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Zitat Kronen Zeitung vom 29.11.2022:

"Am Dienstag wird im Sozialausschuss beschlossen, dass auch Pensionisten, die den Ehepartner oder Angehörige zu Hause pflegen, den Pflegebonus von 1500 Euro erhalten. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Vienna Online vom 29.11.2022:

"Am Dienstag hat der Sozialausschuss weitere Teile der Pflegereform beschlossen. Darunter ist auch der Bonus für pflegende Angehörige und eine zusätzliche Urlaubswoche für Pflegepersonal ab 43 Jahren. [...] Einstimmig grünes Licht gaben die Abgeordneten im Sozialausschuss weiters für eine Novelle des Zivildienstgesetzes, mit der die Grundvergütung von Zivildienern ab 2023 von monatlich 362,60 Euro auf 500 Euro im Monat erhöht wird. Gleichzeitig soll das Zivildienstgeld, das bestimmte Rechtsträger vom Bund erhalten, um annähernd denselben Betrag (140 Euro) steigen. Das betrifft etwa Rettungsorganisationen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Alten- und Pflegeheime sowie die Flüchtlings- und die Katastrophenhilfe, die künftig eine monatliche Ausgleichszahlung in der Höhe von 740 Euro bzw. 550 Euro je Zivildiener bekommen. [...]" ...
Quelle: Vienna.at

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 29.11.2022:

"Ab Mitte 2023 wird an pflegende Angehörige ein Bonus von 1500 Euro pro Jahr ausbezahlt. Pflegepersonal ab 43 Jahren bekommt eine zusätzliche Urlaubswoche. [...] Der Sozialausschuss hat am Dienstag weitere Teile der Pflegereform beschlossen. Darunter befinden sich der Bonus für pflegende Angehörige und eine zusätzliche Urlaubswoche für Pflegepersonal ab 43 Jahren. Kritik im Ausschuss kam laut Parlamentskorrespondenz von der SPÖ und den NEOS. [...] Unter anderem stimmten die Abgeordneten der Regierungsfraktionen ÖVP und Grünen gemeinsam mit der FPÖ für die Maßnahme, pflegenden Angehörigen einen jährlichen Bonus von 1500 Euro zu gewähren. Der Bonus hätte eigentlich bereits vor dem Sommer beschlossen werden sollen und wurde nun im zweiten Anlauf auf Schiene gebracht. Anders als ursprünglich vorgesehen, wird er nun allerdings erst ab Mitte 2023 wirksam. Dafür werden auch Pensionisten und Pensionistinnen sowie Erwerbstätige mit niedrigem Einkommen diesen Bonus erhalten. [...] Voraussetzung für den Bonus ist, dass die Angehörigen seit mindestens einem Jahr einen im gemeinsamen Haushalt lebenden nahen Angehörigen pflegen und dieser Anspruch auf Pflegegeld zumindest der Stufe 4 hat. Zudem darf ihr eigenes monatliches Durchschnittseinkommen 1500 Euro netto nicht überschreiten. Ursprünglich hätte der Pflegebonus nur Personen gebühren sollen, die für die Pflege eines oder einer nahen Angehörigen in häuslicher Umgebung ihren Job aufgegeben haben oder als pflegende Angehörige bzw. pflegender Angehöriger versichert sind.

Ausbezahlt werden soll der Bonus in monatlichen Teilbeträgen, und zwar ab Mitte 2023. Sollten die technischen Voraussetzungen nicht zeitgerecht vorliegen, ist laut Gesetzesantrag im kommenden Jahr auch eine rückwirkende Auszahlung möglich. Die Höhe des Bonus ist grundsätzlich mit 1500 Euro jährlich festgelegt, 2023 werden allerdings nur 750 Euro ausgezahlt. Der Bonus ist unpfändbar und darf nicht auf die Sozialhilfe angerechnet werden, ab 2025 soll er valorisiert werden. ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung

Zitat puls24.at vom 29.11.2022:

"Der Sozialausschuss hat am Dienstag weitere Teile der Pflegereform beschlossen. Darunter befinden sich der Bonus für pflegende Angehörige und eine zusätzliche Urlaubswoche für Pflegepersonal ab 43 Jahren.

Kritik im Ausschuss kam laut Parlamentskorrespondenz von der SPÖ und den NEOS. Ihrer Meinung nach ändere sich am derzeitigen »Notstand« durch die Maßnahmen nichts. Lediglich den einheitlichen Zeitgutstunden für Nachtdienste in Pflegeheimen stimmten die roten Abgeordneten zu. [...] 1.500 Euro für pflegende Angehörige [...] Sechste Urlaubswoche für Pflegeberufe [...]" ...
Quelle: Puls24 News

Zitat OTS/ Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz vom 29.11.2022:

"Zusätzliche Urlaubswoche für Pflegepersonal ab 43, Bonus für pflegende Angehörige, Zeitgutstunden für Nachtdienste [...] Der Sozialausschuss des Nationalrats hat heute den Weg für weitere Teile der von der Regierung im Mai vorgestellten Pflegereform geebnet. Unter anderem stimmten die Abgeordneten mit ÖVP-FPÖ-Grünen-Mehrheit dafür, pflegenden Angehörigen ab 2024 - bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen - einen jährlichen Bonus von 1.500 € zu gewähren. Für 2023 ist die Auszahlung des halben Bonus in der Höhe von 750 € geplant. Zudem wird Pflegepersonal als Entlastungsmaßnahme ab dem 43. Lebensjahr jedenfalls eine zusätzliche, sechste, Urlaubswoche erhalten. Kritik kommt von der SPÖ und den NEOS: Ihrer Meinung nach wird sich am derzeitigen »Notstand« im Pflegesystem durch die Maßnahmen nichts ändern. Lediglich den künftig einheitlichen Zeitgutstunden für Nachtdienste in Pflegeheimen stimmten die SPÖ-Abgeordneten zu. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Klick Kärnten vom 29.11.2022:

"Bürgermeister Klaus Köchl hieß Pflegekoordinatorin Verena Schatz im Namen der Marktgemeinde Liebenfels offiziell willkommen. [...] Die Marktgemeine Liebenfels bietet gemeinsam mit den Gemeinden Glanegg und St. Urban ein kostenloses Service an, das sich gezielt an ältere Menschen und betreuende Angehörige richtet. [...] Schatz unterstützt mit Informationen und Beratung zu Angeboten im Gesundheits-, Pflege- und Sozialbereich, bei Anträgen (Pflegegeld, Pension, Heilbehelfe …), bei der Organisation des Betreuungsalltags und bei benötigten Leistungs- und Entlastungsangeboten (Kurzzeitpflege, Urlaub für pflegende Angehörige, Förderung der Ersatzpflege …) sowie bei der Koordination von Hol- und Bringdiensten. [...] Telefonisch, zu Hause oder im Gemeindeamt [...]" ...
Quelle: Klick Kärnten

Zitat weekend.at vom 10.11.2022:

"Familienmitglieder zu betreuen kann herausfordernd sein. Wichtig ist, dass sich pflegende Angehörige Auszeiten nehmen. [...]

Betroffenen empfehlen wir unseren »Angehörigen Entlastungsdienst«! Eine Betreuungskraft kommt zu Ihnen nach Hause, damit Sie sich Zeit zum Durchschnaufen und für Freizeitaktivitäten nehmen können.

Das Entlastungsangebot wird vom Land Salzburg gefördert und kostet daher nur 8 Euro pro Stunde plus einer kleinen Wegzeitpauschale. Das Angebot richtet sich an Menschen 65+ ab Pflegestufe 3 mit Hauptwohnsitz im Bundesland Salzburg. [...]" ...
Quelle: weekend.at

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Innsbruck vom 29.10.2022:

"50 Plätze des Pflegeheims St. Vinzenz sollen in Zukunft über die Innsbrucker Sozialen Dienste und in Absprache mit der Heimleitung an pflegebedürftige Innsbrucker vergeben werden. Berechtigt sind alle Innsbruckerinnen und Innsbrucker, die auf Pflege angewiesen sind und zumindest Pflegegeld der Stufe 3 beziehen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat OTS/ Wirtschaftskammer Wien vom 25.10.2022:

"Zu mehr Gesundheit und weniger Pflege mit täglich 8.000 Schritten und der Unterstützung der Lebens- und Sozialberater [...] »Wenn wir es schaffen, dass die Dienst- und Beratungsleistungen der ernährungs-, sportwissenschaftlichen und psychosozialen Berater von der Bevölkerung breit angenommen werden, wäre das ein wesentlicher Beitrag zu mehr Gesundheit im Alter. Die positiven gesellschaftlichen Folgen wären weniger Ausgaben für Reparaturmedizin und Pflege. Das Geld würde für wichtige andere staatliche Aufgaben, wie etwa Bildung, zur Verfügung stehen«, fasste Janisch im Anschluss an den Vortrag, und die darauffolgende Diskussion, zusammen. Er verweist darauf, dass in Österreich rund 8 Milliarden Euro für Pflege und 2,7 Milliarden Euro alleine nur für das Pflegegeld ausgegeben werden. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Kronen Zeitung Oberösterreich vom 24.10.2022:

"Es ist eigentlich unglaublich: Eine Familie aus dem Bezirk Braunau in Oberösterreich hatte für ihr schwer krankes 15-jähriges Kind ein höheres Pflegegeld (Stufe 6 statt 5) beantragt. Doch die PVA lehnte das ab. Kurz darauf klagte die Arbeiterkammer für die Familie. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung


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