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63 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Wien - Mariahilf vom 27.06.2024:

"Gemeinsam alt werden: das ist das Prinzip einer Wohngemeinschaft, die derzeit für queere Menschen ab 60 Jahren in Mariahilf gebaut wird.

Für die Stumpergasse 56 ist viel geplant. Denn anstelle des ehemaligen Gebäudes des Instituts für Höhere Studien entsteht seit vergangenem Sommer nicht nur ein neuer Gemeindebau. Dieses soll darüber hinaus eine Wohngemeinschaft für queere Senioren beheimaten. Entwickelt wurde diese von der Volkshilfe Wien und Bezirksvorsteher Markus Rumelhart (SPÖ), um die Diversität der Lebenserfahrungen, aber auch der Bedürfnisse dieser besonderen Personengruppe zu begegnen.

Das Angebot richtet sich an queere Personen, die älter als 60 Jahre sind und selbstbestimmt, aktiv und sicher in Gemeinschaft leben wollen. Ebenso soll ihnen ein professionelles Betreuungsangebot geboten werden. Diese sind für sie da, wenn es um Reinigung, Verpflegung, Technik, aber auch die Vermittlung und Organisation von sozialen Diensten geht. Bei Bedarf soll auch eine häusliche Betreuungsform integriert werden. Dadurch will man eine möglichst nachhaltige und lange Alternative zu stationären Pflegewohnhäusern bieten. [...]

Sensible ärztliche Betreuung

»Der LGBTIQ+-Gesundheitsbericht hebt einen Handlungsbedarf, unter anderem an sensibilisiertem und geschultem Gesundheitspersonal hervor«, erklärt Tanja Wehsely, Geschäftsführerin der Volkshilfe Wien. Genau hier setzt die Wohngemeinschaft an. »Wenn bei queeren Personen etwa Pflegebedürftigkeit eintritt, braucht es Professionisten, die sowohl die Vielfalt als auch spezialisiertes Fachwissen mitbringen. Betroffene sollen nicht wieder und wieder ihr Geschlecht, den eigenen Körper und die sexuelle Identität thematisieren und erklären müssen.« [...]

Insgesamt wird die Wohngemeinschaft eine Fläche von 167 Quadratmetern und eine Terrasse mit 40 Quadratmetern aufweisen. Es stehen sechs Einzelzimmer für sechs Bewohner zur Verfügung, darüber ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Projekt speziell für LGBTQIA+ Bauen Senioren-Wohngemeinschaft Volkshilfe Sexualität Betreuung Pflege Anti-Diskriminierung Schutz

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 24.06.2024:

"Gründen ältere Menschen eine Wohngemeinschaft, sollen sie dabei unterstützt werden. Das fordern die Tiroler Grünen – auch um das System zu entlasten. Die zuständige Landesrätin ist der Idee nicht abgeneigt. [...]" ...
Quelle: tt.com
 
Forderung / Petition Land Senior*innen zuhause Senioren-Wohngemeinschaft Abo+ Behörde Förderung Politik

Zitat lkonline Landwirtschaftskammer Niederösterreich vom 21.06.2024:

"Das neue Green Care-Projekt »Sonnenplatzerl« im niederösterreichischen Maria Roggendorf öffnet seine Tore für ältere Menschen. Der Betrieb von Familie Schwinner bekam für sein in Niederösterreich einzigartiges Betreuungsangebot die Green Care-Hoftafel von Landeshauptfrau Mikl-Leitner überreicht. [...]" ...
Quelle: noe.lko.at
 
Anerkennung Land Projekt Senior*innen Alternative Wohnform Senioren-Wohngemeinschaft Behörde Pflege-Einrichtung Umwelt / Natur / Klima Bewohner*in

Zitat Land Tirol vom 20.06.2024:

"Tageselternstrukturen und alternative Betreuungsformen in der Pflege im Fokus [...]

Flexible und wohnortnahe Betreuungsformen im Fokus

Derzeit sind im Bezirk Kitzbühel knapp 500 Pflege- und Betreuungskräfte tätig. Sie betreuen insgesamt über 1.800 Menschen stationär und mobil in neun Alten- und Pflegeheimen sowie in sieben weiteren Pflege- und Betreuungsorganisationen. Vor dem Hintergrund der Bevölkerungsentwicklung in Tirol wird seitens des Landes Tirol auch im Bereich der Pflege verstärkt daran gearbeitet, die Angebote alternativer Versorgungsmöglichkeiten wie die Tagespflege und das Betreute Wohnen auszubauen und die Pflegelandschaft zukunftsfit zu machen. »Die Bevölkerung in Tirol wird immer älter. Dabei ist es wichtig, älteren Menschen möglichst lange ein qualitätsvolles Leben in ihren eigenen Wohnungen zu ermöglichen. Die Tagespflege, Wohngemeinschaften sowie das Betreute Wohnen stellen dabei zentrale Pflegeformen für die Zukunft dar«, so die Landesrätin. Alleine im Bezirk Kitzbühel sollen daher bis 2033 weitere 76 Plätze in der Tagespflege sowie 106 weitere Plätze für das Betreute Wohnen geschaffen werden. [...]" ...
Quelle: tirol.gv.at
 
Entwicklung Gemeinde Land Senior*innen betreutes Wohnen Senioren / Pflegeheim Senioren-Wohngemeinschaft Tageszentrum Behörde ambulante Betreuung ambulante Pflege Investition

Zitat APA-OTS/ Amt der Niederösterreichischen Landesregierung vom 17.06.2024:

"LH Mikl-Leitner: »Zeichen der Gemeinschaft und des Zusammenhalts« [...] Mit einem großen Fest wurde am vergangenen Freitag die Eröffnung des neuen Green Care-Projekts »Sonnenplatzerl« in Maria Roggendorf gefeiert. Der Betrieb von Familie Schwinner bekam für sein in Niederösterreich einzigartiges Betreuungsangebot für ältere Menschen die Green Care-Hoftafel von Landeshauptfrau Mikl-Leitner überreicht.

Das »Sonnenplatzerl« ist ein Ort zum Wohlfühlen und Ankommen für ältere Menschen, die am Bauernhof von Christa Schwinner ein neues Zuhause gefunden haben. Die engagierte Bäuerin und diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin hat auf ihrem Betrieb barrierefreie Räumlichkeiten für eine Seniorenwohngemeinschaft und ein Tageszentrum geschaffen. Der Green Care-Betrieb bietet älteren Menschen aus der Region die Möglichkeit für ein aktives Leben in einem familiären und naturnahen Umfeld. [...]

»Green Care – Wo Menschen aufblühen« macht land- und forstwirtschaftliche Betriebe zu Partnern der Sozial-, Gesundheits-, Bildungs- und Wirtschaftssysteme. Der Bauernhof wird in Kooperation mit Sozialträgern und Institutionen zum Arbeits-, Bildungs-, Gesundheits- und Lebensort und ermöglicht eine Vielzahl an Angeboten und Dienstleistungen für junge und ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen bzw. körperlichen und seelischen Belastungen. Im Mittelpunkt steht dabei die Interaktion zwischen Mensch, Tier und Natur. Durch dieses innovative soziale Angebot wird die Lebensmittel- und Umweltkompetenz der bäuerlichen Familienbetriebe um eine zukunftsweisende soziale Komponente erweitert. Für bäuerliche Unternehmerinnen und Unternehmer und für Sozialträger und Institutionen stellt Green Care neue Möglichkeiten der Angebotsdiversifizierung dar. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Projekt Senior*innen Alternative Wohnform Senioren-Wohngemeinschaft Tageszentrum Feiern / Feste Umwelt / Natur / Klima Veranstaltung

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten - Klagenfurt vom 13.06.2024:

"Stadt sucht neuen Betreiber für Seniorenheim Hülgerthpark. Einer von zwei Interessenten zieht sich jetzt zurück. Die Anforderungen der Stadt sollen unerfüllbar sein. [...]

Ende des Jahres läuft die Bewilligung der Stadt Klagenfurt, das Seniorenheim Hülgerthpark zu betreiben, aus und kann aufgrund gesetzlicher Vorgaben nicht mehr verlängert werden. Derzeit wird im Zuge eines zweistufigen Vergabeverfahrens nach einem neuen Betreiber gesucht, der auch die Sanierung des Heimes übernehmen soll. Die Kriterien für die Privatisierung wurden 2023 einstimmig im Stadtsenat beschlossen. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at
 
Entwicklung Gemeinde Konflikte Bauen Senioren-Wohngemeinschaft Behörde

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 11.06.2024:

"Anwerbung aus dem EU-Ausland beschlossen, SP-Vorstoß zu Pflegeausbildung landete im Ausschuss. [...] Bestimmendes Thema bei der Welser Gemeinderatssitzung am Montag war die Pflegeproblematik. Einstimmig wurde die Anwerbung von Pflegekräften aus dem EU-Ausland beschlossen – ebenso die Vermietung der ehemaligen Demenz-WG in den Dragonerhöfen an die Caritas, die betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderungen anbieten wird. Ein Initiativantrag von SP-Mandatar Johann Reindl-Schwaighofer, wonach die Stadt eine eigene Pflegeausbildung starten soll, wurde dem Sozialausschuss zugeteilt.[...]

SP-Mandatarin Hannah Stögermüller geizte trotz Zustimmung ihrer Fraktion für die zwei Tagesordnungspunkte zur Pflege nicht mit Kritik an der Bürgermeisterpartei: »Was die Freiheitlichen machen, ist viel zu wenig und viel zu spät.« Die Problematik in Wels sei mit Einsparungspolitik hausgemacht – aufgrund der knappen Personalstände wachse die Belastung für verbleibende Kräfte. »Ich erwarte, dass die Freiheitlichen Verantwortung in ihren Bereichen übernehmen und in Pflegeinfrastruktur sowie bessere Arbeitsbedingungen investieren, nicht nur in Feste und Parks«, sagte Stögermüller.
»Betten reichen für Bedarf«

Die zuständige Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger wollte sich »die Pflege in Wels nicht schlechtreden lassen«. Die 452 Betten, die es trotz 92 Bettensperren aktuell in Wels gibt, würden reichen, um den Bedarf zu decken. Die Wartezeiten in anderen Städten seien wesentlich schlimmer.

Thema war angesichts der Weitervermietung der ehemaligen Räume auch die Schließung der Demenz-WG. Von SPÖ-Seite kam einmal mehr der Vorwurf, dass Einsparungen der Grund gewesen seien. FPÖ-Vertreter betonten erneut, dass die WGs wegen eines OGH-Urteils geschlossen worden seien, wonach sie als Altersheime gälten. Dadurch hätten sie ihren ursprünglichen Zweck nicht mehr erfüllt.

Laut Stadtrat Thomas Rammerstorfer ...
Quelle: nachrichten.at
 
für Menschen mit Demenz Gemeinde Senioren-Wohngemeinschaft Behörde Caritas Arbeit + Migration Berufseinstieg Personal Personalmangel Investition Politik Diskussion

Zitat weekend.at/ Wien vom 10.06.2024:

"Zimmer frei! Entdecken Sie Orte der Gemeinschaft. Für die Senioren-Wohngemeinschaften vom Samariterbund Wien werden neue Mitbewohner:innen gesucht. [...]

Wohnen, wie in der eigenen Wohnung - aber weniger allein? Das Leben eigenständig gestalten – aber gleichzeitig mit anderen teilen? Genau diese Kombination bieten die Seniorenwohngemeinschaften des Samariterbund Wiens. Denn neben eigenen Rückzugsbereichen gibt es gemütliche Gemeinschaftsräume für geselliges Beisammensein.

LebensRAUM

Ausreichend Komfort, gesellschaftliche Teilhabe und Raum für Selbstständigkeit – diese Kombination macht die Seniorenwohngemeinschaften des Samariterbund Wiens so einzigartig. Jede WG ist barrierefrei und verfügt über eine gute Infrastruktur und ausreichend Grünflächen. Die Bewohner:innen in den Senioren-WGs gestalten sich ihren Alltag ganz nach ihren persönlichen und individuellen Vorlieben. [...]

Mitbewohner:innen gesucht

Sie möchten in einer Gemeinschaft leben und gleichzeitig ein selbstbestimmtes Leben führen? Dann sind die Senior:innen-WGs des Samariterbund Wiens genau das Richtige für Sie. An fünf Standorten im 11., 20., 22. und 23. Wiener Gemeindebezirk sind derzeit wieder einige der möblierten und barrierefreien Zimmer frei. [...] Für nähere Informationen und Besichtigungstermine, kontaktieren Sie uns gerne: [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: weekend.at
 
Aufnahme-Kriterien barrierefrei Senior*innen Senioren-Wohngemeinschaft Kirchliche Einrichtung Bewohner*in

Zitat NDR/ Deutschland vom 03.06.2024 [Verfügbar bis 03.06.2026]:

"Gesa Kitschke, die Geschäftsführerin der Diakonie Altholstein, erläutert die Vorteile solcher Wohngemeinschaften. [...]" ...
Quelle: ndr.de
 
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Zitat Kronen Zeitung/ Tirol vom 19.05.2024:

"Die Johanniter haben in Tirol 2022 die erste Demenz-Wohngemeinschaft eingerichtet. Die Erfahrungen sind sehr positiv. Nun kommt im Unterland eine weitere Einrichtung dieser Art dazu. [...]

Die Hilfsorganisation Johanniter hat die Idee einer Betreuung in Wohngemeinschaften aufgegriffen. Demenzkranke und 24-Stunden-Betreuungspersonen wohnen in kleinen Einheiten zusammen. Der Betreuungsschlüssel beträgt eins zu zwei. [...]

In Volders wurde 2022 die erste Demenz-Wohngemeinschaft dieser Art in Tirol eingerichtet. Die Erfahrungen sind positiv und die Johanniter setzen jetzt den nächsten Schritt. Im »Haus im Leben« in Kaltenbach im Zillertal werden im Sommer die nächsten WGs eröffnet.
Jede Wohngemeinschaft besteht aus zwei Zimmern, Küche, Sanitärräumen sowie Aufenthalts- und Schlafraum für die Betreuungskraft, die über eine Agentur vermittelt wird. Die WG-Plätze seien vor allem für Personen aus der Region gedacht, erklärt Bittersam. Denn man habe in Volders festgestellt, wie wichtig die Nähe zur Familie für die Bewohner sei.

Im ersten Schritt werden vier Plätze vergeben. Die Kosten sind abhängig von der individuellen Pflegestufe, dem Einkommen und etwaigen Förderungen. [...]" ...
Quelle: krone.at
 
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