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Zitat Kurier.at vom 23.07.2022:

"Pflegekräfte aus Drittstaaten dürfen nun schon vor Ablegung von ergänzenden Ausbildungen ohne Aufsicht im jeweils niederschwelligeren Pflegeberuf arbeiten [...] Wegen des Fachkräftemangels in der Pflege wird der Zugang von Personal aus Drittstaaten zur Rot-Weiß-Rot-Card in dem Bereich weiter erleichtert. Das hat Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Kocher (ÖVP) am Samstag angekündigt. Pflegerinnen und Pfleger mit im Ausland erworbener Qualifikation sollen schon dann ohne Aufsicht im jeweils niederschwelligeren Pflegebereich arbeiten können, wenn sie zur Anerkennung der Ausbildung in Österreich noch Ergänzungskurse ablegen müssen.

Zuletzt hatte es für Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger sowie Pflegefach- und Pflegeassistenz aus Drittstaaten im April 2021 Erleichterungen gegeben. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Bruck an der Mur vom 20.07.2022:

"Sakiba Kahriman ist ein strahlender Engel mit vielen Schutzengeln – oder eben „100 Prozent Saki“. So oder gerne auch als »Arbeitsmama« und »menschlich einfach der Wahnsinn« wird die Bereichsleiterin von ihrem Team im Senioren-Zentrum Oberaich wertgeschätzt. Die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin begleitet derzeit 57 Bewohnerinnen und Bewohner in drei von fünf Wohnbereichen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Niederösterreichische Nachrichten Purkersdorf vom 15.07.2022:

"Josef Takats will Arzt werden, Schwester Rosa Krankenschwester. Sie erzählen, warum sie sich trotz Herausforderungen dafür entschieden haben.

Lange Arbeitszeiten, hohe psychische und physische Belastung, große Verantwortung und meist schlechte Bezahlung – ein Gesundheitsberuf ist derzeit nicht sehr attraktiv. Die Geschwister Rosa und Josef Takats haben sich dennoch dafür entschieden.

Im NÖN-Gespräch erzählt Josef, warum er Arzt werden will und Rosa, warum sie die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Pflegefachkraft macht. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat APA-OTS/ Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband vom 13.07.2022:

"Die Spitäler füllen sich – daran ist nicht nur Corona Schuld [...] Österreich hat sich in der Versorgung der Bevölkerung sehr auf den Akutbereich fokussiert. Unter den OECD Ländern hat Österreich die zweithöchste Dichte an Krankenhausbetten. Nachdem dort die Ressourcen gebunden sind, bleibt für den Ausbau vor- und nachgelagerter Strukturen wenig übrig. Das wäre aber dringend notwendig, damit die Spitäler entlastet werden.

Die Präsidentin des Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverbandes (ÖGKV) Mag. Elisabeth Potzmann sagt: »Die Aufnahmen aus sozialer Indikation sind ein alter Hut und erreichen alljährlich in der Urlaubszeit ihren Höhepunkt. Fällt nämlich die Hauptbetreuungsperson zuhause weg, werden die Angehörigen mitunter schlechter versorgt und landen letztendlich im Spital. Pflegepersonen wissen das und spüren die Auswirkungen. Das Problem ist allerdings, dass sie in Österreich nicht gehört werden.«

Es gibt keine Entscheidungsstruktur in der die Pflege eingebunden ist, sodass dieser Missstand beseitigt werden kann. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat APA-OTS/ Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien vom 11.07.2022:

"Bewerbung für Bachelorstudium noch bis 31. Juli 2022 möglich. [...] Anfang Juli feierten 19 Absolvent*innen den Abschluss des Bachelorstudiums »Gesundheits- und Krankenpflege« an der Pflegeakademie der Barmherzigen Brüder Wien, welcher in Kooperation mit der FHCampus Wien angeboten wird. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Ried vom 10.07.2022:

"Mit Anfang Juli startet in fünf oberösterreichischen Bezirken – darunter auch Ried – das Projekt Community Nurses. Tips traf Rotkreuz-Bezirksstellenleiter Christian Dobler-Strehle und die beiden Nurses Elisabeth Berrer aus Lambrechten und Carina Stöger aus Wels. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 10.07.2022:

"Präsentiert von Gründerland Niederösterreich: Barbara Willesberger widmet sich seit 17 Jahren dem Pflegeberuf und hat sich den Traum einer eigenen Pflegepraxis erfüllt.

Die Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin bietet Unterstützung in Pflegefragen für Betroffene und besonders pflegende Angehörige. »Die Pflegenahversorgerin« schafft in den Räumlichkeiten der Pflegepraxis in Neunkirchen die Möglichkeit für vertrauensvolle Gespräche und individuelle Beratung. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Steinfeld vom 08.07.2022:

"In Trumau ist das Sozial- und Gesundheitsprojekt »Community Nurse« gestartet. Dabei handelt sich um eine Anlaufstelle für Gesundheits- und Pflegefragen für die ältere Generation und deren Familien sowie für Kindergärten und Schulen. Am 4. Juli stellte sich Trumaus »Community Nurse« Diplomkrankenpflegerin Claudia Kuss beim Tag der offenen Türe der Bevölkerung vor. Ihr Büro wurde von Bürgermeister und Abgeordneten zum Nationalrat Andreas Kollross offiziell eröffnet. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kommentar Kronen Zeitung vom 05.07.2022:

"Mit was für einer Berechtigung nennt sich Frau Hackl »Pflege-Expertin«? Für jeden pflegenden Angehörigen ist der Artikel purer Hohn. Ich pflege meinen Sohn seit 39 Jahren. Davon habe ich 13 Jahre auch noch meinen Mann gepflegt, bis er mit 42 Jahren gestorben ist. Ich bin Diplomkrankenschwester und habe 5 Jahre in unserer Gemeinde als Schwester gearbeitet. Ich kenne beide Seiten und weiß daher, wovon ich rede und was möglich wäre. Wir würden uns schon Hilfe holen, wenn sie auch eine wäre. Wenn ich dann lese, die meisten sind kostenlos, bekomme ich einen Lachkrampf. Jede Organisation lässt sich gut bezahlen. Nicht nur für die Pflege selber. Jedes Gespräch, Vermittlung, ja sogar Kontrollen vonseiten der Organisation werden weiterverrechnet. Ich könnte noch endlos auflisten, was alles bei unserem Pflegesystem nicht passt. Wieso fragt man nicht die Betroffenen, was gebraucht wird? Wir wären wirklich kostenlos. Und es würde endlich einmal ein Gesetz verabschiedet, das für uns auch eine Hilfe wäre. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Amstetten vom 23.06.2022:

"15 Absolventinnen und Absolventen nahmen ihre heiß ersehnten Diplome entgegen. [...] Insgesamt ½ Jahr dauerte die Zusatzausbildung für Pflege bei Nierenersatztherapie am Bildungscampus Mostviertel, in denen den TeilnehmerInnen umfangreiches theoretisches und praktisches Wissen vermittelt wurde. Die Qualität der Weiterbildung wird durch die Ergebnisse der Diplomprüfung bestätigt. Alle 15 DiplomantInnen schlossen mit einem ausgezeichneten Erfolg ab.
Die Festreden fanden durch die Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und den Vorstand der NÖ Landesgesundheitsagentur Konrad Kogler per Videobotschaft statt. Sie gratulierten allen AbsolventInnen zu ihrem hervorragenden Abschluss und dankten den neu ausgebildeten Gesundheitsexperten, dass sie sich mit so viel Hingabe und Engagement für die Gesundheit der Patientinnen und Patienten einsetzen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at


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