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308 News gefunden


Zitat 5 Minuten/ Kärnten vom 18.02.2024:

"Die digitale Erleichterung für mobile Dienste bringt mehr Zeit für die Betreuung der Klienten. Nun werden Ausbildungsmöglichkeiten weiter forciert. [...]

In ganz Österreich wird ein noch deutlicherer Mehrbedarf, als bislang angenommen, prognostiziert. [...] »Aktuell sind rund 1.700 Kärntnerinnen und Kärnten in einer Pflegeausbildung. Pro Jahr schließen in Kärnten über unterschiedliche Ausbildungsschienen knapp 350 Pflegekräfte ihre Ausbildung«, informierte Prettner. Auch die Gesundheits- und Krankenpflegeschule Kärnten, die GuK, habe ihren Leistungsumfang ausgeweitet. [...]

Konkret hat man heute ein neues digitales Zeit- und Leistungserfassungssystem für die Mobilen Dienste abgesegnet. [...] Zudem wurde beschlossen, die Einführung einer digitalen mobilen Pflegedokumentation zu fördern. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat NÖN.at vom 16.02.2024:

"Der Alltag wird beschwerlicher. Viele Aufgaben kann oder will man nicht mehr alleine bewältigen. Dann ist es Zeit, sich Unterstützung zu suchen. [...] Pflege und Betreuung sind mit zunehmendem Alter oftmals notwendig. Für unterschiedliche Ansprüche gibt es verschiedene Angebote und Pflegeformen.

[...] Pflegende Angehörige [...] Mobile Dienste [...] Ein weiterer Service ist das Notruftelefon [...] 24-Stunden-Betreuung [...] Betreutes Wohnen [...] Übergangspflege [...] Tagespflege für pflegebedürftige Menschen [...] Kurzzeitpflege [...] Langzeitpflege [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat MeinBezirk.at/ Wien - Währing vom 15.02.2024:

"Das Momo Kinderpalliativzentrum erweitert eine wichtige Kooperation. Davon profitieren nicht nur die Patienten und Patientinnen, sondern auch das Pflegepersonal. [...] Seit 2013 betreut und pflegt das Währinger Momo Kinderpalliativzentrum schwerstkranke Kinder, Jugendliche und deren Familien. Das geschieht nicht nur im Krankenhaus, sondern bei den Familien zu Hause. Dabei spielt eine Kooperation mit einem Floridsdorfer Unternehmen eine wichtige Rolle. [...] Die Partnerschaft mit Ford Austria wurde nicht nur verlängert, sondern sogar erweitert. Das Momo Kinderpalliativzentrum erhielt zwei neue Autos für das medizinische und pflegerische Betreuungsteam. Dabei stellte die CARL Autovermietung GmbH - ein Partnerbetrieb von MVC Motors - die benötigten Fahrzeuge zur Verfügung, die Ford Motor Company finanziert einen Teil der laufenden Kosten. So kann das Pflegeteam das oft umfangreiche und schwere Equipment schnell und sicher zu den betroffenen Patienten und Patientinnen bringen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - St. Veit vom 13.02.2024:

""Im Deutsch-Ordens-Krankenhaus in Friesach fand kürzlich ein runder Tisch für Menschen, die in der Pflege arbeiten, statt. [...] Das Pflegeteam unter der Leitung von Pflegedirektorin Petra Präsent lud zum ersten Erfahrungsaustausch zwischen intra- und extramuralen Pflegebereich, also Mitarbeitern aus dem Krankenhaus sowie Menschen, die in der Pflege im Heimhilfebereich oder in Heimen tätig sind. [...] Gemeinsam Pflegen [...] Unter dem Motto „Was brauchen wir voneinander - Gemeinsam Pflegen“ wurden Kollegen aus Pflegeheimen, Hauskrankenpflege, Community Nurses und anderen Betreuungseinrichtungen eingeladen. [...] Zukünftige Versorgung [...] Angehörige aufmerksam machen [...] Ressourcen fehlen [...] Lösungsansätze [...]

Nachhaltig arbeiten
Durch ein gezieltes, interdisziplinäres Entlassungsmanagement kann bereits im Krankenhaus präventiv auf die bevorstehende Entlassung eingewirkt werden. Aufgrund des positiven Feedbacks von beiden Seiten, sollte der Erfahrungsaustausch zweimal jährlich stattfinden, umso das Miteinander zu vertiefen und aktuelle Herausforderungen zeitnah aufzugreifen. [...] Informationsaustausch verbessern [...]"" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Kirchdorf vom 30.01.2024:

Im März 2024 finden in OÖ die Arbeiterkammerwahlen statt. Der ÖVP-Arbeitnehmerbund ÖAAB und die Fraktion Christlicher Gewerkschafter (FCG) sind als Liste 2 auf dem Stimmzettel zu finden. [...] »Im Mittelpunkt steht der Einsatz für eine faire und menschliche Arbeitswelt, in der soziale Ausgewogenheit gegeben ist. Für uns ist seit jeher klar: Leistung muss sich lohnen. Das sollen arbeitende Menschen im Geldbörserl spüren. Auf dem Weg zum Kinderland Nummer eins sind uns die Familien besonders wichtig.« Auch für Pendler müsse mehr getan werden – etwa durch eine Neugestaltung des Pendlereuros mit einer kilometergenauen Abrechnung –, genau wie für Beschäftigte in der Pflege. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kurier/ Niederösterreich vom 30.01.2024:

"Teschl-Hofmeister und ihr Amtskollege Hattmannsdorfer wollen Hürden für Betreuer weiter abbauen [...] Das Wort »Pflegenotstand« hört Christiane Teschl-Hofmeister nicht gern. Die ÖVP-Soziallandesrätin spricht lieber von einem großen Bedarf an Pflegekräften den es gibt – und in Zukunft noch verstärkt geben wird. Auch deshalb lud sie am Dienstag Wolfgang Hattmannsdorfer, ihren oberösterreichischen Amtskollege, zu einem Gespräch nach St. Pölten ein. Die Botschaft der beiden Landesräte ist klar: »Im Bereich der Pflege ist viel weitergegangen. Aber wir dürfen jetzt nicht das Tempo verlieren«, betonen sie. Die Herausforderungen sind jedenfalls groß. Hattmannsdorfer rechnet mit einem Anstieg der Pflegebedürftigen bis zum Jahr 2040 um rund 45 Prozent. [...] »Zeit ist kostbares Gut« [...] »Schnellere Verfahren« [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat stadtlandzeitung 29.01.2024:

"Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister: Über 16.450 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher können durch mobile Dienste betreut werden [...] Die mobilen Dienste legen besonderen Wert auf die Einbindung von pflegenden Angehörigen, deren Begleitung und Unterstützung durch entlastende Gespräche, Beratungen zu Pflegegeld, Ersatzpflege, Notruftelefon, Essen auf Rädern etc. »Die Leistungen der sozialmedizinischen- und sozialen Betreuungsdienste sind ein wichtiges Puzzlestück in unserem Pflege- und Betreuungssystem in Niederösterreich. Mir ist es ein großes Anliegen, dass das Land Niederösterreich den Großteil der Finanzierung dieses Systems trägt. Die Kostenbeiträge, die von den Pflege- und Betreuungsbedürftigen darüber hinaus selbst zu bezahlen sind, sind sozial gestaffelt und somit für Jede und Jeden leistbar«, so Teschl-Hofmeister. [...]" ...
Quelle: stadtlandzeitung.com

Zitat Wiener Bezirksblatt vom 24.01.2024:

"Im Unterschied zu Pflegekräften im stationären Bereich – etwa in Altenheimen – kann das Personal im mobilen Bereich nicht einfach im Nachbarzimmer Kolleg*innen um ihre Expertise fragen. [...] Als Arbeitgeberin möchte die Volkshilfe Wien ihren neuen Mitarbeiter*innen einen möglichst gelungenen Start ermöglichen, sie bestmöglich auf ihre neue Aufgaben vorbereiten und ihnen die Organisation sowie Abläufe vertraut machen. Ein Ansatz, der sogar auf europäischer Ebene Anerkennung fand! [...] Seit letztem Jahr bietet die Volkshilfe Wien ihren Mitarbeiter*innen aus dem Bereich Pflege und Betreuung zusätzliche Unterstützung an. Der Onboarding Prozess wird mit einer App erweitert. Damit gilt die Volkshilfe Wien als Vorreiterin im österreichischen Pflege- und Betreuungssektor. [...] App als Hilfe [...] Mehr als ein Job: Eine Herzensangelegenheit [...]" ...
Quelle: wienerbezirksblatt.at

Zitat stadtlandzeitung vom 23.01.2024:

"»Ein herzliches Dankeschön für die jahrelange Partnerschaft«. [...] Seit 45 Jahren werden durch die Sozialstation der Caritas der Diözese St. Pölten pflege- und betreuungsbedürftige Landsleute im Zentralraum Niederösterreichs unterstützt. »Die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher wollen überwiegend in den eigenen vier Wänden betreut werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialstation der Caritas der Diözese St. Pölten unterstützen mit ihrer Arbeit den Wunsch der pflege- oder betreuungsbedürftigen Landsleute. Ein herzliches Dankeschön seitens des Landes Niederösterreich für die Dienste und die jahrelange Partnerschaft«, so Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister anlässlich der Jubiläumsfeier im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten. [...] Die Sozialstation der Caritas der Diözese St. Pölten bietet individuelle Pflege und Betreuung durch qualifizierte Fachkräfte für pflegebedürftige, kranke und/oder alte Menschen oder Menschen mit Behinderung. Das Ziel ist es, den Menschen ein möglichst selbstständiges Leben in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen. Die Lebensqualität der Betreuten soll verbessert bzw. erhalten werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter legen großen Wert darauf, in der laufenden Pflege mit dem behandelnden Hausarzt und den Angehörigen eng zusammen zu arbeiten. [...] Die mobilen Dienste legen besonderen Wert auf die Einbindung von pflegenden Angehörigen, deren Begleitung und Unterstützung durch entlastende Gespräche, Beratungen zu Pflegegeld, Ersatzpflege, Notruftelefon, Essen auf Rädern etc. [...]" ...
Quelle: stadtlandzeitung.com

Zitat weekend.at vom 22.01.2024:

"Große Hilfe, ganz nah. Das ist sowohl das Motto des Hilfswerk Salzburg als auch die Lebenseinstellung der Personen, die für das Unternehmen tätig sind. [...] Unter dem Aspekt »HILFE« engagieren sich Tag für Tag professionelle Fachkräfte und leisten so einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. [...]" ...
Quelle: weekend.at


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