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Zitat Kronen Zeitung/ Tirol vom 21.01.2023:

"Es mag im ersten Moment befremdlich klingen. Doch Puppen und Roboter-Kuscheltiere können für Demenzpatienten wertvolle Begleiter sein. Ein Tiroler Pfleger hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb der kleinen Helferlein im Pflegealltag spezialisiert. [...]

Kleine Helferlein für eine bessere Entspannung
Abarts Kunden sind Altenheime, Krankenhäuser, aber auch Privatpersonen, die Angehörige mit Demenz betreuen. »Die Puppen sind natürlich nicht für jeden Patienten geeignet. Aber das lässt sich rasch herausfinden«, erzählt der Pflegefachmann von berührenden Annäherungen an die kleinen, sanften Begleiter: »Das passiert ganz selbstverständlich, wenn die Puppen etwas im Menschen auslösen.« Ihre Wirkung wird als »beruhigend und angstlösend« beschrieben. »Und sie helfen, Emotionen auszudrücken«, ergänzt Abart. [...]

Erinnerungen an eigenes Haustier werden geweckt
Dasselbe gelte auch für Roboterkatzen und -hunde, die der Volderer ebenfalls im Programm hat. Er zeigt auf eine Ragdoll-Katze, die dem lebenden Original verblüffend ähnlich ist, schnurrt, miaut und sich sanft bewegt. »So mancher Patient ist sich sehr wohl bewusst, dass es sich um ein Tier-Imitat handelt. Aber es weckt zum Beispiel schöne Erinnerungen an ein früheres Haustier, wenn es beim Einschalten des Lichts zu schnurren beginnt«, beschreibt Abart eine der Funktionen. [..]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Welt.de/ Deutschland vom 12.01.2023:

"Ein Mensch stirbt, doch wir können ihm nicht mit reinem Herzen begegnen. Konflikte, Streit, starke Gefühle, die uns mit Verwandten oder Freunden zu Lebzeiten verbunden haben, sind auch am Sterbebett präsent. Eine Hospiz-Mitarbeiterin rät, wie wir damit umgehen können. [...]" ...
Quelle: Welt.de

Zitat getpocket/ Dutschland vom [Erfassungsdatum 09.01.2023]:

"Im erwachsenen Alter neue Freundschaften zu schließen, ist gar nicht so leicht. Hier lernst du, den ersten Schritt zu tun, besser in Kontakt zu bleiben und die gewonnenen Beziehungen gut zu pflegen. [...]" ...
Quelle: getpocket

Zitat Zeit Online / Zeit am Wochenende vom 08.01.2023:

"Wilfried Tielemanns Frau lebt in einem Heim. Er selbst ist noch fit und muss ohne sie klarkommen. Eine Liebesgeschichte [...]
Vor Kurzem hat er ihre Kleider durchgesehen. Das Sommerkleid mit den Blumen, die Strickkleider für den Winter, ihre Blazer und Hosen. Eine ganze Schrankhälfte voller Stoff gewordener Erinnerungen. Ein Kleid hat er vorne über einem Bügel an die Stange gehängt. Blau, mit weißen Längsstreifen. Ihr Lieblingskleid, sie habe es rauf und runter getragen, sagt Tielemann. Er sagt, er wolle bald alles weggeben, nur dieses wolle er behalten. Sie soll es bei ihrer Beerdigung tragen. [...]" ...
Quelle: Zeit Online

Zitat idw - Informationsdienst Wiessenschaft vom 06.01.2023:

" Neue Studie zur Behandlung und Versorgung von Menschen mit Demenz vorgelegt
Nach aktuellen Schätzungen leben in Deutschland 1,8 Millionen Menschen mit einer Demenz. Diese Zahl könnte bis zum Jahr 2050 auf bis zu 2,8 Millionen ansteigen. Bisher standen bei der Versorgung von Menschen mit Demenz vor allem medizinische und pflegerische Aspekte im Vordergrund, mit der jetzt veröffentlichten Studie rücken nun auch psychosoziale Aspekte stärker in den Fokus. [...]" ...
Quelle: idw-online.de

Zitat ORF Science vom 28.12.2022:

"Frauen können sich besser in andere Menschen hineinversetzen als Männer. Das zeigt die bisher größte Studie zu dem Thema, an der über 300.000 Personen aus fast 60 Ländern teilnahmen und einen bekannten Empathietest absolvierten. [...]" ...
Quelle: ORF Science

Zitat Salzburger Nachrichten vom 29.11.2022:

"Christoph Schlick hat viel Leid erfahren. Der ehemalige Mönch verlor ein Kind und seine Frau. Jetzt lehrt er andere, wie man glücklich wird. [...] Allein sein bedeutet nicht gleich, einsam zu sein. Das hat Christoph Schlick bereits als Mönch erfahren. Fast 20 Jahre lang war Schlick Mitglied des Benediktinerordens. Bis er sich entschloss, auszusteigen. »Als Mönch ist man häufig allein. Denn das Leben im Orden sollte ursprünglich auf ein Leben als Einsiedler vorbereiten.« Das Alleinsein war Schlick im Orden gewohnt. Wirklich einsam war der Priester nie, er habe ja die Verbindung zu Gott und der Spiritualität erfahren. Die Einsamkeit kam erst Jahre [...]" ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat Seniorweb/ Schweiz vom 29.11.2022:

"Wie können Menschen mit Demenz einen bedeutungsvollen Lebensalltag erfahren und in den verschiedenen Phasen der Demenz möglichst gut begleitet werden? Diese beiden Fragen standen am 8. St. Galler Demenzkongress im Zentrum von 8 Vorträgen und Workshops. [...] Beziehungspflege und professionelle Distanz [...] Körperlich und kognitiv in Bewegung bleiben [...] Freiräume [...] Demenzprävention [...]" ...
Quelle: seniorweb.ch

Zitat Vorarlberg Online vom 28.11.2022:

"Am 27. Oktober feierten Maria, geb. Bitschnau, und Wolfgang Winkler ihr goldenes Hochzeitsjubiläum mit einer Kurzreise und dem Plan, den darauffolgenden Sonntag mit den Kindern zu verbringen. [...]" ...
Quelle: VOL.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 25.11.2022:

"Wir Menschen brauchen körperliche Nähe und Berührungen. [...] Gewollte und als angenehm empfundene Berührungen bedeuten zwischenmenschlichen Austausch und vermitteln Wohlbefinden, Geborgenheit und Sicherheit. Auch im Alter erlischt der Wunsch nach Körperkontakt, menschlicher Nähe und Wärme nicht.

Bei einer angenehmen körperlichen Berührung kommt es zur Ausschüttung von Botenstoffen, die das Wohlbefinden stärken. Es handelt sich vor allem um die »Glückshormone« Dopamin und Serotonin. Schon ein bloßes Rückenkraulen wirkt wie ein Orkan im Gehirn. Zudem wird das Hormon Oxytocin freigesetzt, welches das Bindungsgefühl stärkt. Die höchsten Dosen gibt es bei stillenden Müttern und deren Babys. Dieses Hormon reguliert den Stoffwechsel, senkt den Stresspegel und lässt Ängste schwinden.

»Berührungen sind essenziell. Die anderen Sinne können das aktive und passive Tasten nicht voll ersetzen. Mit jemandem zu sprechen, ist zwar ebenfalls ein wichtiger zwischenmenschlicher Austausch, doch eine Stimme, die man nur hört, kann eine Hand, die man spürt, nicht ersetzen«, sagt Mag. Astrid Jorda vom Institut für Psychotherapie am Kepler Universitätsklinikum Linz. [...]" ...
Quelle: OÖN


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