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52 News gefunden


Zitat APA-OTS/ Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ vom 24.11.2023:

"Schwarz-grüne Pflegenovelle verabsäumt Schließung von Versorgungslücken [...] »Wenn man zum Beispiel nach einem Oberschenkelhalsbruch in ein Krankenhaus kommt, wird man bereits nach drei bis vier Tagen entlassen, muss dann aber vielleicht vier Wochen warten, bis die Reha beginnt. In der Zwischenzeit ist keinerlei Versorgung sichergestellt. Das Gleiche erleben wir, wenn Menschen vor der Genesung nach Hause geschickt werden und sich diese dann aber verzögert, was bedenkliche Folgen haben kann. Es braucht daher ein entsprechendes Angebot, das von den jeweils zuständigen Sozialversicherungen finanziell zu tragen ist«, verdeutlichte Ragger seine Forderung mit einem Entschließungsantrag für ein Übergangspflege-Förderungsgesetz.

»Wir verlangen einen Rechtsanspruch auf eine rehabilitative Pflege und Betreuung von bis zu zwölf Wochen pro Kalenderjahr als Überbrückungshilfe nach der Akutbehandlung in einem Krankenhaus und vor der Entlassung nach Hause. Es braucht eine Vereinheitlichung der Sozialversicherungen und aufeinander abgestimmte Gesetze, um die Pflege auch kongruent, sprich bedürfnisorientiert, zu entwickeln. Damit ist dann sichergestellt, dass unsere Bürger auch wieder gesund das Krankenhaus verlassen können«, hielt Ragger fest. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Der Standard vom 29.10.2023:

"Martin Schiske ist 35 Jahre alt, als er einen Schlaganfall erleidet. Was viele nicht wissen: Es kann auch junge Menschen treffen. Wie sich Schiske wieder zurück ins Leben gekämpft hat [...] Was passiert beim Schlaganfall? [...] Zehn Prozent junge Betroffene [...] Wieder ins Leben finden [...] Risikofaktoren eindämmen [...] Bei Verdacht auf einen Schlaganfall ist akutes Handeln wichtig. Mit dem sogenannten FAST-Test (Face, Arms, Speech, Time) kann man die wichtigsten Anzeichen für einen Schlaganfall rasch prüfen, das bedeutet konkret: Man soll den Patienten bzw. die Patientin auffordern, zu lächeln (Face), beide Arme noch vorne auszustrecken und die Handflächen umzudrehen (Arms) und einen Satz nachzusprechen (Speech). Hängt etwa ein Mundwinkel herunter, sinkt ein Arm ab, ist die Sprache verändert oder die Aussprache undeutlich, deutet dies auf einen Schlaganfall hin. Wenn diese Symptome noch dazu sehr plötzlich aufgetreten sind, sollte man so schnell wie möglich die Rettung rufen (Time). [...] [Anmerkung: Bei Frauen können auch abweichende Symptomatiken wie z.B. Benommenheit, Desorientierung, Übelkeit eintreten]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Kurier vom 01.10.2023:

"In Österreich erkranken jährlich rund 5.600 Frauen an Brustkrebs*. Dank moderner Diagnoseverfahren und Tumortherapien können immer mehr früh erkannte Erkrankungen geheilt bzw. fortgeschrittene Stadien in chronische Erkrankungen überführt werden. [...] Daher wird es auch immer wichtiger, betroffene Frauen beim Wiedereinstieg in den privaten und beruflichen Alltag bestmöglich zu unterstützen.

Eine Krebserkrankung und deren Therapie sind trotz des medizinischen Fortschritts körperlich anstrengend und mental sehr fordernd. Viele Betroffene leiden noch lange nach Abschluss der Primärtherapie oder auch unter Erhaltungstherapie an Nebenwirkungen wie Erschöpfung, Schmerzen, Angst und Depressionen. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Apotheken Umschau/ Deutschland vom 14.09.2023:

"Wer zu Hause pflegt, gerät schnell an den Rand der Erschöpfung. Reha-Angebote für pflegende Angehörige sind rar. Besuch bei einem Modell­projekt in Nordrhein-Westfalen, das eine Lösung bietet [...]" ...
Quelle: apotheken-umschau.de

Zitat Bundesministerium Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 13.09.2023:

"Pflegende Angehörige sind tragende Säule der Pflegeversorgung

Das Thema Pflege berührt viele Menschen in Österreich – und kann jede:n plötzlich betreffen. Bereits zum fünften Mal wird heute mit dem Nationalen Aktionstag für pflegende Angehörige auf die rund 800.000 Betroffenen aufmerksam gemacht.

Es ist eine große Verantwortung, die Pflege von Angehörigen zu übernehmen, und stellt für viele auch eine Herausforderung dar. Dies trifft besonders zu, wenn die Pflege alleine und ohne weitere Hilfe durch andere Familienmitglieder oder soziale Dienste übernommen wird. Betreuende und pflegende Angehörige sind daher eine tragende Säule der Pflegeversorgung. [...]" ...
Quelle: sozialministerium.at

Zitat APA-OTS/ PID Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien vom 06.09.2023:

"Die CliniClowns Austria freuen sich: ab heuer dürfen sie ihre beliebten Clown-Visiten auch in der Klinik Landstraße absolvieren! Sie sind auf den Stationen der 1. Medizinischen Abteilung mit Diabetologie, Endokrinologie und Nephrologie sowie der 2. Medizinischen Abteilung mit Kardiologie und der Neurologischen Abteilung unterwegs und sorgen dort nicht nur bei den Patient*innen, sondern auch bei den Ärzt*innen und dem Pflegepersonal für Augenblicke der Fröhlichkeit und Hoffnung.

»Humor hilft bei der Heilung. Das belegen Studien, und das können wir aus unserer Erfahrung mit den CliniClowns nur bestätigen«, freut sich Univ. Prof. Dr. Bernhard Ludvik, Vorstand der 1. Medizinischen Abteilung.

Die CliniClowns arbeiten immer eng mit dem betreuenden Personal der jeweiligen Stationen zusammen, um die bestmögliche individuelle Herangehensweise für die einzelnen Patient*innen zu ermöglichen. Mit viel Empathie und Fingerspitzengefühl, mit ihren Improvisationskünsten und Musik schaffen sie Ablenkung und eine fröhliche Atmosphäre. Sie stimmen die Seele positiv, eröffnen in schwierigen Situationen neue, ungewohnte Perspektiven und unterstützen so die Heilung. Auch auf Angehörige und auf die im Spital arbeitenden Menschen haben die Besuche der CliniClowns positive Auswirkungen. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 28.06.2023:

"Auch Kinder müssen nach einer schweren Erkrankung oder einem Unfall zur Rehabilitation, damit sie rasch wieder fit für den Alltag werden. Die Begleitung von Eltern unterstützt dabei nachweislich den Therapieerfolg. Vom Sozialausschuss des Nationalrats wurde heute ein Rechtsanspruch auf bis zu vier Wochen Pflegekarenz und Pflegekarenzgeld bei Begleitung eines Kinds auf Reha ab 1. November beschlossen. Die Bundesregierung stellt dafür rund 2,4 Millionen Euro jährlich zur Verfügung. Als weitere Maßnahme der Pflegereform können pflegende Angehörige mit geringem Einkommen ab 1. Juli 2023 erstmals den Angehörigenbonus beantragen. [...] Der zweite Teil der Pflegereform geht in die Umsetzung. Damit erfolgen langfristige strukturelle Verbesserungen für alle Menschen, die Pflege leisten - im privaten Umfeld als pflegende Angehörige, in einem Gesundheits- und Krankenpflegeberuf und auch für die Pflegekräfte und Personenbetreuer:innen aus der EU und aus Drittstaaten. Künftig haben Eltern einen Rechtsanspruch auf die Begleitung von Kindern bei einem Rehabilitationsaufenthalt von insgesamt vier Wochen pro Jahr. In dieser Zeit erhalten sie auch Pflegekarenzgeld. Derzeit besteht lediglich die arbeitsrechtliche Möglichkeit einer Freistellung unter Entfall des Einkommens.

»Vor allem kleine Kinder brauchen nach einer schweren Erkrankung oder einem Unfall die Nähe ihrer Eltern, damit sie rasch wieder ganz gesund werden. Viele Eltern hatten in der Vergangenheit damit zu kämpfen, dass sie sich für die Dauer der Reha freinehmen mussten. Künftig müssen sie in dieser ohnehin schwierigen Situation nicht mehr auf ihr Einkommen verzichten, um für ihr Kind da zu sein«, betont Gesundheitsminister Johannes Rauch.

Der Rechtsanspruch auf Pflegekarenzgeld besteht künftig für Personen, deren Kind das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Er besteht auch für Wahl- ...
Quelle: OTS

Zitat Kronen Zeitung Wien vom 26.06.2023:

"Die Abteilungen für Nervenleiden der Klinik Hietzing und Penzing in Wien wurden gebündelt - und zum neuen Aushängeschild. [...] Die Menschen werden durchschnittlich immer älter. Das hat gravierende Auswirkungen auf die medizinische Versorgung. Bestes Beispiel ist die Neurologie. Die Zahl der Nervenerkrankungen steigt. Der Wiener Gesundheitsverbund steuert nun gegen und hat in der Klinik Hietzing ein neues Kompetenzzentrum geschaffen.

Planung für Neubau geht schneller voran

Die gesamte neurologische Abteilung Penzing wurde nach Hietzing übersiedelt. Mit den bestehenden Spezialisten bilden sie nun die größte neurologische Abteilung Österreichs. »Durch unsere berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit können wir moderne und eng verzahnte Behandlungs-, Pflege- und Therapiekonzepte sowie neuropsychologische Behandlung anbieten«, so Wolfgang Huf, ärztlicher Direktor der Klinik Hietzing.

Dazu wurde der denkmalgeschützte Pavillon auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Davon konnte sich nun auch Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) überzeugen. Und er verrät: »Die Planung für die moderne Zentralklinik Hietzing geht schneller voran. Das Siegerprojekt der Ausschreibung könnte schon im Herbst präsentiert werden.« In zehn Jahren soll sie den Betrieb aufnehmen. [...] Keine Rettungssperre für den Ärztestreik Ottakring [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 22.06.2023:

"Die Polizei konnte einen verirrten Radfahrer in einem Feld in Schönering finden und versorgen. [...] Die hohen Temperaturen hatten einem 76-jährigen Reha-Patienten zu schaffen gemacht, der sich am Donnerstag, 22. Juni, nördlich der Klinik Wilhering in Schönering verirrt hatte. Die Polizei wurde kurz nach 14 Uhr verständigt, konnte die genaue Position aber zunächst nicht ermitteln. Den Polizisten gelang es jedoch rasch, mit dem Radfahrer telefonisch Kontakt aufzunehmen. Dieser gab an, dass er in einem Feld liegen würde und keine Kraft mehr habe. [...] Das weitläufige Gebiet wurde anschließend von mehreren Streifen durchsucht. Schließlich konnte der Mann, welcher durchgehend mit den Polizisten telefonierte, durch das gezielte Abgeben des Folgetonhorns des Streifenfahrzeuges geortet werden. Er befand sich auf einem Ackerland etwa 600 Meter von der nächsten Straße entfernt. Der Mann wurde von den Beamten umgehend mit Wasser versorgt und an einen schattigen Ort gebracht. Der Reha-Patient befand sich in einer den Umständen entsprechend guten körperlichen Verfassung, wies allerdings Anzeichen einer Dehydration auf. Der 76-Jährige wurde anschließend zu einer umfassenden Untersuchung in das Kepler Uniklinikum nach Linz eingeliefert. [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Zwettl vom 18.06.2023:

"Schweres Rheuma machte Martha Fuchs aus Rappottenstein nahezu gehunfähig. Zwettler Chirurg Professor Manfred Weissinger hat ihr durch eine aufwändige Operation wieder Mobilität ermöglicht.

Für die heute 62-jährige Rappottensteinerin Martha Fuchs beginnt gerade wieder ein neues Leben. Fünf Monate nach ihrer beidseitigen Hüft-Erneuerung in einer einzigen Operation durch Manfred Weissinger im Landesklinikum Zwettl steht sie frohen Mutes im Warteraum der Privatordination des Chirurgen. »Ich konnte kaum mehr gehen, nur noch wenige Schritte im Haus mit Hilfe meiner Tochter oder meines Mannes«, erzählt sie. Jetzt geht sie wieder allein.

Richtig starke Medikamente musste sie jahrelang nehmen, um die Schmerzen überhaupt ertragen zu können. Was war passiert? »Ich war bis zu meinem 53. Lebensjahr pumperlgesund«, erzählt Fuchs, die als Pflegeassistentin im Krankenhaus Zwettl tätig war und nun in Pension ist. »Ich war sportlich und konnte meine kleinen Wehwehchen mit Tees und Kräutern heilen.« Dann bekam sie Rheuma – woher, weiß man nicht. Sie leidet unter Rheumaschüben und Polyarthritis, besonders schmerzen ihre Hände und die Hüften. Die Hüftknochen sind in den Jahren seit ihrer Erkrankung zerbrochen, was ihr schier unerträgliche Schmerzen verursacht hat.

Professor Manfred Weissinger hat ihr Mut gemacht. Beim Gespräch mit der NÖN herrscht ein Kommen und Gehen der Patienten, er nimmt sich trotzdem viel Zeit, um die Notwendigkeit dieser aufwendigen Operation, die rund sechs Stunden lang gedauert hat, zu erklären. »Durch das Schicksal der rheumatischen Erkrankung sind bei Martha Fuchs beide Hüftköpfe in das Becken durchgebrochen. Deshalb haben wir diese Spezialimplantate gebraucht.« – »Es hat bei jedem Schritt furchtbar laut in den Hüften gekracht und geschmerzt«, erzählt Fuchs. Das Brechen der Knochen ist eine Folge der Krankheit, die Osteoporose und somit den Verlust der Knochenmasse fördert. ...
Quelle: noen.at


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