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27 News gefunden


Zitat lkonline Landwirtschaftskammer Niederösterreich vom 21.06.2024:

"Das neue Green Care-Projekt »Sonnenplatzerl« im niederösterreichischen Maria Roggendorf öffnet seine Tore für ältere Menschen. Der Betrieb von Familie Schwinner bekam für sein in Niederösterreich einzigartiges Betreuungsangebot die Green Care-Hoftafel von Landeshauptfrau Mikl-Leitner überreicht. [...]" ...
Quelle: noe.lko.at
 
Anerkennung Land Projekt Senior*innen Alternative Wohnform Senioren-Wohngemeinschaft Behörde Pflege-Einrichtung Umwelt / Natur / Klima Bewohner*in

Zitat APA-OTS/ Amt der Niederösterreichischen Landesregierung vom 17.06.2024:

"LH Mikl-Leitner: »Zeichen der Gemeinschaft und des Zusammenhalts« [...] Mit einem großen Fest wurde am vergangenen Freitag die Eröffnung des neuen Green Care-Projekts »Sonnenplatzerl« in Maria Roggendorf gefeiert. Der Betrieb von Familie Schwinner bekam für sein in Niederösterreich einzigartiges Betreuungsangebot für ältere Menschen die Green Care-Hoftafel von Landeshauptfrau Mikl-Leitner überreicht.

Das »Sonnenplatzerl« ist ein Ort zum Wohlfühlen und Ankommen für ältere Menschen, die am Bauernhof von Christa Schwinner ein neues Zuhause gefunden haben. Die engagierte Bäuerin und diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin hat auf ihrem Betrieb barrierefreie Räumlichkeiten für eine Seniorenwohngemeinschaft und ein Tageszentrum geschaffen. Der Green Care-Betrieb bietet älteren Menschen aus der Region die Möglichkeit für ein aktives Leben in einem familiären und naturnahen Umfeld. [...]

»Green Care – Wo Menschen aufblühen« macht land- und forstwirtschaftliche Betriebe zu Partnern der Sozial-, Gesundheits-, Bildungs- und Wirtschaftssysteme. Der Bauernhof wird in Kooperation mit Sozialträgern und Institutionen zum Arbeits-, Bildungs-, Gesundheits- und Lebensort und ermöglicht eine Vielzahl an Angeboten und Dienstleistungen für junge und ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen bzw. körperlichen und seelischen Belastungen. Im Mittelpunkt steht dabei die Interaktion zwischen Mensch, Tier und Natur. Durch dieses innovative soziale Angebot wird die Lebensmittel- und Umweltkompetenz der bäuerlichen Familienbetriebe um eine zukunftsweisende soziale Komponente erweitert. Für bäuerliche Unternehmerinnen und Unternehmer und für Sozialträger und Institutionen stellt Green Care neue Möglichkeiten der Angebotsdiversifizierung dar. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Projekt Senior*innen Alternative Wohnform Senioren-Wohngemeinschaft Tageszentrum Feiern / Feste Umwelt / Natur / Klima Veranstaltung

Zitat Landwirtschaftskammer Kärnten vom 23.05.2024:

"Bäuerinnen schaffen für sich eine lukrative Einkommensquelle und leisten mit niederschwelliger Pflege und Betreuung einen wertvollen Beitrag im ländlichen Raum. [...] »Green Care - Wo Menschen aufblühen« ist die Diversifizierungsstrategie für landwirtschaftliche Betriebe mit dem Fokus auf sozialen Dienstleistungen. Bäuerliche Familien setzen ihre landwirtschaftlichen Ressourcen und ihr eigenes Wissen gezielt als Einkommensergänzung im sozialen Bereich für die gesellschaftlichen Bedürfnisse und Herausforderungen am Land ein. [...] Anfangs können alte Menschen ihre Alltagsanforderungen wie Haushalt, Essenszubereitung und Körperhygiene nicht mehr allein bewältigen, brauchen Unterstützung bei Behörden, sind einsam und haben niemanden, der sich um sie sorgt. Diese Art der niederschwelligen Pflege- und Betreuung haben drei Bäuerinnen in Kärnten als Chance genutzt und sich damit ein fixes Einkommen aufgebaut. Wenn Sie Interesse an dieser Einkommensergänzung für Ihren Hof haben, kommen Sie zu einer der beiden Informationsveranstaltungen »Alternativer Lebensraum am Bauernhof« Anfang Juni in Oberkärnten. [...] Informationsveranstaltungen zu Alternativen Lebensraum am Bauernhof:
6. Juni (Donnerstag), 19 bis 21 Uhr, Biohof Sommeregger, St. Peter 19, Spittal an der Drau
7. Juni (Freitag), 9 bis 11 Uhr, Gasthof Grünwald, St. Daniel 17, Dellach im Gailtal [...]" ...
Quelle: ktn.lko.at
 
Angehörige Senior*innen speziell für Frauen transgenerativ zuhause Alternative Wohnform Mehr-Generationen-Wohnen Alltagserledigung Betreuung Grundpflege Pflege Einkommen Veranstaltung

Zitat Kurier vom 09.04.2024:

"Gemeinsam betreut wohnen: In Neunkirchen wollen diplomierte Pflegekräfte und ein Wiener Architekt mehr Intimität anbieten. [...]

Ein älterer Anrainer radelt rüstig durch die Eltzgasse in der nö. Bezirkshauptstadt Neunkirchen. Auf die Frage, ob er sich noch an den früher beliebten Treffpunkt hier erinnern kann, erwidert er mit einem Leuchten in den Augen: »Ja, ja, die Disco Top Dancing, die war schon was in unserer Jugend. Dort ging man gerne hin.«

Eine silberner Discokugel an der Decke der ehemaligen Diskothek erinnert an die alten Zeiten. »Hier soll der Gemeinschaftsraum, das Kaminzimmer entstehen«, erklärt Rosa Maria Eglseer. Gemeinsam mit dem in Wien tätigen Architekten Dieter Spath möchte die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Eltzgasse 9 das Wohn- und Betreuungsprojekt »Gemeinsam leben in der Disco« eröffnen.[...]" ...
Quelle: kurier.at
 
Entwicklung Projekt Alternative Wohnform gemeinschaftliches Wohnen Betreuungs-Einrichtung Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP)

Zitat Spiegel/ Deutschland vom 30.03.2024:

"Einsamkeit heißt, niemanden zum Reden zu haben. Deshalb haben sich neun Frauen und ein Mann in Frankfurt zusammengetan, um ihren Lebensabend unter einem Dach zu verbringen. Ein Besuch. [...]" ...
Quelle: spiegel.de
 
Projekt Senior*innen Alternative Wohnform gemeinschaftliches Wohnen Abo+ Einsamkeit Lebensqualität Vorsorge / Prävention

Zitat ORF Niederösterreich vom 21.01.2024:

"Die alternde Gesellschaft wird in den nächsten 20 Jahren den Bedarf an Pflegeplätzen verstärken. Viele möchten möglichst lange im familiären Umfeld wohnen. In Roggendorf (Bez. Hollabrunn) will ein Projekt zeigen, dass beides möglich ist – professionell und familiär in einer Senioren-WG auf einem Bauernhof. [...]

Christa Schwinner, die zugleich Landwirtin und diplomierte Krankenpflegerin ist, bekam 2017 die Idee für dieses Projekt, das sie schließlich »Sonnenplatzerl« nannte. [...] Vor der Übernahme des Bauernhofes arbeitete sie als Krankenpflegerin in Hollabrunn. Was in größeren Einrichtungen immer zu kurz käme, sei die gemeinsam verbrachte Zeit. Die Folge: Immer mehr Seniorinnen und Senioren fühlten sich einsam. »Ich möchte den älteren Menschen die Möglichkeit geben, alt zu werden in einem kleinen sozialen Umfeld, wo sie selbstbestimmt den Alltag leben können, und auch Sachen so machen können, wie sie es früher gemacht haben«, sagte Schwinner [...]

Neben dem sozialen Aspekt will der Bauernhof auch eine internationale Green-Care-Zertifizierung bekommen. Es sei nicht nur ein Qualitätsnachweis, sondern auch eine Möglichkeit für Landwirtinnen und Landwirte ein zusätzliches Einkommen zu generieren, erzählte Günther Mayerl von Green Care Österreich, einem Kompetenznetzwerk für die Entwicklung von innovativen Green-Care-Dienstleistungen auf bäuerlichen Familienbetrieben.

Gleichzeitig stehe der Gesundheits- und Pflegebereich schon länger vor vielen Problemen. Jeder vierte der Beschäftigten in diesem Bereich in Niederösterreich denkt zumindest einmal pro Woche daran, den Job zu wechseln, ergab eine Umfrage der Arbeiterkammer Niederösterreich. Was für die Seniorinnen und Senioren eine angenehmere Umgebung ist, hat auch Potential für bessere Arbeitsbedingungen. [...]" ...
Quelle: noe.orf.at
 
Projekt Senior*innen Alternative Wohnform Senioren-Wohngemeinschaft Tageszentrum Altern Soziales Video

Zitat National Geographic/ Deutschland vom 03.01.2024:

"Die Nachfrage nach Wohnraum für Seniorinnen und Senioren in landwirtschaftlichen Betrieben boomt. Dass davon beide Seiten profitieren, zeigt ein Pflegebauernhof im Westerwald. [...]

Die Verwandlung zur Bauernhof-WG begann 1999, als Opa Pusch starb, die Oma allein war und sich der Rest der Familie fragte, wie es mit dem landwirtschaftlichen Betrieb weitergehen sollte. Den Hof aufgeben, der seit 1771 im Familienbesitz war? Das kam für die Erben nicht infrage. Ebenso wenig wie die Großmutter ins Altenheim zu stecken. [...] Weil die Familie von Landwirtschaft allein nicht leben konnte, sah die Lösung so aus: Die Puschs renovierten das Wohnhaus, bauten Scheune und Stallungen um, organisierten für die Oma einen Pflegedienst und ließen weitere ältere Menschen einziehen – Platz gab es schließlich genug. [...]

Heute leben 22 Seniorinnen und Senioren in drei Wohngemeinschaften auf dem Pflegebauernhof in Marienrachdorf, Rheinland-Pfalz. Rund 300 Interessierte erkundigen sich pro Monat nach einem Pflegeplatz. Betreuen Landwirte neben ihrer eigentlichen Tätigkeit Senioren, nennt sich das »Green Care«. [...]

Einerseits sichern sich die Landwirte einen Zusatzverdienst – die Pflegekassen kommen für einen Teil der Kosten auf. Andererseits verbringen die Senioren ihren Lebensabend in einer naturnahen Umgebung mit Familienanschluss.

?Tiere füttern und sozial zusammen sein
Wenn sie wollen und können, packen sie mit an: »Sind Pflege und Frühstück morgens erledigt«, berichtet Guido Pusch, »geht es in den Stall.« Wer noch gut zu Fuß ist, bringt die Alpakas und Gänse auf die Weide. Andere helfen beim Füttern der Kühe, kleben in der Imkerei Etiketten auf Honiggläser, sammeln und sortieren im Hühnerstall Eier, angeln im Fischteich oder pflegen Maschinen. Bei vielen wecken die Tätigkeiten Kindheitserinnerungen. Wer nicht mehr helfen kann, ist trotzdem nicht einsam, sondern kann die Katzen kraulen und die Mitbewohner nachmittags zum Kuchenessen treffen. ...
Quelle: nationalgeographic.de
 
Senior*innen Alternative Wohnform Senioren-Wohngemeinschaft Soziales Tiere Pflege Auszeichnung

Zitat APA-OTS/ Volkshilfe Österreich vom 26.12.2023:

"Aktueller Rechnungshofbericht bestätigt erneut Reformbedarf in der Pflege [...] Ein Altern in Würde, ohne Einsamkeit, mit genügend leistbaren Hilfeleistungen und möglichst in den eigenen vier Wänden – das stand sicher bei vielen älteren Menschen auf ihrem geheimen Wunschzettel. Bei den Rahmenbedingungen wurden einige Schritte dazu bei der Gesundheitsreform gesetzt. Aber wie der Rechnungshof kurz vor Weihnachten in einem Bericht festgestellt hat, gibt es noch große Reformen im Pflegebereich, die ausständig sind. [...] Pflegende Angehörige stark belastet [...] Diese Maßnahmen können schnell umgesetzt werden:

* Gehalt während der Ausbildung
Eine einheitliche Bezahlung für die Ausbildung, ähnlich wie bei der Polizei (rund 2300 Euro brutto), ist ein sicherer Weg, um mehr Menschen für die Pflege- und Betreuungsberufe zu interessieren. Auch Umsteiger*innen würde das Angebot die Entscheidung erleichtern.

* Zugang zu Schwerarbeitspension
Die Pflegeberufe müssen einen Zugang zur Schwerarbeitspension erhalten. Und die Ausbildungszeiten zu Pflege- und Betreuungsberufen sollen auch als Versicherungszeiten anerkannt werden, sie stellen einen großen Teil der Praxisausbildung dar.

* Angehörige entlasten
Auch auf dem größten Pflegedienst des Landes, den pflegenden Angehörigen, lastet enormer Druck. Im Task Force Bericht werden leistbare Entlastungs- und psychosoziale Unterstützungsangebote angeführt. Hier gilt es, die Finanzierung der vielen Projekte sicherzustellen und den flächendeckenden Ausbau von teilstationären Einrichtungen in Angriff zu nehmen

* Ausbau innovativer Wohnformen hilft gegen Einsamkeit
Damit alleinlebende Menschen sich nicht alleine fühlen braucht es mehr innovative Wohnformen wie beispielsweise Wohngemeinschaften, betreubarem und betreutem Wohnen. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Angehörige Entlastung Forderung / Petition Alternative Wohnform Senioren / Pflegeheim Volkshilfe Personal Pflegeausbildung Pension Stipendium Reform

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol vom 13.12.2023:

"Die Volksanwaltschaft machte kürzlich eine Missstandsfeststellung öffentlich und kritisierte die Verletzung der Menschenrechtskonvention und der UN-Behindertenrechtskonvention. Es geht um junge Menschen mit Behinderung, die ihr Leben in Altersheimen verbringen müssen, da es keine passenden Einrichtungen gibt. [...]

Das »fehlende Angebot an Wohnformen und Betreuungsstrukturen zur bedarfsgerechten Versorgung junger Menschen mit psychischen und psychiatrischen Beeinträchtigungen in Tirol und die unzureichenden Bemühungen der Tiroler Landesregierung« und die »Fehlplatzierungen junger Menschen (…) in Alten- und Pflegeheimen« widersprechen der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) sowie der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) und sind daher Missstände in der Verwaltung, schrieben die Volksanwälte Bernhard Achitz und Walter Rosenkranz sowie Volksanwältin Gaby Schwarz am 4. Dezember an den Tiroler Landeshauptmann. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Betroffene*r Bund für Menschen mit Beeinträchtigung Kritik Alternative Wohnform Senioren / Pflegeheim Anwaltschaft Erkrankung Psyche Anti-Diskriminierung

Zitat 5 Minuten vom 04.12.2023:

"In der Pflege wird sich im kommenden Jahr in Kärnten einiges ändern. Vieles, das sich laut Gesundheitsreferentin Beate Prettner bewährt hat, bleibt aber auch gleich bzw. wird verlängert. [...]

20 Alternative Lebensräume werden weiterentwickelt

Mit rund einer halben Million Euro Mehrkosten wird die Weiterentwicklung der 20 Alternativen Lebensräume mit bis zu 100 Plätzen einhergehen. Diese sind im ländlichen Raum angesiedelt, bieten ein familiäres Umfeld und betreuen Menschen bis zur Pflegestufe 3. Pro Alternativem Lebensraum sind sechs Personen zugelassen. »Das wollen wir nun ändern und die Zulassung auf bis zu neun Personen ausweiten«, so Prettner. Außerdem sollen die Betreiber bei längerer Abwesenheit des Bewohners einen höheren Ausfalls-Tagessatz erhalten. Dieser wird von 30 Euro auf knapp 42 Euro angehoben. [...] Ebenso mit 1. Jänner 2024 gestartet wird das in Kärnten entwickelte Modell zur Dienstplansicherheit in der Mobilen Pflege. [...] 1.081 Pflegeschüler nehmen Prämien in Anspruch [...]" ...
Quelle: 5min.at
 
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