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14 News gefunden


Zitat Salzburger Nachrichten vom 28.05.2024:

"Angehörige sind eine zentrale Säule in der Pflege alter und kranker Menschen. Von Anbietern wie Hilfswerk, Caritas oder Diakonie gibt es zwar Trainings, Entlastungsdienste und Tageszentren zur Unterstützung - aber teilweise auch noch große Lücken. [...]

In mittlerweile elf Modulen werden in Kleingruppen Themen wie Pflegegeld und Hilfsmittel, Sturzvermeidung, oder Umgang mit Demenz bearbeitet. »Zudem soll es ein geschützter Rahmen für Erfahrungsaustausch sein«, betont Manfred Feichtenschlager, Fachabteilungsleiter für Soziale Arbeit beim Hilfswerk. [...]

Das Basismodul ist kostenlos, alle weiteren kosten je 25 Euro, auf drei Module ist der Gesundheitshunderter der Sozialversicherung anwendbar. »Wir wollen die Leute dazu motivieren, sich bestenfalls schon vorher mit diesen Themen zu beschäftigen, nicht erst, wenn sie schon völlig ausgebrannt sind«, betont Feichtenschlager. [...]

Hilfswerk-Präsident Christian Struber aus St. Koloman betont: »Die Hauptlast der Pflege im Land tragen die Angehörigen. Von rund 26.000 Menschen im Land Salzburg, die Pflegegeld beziehen, werden rund 5000 in Seniorenheimen betreut, rund 1000 nutzen die 24-Stunden-Betreuung, alle anderen werden zu Hause betreut. Ohne pflegende Angehörige könnte das Pflege- und Betreuungssystem nicht aufrechterhalten werden.« [...]

Tageszentren als soziale Einrichtung gegen Vereinsamung
Neben den bereits erwähnten Trainings (und neun Seniorenheimen im Land Salzburg) betreibt das Hilfswerk 15 Tageszentren in allen Salzburger Bezirken mit insgesamt 189 Plätzen sowie einen Angehörigenentlastungsdienst, bei dem Pflegekräfte stundenweise die Betreuung der zu Pflegenden übernehmen. [...]

Den Entlastungsdienst hat das Hilfswerk seit Herbst 2020 im Programm, auch das Diakoniewerk und die Caritas bieten Ähnliches. [...]
Um Angebote wie diese noch effektiver zu machen, müsse aber politisch noch an einigen Schrauben gedreht werden, betont Hilfswerk-Präsident Struber. ...
Quelle: sn.at
 
Angehörige Entlastung Forderung / Petition Gemeinde Gruppe Kritik Land Projekt Senior*innen Tageszentrum Behörde Caritas Diakonie Gesundheitskasse / Krankenfürsorge Hilfswerk Sozial-Einrichtung Belastung / Stress Demenz Einsamkeit CN - Community Nurse Leitung Mehrstunden-Betreuung Pflegestufe Förderung Kosten Training Bildung Digitalisierung

Zitat Kronen Zeitung/ Salzburg vom 04.05.2024:

"Die Stadt Oberndorf überbrückt die Pflegekrise auf ungewöhnliche Art. Ins Altenheim ziehen Senioren mit kleiner Pflegestufe ein. Sie benötigen nur wenig Aufmerksamkeit der Fachkräfte. Zugleich mindert die Gemeinde den Abgang, der durch leere Betten entsteht. [...]

»Für uns ist es ein Segen, dass Mama hier einziehen durfte. Sie ist sogar wieder mobiler geworden«, zeigt sich Ingeborg Balogh begeistert. Ihre Mutter Maria Balogh (86) spaziert munter am Rollator aus ihrem Zimmer ins Freie. Rund um das Seniorenwohnhaus St. Nikolaus kann sie ohne Probleme ihre Runden drehen. [...] Auch Anerkennung findet die 86-Jährige wieder, weil sie stärker pflegebedürftigen Heimbewohnern helfen kann: Bei Tisch oder mit tröstenden Worten, wenn jemand traurig ist. [...]

»Wir streben die Vollauslastung an, dafür brauchen wir aber viel mehr Pflegekräfte«, sagt SPÖ-Bürgermeister Georg Djundja. Er spricht von einer Übergangslösung. Andere Gemeinden würden schon Interesse zeigen. [...]" ...
Quelle: krone.at
 
Gemeinde Senior*innen Senioren / Pflegeheim Behörde Pflegestufe Finanzen

Zitat Der Standard vom 14.04.2024:

"476.422 Personen erhielten im Februar Pflegegeld. Das waren über 13.000 mehr als im Februar vergangenen Jahres [...]

Die Zahl der Pflegegeldbezieher ist Anfang des Jahres 2024 im Jahresvergleich neuerlich leicht gestiegen. Zuletzt (Stand Februar 2024) erhielten 476.422 Personen die Geldleistung, wie aus den aktuellsten Daten des Sozialministeriums hervorgeht. Das bedeutet ein Plus von 13.344 Personen beziehungsweise 2,88 Prozent gegenüber Februar 2023 (463.078 Bezieher). Im Vergleich zum Vormonat Mai gab es um 948 Anspruchsberechtigte mehr (plus 0,20 Prozent).

Die Aufteilung der Pflegebedürftigen je Stufe änderte sich wenig. So entfielen im Juli 28,3 Prozent auf Stufe eins, 20,7 Prozent auf Stufe zwei, 18,9 Prozent auf Stufe drei, 14,7 Prozent auf Stufe vier, 11,3 Prozent auf Stufe fünf, 4,3 Prozent auf Stufe sechs und 1,8 Prozent auf die Stufe sieben, also jene mit dem höchsten Pflegebedarf. Die Einstufung in die einzelnen Pflegestufen orientiert sich nach dem Bedarf nach Stunden. [...]" ...
Quelle: derstandard.at
 
Entwicklung Abo+ Pflegestufe Pflegegeld

Zitat Stadt Graz vom 04.03.2024:

"Über 100 Personen berät das SMZ Liebenau jährlich rund ums Thema Pflegegeld, hinzu kommen Informationsveranstaltungen. Um die Beratungstätigkeit fortsetzen zu können, fördert die Stadt Graz dieses wichtige Projekt weiterhin. [...]

Viele Fragen rund um Pflege
Pflegende Angehörige und Personen, die Pflegegeld beantragen, stehen oft vor Fragezeichen. Vor allem dann, wenn die Pflegebedürftigkeit plötzlich eintritt, sind die Unklarheiten groß. Doch manchmal fehlen Zeit und Kraft, um sich neben den körperlichen und psychischen Belastungen auch noch den drängenden Fragen rund um das Pflegegeld zu widmen [...]

Das Sozialmedizinische Zentrum Liebenau (SMZ) bietet dazu umfassende Beratung rund um das Thema Pflege. Hier erhalten alle Betroffenen Unterstützung und Information über mögliche nächste Schritte. Bei Bedarf wird zudem eine kostenlose Vertretung vor dem Sozialgericht angeboten. Die Mitarbeiter:innen des SMZ Liebenau besuchen und beraten Personen mit eingeschränkter Mobilität in den Bezirken Liebenau und Jakomini auch zu Hause. [...]" ...
Quelle: graz.at
 
Angehörige Betroffene*r zuhause Anlaufstelle Beratungs-Einrichtung Soziales Betreuung Pflege Pflegestufe Antrag / Hilfe Pflegegeld Beratung

Zitat Gailtal Journal vom 14.02.2024:

"In Österreich haben pflegebedürftige Personen einen gesetzlich verankerten Anspruch auf Pflegegeld. Die Höhe dieser finanziellen Unterstützung variiert je nach individuellem Pflegeaufwand. [...]

Um Anspruch auf Pflegegeld zu haben, bedarf es einer ärztlichen oder pflegerischen Begutachtung. Hierbei muss ein monatlicher Pflegebedarf von über 65 Stunden nachgewiesen werden. Die Pflegegeldstufen und entsprechenden finanziellen Zuwendungen sind in sieben Kategorien unterteilt und berücksichtigen den individuellen Bedarf an Unterstützung bei alltäglichen Aktivitäten wie Körperpflege, An- und Ausziehen, Zubereitung von Mahlzeiten und weiteren Tätigkeiten. [...]

Seit dem 1. Januar 2020 wird das Pflegegeld jährlich angepasst, um sicherzustellen, dass es den steigenden Lebenshaltungskosten gerecht wird. [...]" ...
Quelle: gailtal-journal.at
 
Pflegestufe Pflegegeld

Zitat 5 Minuten vom 27.01.2024:

"Mit 2024 hat sich auch das Pflegegeld erhöht. Es ist um 9,7 Prozent gestiegen. [...] So bekommt man beispielsweise in Stufe 1 statt 175,40 Euro – 192 Euro. [...]

So hat sich das Pflegegeld pro Stufe erhöht:
in Stufe 1 statt 175,40 Euro nun 192 Euro (16,60 Euro mehr)
in Stufe 2 statt 322,70 Euro nun 354 Euro (31,30 Euro mehr)
in Stufe 3 statt 502,80 Euro nun 551,60 Euro (48,80 Euro mehr)
in Stufe 4 statt 754,70 Euro nun 827,10 Euro (72,40 Euro mehr)
in Stufe 5 statt 1.024,20 Euro nun 1.123,50 Euro (99,30 Euro mehr)
in Stufe 6 statt 1.430,20 Euro nun 1.568,90 Euro (138,70 Euro mehr)
in Stufe 7 statt 1.879,50 Euro nun 2.061,80 Euro (182,30 Euro mehr) [...]" ...
Quelle: 5min.at
 
Pflegestufe Pflegegeld

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Horn vom 24.01.2024:

"Es gibt viele Möglichkeiten, im Alter so zu wohnen, dass es den individuellen Bedürfnissen entspricht. Auf dem Weg von der mobilen Pflege und Betreuung bis zur stationären Versorgung im Pflegeheim gibt es einige Zwischenstufen. Betreutes Wohnen zum Beispiel, das es in Horn bis jetzt nicht gibt, obwohl der Bedarf groß wäre und in Zukunft noch größer werden wird. [...] Das Pilotprojekt unterstützt die bereits existierenden Strukturen betreuter und barrierefreier Wohnformen. Zusätzlich wird es durch unterstützende Betreuungs- und Pflegekonzepte ergänzt, um auch eine selbständige Versorgung durch notwendige Unterstützung zu gewährleisten. [...] »Im Fokus stehen die verdichtete Unterstützung und Begleitung von älteren Menschen durch qualifizierte Heimhilfen, der Sozialen Alltagsbegleitung und der Fachsozialbetreuer und Fachsozialbetreuerinnen (Altenarbeit) in einem größeren gemeinschaftlichen Wohnverbund.« [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
barrierefrei Entwicklung Projekt Senior*innen betreutes Wohnen Altern Fach-Sozialbetreuer*in für Altenarbeit Heimhilfe (HH) Soziale Alltagsbegleitung Pflegestufe Umfrage

Zitat NeueZeit/ Burgenland vom 06.12.2023:

"Wer im Burgenland Familienangehörige oder Bekannte pflegt, kann sich vom Land dafür anstellen lassen. Die Pflegenden haben dann Anspruch auf Urlaub und Krankenstand, außerdem sind sie pensionsversichert. [...]
Im Burgenland muss sich der pflegende Angehörige im erwerbsfähigen Alter befinden. In Österreich ist man das ab 15 Jahren. Außerdem muss man eine Pflege-Grundausbildung absolvieren. Diese dauert 100 Stunden und ist kostenlos. [...]

Eine Ausnahme gibt es für Pensionisten: Wenn sie im Alter noch fit genug sind, um andere zu pflegen, können sie das zwar tun – ein Monatseinkommen vom Land erhalten sie dafür aber nicht. [...]

Das Gehalt orientiert sich am burgenländischen Mindestlohn. Bei Vollzeit sind das knapp über 2.000 Euro netto. Wie viele Stunden man pro Woche arbeiten muss, hängt von der Pflegestufe der pflegebedürftigen Person ab. [...] Wie bei jeder anderen Anstellung auch gibt es 14 Gehälter im Jahr sowie fünf Wochen Urlaub. [...]

Wie alle anderen Angestellten auch hat man als pflegender Angehöriger Anspruch auf Urlaub und Krankenstand. Die pflegebedürftige Person muss dann natürlich nicht selbst schauen, wie sie zurechtkommt. Denn in so einem Fall stellt das Pflegeservice Burgenland einen Ersatz-Pfleger zur Verfügung. Die pflegebedürftige Person muss dafür nichts extra zahlen. [...]" ...
Quelle: neuezeit.at
 
Angehörige Land Arbeit Familie Ausbildung Pflege Pflegestufe Einkommen Pflegeanstellung Pflegegeld

Zitat Heute vom 29.11.2023:

"Bis zu 80.000 pflegenden Angehörigen zahlt die Bundesregierung aktuell eine Geld-Prämie von 750 Euro aus. Nicht alle müssen einen Antrag stellen. [...] Die Bundesregierung zahlt derzeit bis zu 80.000 pflegenden Angehörigen einen Bonus von 750 Euro aus. Auf die Zahlung rund um den Monatswechsel folgen ab Jänner 2024 monatliche Beträge von 125 Euro. Die Maßnahme war im Zuge der Pflegereform beschlossen worden. [...] »Alle Personen, die selbst- oder weiterversichert sind, müssen keinen Antrag stellen, weil der Pensionsversicherungsträger das dann auch weiß. Pflegende Angehörige ohne Selbst- und Weiterversicherung müssen einen Antrag stellen und dann wird es ausbezahlt«, wird Rauch am Mittwoch im Ö1-Frühjournal zitiert. [...]" ...
Quelle: heute.at
 
Angehörige Bund Behörde PV-Pensionsversicherungsanstalt TV / Rundfunk Pflege Pflegestufe Bonus Reform

Zitat APA-OTS/ Seniorenbund vom 29.11.2023:

"Ein wichtiger Erfolg, für den Korosec gekämpft hat ist, dass seit 1. Juli 2023 kein gemeinsamer Haushalt zwischen Pflegebedürftigen und Pflegenden mehr erforderlich ist und PensionistInnen ebenfalls in den Anspruchskreis eingeschlossen wurden.

»Mit dem Pflegebonus unterstreichen wir die Wertschätzung für die essenzielle Arbeit pflegender Angehöriger in unserem Pflegesystem«, erklärt Korosec. Etwa 80.000 Pflegende profitieren von dieser Maßnahme, die eine finanzielle Unterstützung von 1.500 Euro jährlich vorsieht – für das Jahr 2023 zunächst 750 Euro.

»Die Einführung und nun die Auszahlung des Pflegebonus sind wesentliche Schritte zur Anerkennung und Unterstützung pflegender Angehöriger« so die Seniorenbund-Präsidentin. Korosec betont aber, dass die Verbesserungen nur ein erster, wenn auch wichtiger Schritt sind und fordert eine Ausweitung der Anspruchsberechtigung von Pflegestufe 4 auf Pflegestufe 3 sowie weitere Erhöhungen. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Angehörige Betroffene*r Senior*innen-Vertretung Betreuung Pflege Pflegestufe Bonus


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