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493 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Wien - Neubau vom 09.06.2024:

"Wien räumt den Pflegekräften nicht nur einen, sondern gleich zwei Tage ein. Donnerstag, 13. Juni, und Freitag, 14. Juni, wird in Wien »Tag der Pflege« gefeiert. Im Museumsquartier werden von 11 bis 18 Uhr alle Aspekte der Pflege beleuchtet. [...]

Zu Zeiten der Pandemie wurden Pflegekräfte bejubelt. Obwohl sich die Wiener Pflegerinnen und Pfleger nach wie vor jeden Tag für Menschen einsetzen, wird das seit geraumer Zeit wieder für selbstverständlich angesehen. Deshalb will der Fonds Soziales Wien (FSW) und seine Partner, mit dem Wiener Tag der Pflege, die Taten und Aufopferungen erneut sichtbar machen.

Über zwei Tage hinweg, Donnerstag, 13. Juni und Freitag, 14. Juni, dreht sich in Wien alles um die Pflegekräfte. Von 11 bis 18 Uhr wird an diesen Tagen in der Mariahilferstraße 1 so einiges geboten sein. Ziel der Veranstaltung ist, neue Menschen für Pflegeberufe zu gewinnen und so qualifizierte Pflege auch in Zukunft sicherzustellen.

Facetten des Berufes beleuchten [...]

Ebenso wird es detaillierte Auskünfte zu den Ausbildungen und Tätigkeiten der Pflegeberufe geben. Fragen wie Spezialisierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Tätigkeitsbereiche und Förderungen werden vor Ort beantwortet.
Interaktives Programm [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Heute vom 06.06.2024:

"Das Sozialministerium hat am Donnerstag ein neues E-Learning-Angebot für 24-Stunden-Betreuer:innen gestartet. Insgesamt zehn kurze Videos vermitteln Themen wie Hilfe bei Bewusstseinsverlust, Mobilisation oder Unterstützung nach einem Sturz. Sie sind in acht Sprachen auf den Informationsseiten [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] abrufbar. [...]

»Mit unseren Schulungsvideos unterstützen wir die Personenbetreuer bei ihrer Arbeit. Das wird auch die Qualität der 24-Stunden-Betreuung erhöhen«, betont Sozialminister Johannes Rauch. Österreichweit sind derzeit rund 34.000 Personenbetreuer:innen im Rahmen der 24-Stunden-Fördermodells tätig. Auch pflegende Angehörige profitieren vom neuen Angebot. [...]

Erst vergangene Woche hat die Bundesregierung ein drittes Pflegereformpaket präsentiert. Es sieht unter anderem die Ausweitung des Pflegestipendiums auf Fachhochschulen, eine finanzielle Unterstützung für Ersatzpflege ab dem ersten Tag und einer Kompetenzstelle für Nostrifikationen vor. Auch für die 24-Stunden-Betreuung sind Maßnahmen enthalten. Vermittlungsagenturen werden durch eine neue Verordnung zu mehr Preistransparenz verpflichtet. Auch die Weiterbildung für Personenbetreuer:innen wird verstärkt. [...] »Betreuung ist enorm anspruchsvoll« [...]

Richtiges Verhalten

Bei der Erstellung wurden Experten aus den verschiedenen Bereichen der Betreuung und Pflege einbezogen. Die Videos vermitteln kurz und prägnant Wissen zu grundlegenden Betreuungstätigkeiten und verschiedenen Situationen aus dem Betreuungsalltag. Das Lernvideo zu Hilfsmaßnahmen bei Bewusstseinsverlust beispielsweise zeigt das richtige Verhalten bei Kollaps oder Ohnmachtsanfall. Weitere Videos befassen sich mit Grundlagen der Kommunikation und Ansprache, Hilfsmaßnahmen bei Bewusstlosigkeit, Grundprinzipien der Mobilisation, Unterstützung nach einem Sturz sowie Ernährung und Hygiene. [. ...
Quelle: heute.at

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 29.05.2024:

"Ausweitung des Pflegestipendiums - Errichtung einer Kompetenzstelle für Nostrifizierungen - leichterer Zugang zu Sozialbetreuungsberufen [...] Nach den Pflegereformen 2022 und 2023, hat die Bundesregierung heute ein weiteres, fünf Punkte umfassendes Maßnahmenpaket für Pflege und Betreuung präsentiert. Künftig ist ein Pflegestipendium auch für das Studium an Fachhochschulen möglich. Eine Kompetenzstelle bringt eine raschere Anerkennung ausländischer Abschlüsse von diplomiertem Pflegepersonal. Mit einer 15a-Vereinbarung werden bundesweite Standards für Sozialbetreuungsberufe geschaffen und Kompetenzen von Heimhilfen erweitert. [...]

Die Zahl älterer Menschen wächst. Damit verbunden steigt auch der Bedarf an Betreuung und Pflege und an qualifiziertem Personal. Um für alle Pflegebedürftigen ein hochwertiges und leistbares Angebot zu sichern, hat die Bundesregierung in den vergangenen Jahren eine Vielzahl an Maßnahmen gesetzt - etwa Gehaltszuschüsse für Mitarbeiter:innen in der Pflege, eine sechste Urlaubswoche für Mitarbeiter:innen ab 43 Jahren, ein Ausbildungszuschuss von 600 Euro und ein Pflegestipendium für Umsteiger:innen von mindestens 1500 Euro pro Monat. Auch die Förderung für die 24-Stunden-Betreuung und der Angehörigenbonus wurden deutlich erhöht. Im Finanzausgleich wurden die Maßnahmen langfristig gesichert.

Nun legt die Bundesregierung ein neues Maßnahmenpaket vor. Es umfasst alle Bereiche von Pflege und Betreuung - von diplomierten Pflegekräften über Sozialbetreuungsberufe und 24-Stunden-Betreuung bis hin zu pflegenden Angehörigen. Geplant sind:

* Pflegestipendium für Umsteiger:innen auch an Fachhochschulen
* Kompetenzstelle für schnellere Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse
* bundesweite Standards und erweiterte Kompetenzen für Sozialbetreuungsberufe
* Transparenz bei der Abrechnung von 24-Stunden-Betreuungsverträgen
* Ersatzpflege wird auch tageweise nutzbar [. ...
Quelle: ots.at

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Innsbruck vom 25.05.2024:

"Starke Symbolkraft: Treffen aller SystempartnerInnen am AZW in Innsbruck; Austausch rund um Berufsfelder und Rahmenbedingungen. [...]

Insgesamt rund 5.800 diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerInnen in der mobilen und stationären Pflege sowie rund 2.000 Auszubildende sind derzeit in der Tiroler Pflegelandschaft tätig.

Anlässlich des Tages der Pflege, der jährlich im Mai stattfindet, kamen am 24. Mai auf Einladung des ÖGKV Landesverbands Tirol alle Pflege-SystempartnerInnen am Ausbildungszentrum West (AZW) in Innsbruck für einen Austausch zusammen. [...]

Gemeinsam mit allen SystempartnerInnen sowie den PflegeexpertInnen aus den Bezirken sollen daher die Rahmenbedingungen für die Gesundheit und Pflege weiter optimiert werden – dafür sprachen sich heute auch vor Ort alle Teilnehmenden aus. Nicht zuletzt wurde auch aus diesem Grund im Vorjahr der Pflegegipfel und der Pflegestammtisch ins Leben gerufen. [...]

Weitere Ausbildungsschwerpunkte in Kufstein und Lienz

Mit Herbst 2023 starteten die ersten 27 Pflegelehrlinge ihre Ausbildung in Tirol. Zusätzlich nahmen insgesamt rund 190 SchülerInnen das Angebot der letzten dreijährigen Diplomausbildung Gesundheits- und Krankenpflege wahr. [...] Rahmenbedingungen verbessern, Kompetenzen erweitern [...] Ein weiteres Projekt, um den Zeitaufwand für Dokumentation zu reduzieren und die Rahmenbedingungen zu verbessern, stellt das Pilotprojekt »Pflegedokumentation Neu Tirol« dar. Dabei soll in sechs ausgewählten Alten- und Pflegeheimen in den Bezirken Lienz, Schwaz, Landeck, Reutte und Kitzbühel sowie den Gesundheits- und Krankenpflegeschulen bis Ende 2024 eine einfachere und effizientere Dokumentation auf Schiene gebracht und anschließend flächendeckend umgesetzt werden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Der Standard vom 23.05.2024:

"Beim Personalstand gab es zuletzt insgesamt ein leichtes Plus. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 waren 2023 aber weniger Pflegende und Fachärzte tätig [...] Der massive Personalengpass in den Wiener Krankenhäusern hat im Vorjahr zu dramatischen Meldungen aus dem Spitalsbetrieb geführt. So mussten hunderte Betten auch wegen Personalmangels gesperrt bleiben, Operationstische konnten nicht bespielt werden. Zu zahlreichen Gefährdungsmeldungen kam auch ein Warnstreik des ärztlichen Personals der Zentralen Notaufnahme in der Klinik Ottakring. Im Dezember 2023 organisierte die Ärztekammer einen Protestmarsch durch die Wiener Innenstadt, an dem ein paar Hundert Spitalsärztinnen und -ärzte teilnahmen. Zu einem ebenfalls von der Kammer angedrohten wienweiten Streik des Spitalspersonals kam es aber nicht. [...]

Weniger Fachärztinnen und -ärzte als 2019

In wichtigen Personaldetails sieht die Entwicklung im Wigev aber weiterhin nicht so rosig aus. Im Bereich der Fachärztinnen und Fachärzte änderte sich der Personalstand in den vergangenen Jahren nur marginal. So gab es 2019, also dem Jahr vor Ausbruch der Corona-Pandemie, insgesamt 1832 Fachärztinnen und Fachärzte. 2023 waren es sieben Personen weniger. Zu berücksichtigen ist hier auch, dass es in den vergangenen Jahren ein massives Bevölkerungswachstum in Wien gegeben hat.

Laut Personalbericht des städtischen Spitalsträgers verrichten insgesamt rund 200 Ärztinnen und Ärzte mehr als vor der Covid-Pandemie ihren Dienst im Wigev. Das kommt dadurch zustande, dass die Zahl der Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung deutlich gesteigert werden konnte. Die ärztlichen Ausbildungsstellen wurden seit dem Jahr 2022 um rund 18 Prozent erhöht. Erst in einigen Jahren dürfte sich dieser Anstieg im Bereich der Fachärzte niederschlagen.

Ähnlich sieht es im Mangelfach Pflege aus. Hier kam es insgesamt zu einem Rückgang von 12.608 Beschäftigen im Vor-Corona-Jahr 2019 auf zuletzt 12. ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Tips/ Rohrbach vom 22.05.2024:

"Mit Praxistagen und Schnuppertagen bieten das Klinikum Rohrbach und die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in Rohrbach Einblicke in den Pflegeberuf. [...] Mit Praxistagen und Schnuppertagen bieten das Klinikum Rohrbach und die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in Rohrbach Einblicke in den Pflegeberuf. [...] Die Teilnehmenden schlüpfen für einen Tag in die Klinikums-Arbeitskleidung und erhalten in Begleitung von Mitarbeitenden der Klinik Einblick etwa in den Operationssaal, Dialysebereich und Erstversorgungseinheit mit Gipszimmer sowie einer individuell ausgewählten Abteilung. [...]

Weitere Termine
Hospitationstage Klinikum Rohrbach: 27. Juni, 31. Oktober

Schnuppertage an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Rohrbach: 28. Mai, 5. Juni, 18. Juni [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat FOCUS online/ Deutschland vom 21.05.2024:

"Menschen, die zu Hause ihre Angehörigen pflegen, müssen dafür immer mehr Zeit und eigenes Geld aufwenden. Die Folge: Über die Hälfte der Pflegenden können nicht in Vollzeit arbeiten, viele geben die Berufstätigkeit komplett auf. Besonders Frauen sind betroffen. [...]

Gaben die Befragten 2019 noch an, 43 Wochenstunden für pflegende Tätigkeiten wie Ernährung, Körperpflege und Medikamentengabe zu benötigen, lag die aufgewendete Zeit nunmehr bei 49 Stunden.

Auch die finanzielle Belastung ist danach trotz gestiegener Leistungen aus der Pflegeversicherung gewachsen. [...]
Die hohe zeitliche Belastung wirkt sich insbesondere auf die eigene Berufstätigkeit aus. Lediglich 46 Prozent der Hauptpflegepersonen arbeitet der Umfrage zufolge in Vollzeit. 37 Prozent haben eine Teilzeitbeschäftigung und 18 Prozent sind gar nicht beschäftigt. [...]

Altersarmut droht
»Wenn pflegende Angehörige – überwiegend Frauen – die Arbeitszeit reduzieren oder ganz aufhören zu arbeiten, bereitet dies Tür und Tor für Altersarmut in der nächsten Generation der zu Pflegenden«, argumentierte Reimann. Gleichzeitig fehlten diese Menschen auf dem ohnehin schon engen Arbeitsmarkt, auch in der beruflichen Pflege. [...]" ...
Quelle: focus.de

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Vöcklabruck vom 21.05.2024:

"Seit zwei Jahren arbeiten drei Pflegekräfte von den Philippinen im Bezirksalten- und pflegeheim Attnang-Puchheim. Seit diesem Monat (Mai 2024) sind ihre Ausbildungen anerkannt, sodass sie als Pflegefachassistenzen arbeiten zu dürfen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Der Standard vom 13.05.2024:

"Hauptmotivation für viele ältere Menschen ist der Spaß an der Arbeit und Kontakt zu ihren Mitmenschen, zeigt eine neue Umfrage [...] Arbeiten bis 65 und dann endlich in die wohlverdiente ­Pension: Manche können es kaum erwarten, anderen Menschen mittleren Alters ist das offenbar gar nicht so wichtig. Nicht nur die steigende Lebenserwartung ist ein Grund dafür, dass viele Arbeitnehmende über 60 noch lange fit genug sind, um in der Erwerbstätigkeit zu bleiben, sondern für andere auch die immer höheren Kosten für die Lebenshaltung. Für den Arbeits- und Fachkräftemangel ist das ebenfalls eine von vielen möglichen Lösungen.

Die Jobplattform Xing veröffentlichte kürzlich den Silver-Workers-Report, durchgeführt von dem Marktforschungsinstitut Marktagent, bei dem die Stimmungslage von Österreicherinnen und Österreichern in der Altersgruppe 50 plus und ihre Motivation fürs Arbeiten im Pensionsalter analysiert wurden. Befragt wurden im März 2024 insgesamt 520 Personen im Alter zwischen 50 und 75 Jahren.

Rund vier von zehn Befragten über 50 können sich demnach vorstellen, auch im Pensionsalter zu arbeiten. Etwa zwei Drittel glauben, körperlich fit genug zu sein, um auch über das 65. Lebensjahr hinaus einer Tätigkeit nachzugehen. Trotzdem ist der Anteil jener Personen, die ihren Ruhestand schon bald antreten wollen, am höchsten. [...]

Spaß an der Arbeit

41 Prozent der Befragten gaben an, beim Erreichen des Pensionsalters ihren Ruhestand wirklich antreten zu wollen, 37 Prozent hingegen wollen sogar früher mit dem Arbeiten aufhören – tendenziell eher Männer als Frauen. Jede und jeder Zehnte will später als zum regulären Pensionsalter mit ihren Tätigkeiten aufhören.

Jene, die freiwillig verbleiben wollen oder eine Rückkehr ins Arbeitsleben über die gesetzliche Altersgrenze hinaus planen, gaben vor allem den Spaß an der Arbeit als Grund dafür an (54 Prozent). Mehr als die Hälfte schätzt außerdem den Kontakt zu den Mitmenschen durch den Job. ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Der Standard vom 12.05.2024:

"Unzufriedenheit kann ein mächtiger Karrieretreiber sein. Oder die Folge von als unangenehm erlebter Arbeitsumgebung. Führung ist gefragt [...] Irgendwie stehen wir unter einem Generalverdacht: Außer nix tun wir am liebsten fast nix. In der Arbeit. Deswegen müssen wir motiviert werden, mit Sinn versorgt werden, inspiriert, kontrolliert, belohnt oder gar bestraft werden. Jedenfalls müssen wir offenbar alle sanft oder weniger zärtlich zur Leistung gebracht werden.

Es stimmt schon, manche Menschen wollen sich einfach sicher nie anstrengen in der Arbeit. Die sind aber sehr selten, und zudem verstecken sie ihre Arbeitsmoral meistens gar nicht. Viele andere wollen einfach ihren Job gut machen und dann heimgehen. Sie sind in der derzeitigen Lebensphase zufrieden und wollen nicht mehr. Nicht mehr Stunden, nicht mehr Status, sie wollen nicht einmal mehr Geld – weil sie wissen, dass dieses Mehr immer einen Preis für die Lebensqualität hat. Und den sind sie derzeit, in ihrem jetzigen Lebenskontext, nicht bereit zu bezahlen. Sie sind ja zufrieden.

Mehr und weiter und höher

Viel interessanter für Führungskräfte sind Personen, die unzufrieden sind, weil sie mehr wollen. Mehr Geld, mehr Status, mehr Bedeutung, mehr äußere Karriere. Sie lassen sich immer weiter treiben in ihrer Unzufriedenheit mit dem derzeit Erreichten. Mit ihnen lassen sich Pläne für den Aufstieg schmieden, ihnen lässt sich Verantwortung leicht übertragen, sie laufen dafür die Extrameilen. Fahren vielleicht dafür auch beide Ellenbogen aus. Auch wenn sie oft verabschiedet wurde – diese Hustle-Culture ist nicht Geschichte. Leistungsträger sagt man da gerne. Das ist praktisch für Führungskräfte, das dient der Performance, das dient dem Erfolg als Chefin oder Chef. Eine gewisse Gesundheitsgefährdung schwingt sich möglicherweise auf der Zeitachse, beim Erklimmen immer weiterer Karrieresprossen ein. [...]" ...
Quelle: derstandard.at


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