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228 News gefunden


Zitat 5 Minuten vom 16.06.2024:

"Bis 2030 werden in Österreich 51.000 zusätzliche Pflegefachkräfte benötigt. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, hat die Bundesregierung die Förderung der Kosten im Zuge der Berufsanerkennung für qualifizierte Zuwanderer ausgebaut. [...] Das Integrationsservice für Fachkräfte des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) unterstützt die Integration von qualifizierten Zuwanderern in Mangelberufen wie der Pflege. [...]

Das ÖIF-Integrationsservice für Fachkräfte bietet umfassende Informationen, Beratungen und Veranstaltungen zur Vorintegration, zum Leben und Arbeiten in Österreich sowie zu ÖIF-Deutschlernangeboten. Es wird auch österreichweit auf bestehende regionale und überregionale Angebote verwiesen. Für Unternehmen stehen Weiterbildungen und Deutschlernangebote zur Verfügung, um ausländische Fachkräfte bei ihrer Integration zu unterstützen. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat APA-OTS/ Bundespressedienst vom 16.06.2024:

"Bis 2030 werden 51.000 zusätzliche Pflegefachkräfte benötigt. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, wird die Förderung der Kosten im Zuge der Berufsanerkennung für qualifizierte Zuwanderinnen und Zuwanderer ausgebaut. [...]

Das Integrationsservice für Fachkräfte des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) ist eine serviceorientierte Beratungseinrichtung zur Unterstützung der Integration von qualifizierten Zuwanderinnen und Zuwanderern in Mangelberufen, wie der Pflege. Um dem Bedarf von 51.000 zusätzlichen Pflegefachkräften gerecht zu werden, hat die Bundesregierung umfangreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, wie die Erhöhung der Berufsanerkennungsförderung durch Refundierung von Kosten auf bis zu 2.500,- Euro, die bei der Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen in Österreich entstehen. Hierzu zählen etwa Kosten für die Erstellung von Anerkennungsbescheiden oder Bewertungsgutachten, Übersetzungen sowie Gebühren für Sprachprüfungen. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Der Standard vom 15.06.2024:

"Das Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen. Aber es gibt auch viele Chancen für Berufseinsteiger. Drei Junge in Ausbildung berichten [...]

Kaum eine andere Branche ächzt so sehr unter dem Arbeitskräftemangel wie das Gesundheitswesen. Schließlich sind viele Menschen auf die Leistungen unseres Gesundheitssystems angewiesen. Der Bedarf an beruflichem Nachwuchs ist vor allem in der Pflege groß, ebenso die Anstrengungen, zukünftige Fachkräfte für Ausbildungen in diesem Bereich zu begeistern.

Auch neue Möglichkeiten spielen dabei eine große Rolle: von der Pflegelehre bis zu Schulversuchen mit entsprechenden Schwerpunkten. Dass ein Job im Gesundheitswesen eigentlich ganz gut zu den Wünschen vieler Junger passt, zeigt die aktuelle Ö3-Jugendstudie. Mehr als 30.000 junge Menschen in ganz Österreich wurden dafür online befragt.

Die zentrale Erkenntnis zum Thema Arbeit: Mehr als drei Vierteln der 16- bis 25-jährigen Teilnehmenden ist es sehr wichtig, einer sinnvollen Tätigkeit nachzugehen. Weitere 20 Prozent stimmen dieser Aussage eher zu. Beinahe ebenso viele sehnen sich nach einem sicheren Arbeitsplatz. Die große Frage bleibt jedoch: Wie können mehr junge Menschen für einen Job im Gesundheitswesen begeistert werden?

Wir haben bei drei jungen Menschen in Ausbildung nachgefragt. Während manch einer schon immer von einem Job im Krankenhaus geträumt hat, geraten andere über Umwege in ihren künftigen Traumjob. Zwischen OP-Saal, Praktika und Mensch ärgere dich nicht: Ein angehender Operationstechnischer Assistent, eine junge Frau in der Pflegelehre und eine Gesundheits- und Krankenpflegestudentin erzählen von ihrem persönlichen Zugang zum Beruf und davon, was ihnen daran am besten gefällt. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 14.06.2024:

"Die Kompetenzen der diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger:innen werden neu gestaltet und denen anderer gehobener Gesundheitsberufe angepasst. Zudem dürfen sie künftig bestimmte rezeptfreie Medikamente weiterverordnen. Fachhochschulen können in Zukunft auch bestimmte Spezialisierungen für Pflegekräfte anbieten, etwa Anästhesie und Onkologie. [...]

Weiterverordnung von Arzneimitteln

Gestern hat das Gesundheitsministerium eine weitere Novelle des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes in Begutachtung geschickt. Sie soll noch im Juli im Nationalrat beschlossen werden.

Die Gesetzesänderung erweitert noch einmal die Kompetenzen der Mitarbeiter:innen. Diplomiertem Pflegepersonal soll nun für bestimmte, rezeptfreie Arzneimittel die Weiterverordnung erlaubt werden. Damit ersparen sich Betroffene in einigen Fällen einen Besuch bei ihrem Arzt bzw. ihrer Ärztin. Damit wird der Höherqualifizierung des diplomierten Pflegepersonals der letzten Jahre Rechnung getragen. Angehörige der Pflegefachassistenz sollen künftig nichtmedikamentöse Infusionen verabreichen und bei der chirurgischen Wundversorgung assistieren können.

Spezialisierte Ausbildungen

Zusätzlich wird diplomierten Pflegekräften die Weiterbildung ermöglicht: Sie können künftig an Fachhochschulen Spezialisierungen mit einem Mindestumfang von 60 ECTS absolvieren. Damit können sie sich gezielt in Bereichen wie Anästhesie oder Onkologie ausbilden lassen und ihre Kompetenzen erweitern. Per Verordnung kann der Gesundheitsminister künftig zusätzliche Spezialisierungen in Bereichen wie Community oder School Nursing erlassen. Das trägt zur weiteren Attraktivierung des Berufs bei. Die Vereinheitlichung der Spezialisierung an Fachhochschulen trägt der Akademisierung des gehobenen Pflegediensts Rechnung, die Ende letzten Jahres abgeschlossen wurde. [...]

Gesundheits- ...
Quelle: ots.at

Zitat Vienna Online vom 14.06.2024:

"Das Gesundheitsministerium will mit Änderungen des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes mehr Kompetenzen sowie spezialisierte Ausbildungen in der Pflege verankern und hat die Novelle am Freitag in Begutachtung geschickt [...]

Konkret sollen diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegekräfte Kompetenzen wie andere gehobene Gesundheitsberufe erhalten. Schon im Zuge der Pflegepakete der vergangenen Jahre wurden diese »deutlich erweitert«, seither darf diplomiertes Pflegepersonal etwa Medizinprodukte erstverordnen und bei der Pflegegeldeinstufung eine Erstbegutachtung vornehmen [...] Künftig soll diplomiertes Pflegepersonal nun außerdem bestimmte rezeptfreie Arzneimittel weiterverordnen dürfen, was Betroffene in einigen Fällen einen Arztbesuch ersparen soll. Außerdem soll die Pflegefachassistenz künftig nichtmedikamentöse Infusionen verabreichen und bei der chirurgischen Wundversorgung assistieren können. [...]

Diplomierte Pflegekräften sollen sich zudem künftig an den Fachhochschulen im Rahmen von Spezialisierungen (Mindestumfang 60 ECTS, das entspricht einem Jahr Vollzeitstudium) gezielt weiterbilden können, etwa in Bereichen wie Anästhesie oder Onkologie. Per Verordnung soll der Gesundheitsminister künftig auch zusätzliche Spezialisierungen in Bereichen wie Community oder School Nursing erlassen können. Die Erweiterung der Kompetenzen soll den Beruf attraktiver machen. [...]" ...
Quelle: vienna.at

Zitat ORF News vom 14.06.2024:

"Das Gesundheitsministerium will durch Änderungen des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes mehr Kompetenzen und spezialisierte Ausbildungen in der Pflege verankern. Heute wurde die Novelle in Begutachtung geschickt (Frist bis 20. Juni), noch im Juli soll sie vom Nationalrat beschlossen werden.

Konkret sollen diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegekräfte Kompetenzen wie andere gehobene Gesundheitsberufe erhalten. Schon im Zuge der Pflegepakete der vergangenen Jahre wurden diese »deutlich erweitert«, seither darf diplomiertes Pflegepersonal etwa Medizinprodukte erstverordnen und bei der Pflegegeldeinstufung eine Erstbegutachtung vornehmen, hieß es in einer Aussendung des Ressorts.
Spezialisierung für diplomierte Pflegekräfte

Künftig soll diplomiertes Pflegepersonal außerdem bestimmte rezeptfreie Arzneimittel weiterverordnen dürfen, was Betroffenen in einigen Fällen einen Arztbesuch ersparen soll. Außerdem soll die Pflegefachassistenz künftig nicht medikamentöse Infusionen verabreichen und bei der chirurgischen Wundversorgung assistieren können.

Diplomierte Pflegekräfte sollen sich zudem künftig an den Fachhochschulen im Rahmen von Spezialisierungen gezielt weiterbilden können. Per Verordnung soll der Gesundheitsminister künftig auch zusätzliche Spezialisierungen in Bereichen wie »Community« und »School Nursing« erlassen können. Die Erweiterung der Kompetenzen soll den Beruf attraktiver machen. [...]" ...
Quelle: orf.at

Zitat Österreichische Parkinson Gesellschaft [Datum der Redaktion] 08.06.2024:

"Jahrestagung 2024 vom 20.11. bis 22.11.2024 in Wien Schönbrunn mit den Hauptthemen:
* Neues zum Morbus Parkinson
* Grundlagen des M. Parkinson mit Beiträgen zur Pathogenese und Biomarker
* Therapien der Zukunft: Krankheitsmodifizierende Therapien bei Morbus Parkinson und * * Triplet Repeat-Erkrankungen und Fortschritte in der chirurgischen Behandlung
* Gangstörungen [...]" ...
Quelle: parkinson.at

Zitat Heute vom 06.06.2024:

"Das Sozialministerium hat am Donnerstag ein neues E-Learning-Angebot für 24-Stunden-Betreuer:innen gestartet. Insgesamt zehn kurze Videos vermitteln Themen wie Hilfe bei Bewusstseinsverlust, Mobilisation oder Unterstützung nach einem Sturz. Sie sind in acht Sprachen auf den Informationsseiten [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] abrufbar. [...]

»Mit unseren Schulungsvideos unterstützen wir die Personenbetreuer bei ihrer Arbeit. Das wird auch die Qualität der 24-Stunden-Betreuung erhöhen«, betont Sozialminister Johannes Rauch. Österreichweit sind derzeit rund 34.000 Personenbetreuer:innen im Rahmen der 24-Stunden-Fördermodells tätig. Auch pflegende Angehörige profitieren vom neuen Angebot. [...]

Erst vergangene Woche hat die Bundesregierung ein drittes Pflegereformpaket präsentiert. Es sieht unter anderem die Ausweitung des Pflegestipendiums auf Fachhochschulen, eine finanzielle Unterstützung für Ersatzpflege ab dem ersten Tag und einer Kompetenzstelle für Nostrifikationen vor. Auch für die 24-Stunden-Betreuung sind Maßnahmen enthalten. Vermittlungsagenturen werden durch eine neue Verordnung zu mehr Preistransparenz verpflichtet. Auch die Weiterbildung für Personenbetreuer:innen wird verstärkt. [...] »Betreuung ist enorm anspruchsvoll« [...]

Richtiges Verhalten

Bei der Erstellung wurden Experten aus den verschiedenen Bereichen der Betreuung und Pflege einbezogen. Die Videos vermitteln kurz und prägnant Wissen zu grundlegenden Betreuungstätigkeiten und verschiedenen Situationen aus dem Betreuungsalltag. Das Lernvideo zu Hilfsmaßnahmen bei Bewusstseinsverlust beispielsweise zeigt das richtige Verhalten bei Kollaps oder Ohnmachtsanfall. Weitere Videos befassen sich mit Grundlagen der Kommunikation und Ansprache, Hilfsmaßnahmen bei Bewusstlosigkeit, Grundprinzipien der Mobilisation, Unterstützung nach einem Sturz sowie Ernährung und Hygiene. [. ...
Quelle: heute.at

Zitat ORF Burgenland vom 31.05.2024:

"Ehemalige Maurer, Fenstermonteure, Lohnverrechnerinnen drücken an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in Oberwart die Schulbank. Die Frauen und Männer, die mitunter älter als 50 Jahre sind, entschieden sich für den Pflegeberuf. [...]

Krisensicherer Job [...]
Die Ausbildung zur Pflegeassistenz ist einjährig. Die Ausbildung zur Pflegefachassistenz dauert zwei Jahre. Weiters gibt es Weiterbildungsangebote bis zu diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pflegern. Die Ausbildung ist kostenlos. Darüber hinaus gibt es im Burgenland Förderungen von bis zu 1.200 Euro im Monat. Heuer hätten sich 274 Frauen und Männer um einen Ausbildungsplatz beworben, so Gabriele Ehrenhöfer, Direktorin der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in Oberwart [...]
Die Schule für Gesundheits- und Krankenpflegeberufe befindet sich auf dem Gelände des Krankenhauses in Oberwart. Eine Expositur ist in Eisenstadt. [...]" ...
Quelle: burgenland.orf.at

Zitat Bundesministerium Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 29.05.2024:

"Ausweitung des Pflegestipendiums – Errichtung einer Kompetenzstelle für Nostrifizierungen – leichterer Zugang zu Sozialbetreuungsberufen. [...]

Künftig ist ein Pflegestipendium auch für das Studium an Fachhochschulen möglich. Eine Kompetenzstelle bringt eine raschere Anerkennung ausländischer Abschlüsse von diplomiertem Pflegepersonal. Mit einer 15a-Vereinbarung werden bundesweite Standards für Sozialbetreuungsberufe geschaffen und Kompetenzen von Heimhilfen erweitert. [...]

Die Zahl älterer Menschen wächst. Damit verbunden steigt auch der Bedarf an Betreuung und Pflege und an qualifiziertem Personal. Um für alle Pflegebedürftigen ein hochwertiges und leistbares Angebot zu sichern, hat die Bundesregierung in den vergangenen Jahren eine Vielzahl an Maßnahmen gesetzt - etwa Gehaltszuschüsse für Mitarbeiter:innen in der Pflege, eine sechste Urlaubswoche für Mitarbeiter:innen ab 43 Jahren, ein Ausbildungszuschuss von 600 Euro und ein Pflegestipendium für Umsteiger:innen von mindestens 1500 Euro pro Monat. Auch die Förderung für die 24-Stunden-Betreuung und der Angehörigenbonus wurden deutlich erhöht. Im Finanzausgleich wurden die Maßnahmen langfristig gesichert. [...]" ...
Quelle: sozialministerium.at


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