohner*innen mit Migrationsbiographie umzugehen? (Thema: Interkulturalität; interkulturelle Kompetenz) [...]

* Welche Herausforderungen ergeben sich durch die Mehrsprachigkeit im Pflege- und Betreuungssetting im Wiener Gesundheitsverbund? [...]

* Was funktioniert gut im Umgang mit der Diversität? Was braucht es noch? [...]

* Was möchtest du in diesem Zusammenhang noch abschließend ...
Quelle: gesundheitsverbund.at
 
Expert*in Gendersensibilität Kultur / Lebensstil Sprache Senioren / Pflegeheim Bildungs-Einrichtung Verband Arbeit + Migration Sexualität Personal Qualifikation / Kompetenz Betreuung Pflege Hospiz Palliativ Anti-Diskriminierung Religion Wert/ Haltung Interview Bildung Wissenschaft & Forschung

Zitat Kronen Zeitung vom 13.05.2024:

"Kau- und Schluckbeschwerden können im Alter häufig auftreten. Sei es wegen schlecht sitzender Prothesen, neurologischer Erkrankungen z. B. Schlaganfall, Demenz, Parkinson und Tumorleiden. Die neu eröffnete Forschungsküche soll wieder Lust auf geschmackvolle Gerichte machen. [...]

Um den Bewohnern der »Häuser zum Leben« in Wien eine hohe Lebensqualität zu garantieren, betreibt die Pflege- und Betreuungseinrichtung eine eigene Forschungsküche im Haus Tamariske. Beliebte Klassiker der österreichischen Küche sollen in ihrer Konsistenz so angepasst werden, dass diese auch für Menschen mit Schluckstörungen (Dysphagie – kann sowohl bei fester Nahrung als auch bei Flüssigkeiten auftreten), geeignet sind. [...]

Das Team der Forschungsküche entwickelt Speisen, die durch ihre speziellen Eigenschaften oder Zutaten besonders gut für ältere oder hochbetagte Personen geeignet sind: zum Beispiel gaumenweiches Brot oder »Regenerations-Porridge«.

Für Menschen mit Kau- und Schluckbeschwerden wird weiche Kost, ansprechend in Form gebracht, angeboten. Seit 2021 setzt das Küchenteam auch einen 3-D-Speisendrucker ein. [...] Um dem Originalgeschmack und der Optik der Normalkost so nahe wie möglich zu kommen, zerteilt man die Gerichte in ihre Einzelkomponenten (z. B. Panier und Fleisch) und setzt sie dann mithilfe des 3-D-Druckers wieder zusammen. [...] Dabei wird auf die Auswahl der Lebensmittel nach den Prinzipien »frisch«, »regional« und »bio« geachtet. Zudem kann man so auch direkt auf spezielle Diäten und Essenswünsche eingehen. [...]

Speziell für palliative Bewohner gibt es die sogenannten »Flüssigkeitstropfen«. Sie fördern die sensorische Wahrnehmung im Mund. Diese Drops in verschiedenen Geschmacksrichtungen sind auch für Menschen mit demenziellen Erkrankungen sehr gut geeignet, da sie Flüssigkeit in einer anderen Darreichungsform liefern. [...]

Die neue Forschungsküche bietet als Kompetenzzentrum für bedarfs- ...
Quelle: krone.at
 
Senior*innen Spezialernährung Senioren / Pflegeheim Ernährung Leitung Palliativ Bewohner*in

Zitat MeinBezirk.at/ Salzburg - Pongau vom 22.04.2024:

"In der Landesklinik St. Veit wurde im Frühjahr des letzten Jahres die Aktion »Wollweiber« ins Leben gerufen. Daraus entstanden sind spezielle, wärmende Häkeldecken, die nun der Landesklinik gespendet wurden.

In der Landesklinik St. Veit/Pongau gibt es seit Februar 2023 ein interdisziplinäres Hospiz- und Palliativteam, das es sich zum Ziel gesetzt hat, vor allem sterbende Patientinnen und Patienten und deren Angehörige durch gezielte fachliche Begleitung, professionelle medizinische, pflegerische, therapeutische und psychologische Behandlung sowie mitmenschliche Zuwendung auf ihrem schweren Weg besonders zu unterstützen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Angehörige Projekt Krankenhaus Kreativität Spende / Geschenk Hospiz Palliativ Sterbebegleitung Patient*in


Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung