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Zitat ORF Salzburg vom 05.08.2022:

"Alterswohngemeinschaften sind eine absolut zukunftsträchtige Wohnform: Thematisiert wurde das auch bei den Salzburger Hochschulwochen. In der Stadt Salzburg gibt es bereits seit 2013 christliche Wohngemeinschaften für Menschen in der zweiten Hälfte ihres Lebens. [...]" ...
Quelle: ORF Sbg

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 27.07.2022:

"Die Novelle der oberösterreichischen Sozialhilfe geht mit 1. August in Begutachtung. Sie soll mit Ende des Jahres im Landtag beschlossen werden. [...] Das Land Oberösterreich passt seine Sozialhilfe an. Frauen in Not, Menschen mit Beeinträchtigung und pflegende Angehörige sollen künftig mehr Unterstützung bekommen. Allerdings nur, wenn sie auch Deutsch lernen und bereit sind, sich eine Arbeit zu suchen. Die Novelle geht mit 1. August in Begutachtung, im Dezember soll sie im Landtag beschlossen werden und mit Jahresbeginn 2023 in Kraft treten. [...] VP und FP wollen zudem neben der Bemühungspflicht, einen Job zu finden, auch jene zum Spracherwerb festschreiben. Sprachlevel wird dabei keines vorausgesetzt. Das ist laut Verfassungsgerichtshof auch nicht zulässig. Das Level soll individuell durch AMS und Landfestgelegt werden. Man setze die Hürde bewusst niedrig an, so Hattmannsdorfer, denn es gehe darum, die Leute in Beschäftigung und auf eigene Beine zu bringen.

Dabei soll berücksichtigt werden, welche Art von Beruf jemand hat, aber auch, inwieweit er überhaupt in der Lage ist, eine Sprache zu lernen. Erfüllt man die Bemühungspflicht nicht, kann die Leistung schrittweise gekürzt werden.
Taschengeld wird nicht mehr abgezogen

Der Entwurf enthält auch einen Freibetrag für Menschen mit Beeinträchtigungen in geschützten Werkstätten. Ihnen wurde das »Taschengeld« bisher als Einkommen gewertet und damit die Sozialhilfe reduziert. Rund 400 Personen aus diesem Kreis würden damit künftig etwas mehr Geld bekommen, so Hattmannsdorfer.

Ebenso nicht mehr als Einkommen gewertet werden »krisenbedingte Sonder- und Mehrbedarfe«. Das sind etwa der Teuerungsausgleich für vulnerable Gruppen (300 Euro) und der Klimabonus (500 Euro). Auch pflegende Angehörige sollen unterstützt werden: Das Pflegegeld wird ihnen nicht mehr angerechnet und schmälert damit Sozialleistungen nicht mehr.

Neuerungen gibt ...
Quelle: OÖN

Zitat Kurier.at/ Niederösterreich vom 06.06.2022:

"Christa Schwinner wird mitten am Land ein Wohnheim und eine Tagesbetreuungsstätte für Senioren schaffen. [...] Es sind zwei Herzen, die in Christa Schwinners Brust schlagen: Einerseits ist sie Landwirtin aus Leidenschaft, die Natur und Tiere sind aus ihrem Leben in Maria Roggendorf (Bezirk Hollabrunn) nicht wegzudenken. Andererseits ist Schwinner Diplomkrankenschwester. Die Arbeit mit Menschen, insbesondere mit älteren Personen, ist für sie eine Bereicherung. [...] Und nun ist die 44-Jährige kurz davor, sich diesen Traum zu verwirklichen: Auf einem Grundstück gegenüber ihrem Haus wird das »Sonnenplatzerl Maria Roggendorf« entstehen. Zwei Angebote werden geschaffen, eine Seniorenwohngemeinschaft und eine Tagesbetreuungsstätte für Senioren. Der Bau beginnt im Juli, in einem Jahr sollen die Arbeiten bereits abgeschlossen sein. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Apotheken Umschau vom 19.04.2022:

"Volker Hinrichs hat für seinen an Alzheimer erkrankten Mann eine Demenz-WG gefunden.... [...]" ...
Quelle: ApothekenUmschau

Zitat Stadt-Salzburg vom 16.03.2022:

"»Sein wie ich bin - Zusammen alt werden« Das Motto »Sein wie ich bin« wird in den sechs modernen städtischen Seniorenwohnhäusern groß geschrieben. Knapp 500 Mitarbeiter:innen sorgen dafür, dass die Bewohner:innen ihren letzten Lebensabschnitt in Würde verbringen können und ihr Aufenthalt so angenehm wie möglich ist. Die 700 Bewohner:innen werden täglich liebevoll betreut und gepflegt. Mit neuen Formen der stationären Pflege, dem Hausgemeinschafts- und dem Wohngruppenmodell, schlagen die Seniorenwohnhäuser neue und integrative Wege ein. Das Hausgemeinschaftsmodell legt den Schwerpunkt auf kleine überschaubare Wohneinheiten, bei dem ein Wohnzimmer mit integrierter Küche den Mittelpunkt bildet. Hier trifft man sich, tauscht sich aus, kocht miteinander und genießt das Zusammensein. Die Lebensqualität und Selbstbestimmung stehen stets im Fokus. Auch im Wohngruppenmodell gibt es sogenannte Wohnstuben, die als Treffpunkt dienen, das Essen wird allerdings in der gemeinsamen Hausküche zubereitet. Die städtische Seniorenberatung legt größten Wert darauf, die Senior:innen mit Informationen rund ums Altern und der Pflege oder einfach zu Fragen der Lebensgestaltung zu versorgen. Der beliebte Seniorenratgeber beinhaltet gesammelt alle wichtigen Infos und Tipps. Salzburg als demenzfreundliche Stadt Salzburg nimmt eine aktive Rolle ein und unterstützt über die Plattform »Konfetti im Kopf« seit mittlerweile sechs Jahren Angehörige und Betroffene auf ihrem schwierigen Weg bei einer Diagnose »Demenz«. [...]" ...
Quelle: Stadt Salzburg

Zitat Burgenländische Volkszeitung/ Bezirk Oberpullendorf vom 25.09.2021:

"Ein Verein wurde ins Leben gerufen, der eine Tagesbetreuung bzw. Wohngemeinschaft schaffen möchte. [...]" ...
Quelle: BVZ.at

Zitat studium.at vom 10.05.2021:

"Mit der Organisation der »24-Stunden-Betreuung«, die meist von agenturvermittelten Betreuungskräften aus dem Ausland geleistet wird, tun sich Österreich, Deutschland und die Schweiz ähnlich schwer. Das zeigt ein Forschungsprojekt. Passt das Arrangement für alle Beteiligten, ist dies oft ein »Glücksfall«, so die Forscher, die auch ein »problematisches System« mit Hang zur Ausbeutung sehen. Abhilfe könnten Wohn-Pflege-Gemeinschaften oder mehr mobile Pflege schaffen. [...]" ...
Quelle: studium.at

Zitat ORF Oberösterreich vom 14.04.2021:

"Eine vom Seniorenbund OÖ in Auftrag gegebene Studie beim Meinungsforschungsinstitut IMAS zeigt, dass 65 Prozent der Befragten im Alter am liebsten in einer Senioren-Wohngemeinschaft leben würden. [...]" ...
Quelle: ORF OÖ

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 13.04.2021:

"»In keiner Lebensphase verbringt der Mensch so viel Zeit in der Wohnung, wie im Alter. Und nicht nur im Pflegefall oder im hohen Alter«, erklärt Seniorenbund-Landeschef LH a. D. Josef Pühringer.

Der Seniorenbund hat deshalb am Dienstag in Linz gemeinsam mit dem Hilfswerk über dieses Thema Experten zum Gespräch geladen. Und der Seniorenbund legt ein Fünf-Punkte-Wohnprogramm vor: Erstens sei es wichtig, Lösungen vor Ort zu schaffen.

Zweitens brauche es bessere gesetzliche Rahmenbedingungen, zusätzliche Wohnbauförderungen und breitere Unterstützung für generationsübergreifende Wohnprojekte, Betreubares Wohnen oder Senioren-Wohngemeinschaften. Drittens brauche es soziale Treffpunkte.

Viertens sollten Wohnbauprojekte für Senioren nicht am Ortsrand, sondern im Ortszentrum errichtet werden. Und fünftens sollte die Möglichkeit der Antragsstellung bei behindertengerechtem Umbau im Nachhinein geschaffen werden. ...
Quelle: Oberösterreichisches Volksblatt


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