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725 News gefunden


Zitat ORF Salzburg vom 13.06.2024:

"Mit einer neuen Software will das Hilfswerk Salzburg sein Pflegepersonal entlasten. Das Programm wurde eigens für das Hilfswerk entwickelt und soll ab Herbst eingesetzt werden. Personalausfälle werden damit schnell und automatisiert gelöst. [...]

Eine SMS statt vieler Anrufe
Getestet worden ist das neue Programm im Seniorenheim Uttendorf/Niedernsill (Pinzgau). Die anfänglichen Zweifel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren schnell ausgeräumt, sagt Pflegedienstleiterin Rosi Astl [...] Die Software spart aber nicht nur Zeit bei der Personalplanung, sie sorgt auch für mehr Zufriedenheit unter der Belegschaft, sagt der Pflegedirektor des Hilfswerks Salzburg, Stefan Tautz [...] Ab September sollen dann alle Hilfswerk-Seniorenheime im Bundesland Salzburg die neue Software nutzen.

Längerfristig brauche es außerdem eine gemeinsame Schnittstelle zwischen Hausärzten, häuslicher Pflege, Spitälern und Apotheken, so der Pflegedirektor. Das Hilfswerk fordert deshalb, das Pflegesystem an die digitale Gesundheitsakte ELGA anzubinden. [...]" ...
Quelle: salzburg.orf.at

Zitat Vorarlberg Online vom 12.06.2024:

"Eine neu gegründete Plattform aus Patienten-, Angehörigen-, Personal- und Anbietervertretungen fordert bessere Rahmenbedingungen für die 24-Stunden-Betreuung in Österreich. Unter anderem sollen Förderungen erhöht und an bestimmte Voraussetzungen gebunden werden, hieß es bei einer Pressekonferenz am Mittwoch. Außerdem sollen zur Linderung des Personalmangels auch Betreuungskräfte aus europäischen Drittstaaten in Österreich einen Gewerbeschein lösen dürfen. [...]

Die Plattform fordert daher eine Erweiterung der bestehenden Basisförderung von 800 Euro um zweckgebundene Mittel auf durchschnittlich 1.450 Euro. Einen »Fairnessbonus« soll es etwa geben, wenn sich der Betroffene zur Bezahlung von Mindesthonoraren an die Betreuerinnen verpflichtet. Ebenfalls Extramittel sollen in Form eines Qualitätsbonus für die Begleitung durch diplomierte Pflegekräfte ausgeschüttet werden. [...]
ÖGKV-Präsidentin Elisabeth Potzmann unterstrich wiederum die Notwendigkeit der Unterstützung durch diplomiertes Personal. [...] Nötig ist nach Ansicht der Plattform außerdem eine Anhebung der Einkommensgrenzen für den Förderzugang von 2.500 auf 3.500 Euro sowie eine jährliche Valorisierung aller Förderelemente. Anselm appellierte auch an die Länder, die Unterstützung aus der Sozialhilfe neu zu regeln. [...]

Weitere Forderungen: Vermittlungsagenturen sollen gesetzlich zur Einbindung von Fachkräften bei der Qualitätssicherung verpflichtet werden, und Betreuungskräfte aus europäischen Drittstaaten sollen die Möglichkeit zur Gewerbeausübung als 24-Stunden-Betreuungskräfte bekommen. [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat WeLT/ Deutschland vom 11.06.2024:

"Alte und kranke Menschen werden in den Unterkünften geschubst, vernachlässigt, beklaut. Auch sie selbst greifen Pflegekräfte und andere Bewohner an. Gesprochen wird darüber kaum. Ein erfahrener Pfleger berichtet, auch über seine eigenen Grenzüberschreitungen. [...]" ...
Quelle: welt.de

Zitat NÖN.at/ Wr. Neustadt vom 11.06.2024:

"Am 1. Juni startete für die Pflege- und Betreuungszentren Wiener Neustadt, Gutenstein und Pottendorf das Projekt »Pool-Team Thermenregion«. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Standorte bedeutet das Entlastung und eine höhere Dienstplanstabilität.

Unter der Leitung von Karin Gräf unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pools die Pflegezentren bei kurzfristigen Ausfällen. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 11.06.2024:

"Anwerbung aus dem EU-Ausland beschlossen, SP-Vorstoß zu Pflegeausbildung landete im Ausschuss. [...] Bestimmendes Thema bei der Welser Gemeinderatssitzung am Montag war die Pflegeproblematik. Einstimmig wurde die Anwerbung von Pflegekräften aus dem EU-Ausland beschlossen – ebenso die Vermietung der ehemaligen Demenz-WG in den Dragonerhöfen an die Caritas, die betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderungen anbieten wird. Ein Initiativantrag von SP-Mandatar Johann Reindl-Schwaighofer, wonach die Stadt eine eigene Pflegeausbildung starten soll, wurde dem Sozialausschuss zugeteilt.[...]

SP-Mandatarin Hannah Stögermüller geizte trotz Zustimmung ihrer Fraktion für die zwei Tagesordnungspunkte zur Pflege nicht mit Kritik an der Bürgermeisterpartei: »Was die Freiheitlichen machen, ist viel zu wenig und viel zu spät.« Die Problematik in Wels sei mit Einsparungspolitik hausgemacht – aufgrund der knappen Personalstände wachse die Belastung für verbleibende Kräfte. »Ich erwarte, dass die Freiheitlichen Verantwortung in ihren Bereichen übernehmen und in Pflegeinfrastruktur sowie bessere Arbeitsbedingungen investieren, nicht nur in Feste und Parks«, sagte Stögermüller.
»Betten reichen für Bedarf«

Die zuständige Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger wollte sich »die Pflege in Wels nicht schlechtreden lassen«. Die 452 Betten, die es trotz 92 Bettensperren aktuell in Wels gibt, würden reichen, um den Bedarf zu decken. Die Wartezeiten in anderen Städten seien wesentlich schlimmer.

Thema war angesichts der Weitervermietung der ehemaligen Räume auch die Schließung der Demenz-WG. Von SPÖ-Seite kam einmal mehr der Vorwurf, dass Einsparungen der Grund gewesen seien. FPÖ-Vertreter betonten erneut, dass die WGs wegen eines OGH-Urteils geschlossen worden seien, wonach sie als Altersheime gälten. Dadurch hätten sie ihren ursprünglichen Zweck nicht mehr erfüllt.

Laut Stadtrat Thomas Rammerstorfer ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat UnserTirol24/ Italien - Südtirol vom 09.06.2024:

"Im Bozner Krankenhaus ist es zu zwei schwerwiegenden Vorfällen gekommen, bei denen unter anderem das Personal bedroht und angegriffen worden ist. In beiden Fällen wurde jeweils ein Ausländer festgenommen. [...]" ...
Quelle: unser-tirol.com

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Baden vom 07.06.2024:

"Ein neues »Pool-Team« für Pottendorf, Wiener Neustadt und Gutenstein entlastet Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflegezentren und ersetzten Krankenstände. [...]

Pool an Pflegemitarbeiterinnen und -mitarbeitern entlastet Thermenregion

Das Pool-Team Thermenregion wird in Zukunft die Pflegekräfte an den PBZ Standorten nachhaltig entlasten. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pools unterstützen seit 1. Juni die Standorte Wiener Neustadt, Gutenstein und Pottendorf bei kurzfristigen Ausfällen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Wien - Hietzing vom 04.06.2024:

"Die Klinik Hietzing setzt seit Jahren erfolgreich auf Gartentherapie, um das Wohlbefinden ihrer Patientinnen und Patienten zu fördern. Ein neu gestalteter Therapiegarten und ein preisgekrönter Balkongarten bieten Raum für therapeutische Aktivitäten und Erholung. [...] Bereits seit über 25 Jahren wird am Areal der Klinik Hietzing auf die heilende Kraft der Natur gesetzt. Seit Frühjahr 2020 entsteht dort ein Therapiegarten mit einem besonderen Ambiente, zentral gelegen zwischen Pavillon 1 und der Karl-Borromäus-Kirche. Hier werden Kräuter, Beeren und Gemüse von Patientinnen und Patienten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Angehörigen gemeinsam gesät, gepflegt und geerntet.

Der Therapiegarten bietet unendliche Möglichkeiten: von Achtsamkeitsübungen bis zur klassischen Gartenarbeit. Zudem fördere er Fähigkeiten wie Konzentration, Frustrationstoleranz, Selbstvertrauen und soziale Kompetenz, erklärt Friedrich Neuhauser, Allgemeinmediziner und Initiator der Gartentherapie. Die Natur wirkt dabei sowohl aktivierend als auch beruhigend und bereitet auf weitere Therapiesettings vor. [...] Seit den Anfängen im Geriatriezentrum bis zur heutigen Nutzung durch verschiedene Patientengruppen hat sich die Gartentherapie in der Klinik Hietzing kontinuierlich weiterentwickelt. Der Therapiegarten wurde von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie von Patientinnen und Patienten gemeinsam gestaltet und ist heute eine Wohlfühloase für alle. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Vorarlberg vom 31.05.2024:

"Das Land Vorarlberg muss knapp 190.000 Euro an Sozialversicherungsbeiträgen nachzahlen. Diese wurden für pensionierte Ärztinnen und Ärzte fällig, die während der Coronavirus-Pandemie geimpft haben. Da sie aus der Pension geholt wurden, hätte man sie auch versichern müssen.

Für die Impfaktionen während der CoV-Pandemie wurden auch pensionierte Ärztinnen und Ärzte reaktiviert. Sie haben das Personal in den Impfzentren unterstützt und so mitgeholfen, Engpässe zu verhindern. Dafür sind die Medizinerinnen und Mediziner bezahlt worden, aber auch die Krankenkasse hat vom Land Geld gefordert. [...]" ...
Quelle: vorarlberg.orf.at

Zitat MeinBezirk.at vom 29.05.2024:

"Nach den Pflegereformen 2022 und 2023 hat die Bundesregierung am Mittwoch ein weiteres Paket. Die vorgestellten Maßnahmen sehen neben einer Ausweitung des Pflegestipendiums, u. a. die Errichtung einer Kompetenzstelle für Nostrifizierungen sowie Erleichterungen beim Zugang zu Sozialbetreuungsberufen vor. [...] Künftig ist ein Pflegestipendium auch für das Studium an Fachhochschulen möglich. Geschaffen werden soll außerdem eine Kompetenzstelle für schnellere Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Die Ersatzpflege für pflegende Angehörige soll auch tageweise nutzbar werden. Darüber hinaus sollen bundesweite Standards für Sozialbetreuungsberufe geschaffen und auch die Kompetenzen von Heimhilfen erweitert werden. Bringen soll die Reform auch mehr Transparenz bei der Abrechnung von 24-Stunden-Betreuungskräften. [...]

Ein Teil der Maßnahmen soll noch im Herbst in Kraft treten, einige mit Jänner 2025, kündigte Rauch an. Die notwendigen Beschlüsse im Nationalrat sollen noch vor dem Sommer erfolgen.

Die Maßnahmen im Detail
1. Ausweitung des Pflegestipendiums auf akademische Ausbildungsformen [...]
2. Neue Kompetenzstelle schafft effizientere Nostrifikationsverfahren [...]
3. Einheitliche Standards für Sozialbetreuungsberufe [...]
4. Unterstützung für die Ersatzpflege ab dem ersten Tag [...]
5. Mehr Transparenz bei Personenbetreuung [...]

Im Bereich der 24-Stunden-Betreuung soll ein zusätzlicher Fokus auf digitale bzw. online Weiterbildung gelegt werden. Dazu veröffentlicht die Gesundheit Österreich GmbH in den kommenden Tagen und Wochen auf den Informationsseiten pflege.gv.at und gesundheit.gv.at laufend Videos, die kurz und prägnant Wissen zu verschiedenen Themen, wie z.B. Hilfe bei Bewusstseinsverlust, Grundprinzipien der Mobilisation, Unterstützung nach Sturz oder zu Ernährung und Hygiene vermitteln sollen. Durch die mehrsprachigen Videos kann die Qualität in der 24-Stunden-Betreuung erhöht werden, auch pflegende Angehörige profitieren von den Inhalten. ...
Quelle: meinbezirk.at


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