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176 News gefunden


Zitat Tips/ Gmunden vom 13.02.2024:

"Die Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege am Salzkammergut Klinikum in Bad Ischl, Gmunden und Vöcklabruck sind drei von insgesamt neun Schulstandorten in der OÖ. Gesundheitsholding. [...]

Dabei reicht das vielfältige Ausbildungsangebot von der ersten Orientierung im neunmonatigen Berufsfindungspraktikum über den Einstieg in die Ausbildung schon im Alter von 15 Jahren als »Pflegestarter*innen« bis hin zur Pflegefachassistenz (PFA). Neben der Ausbildung zur Pflegeassistenz sind im Salzkammergut die Ausbildung zur Pflegefachassistenz oder die Ausbildung zum medizinischen Assistenzberuf Gipsassistenz sowie die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistenz möglich. [...]

Als besondere Chance wird die Ausbildung zur Pflegefachassistenz (PFA) wie an vielen Standorten der OÖG auch in Gmunden und Vöcklabruck in einer Teilzeitvariante angeboten. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Vorarlberg Online vom 12.02.2024:

"Am vergangenen Donnerstag feierten 14 Absolvent:innen aus neun Nationen den erfolgreichen Abschluss des ersten Nostrifikationskurses für Pflegeassistenz und Pflegefachassistenz an der Pflegeschule Vorarlberg am Lernort Bregenz. [...]

In Österreich ist die Ausübung eines Gesundheitsberufs an eine Berufsberechtigung gebunden. Personen, die eine Pflegeausbildung im Ausland absolviert haben, müssen ihren Abschluss in Österreich anerkennen lassen, beispielsweise durch Nostrifikation. [...]

Die nostrifizierten Pflege- und Pflegefachassistentinnen haben fast alle eine Anstellung und werden weiterhin bei ihrem bisherigen Arbeitgeber oder an einem neuen Arbeitsplatz in der Pflege tätig sein. [...] Seit vergangenem Jahr gibt es in Vorarlberg spezielle Nostrifikationskurse für Menschen, die dasselbe Ziel verfolgen: schnellstmöglich in den Pflegeberuf einzusteigen. [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat NÖN.at/ Hollabrunn vom 09.02.2024:

"Das NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz ist seit Jahrzehnten Ausbildungsstätte für Lehrlinge. Nun gab's erstmals einen Abschluss der Lehre im Fach Verwaltungsassistenz: Jennifer Parth schloss die Lehre mit gutem Erfolg ab. [...] Für die Riegersburgerin sei die Lehrzeit rasch vorübergegangen. Während dieser Zeit habe sie außerdem zu vielen Bewohnern gute Kontakte aufgebaut, was letztlich dazu geführt hat, dass sie bereits mit 15. Februar mit der Ausbildung zur Pflegefachassistentin beginnt. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat ORF News vom 07.02.2024:

"Um die aktuelle Versorgungs- und Betreuungssituation aufrechterhalten zu können, werden bis zum Jahr 2050 knapp 200.000 Pflege- und Betreuungspersonen benötigt. Zu diesem Ergebnis kommt die am Mittwoch vorgestellte aktualisierte Pflegepersonalbedarfsprognose der Gesundheit Österreich (GÖG). Stellt man die derzeitige Zahl der abgeschlossenen Ausbildungen im engeren Pflegebereich und den Bedarf bis 2050 gegenüber, ergibt sich eine Lücke von bis zu 3.000 Personen pro Jahr. [...] Von der Studie umfasst wurde dabei Personal in Akutkrankenhäusern inklusive Reha-Einrichtungen sowie in der stationären, teilstationären und mobilen Langzeitpflege. Keinen Eingang fanden dagegen etwa Personal in Arztpraxen und Behinderteneinrichtungen sowie Freiberufler bzw. Personen in Lehre und Forschung bzw. an Schulen und in Sozialversicherungen. Insgesamt ergibt sich dadurch bis 2030 ein kumulierter Mehrbedarf von rund 51.000 Personen, bis 2040 von 120.000 Personen und bis 2050 von 196.500 Personen. [...]

Bedarfsspitze kommt mit Verzögerung [...] Lücke von 2.000 bis 3.000 Personen jährlich [...] Rekrutierungen auch aus dem Ausland nötig [...] Ruf nach Attraktivierung des Berufs [...]"

Die aktuelle Prognose für 2030 entspricht dabei ziemlich genau jener der 2019 vorgelegten, so Juraszovich. Allerdings habe sich die eigentlich für dieses und kommendes Jahr erwartete Spitze etwas nach hinten verschoben. Einerseits sei das die Folge der Übersterblichkeit älterer Personen in der Covid-19-Pandemie, andererseits seien in dieser Zeit auch weniger Menschen in Pflegeeinrichtungen aufgenommen worden.

Nimmt man nur die Pflegepersonen im engeren Sinn in den Fokus (Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz und Diplomiertes Gesundheits- und Krankenpflegepersonal), braucht es bis 2030 jährlich zwischen 5.000 und 5.900 Personen mehr. 2031 bis 2040 werden im Schnitt 5.600 Personen benötigt, 2041 bis 2050 6.200. [...] ...
Quelle: orf.at

Zitat Kronen Zeitung vom 05.02.2024:

"Österreich fehlen zigtausende Pflegekräfte, in Spitälern und Heimen. Das Problem ist nicht neu und schon seit Jahren auf der Politikagenda. Mit einer Reform der Ausbildung wollte man Abhilfe schaffen, doch die Umstellung hat zu neuen Problemen geführt. [...]

Das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz wurde 2016 grundlegend überarbeitet. Ziel war die Einführung einer einheitlichen dreistufigen Ausbildung für Pflegekräfte. Dabei wurde 1. die Ausbildung für diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger an die Fachhochschulen überführt und 2. neben der einjährigen Ausbildung zur Pflegeassistenz 3. der Beruf der Pflegefachassistenz mit einer zweijährigen Ausbildung neu geschaffen. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat ORF Salzburg vom 02.02.2024:

"Mehr junge Menschen in der Region für die Pflege begeistern – im Pinzgau soll das ab Oktober mit einem neuen Schultyp gelingen. Im Bundesschulzentum Zell am See (Pinzgau) geht neben dem Gymnasium und der Handelsakademie die Höhere Lehranstalt für Sozial- und Pflegeberufe in Betrieb. [...]

Es ist eine fünfjährige Ausbildung, die mit der Matura und der Pflege-Fachassistenz abgeschlossen wird. Absolventen können dann gleich direkt ins Pflegestudium oder in jedes andere weiterführende Studium einsteigen. [...] Die neue, duale Ausbildung mit Matura erfolgt in Kooperation mit der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am Tauernklinikum [...]

Das Lehrpersonal wird sowohl von der HAK als auch vom Tauernklinikum gestellt und vom Bund bezahlt. Ab 9. Februar kann man sich für die neue, duale Pflege-Ausbildung in Zell am See anmelden. [...]" ...
Quelle: salzburg.orf.at

Zitat WKO/ Niederösterreich vom 24.01.2024:

"Seit November letzten Jahres können die NÖ Gesundheitsbetriebe Pflegelehrlinge ausbilden. Bei einem Treffen in der Wirtschaftskammer NÖ in St. Pölten kamen die Unternehmen zusammen, um sich zu informieren und erste Erfahrungen auszutauschen. [...]

Mit der Lehre zur Pflege(fach)assistenz hat NÖ die Basis geschaffen, den Beruf künftig nach aktuellen Qualitätsstandards auch unmittelbar in den Pflegeeinrichtungen erlernen zu können. Knapp 80 NÖ Betriebe (Alten- und Pflegeeinrichtungen, Rehabetriebe, Privatspitäler und Kurbetriebe) könnten ausbilden, fünf haben bereits Lehrlinge aufgenommen. [...]

Die Lehre zur Pflegeassistenz dauert drei Jahre, jene zur Pflegefachassistenz vier Jahre. Die Inhalte in den ersten drei Lehrjahren sind ident, somit sind die Berufsbilder in dieser Zeit wechselseitig anrechenbar. Beide Ausbildungen schließen mit der Lehrabschlussprüfung ab, die auch den Berufszugang zu den entsprechenden Pflegeberufen umfasst. Weiterbildungsinteressierte können in weiterer Folge die Qualifikation der diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege erwerben. 80 Prozent der Ausbildung finden im Betrieb statt, die Theorie wird an der Landesberufsschule St. Pölten unter Einbindung der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in St. Pölten vermittelt. [...]" ...
Quelle: wko.at

Zitat BibliomedPflege/ Deutschland vom 24.01.2024:

"In Österreich werden seit Beginn dieses Jahres Pflegefachpersonen nur noch an Hochschulen ausgebildet. Damit findet eine achtjährige Übergangszeit ihren Abschluss und es werden künftig rund 2.500 Studierende jährlich ihre hochschulische Pflegeausbildung aufnehmen. [...]

In Österreich gibt es bereits seit 2008 die Möglichkeit, Pflege grundständig zu studieren. 2016 wurde das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz geändert. Ziel der grundlegenden Reform sei die Einführung einer einheitlichen und durchlässigen dreigliedrigen Ausbildung von Pflegepersonal [...] Die Ausbildung von diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger:innen sollte demnach an Fachhochschulen erfolgen. An den bisherigen Gesundheits- und Krankenpflegeschulen sollten künftig Pflegeassistent:innen einjährig und Pflegefachassistent:innen zweijährig ausgebildet werden. [...]

Anfang November vergangenen Jahres stellte der österreichische Bundesgesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) klar, dass es keinen Schritt zurück zur alten Diplomausbildung gibt. Wenige Monate davor wurde in einer Gesetzesnovelle die Möglichkeit eines verkürzten »Aufstudierens« vom Diplom zum Bachelor rechtlich definiert.

Mit der Option, auch ohne Abitur studieren zu können, sei eine »absolute Durchlässigkeit« von der Pflegeassistenz zur Pflegefachassistenz bis zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegefachkraft geschaffen worden [...]
In weiterer Folge würden sich auch die pflegerischen Sonderausbildungen, etwa in der Intensiv-, Anästhesie- und Dialysepflege, an die Fachhochschulen verlagern, ist sich der Pflegewissenschaftler sicher. [...]" ...
Quelle: bibliomed-pflege.de

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark vom 18.01.2024:

"Mit einer neuen Fachschule setzt Fürstenfeld einen Fokus auf Pflegeassistenzberufe. Angeboten wird die Ausbildung in Kooperation mit der HLW FSB Weiz. Bewerbungen werden ab sofort entgegengenommen. [...]

Fürstenfeld ist um eine Schule reicher: Dem akuten Mangel an Alten- und Krankenpfleger - in der Ost- und Südoststeiermark fehlen aktuell rund 450 Pflegekräfte- möchte eine neue Fachschule für Sozialberufe in Fürstenfeld entgegenwirken. Mittwochnachmittag in der Stadthalle präsentiert, eröffnet die »FSB - Fachschule für Sozialberufe mit Pflegevorbereitung« ihre Schultore ab kommenden Herbst und wirbt schon jetzt um Schülerinnen und Schülern aus der Region, die den Weg in die Pflegeassistenzausbildung einschlagen möchten. Ins Leben gerufen wurde das Bildungsangebot von der HLW FSB Weiz in Kooperation mit der Impulsregion. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Innsbruck vom 17.01.2024:

"Als erste Bundesschule in ganz Tirol bietet die HLW in der Technik seit dem Schuljahr 2023/24 den 5-jährigen Lehrgang für Pflege und Sozialbetreuung an. Der Zweig wird mit der Matura und der fertigen Berufsausbildung zur Pflegefachassistenz abgeschlossen. [...] Der Zweig im Überblick [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at


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