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Zitat Praxisvita.de/ Deutschland vom 29.01.2023:

"Die Burnout-Prävention wird heutzutage immer wichtiger. Schließlich steigt die Zahl derjenigen immer weiter an, die unter Dauererschöpfung aufgrund ihrer Arbeitssituation leiden. Doch was hilft, um Burnout vorzubeugen? 5 Tipps – von Resilienz bis Achtsamkeit. [...]" ...
Quelle: praxisvita.de

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Tulln vom 18.01.2023:

"Wegen mehrerer Vorfälle müssen sich vier ehemalige Mitarbeiter eines Pflegeheims in Sitzenberg-Reidling (Bezirk Tulln) ab nächsten Mittwoch vor dem Landesgericht St. Pölten verantworten. [...] Die Pflegehelfer - drei Frauen und ein Mann - sollen in einer WhatsApp-Gruppe über ihre berufliche Tätigkeit geschrieben und auch Fotos versendet haben. »Es wurde dabei in äußerst menschenverachtender Art und Weise kommuniziert, Bewohner herabgewürdigt, herabwürdigende Fotos und Videos von diesen zur Belustigung ausgetauscht«, wurde aus der Anklage zitiert.

Die Anklagepunkte lauten Quälen oder Vernachlässigen wehrloser Personen, fortgesetzte Gewaltausübung und sexueller Missbrauch von wehrlosen oder psychisch beeinträchtigten Personen im Tatzeitraum März 2020 bis März 2021. Betagten Bewohnern sollen sedierende Medikamente ohne medizinische Indikation verabreicht worden sein, um unliebsame Opfer »ins Koma zu versetzen«. Betroffene sollen »gleich niedergespritzt werden«, sei in Nachrichten zu lesen, die sich das Quartett geschrieben haben soll. Es soll auch zu körperlichen Misshandlungen gekommen sein. Alte Menschen sollen geschlagen, beschimpft und bespuckt worden sein. Es soll rund 20 Opfer geben. [...] Die Causa ähnelt dem Fall rund um ein Pflegeheim in Kirchstetten (Bezirk St. Pölten). Drei Frauen und einem Mann wurde vorgeworfen, 2016 über mehrere Monate hinweg alte Menschen geschlagen und beschimpft zu haben, die hilflosen Betroffenen gequält und Bewohner zu heiß geduscht zu haben. Die Anklage basierte u.a. auf Protokollen einer WhatsApp-Gruppe. Der im September 2020 gestartete Prozess ging im Februar 2021 mit nicht rechtskräftigen Schuldsprüchen zu Ende. Das Quartett wurde zu bedingter Haft im Ausmaß von zwölf bis 18 Monaten bzw. Geldstrafen verurteilt. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat MeinBezirk.at/Wien vom 09.01.2023:

"Operative Eingriffe hinterlassen häufig Spuren. Entstandene Narben können oft so behandelt werden, dass sie nach einiger Zeit kaum noch zu sehen sind. [...] Unmittelbar nach der Operation wird von Chirurgen dazu eine Salbe aufgetragen, welche das Wachstum diverser Mikroorganismen einschränkt und entzündungshemmend wirkt. Je nach Art der Narbe ist etwa eine Behandlung durch Abschleifen, punktuelles Spritzen von Kortison oder eine Lasertherapie möglich.

Der Patient kann zu einer raschen Genesung beitragen. Es wird empfohlen, das Wundmal mehrmals täglich fest zwischen Daumen und Zeigefinger zu massieren, um Verklebungen zu vermeiden. Ab der dritten Woche nach der Operation sollte eine antiseptische Wundsalbe angewandt werden, danach kann man Gele zur Besserung des Narbenbildes einsetzen. Fachmediziner empfehlen außerdem, Produkte mit dem antiseptischen Wirkstoff Octenidin sowie Desinfektionsspray zur Infektionsvermeidung in der Hausapotheke vorrätig zu haben. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Stern/Gesundheit vom 04.01.2023:

"Falten gehören zum Leben. In welchem Maße sie sich ins Gesicht eingraben, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Wann der Alterungsprozess aber einsetzt, das ist auch eine Geschlechterfrage, wie eine Studie nahelegt. [...]" ...
Quelle: Stern.de

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 25.11.2022:

"Wir Menschen brauchen körperliche Nähe und Berührungen. [...] Gewollte und als angenehm empfundene Berührungen bedeuten zwischenmenschlichen Austausch und vermitteln Wohlbefinden, Geborgenheit und Sicherheit. Auch im Alter erlischt der Wunsch nach Körperkontakt, menschlicher Nähe und Wärme nicht.

Bei einer angenehmen körperlichen Berührung kommt es zur Ausschüttung von Botenstoffen, die das Wohlbefinden stärken. Es handelt sich vor allem um die »Glückshormone« Dopamin und Serotonin. Schon ein bloßes Rückenkraulen wirkt wie ein Orkan im Gehirn. Zudem wird das Hormon Oxytocin freigesetzt, welches das Bindungsgefühl stärkt. Die höchsten Dosen gibt es bei stillenden Müttern und deren Babys. Dieses Hormon reguliert den Stoffwechsel, senkt den Stresspegel und lässt Ängste schwinden.

»Berührungen sind essenziell. Die anderen Sinne können das aktive und passive Tasten nicht voll ersetzen. Mit jemandem zu sprechen, ist zwar ebenfalls ein wichtiger zwischenmenschlicher Austausch, doch eine Stimme, die man nur hört, kann eine Hand, die man spürt, nicht ersetzen«, sagt Mag. Astrid Jorda vom Institut für Psychotherapie am Kepler Universitätsklinikum Linz. [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat Stadt Wien/ Presse-Service - Rathauskorrespondenz vom 22.11.2022:

"Gesundheitsstadtrat Hacker stellt neue Checkliste des Wiener Programms für Frauengesundheit vor [...] Mehr als 80 Prozent der pflegebedürftigen Menschen werden zu Hause von Angehörigen gepflegt. Diese Aufgabe wird überwiegend von Frauen übernommen und ist oft belastend. Körperliche und psychische Belastungen sind bei der Betreuung von geliebten Menschen ständige Begleiter – besonders wenn die Krankheit wie bei Demenz die Persönlichkeit verändert. Ratlosigkeit, Ängste und die Last der Verantwortung führen oft dazu die eigenen Belastungsgrenzen zu überschreiten. [...] Diese Broschüre ist ein wichtiger Beitrag zu diesen Zielen und soll Frauen als pflegende Angehörige ermuntern, die Unterstützungsmöglichkeiten der Stadt Wien in Anspruch zu nehmen“, schließt Gesundheitsstadtrat Peter Hacker.

Die gesamte Broschüre wurde mit einem Beirat von Expertinnen erstellt. Sie ist in B1-Niveau (entspricht dem Pflichtschulabschlussniveau) gehalten und steht kostenlos als Download zur Verfügung. [...]" ...
Quelle: Stadt Wien

Zitat eatsmarter.de/ Deutschland vom 05.09.2022:

"Mache Sie sich Sorgen um Ihren Cholesterinspiegel? Hier erfahren Sie alles, was Cholesterin ist, wie ungesund es wirklich ist und wie Sie durch Ernährung Ihr Cholesterin senken können. [...]" ...
Quelle: eatsmarter.de

Zitat DerStandard vom 25.08.2022:

"Eine Studie zeigt, dass Videos mit Ekelfaktor eine Immunreaktion auslösen, welche im Speichel messbar ist – aktiver Schutz vor Erregern wird weiter erforscht [...] Im Rahmen einer Hamburger Studie wurden 116 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Videos mit »Ekelfaktor« gezeigt, darunter Videoausschnitte von Menschen mit Virusinfektionen, Atemwegserkrankungen und von verwesenden Tierkadavern. Nach dem Konsumieren solcher Clips haben die Probanden eine erhöhte Konzentration des Antikörpers Immunglobulin A in ihrem Speichel aufgewiesen. Besonders Videos mit menschlichen Krankeitssymptomen [sic] haben dabei effektive Immunreaktionen in den Speichelproben ausgelöst. Die Antikörperwerte stiegen um knapp 83 Prozent, so Judith Keller, Co-Autorin der Studie.

Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Immunsystem nicht erst reagiert, wenn es Krankheit ausgesetzt ist, sondern dass es bereits aktiv wird, bevor der Erreger in den Körper gelangt. Das Motto des Immunsystems: besser Vorsicht als Nachsicht. [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat DerStandard vom 31.10.2021:

"Geht es ab 30 wirklich bergab? Nein, sagt ein Mediziner – wenn man auf gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung achtet [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat Frankfurter Allgemeine vom 04.10.2021:

"Die Psyche hat einen gewaltigen Einfluss auf das Immunsystem. Ob Meditation oder ein gesunder Lebensstil – es gibt viele Dinge, die Krebspatienten im Kampf gegen die Krankheit guttun können. [...]" ...
Quelle: Frankfurter Allgemeine


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