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Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten vom 25.11.2022:

"Im Casineum Velden fand Donnerstagabend die Verleihung des Pflege-Awards der Kleinen Zeitung statt. Neben der »Pflegerin des Jahres« wurden die Gewinnerinnen und Gewinner der sechs Kategorien geehrt. [...] Die Auszeichnung »Pflegerin des Jahres« wurde Eva Stubinger zuteil [...] Für alle Gewinnerinnen und Gewinner gab es neben dem Preis und einer Urkunde noch eine Überraschung: eine Videobotschaft. Kolleginnen und Kollegen beziehungsweise Familie und Verwandte hielten in den selbst gedrehten Videos berührende Reden. Für Schwung in der Pause sorgte die Kärntner Band Matakustix, die eine Auswahl ihrer Hits spielte.

Die Statue, die die Pflegekräfte des Jahres 2022 überreicht bekamen, wurde vom österreichischen Künstler Klaus Mosettig gefertigt. Die Skulptur bildet, so die Intention des Künstlers, die Altersstruktur unserer Gesellschaft ab. Sie soll auch »den Wert und die Wichtigkeit des Pflegeberufs für die Bevölkerung darstellen«. Eingearbeitet in dem Betonguss ist ein Goldbarren. [...] Unterstützt wird der Award von Humanomed Consult, Rotes Kreuz Kärnten, Volksbank Kärnten, Wirtschaftskammer Kärnten, der Fachhochschule Kärnten, der Kabeg, den Österreichischen Lotterien, dem Land Kärnten und dem Hilfswerk. [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat Wiener Zeitung vom 25.11.2022:

"Grüne brachten »Versagen der Stadtregierung bei Gesundheit, Kindern, Mobilität« zur Sprache. [...] 50 Gefährdungsanzeigen gab es heuer schon in den städtischen Krankenhäusern, beklagt die Opposition. [...] Auch in Teilen der Wiener ÖVP ist man sich dessen bewusst, dass es vor allem im Gesundheitsbereich einer österreichweiten Lösung bedarf: Es brauche eine substanzielle Gesamtreform, meinten etwa ÖVP-Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec und Verfassungssprecher Patrick Gasselich zur »Wiener Zeitung« abseits der Gemeinderatssitzung am Freitag. Im Mittelpunkt dieser Diskussion würde demnach die Finanzierung aus einer Hand stehen. So sollten alle Leistungen von Prävention, Akutbehandlung, Rehabilitation, Pflege und Palliation/Hospiz - aus einer Hand bezahlt werden. [...] Was den Personalmangel im Mobilitätsbereich betrifft, betonte die rot-pinke Stadtregierung, dass die Wiener Linien bereits ein großes Maßnahmenpaket geschnürt habe - es brauche aber einige Jahre, bis dieses sichtbar wirke. Das gelte ebenso für die Ausbildungsoffensive in der Elementarpädagogik. Hier könne die Bundeshauptstadt aber ohnehin nur kleine Maßnahmen setzen, etwa mehr Sprachförderplätze anbieten - und das tue man auch, hielt Marcus Gremel (SPÖ) der Oppositionskritik entgegen. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Lilienfeld vom 25.11.2022:

"Direktorin Ulrike Scheuher berichtet über die Herausforderungen im Pflegealltag. [...] Das Pflegezentrum in Türnitz hatte in den letzten Jahren so einige Herausforderungen zu bewältigen. Direktorin Ulrike Scheuher gab der NÖN einen Einblick in die aktuelle Situation.

NÖN: Fast drei Jahre Corona Pandemie: Wie geht es dem Pflege- und Betreuungszentrum jetzt?

Ulrike Scheuher: Nach den aktuellen Covid-Regeln haben wir offen; es gilt aber die 3G-Regel im Wohnhaus für Besucher wie Mitarbeiter. Covid war die schwerste Zeit, die ich in meiner 30-jährigen Dienstzeit erlebt habe. Jede Woche sind neue Verordnungen gekommen. Man hat nicht gewusst, wann Dienstbeginn ist, wer zur Arbeit kommt oder krank geworden ist. Es war echt stressig!

Wie schwer war es für Angehörige, Verwandte zu besuchen, die psychische Probleme aufweisen oder im Sterben lagen?

Scheuher: Hierbei war die Beobachtungsgabe der Mitarbeiter immer sehr gut. Sie versuchten, für Bewohner, die massiv unter der Trennung litten oder für Menschen, wo es sich bereits abzeichnete, dass das Lebensende naht, eine Möglichkeit zu finden, diese Menschen mit den Angehörigen zu verbinden. Zeitlich begrenzt und immer vorher abgesprochen, unter Auflage der höchsten Sicherheitsvorkehrungen, ist uns das zusammen gut gelungen. In dieser Zeit war es uns auch möglich, die Personalpräsenz zu erhöhen, damit die sozialen Kontakte mit den Bewohnern sehr hoch waren. Zusätzlich haben wir Beschäftigung angeboten, wodurch die Vereinsamung und der psychische Druck nicht so stark werden konnten. Bei uns war immer was los. Wir haben versucht, die Menschen aufzumuntern. Als die Besucherregelung dann lockerer wurde, schauten wir, dass die Besucher miteingebunden wurden. Ein Beispiel war eine Geburtstagsfeier, die über die Balkone stattgefunden hat, weil es das Wetter erlaubt hat und der nötige Abstand da war. Dabei sind ganz berührende Momente entstanden. ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten vom 25.11.2022:

"Leserinnen schildern, was es bedeutet, in einem Pflegeberuf tätig zu sein und wie schön diese Aufgabe sein kann bzw. sein könnte – denn die Situation in diesem Bereich sei prekär.
[...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat Kleine Zeitung Steiermark vom 24.11.2022:

" Die Gewinnerinnen und Gewinner der »Vita 2022«, des Pflegeawards der Kleinen Zeitung, stehen fest. [...] Sie haben einen extrem herausfordernden Beruf und brennen trotzdem Tag für Tag dafür: Sechs außergewöhnliche Pflegekräfte und ein Pflegeteam wurden am Mittwoch im Aiola Restaurant im Schloss Sankt Veit mit der »Vita«, dem Pflegeaward der Kleinen Zeitung, ausgezeichnet. In verschiedenen Kategorien konnten die Steirerinnen und Steirer im Vorfeld für ihre Pflegeheldinnen und -helden abstimmen – Tausende haben das getan. [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Mistelbach vom 23.11.2022:

"Betriebsratsvorsitzender Franz Hammer erklärt, womit die Mitarbeiter im Landesklinikum Mistelbach derzeit konfrontiert sind. [...] Betriebsratsvorsitzender Franz Hammer spricht mit der NÖN über Überlastungsmeldungen, schwindende Erholungsphasen und zusätzliche Aufgaben fürs Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf. [...] NÖN: Können Sie die momentane Situation beschreiben?

Franz Hammer: Ich habe zuletzt sieben Überlastungsmeldungen in den Bereichen Pflege, Verwaltung und im ärztlichen Bereich abgegeben. Die Mitarbeiter sind an mich herangetreten: Sie machen ihren Job noch immer mit Liebe und mit Überzeugung, nur sind sie mittlerweile in einer Situation, dass sie nicht zu 100 Prozent sagen können, dass niemand gefährdet werden wird. Wir haben deshalb den Dienstgeber informiert und Meldung erstattet. Das ist keine Schuldzuweisung, die Mitarbeiter sagen nur: Bitte hilf uns. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat MeinBezirk.at/ Wien - Meidling vom 23.11.2022:

"Die Pflegeresidenz Kursana weist auf das Ungleichgewicht in der Pflege hin: So werden regelmäßig Männer vor den Vorhang geholt, denn es gibt viel zu wenige, die in diesem Bereich tätig sind. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat 5minuten.at/ Kärnten vom 22.11.2022:

"Mit Dezembergehalt erhalten rund 11.200 Pflegemitarbeiter in Kärnten den Bundes-Pflegebonus. Versprochen waren 2.000 Euro, tatsächlich ankommen wird aber nur ein Teil davon am Konto der Pflegekräfte, weil er nicht steuerfrei gestellt wird. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat finanz.at vom 21.11.2022:

"Bereits im Oktober wurde eine 2.000-Euro-Pflegeprämie beschlossen, die noch heuer im Dezember ausgezahlt werden wird. Für 2023 wird der Bonus aliquot 14-mal mit den monatlichen Gehaltsauszahlungen überwiesen werden. [...] Diese Personen haben Anspruch auf die Prämie [...] Anspruch auf den Pflegebonus haben Vollzeit- und Teilzeit-Beschäftigte in den folgenden Berufen:

* Beschäftigte der Pflegefach- und Pflegeassistenz (nach dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz - GuKG, BGBl. I Nr. 108/1997)
* Beschäftigte des »gehobenen Dienstes der Gesundheits- und Krankenpflege«
* Diplom- und Fach-SozialbetreuerInnen, sowie HeimhelferInnen, sofern diese seit 01. November 2022 an einer Krankenanstalt, einer teilstationären oder stationären Einrichtung der Langzeitpflege, der mobilen Betreuungs- und Pflegedienste der Langzeitpflege, an teilstationären oder stationären Einrichtungen der Behindertenarbeit oder Kureinrichtungen beschäftigt sind. [...]" ...
Quelle: finanz.at

Zitat DerStandard vom 21.11.2022:

"Europäische Staaten denken Gesundheitsminister Johannes Rauch zufolge gemeinsam über Anwerbungsprogramme in Drittstatten nach [...] Personalnot betreffe nicht nur Spitäler, sondern den ganzen Sektor der Sozial- und Gesundheitsberufe, sagte Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) am Rand einer Pressekonferenz in Wien. Das Problem hätten die europäischen Staaten insgesamt, die nun gemeinsam überlegen würden, die benötigten Arbeitskräfte in Drittländern zu rekrutieren. Denn »allein aus dem Arbeitskräftereservoir, das wir in Österreich oder das wir in Europa haben«, werde der Mangel nicht zu beheben sein. [...]" ...
Quelle: DerStandard


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