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144 News gefunden


Zitat Tips/ Gmunden vom 10.02.2024:

"Die Rollenden Engel erfüllten der schwer kranken Frau Gabi ihren letzten Wunsch - noch einmal an den Traunsee zu fahren. [...] Frau Gabi war seit vielen Jahren glücklich verheiratet und nahm sich vor, dieses Jahr zum 40. Hochzeitstag ihren Gatten noch einmal zu heiraten. Nämlich an dem Ort, wo es am schönsten ist, am wunderschönen Traunsee. Doch sie erkrankte an einem bösartigen Tumor und befand sich seit vielen Tagen auf der Palliativstation in einem Linzer Krankenhaus. Der Wunsch noch einmal an den Traunsee zu fahren blieb und wurde ihr vom Verein Rollende Engel erfüllt. Frau Gabi und ihr Mann wurden nach Traunkirchen gebracht, wo bereits die gesamte Familie auf sie wartete. Mit der Fahrtrage wurde Frau Gabi auf einen Steg gebracht, wo sie das Panorama genießen und sich von ihren Familienmitgliedern verabschieden konnte. Anschließend ging es wieder zurück ins Krankenhaus in Linz, wo sie wenige Stunden nach dieser Wunscherfüllung verstarb. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat 24vita/ Deutschland vom 05.02.2024:

"»In seinem aktivierten Zustand dient das Protein wie ein Überwachungssystem, das Anzeichen beschädigter DNA in unseren Zellen erkennt«, erklärt Dr. Abhimanu Pandey, der mit seinem Team der Australian National University (ANU) die Besonderheiten des Proteins namens »Ku70« untersucht. In der aktuellen Studie dazu können sie nachweisen, dass das Protein im Immunsystem manipuliert werden kann, um Darmkrebs zu bekämpfen. [...] Neue Methoden, um die Entstehung und das Wachstum von Krebszellen zu verhindern [...] Professor Si Ming Man der Australian National University (ANU) bekräftigt, dass die Überprüfung des Ku70-Proteinspiegels in abnormalen Gewebewucherungen im Dickdarm (präkanzerösen Polypen), als Teil der künftigen Darmkrebsvorsorge sinnvoll sein könnte, bevor gesunde Zellen krebsartig werden. »Wir wissen, dass eine frühzeitige Erkennung und Behandlung nicht nur für die Vorbeugung von Darmkrebs, sondern möglicherweise auch für andere Krebsarten von entscheidender Bedeutung ist«, so Professor Man. [...] Im Dünndarm und im Dickdarm können sowohl gutartige als auch bösartige Tumore entstehen. Laut der Deutschen Krebsgesellschaft treten gutartige Tumore wie Fibrome und Lipome im Dünndarm wesentlich häufiger auf als bösartige Tumore. [...]" ...
Quelle: 24vita.de

Zitat ORF Niederösterreich vom 05.02.2024:

"Bösartige Tumore gelten als zweithäufigste Todesursache in Österreich, besonders häufig ist Lungenkrebs. Im Universitätsklinikum Krems wurde eine neue Therapie bei aggressivem Lungenkrebs erforscht, die die Lebenszeit der Betroffenen verlängern soll. [...] Die Lage der Betroffenen könnte sich in Zukunft durch ein Medikament namens »Tarlatamab« verbessern. »Mit diesem neuen Medikament gelingt es einerseits die Tumorzellen an das Medikament zu binden und dann diese Immunzellen an den Tumor heranzuführen. Das heißt, dadurch erkennen die Immunzellen wieder, dass es hier um einen Lungenkrebs geht und sie können diesen Krebs selber bekämpfen, ohne dass wir eine Chemotherapie verabreichen müssen«, so der Lungenkrebsexperte. [Peter Errhalt, Leiter der Pneumologie im Universitätsklinikum Krems] [...] Studienteilnehmer galten als austherapiert [...] Neue Therapieform wird weiter erforscht [...]" ...
Quelle: noe.orf.at

Zitat 24vita/ Deutschland vom 05.02.2024:

"Kann ein Tumor ohne Therapie wieder verschwinden? Das gibt es, sagen Experten, doch sehr selten. Rechnen sollte man als Patient damit also eher nicht.

Immer wieder kursieren in den Medien Berichte von Menschen, die bei einer Krebserkrankung ohne Behandlung wieder gesund werden. Viele dieser Geschichten sind vermutlich unvollständig oder falsch. Es gibt aber sehr seltene Fälle, bei denen eine Heilung ohne Therapie medizinisch nachweisbar ist. Wie genau diese »medizinischen Wunder« möglich sind, beschäftigt die Wissenschaft nach wie vor. Denn möglicherweise könnten die Mechanismen dahinter für künftige Krebsbehandlungen wertvoll sein. Wer an Krebs erkrankt ist, sollte sich aber bewusst machen: Statistisch gesehen sind solche Spontanheilungen extrem selten. Verlassen sollte man sich auf sie also nicht. [...] Was verstehen Mediziner unter Spontanheilung? [...]" ...
Quelle: 24vita.de

Zitat ORF Oberösterreich vom 04.02.2024:

"Am Sonntag ist Weltkrebstag. Ein Tag, an dem eine der häufigsten Todesursachen verstärkt in das Bewusstsein der Bevölkerung rücken soll. Eine Beratungsstelle, die sich sowohl in der präventiven Krebsvorsorge als auch in der Hilfe von Krebspatienten engagiert, ist die Krebshilfe. Doch diese kämpft mit einem Spendenrückgang. [...]" ...
Quelle: ooe.orf.at

Zitat Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB) vom 02.02.2024:

"Eine Studie zeigt, dass noch großer Informationsmangel zu Vorsorgeuntersuchungen herrscht. Arbeitnehmer:innen, die am Arbeitsplatz einem erhöhten Krebsrisiko ausgesetzt sind, sind besonders gefährdet. [...]

Krebs ist die häufigste Todesursache bei Arbeitnehmer:innen in vielen unterschiedlichen Branchen. Rund 100.000 Menschen sterben jährlich in Europa an den Folgen von arbeitsbedingtem Krebs. Umso schwerwiegender ist: Ein Viertel der Österreicher:innen war laut einer aktuellen Studie von IMAS International noch nie bei einer Vorsorgeuntersuchung. [...]

Arbeit darf nicht krank machen

In vielen Bereichen müssen Arbeitnehmer:innen mit gefährlichen, krebserregenden Stoffen arbeiten. Natürlich denkt man schnell an die (chemische) Industrie oder das Gesundheitswesen, aber auch im Bau- und Baunebengewerbe, in der Reinigung, in Kfz-Werkstätten oder Tischlereien ist das Risiko hoch [...]

Anerkennung für Erkrankte [...] Unterschiede zw. Krankenversicherung und Unfallversicherung - eine Anerkennung als Berufskrankheit bringt einige Vorteile [...]

»Entsprechend wichtig wäre es, die Berufskrankheitenliste umfassend auf den aktuellen Wissensstand der Arbeitsmedizin zu erweitern«, plädiert Julia Stroj. Vorbild ist eindeutig Deutschland, bei denen die Berufskrankheitenliste derzeit 18 Erkrankungen mehr umfasst. Zudem nimmt ein Sachverständigenrat laufend eine Neubewertung der Forschung vor und spricht regelmäßig Empfehlungen für eine Erweiterung aus. Dies fordert der ÖGB auch für Österreich. [...] ...
Quelle: oegb.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 30.01.2024:

"Ansgar Weltermann, Leiter des Tumorzentrums OÖ: »Nicht nur die intensive Behandlung, auch die sozialen Nebenwirkungen können den Patienten erheblich zusetzen« [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat APA-OTS/ Österreichische Krebshilfe vom 26.01.2024:

"Die Österreichische Krebshilfe begrüßt, dass nach der gestern stattgefundenen Pressekonferenz zum »Krebsreport 2023« die Information erging, dass der Bund bis dato 57 Mio. (von insgesamt 108 Mio.) zum Ausbau der Palliativ- und Hospizversorgung an die Länder ausbezahlt hat.

»Die Kernfrage ist aber, WIE diese finanziellen Mittel konkret verwendet wurden und welche Leistungen damit ausgebaut wurden. Dazu liegen uns nach wie vor keine Informationen vor,« so Krebshilfe-Präsident Univ.-Prof. Dr. Paul Sevelda. »Unser aller Ziel muss es sein, dass der dringend notwendige Ausbau von Palliativ- und Hospizversorgung österreichweit spürbar bei jenen ankommt, die es dringend benötigen, bei unheilbar an Krebs erkrankten Menschen und ihren Angehörigen.« [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat APA-OTS/ Österreichische Krebshilfe vom 25.01.2024:

"Mit dem »Österreichischen Krebsreport 2023« bieten die Österreichische Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (OeGHO) und die Österreichische Krebshilfe auch dieses Jahr wieder einen umfassenden Überblick über Epidemiologie, Früherkennung, Forschung und Versorgung von Menschen mit Krebs. Bei der Präsentation weisen die beiden Organisationen auf dringend notwendige Maßnahmen hin, um eine optimale onkologische Versorgung (weiterhin) zu gewährleisten. [...]

Die WHO prognostiziert eine Verdoppelung der Krebsneuerkrankungen bis 2040 (Weltkrebsreport, IARC). Somit dürften 2040 etwa 29 bis 37 Millionen Menschen weltweit neu an Krebs erkranken. Auch in Österreich wird in den kommenden Jahren die Zahl der Krebsneuerkrankungen aufgrund des steigenden Anteils älterer Menschen in der Bevölkerung weiter zunehmen, wie Statistik Austria auf Grundlage der Bevölkerungsprognose, der Krebsstatistik und der Todesursachenstatistik berichtet. Aktuell erkranken jedes Jahr etwa 45.000 Menschen in Österreich an Krebs, rund 400.000 leben mit einer Krebsdiagnose. [...]

Bevölkerungswachstum, Ansteigen der Krebsneuerkrankungen und längere Überlebenszeit = Herausforderung für eine optimale onkologische Versorgung! [...]
Maßnahme 1: Etablierung von »Cancer Nurses« als spezialisiertes Berufsbild [...] Maßnahme 2: Einsatz der zugesagten Mittel für den Ausbau von Palliative Care [...] Maßnahme 3: Innovationsfreundliche Kultur und finanzieller Rahmen für Krebsforschung [...] Maßnahme 4: Aufnahme von »Psycho-Onkologie« in die Regelfinanzierung [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 22.01.2024:

"Das Tumorzentrum OÖ umfasst jetzt mit dem Kepler-Uniklinikum in Linz, den Kliniken Wels-Grieskirchen und Braunau alle Krankenhäuser [...] Jede einzelne Krebsdiagnose ist ein Schock: Rund 8500 Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher sind jährlich damit konfrontiert. Sie werden im Tumorzentrum Oberösterreich nach den gleichen aktuellen Standards behandelt und betreut – egal, ob sie in Bad Ischl, Braunau oder Freistadt wohnen. Durch die Vernetzung aller Spitäler kann Betroffenen spitzenmedizinische und wohnortnahe Betreuung garantiert werden. Überall setzen Mediziner dieselben Leitlinien um.

Der Grundstein für die österreichweit einzigartige Kooperation aller Krankenhäuser wurde bereits vor 13 Jahren gelegt. Durch den Beitritt des Kepler Universitätsklinikums, des Klinikums Wels-Grieskirchen und des Klinikums Braunau ist jetzt der Lückenschluss erfolgt. [...] Alle Spitäler vernetzt [...] Gemeinsam stark [...]" ...
Quelle: nachrichten.at


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