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Zitat SRF/ Schweiz vom 24.01.2023:

"Vier Wochen in der Psychiatrie, elf Tage davon im Isolationszimmer, hinterlassen bei einem 76-Jährigen tiefe Spuren. [...] Der 76-jährige Kurt Müller gilt im Pflegeheim zwar als gesellig und freundlich, aber seine Krankheit Demenz mache ihn zuweilen auch unruhig und unwirsch. Einmal soll er eine Pflegerin gebissen haben. Diese Klagen hört Angela Müller im Pflegeheim über ihren Vater. »Es waren Situationen, in denen er sich nicht formulieren konnte; man muss einfach wissen, wie man mit ihm umgehen muss«, sagt Angela Müller. Das Heim schickt Kurt Müller vorübergehend in die Alterspsychiatrie. Ziel: eine medikamentöse Anpassung, damit er ruhiger wird. [...]" ...
Quelle: SRF

Zitat OTS/ Haus der Barmherzigkeit vom 05.12.2022:

"Appell für Mitgefühl statt Mitleid: Pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Behinderung treten für Begegnung auf Augenhöhe ein. [...] Mit einem provokanten Claim tritt das Haus der Barmherzigkeit in der Vorweihnachtszeit für einen respektvollen Umgang mit pflegebedürftigen Menschen und Menschen mit Behinderung ein. In Werbespots und auf Plakaten pfeifen Personen, die im Haus der Barmherzigkeit leben, buchstäblich auf Mitleidsbekundungen. Denn Mitleid alleine hilft nicht im Verständnis ihrer Bedürfnisse. Echtes Mitgefühl kann jedoch tatsächlich etwas verändern, so ihre Botschaft. Hinter der Kampagne steckt die gespendete Arbeit der Wiener Agentur digitalwerk. [...] Das gemeinnützige Haus der Barmherzigkeit bietet schwer pflegebedürftigen Menschen Langzeitbetreuung mit Lebensqualität. In sieben Pflegekrankenhäusern und -heimen in Wien und Niederösterreich betreuen wir laufend rund 1250 geriatrische Bewohner*innen. Wir begleiten darüber hinaus rund 430 Menschen mit komplexen Behinderungen in unseren 13 Wohngemeinschaften, einer Kids-WG, zwei Garconnierenverbünden, fünf Tageszentren und in der Mobilen Begleitung. Neben bestmöglicher Pflege und medizinischer Versorgung legen wir besonderen Wert auf einen selbstbestimmten und abwechslungsreichen Alltag. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Graz vom 21.11.2022:

"Im Albert Schweitzer Hospiz der Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ) werden schwer kranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet. Davon, dass das Hospiz nicht nur ein Ort der Ruhe und Geborgenheit, sondern auch voller Leben ist, erzählen Stationsleiterin Petra Valda und Ärztin Lisa Pieringer. [...] Offen über die Themen Sterben, Tod und Trauer zu sprechen – mit Patientinnen und Patienten aber auch Angehörigen – ist ein wesentliches Gebot im Hospiz. [...] Soweit es möglich ist, wird im Albert Schweitzer Hospiz ein normaler Alltag gelebt. Jeder Tag ist anders – man versuche, den Tag nach den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten zu gestalten. [...] Betroffene und Angehörige werden also in die Betreuung mit einbezogen. So werden im Albert Schweitzer Hospiz die Selbstbestimmung und Würde von Schwerstkranken und Sterbenden bis zum Schluss erhalten und Lebensqualität bestmöglich gewahrt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Graz.at vom 14.11.2022:

"Am Freitag, 11. November, fand im Grazer Rathaus die hochkarätig besetzte Enquete »Alterspsychiatrische Versorgung« statt. Die häufigsten psychischen Erkrankungen im Alter sind Depression, Angsterkrankungen, Demenz und paranoide Zustandsbilder, sowie Alkoholabhängigkeit. »Pflege ist die soziale Frage des 21. Jahrhunderts schlechthin. Grundsätzlich muss man davon ausgehen, dass acht bis zehn Prozent der Menschen über 65 Jahren einer dringenden Behandlung oder Unterstützung bedürfen. Die zukünftigen Herausforderungen sind vielfältig und um diese zu bewältigen braucht es ein strukturiertes Handeln verschiedenster Professionen«, so Gesundheits- und Pflegestadtrat Robert Krotzer. Die Stadt Graz hat das Alterspsychiatrische Konzept aus dem Jahr 2003 für weitere Planungen aktualisiert, welches im Rahmen der Enquete präsentiert und diskutiert wurden. [...]" ...
Quelle: Graz.at

Zitat Vorarlberg Online vom 10.11.2022:

"Auf Bernd Schuster folgt Laura Bereuter ab März 2023 als Geschäftsführerin. [...] Seit November 2018 leitete der ausgebildete Diplom-Gesundheits- und Krankenpfleger und Betriebswirtschaftler die Geschicke dieser Sozialeinrichtung für die Vorderwälder Gemeinden. Pflege zu Hause, Mobiler Hilfsdienst, Tagesbetreuung für Ältere, Essen auf Rädern, Palliativ Care zu Hause, Ambulante gerontopsychiatrische Pflege und Familienhilfe sowie das Case Management stehen im Angebotskatalog. [...]" ...
Quelle: VOL.at

Zitat DiePresse vom 18.10.2022:

"Die Zusammenarbeit zwischen dem stationären Bereich und der ambulanten Versorgung soll verbessert werden. Mit einem Pilotprojekt will man betreuende Angehörige entlasten. [...] Im Jahr 2050 wird fast ein Drittel der Österreicher über 65 Jahre alt sein und geschätzt jede zehnte Person älter als 80 Jahre. Dementsprechend wird auch die Zahl alter Menschen mit psychischen Erkrankungen - von Depression bis Demenz - steigen. [...] Ein weiterer Punkt sei die stärkere Entlastung der Angehörigen: Erster Schritt ist ein Pilotprojekt, um betreuende Angehörige zumindest stundenweise entlasten zu können. Weitere Ziele seien der Aufbau von alterspsychiatrischen Tagesstrukturen für »junge alte« Menschen, die Stärkung der tagesklinischen Angebote und der mobilen Angebote zur Verbesserung der Übergänge von der stationären zur mobilen Betreuung und umgekehrt. Für alterspsychiatrisch erkrankte Menschen mit Zusatzproblemen wie Sucht, Migrationshintergrund, Obdachlosigkeit etc. sind spezielle Angebote geplant. [...]" ...
Quelle: DiePresse

Zitat Graz.at vom 19.10.2022:

"Prävention – Entlastung – Versorgung [...] 2003 erstellte die Gesellschaft zur Förderung seelischer Gesundheit (GFSG) im Auftrag der Stadt Graz ein Gesamtkonzept für die alterspsychiatrische Versorgung. Dieses Strategiepapier ist die Grundlage für gerontospezifische Angebote, die es heute in Graz gibt - von den Demenztageszentren über den Schwerpunkt der Hauskrankenpflege bis hin zur Sozialpsychiatrischen Hilfe im Alter [...]" ...
Quelle: Graz.at

Zitat ORF Steiermark vom 19.10.2022:

"Die Stadt Graz will die alterspsychiatrische Versorgung erweitern. Durch die steigende Zahl an älteren Menschen steigen auch die Fälle von Demenz, Depression und Angsterkrankungen. Die Kapazitäten sollen nach dem Motto »Mobil statt stationär« ausgebaut werden. [...] Ein weiterer Punkt sei die stärkere Entlastung der Angehörigen: Erster Schritt ist ein Pilotprojekt, um betreuende Angehörige zumindest stundenweise entlasten zu können. Weitere Ziele seien der Aufbau von alterspsychiatrischen Tagesstrukturen für »junge alte« Menschen, die Stärkung der tagesklinischen Angebote und der mobilen Angebote zur Verbesserung der Übergänge von der stationären zur mobilen Betreuung und umgekehrt. Spezielle Angebote sind für alterspsychiatrisch erkrankte Menschen mit Zusatzproblemen wie Sucht, Migrationshintergrund, Obdachlosigkeit etc. geplant. [...]" ...
Quelle: ORF Stmk

Zitat Wiener Zeitung vom 10.10.2022:

"Gesundheitsstadtrat setzt Paket rascher als Bund und Länder um, nachdem im Sommer 70 Pflegebetten leer blieben. [...] Der Personal- und Bewerbermangel im Pflegebereich hat die Stadt Graz und die Geriatrischen Gesundheitszentren (GGZ) mit ihren vier »städtischen« Wohnheimen nun zu einem Gehaltspaket mit höheren Löhnen veranlasst. Die Auszahlung soll rückwirkend mit Oktober erfolgen. Die seit der Wahl 2021 KPÖ-dominierte Stadt Graz wird damit schneller als die von ÖVP und Grünen bundesweit schon im Mai zugesagten Gehaltserhaltungen umgesetzt. Deren Auszahlung ist nun für Dezember zugesagt. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat Stadt Graz vom 10.10.2022:

"Die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz präsentierten heute ein Gehalts- und Personalpaket für die Mitarbeiter:innen der GGZ. Die damit möglichen Maßnahmen enthalten Gehaltsanpassungen an das Entlohnungsschema in den Pflegewohnheimen (SWÖ-Kollektivvertrag), erweiterte Treueprämien für langjährige Kolleg:innen in der Pflege sowie zusätzliche personelle Unterstützung zur Entlastung der Pflege. [...]" ...
Quelle: Stadt Graz


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