Suchmenü ausblenden


Suchmenü einblenden

283 News gefunden


Zitat APA-OTS/ Diakoniewerk vom 05.07.2024:

"Das Diakoniewerk beleuchtet in einem Expert:innen-Gespräch das in Österreich umgesetzte Pilotprojekt »Community Nursing« und zieht daraus Schlüsse auf die Pflege- und Betreuungslandschaft. [...] Im aktuellen Pflegesystem bestimmt das Angebot die Pflege (und das ist in zwei starren Säulen gedacht: mobil und stationär.) – das heißt, Betroffene müssen sich an das Angebot anpassen und nicht umgekehrt. Pflegesituationen sind jedoch sehr individuell. Darüber hinaus wird die Dimension der Prävention und Angehörigenentlastung zu wenig berücksichtigt. Der Wohnort entscheidet meist über die Verfügbarkeit der Angebote, oft gibt es auch in akuten Fällen wochenlange Wartezeiten und fast alle Angebote setzen erst dann an, wenn schon ein akuter Pflegebedarf eingetreten ist. Oft bleibt daher nur ein Umzug ins Pflegeheim als endgültige Lösung – wohlwissend, dass viele Menschen unter anderen Rahmenbedingungen auch zu Hause hätten begleitet werden können, was vor allem den Wünschen der Betroffenen entsprechen würde. [...]

Gemeinden profitieren vom Angebot der Community Nurses

Insgesamt werden österreichweit ca. 80 % aller Menschen mit Pflegebedarf gar nicht durch professionelle Dienste, sondern innerhalb ihrer Familie versorgt. Viele Gemeinden sind ländlich strukturiert, hier ist die Pflege innerhalb der Familie noch immer das gängigste Modell - auch weil es in vielen kleinen Gemeinden gar keine eigenen Pflegeangebote wie Altenheime oder Tagesbetreuungen gibt. Für Angehörige bedeutet dies oft eine Mehrfachbelastung neben ihrer Berufstätigkeit bzw. eine Vernachlässigung ihrer Sozialkontakte.

In der Gemeinde Königswiesen werden seit Projektstart im Jahr 2022 ca. 60 Familien durch eine Community Nurse des Diakoniewerks begleitet. Die Gemeindebürger:innen haben die Beratung und Unterstützung durch die Community Nurse rasch gut angenommen. Mittlerweile ist die Community Nurse ein Eckpfeiler der sozialen Infrastruktur ...
Quelle: ots.at
 
Anerkennung Angehörige Betroffene*r Bund Entlastung Entwicklung Forderung / Petition Gemeinde Land Projekt Senior*innen Behörde Diakonie Familie CN - Community Nurse ambulante Pflege mobile Pflege stationäre Pflege Investition Interview Studie Wissenschaft & Forschung

Zitat Kronen Zeitung/ Steiermark vom 03.07.2024:

"Kurz nach Anpfiff des Spiels Österreich gegen Türkei wurde im Landtag ein langes Polit-Match abgepfiffen: Die Steiermark hat ein neues Pflege- und Betreuungsgesetz. Was die wesentlichen Änderungen sind und warum es weiter Kritik gibt. [...]

Das Gesetz beinhaltet Änderungen an vielen Stellen. Hier einige markante Punkte:

Übergangspflege: Nach einem Spitalsaufenthalt sind viele Patienten noch nicht fit genug, um zu Hause zu leben. Bisher blieb dafür als Alternative nur das Pflegeheim. In Mürzzuschlag gibt es seit dem Vorjahr eine eigene Übergangspflege-Abteilung, wo man bis zu vier Wochen betreut werden kann. Das Modell soll nun ausgerollt werden.

Vorrang für Gemeinnützige: Bei neuen Pflegeheimbetten haben gemeinnützige Trägerorganisationen künftig Vorrang. Das ist bemerkenswert, da bisher in der Steiermark private Firmen den Markt dominieren. [...]

Notstromversorgung in Pflegeheimen: Als im Murtal im Dezember flächendeckend der Strom ausfiel, blieb es auch in Pflegeheimen dunkel und kalt. Mitten in der Nacht mussten Bewohner umgesiedelt werden. Eine Notstromversorgung wird daher nun verpflichtend.

Pflegedrehscheiben: Sie bieten in den Bezirken Unterstützung für Pflegebedürftige und Angehörige und sollen sie durch den Informationsdschungel lotsen. Die Drehscheiben werden nun gesetzlich verankert. Wird Heimpflege für Menschen unter Pflegestufe 4 beantragt, braucht es künftige verpflichtende Beratung durch die Pflegedrehscheiben, um Alternativen auszuloten. [...]

Warum es weiterhin Kritik gibt [...]

Zu den häufigsten Kritikpunkten zählt, dass es weiterhin einen Pflegeregress bei der 24-Stunden-Betreuung gibt – im (wesentlich teureren) Heimbereich wurde er ja 2018 abgeschafft. Riener bedauert das, eine Abschaffung des Regresses würde aber Land und Gemeinden sehr stark finanziell belasten.

Sorge um »Community Nurses«
Eine Sorge gilt der Zukunft der »Community Nurses«, die in Gemeinden zentrale Ansprechpartner für Pflege-Fragen sind. ...
Quelle: krone.at
 
Angehörige Entlastung Entwicklung Kritik Land Senioren / Pflegeheim Tageszentrum Mobile Dienste Behörde Anlaufstelle Aufsicht 24-Stunden-Betreuung CN - Community Nurse Personalmangel Pflege Übergangspflege Investition Kosten Pflegegeld Gesetz Politik Reform

Zitat ORF Religion vom 26.06.2024:

"Als soziale Organisation »im Dienste der Menschlichkeit und aus Liebe zum Leben« ist die Johanniter-Unfall-Hilfe gewürdigt worden, die in diesen Tagen ihr 50-jähriges Bestehen in Österreich gefeiert hat. [...]

Eine Hand voll engagierter Ehrenamtlicher habe am 21. Juni 1974 mit einem von den deutschen Johannitern gespendeten Krankentransportwagen, einem Verbandskoffer und einer Beatmungspuppe begonnen [...]
50 Jahre später seien die Johanniter aus dem österreichischen Sozial- und Gesundheitswesen nicht mehr wegzudenken und stünden heute für schnelle Hilfe im Notfall, Unterstützung für Menschen in schwierigen Situationen und zukunftsweisende Entwicklungen im Rettungs- und Katastrophenwesen, darunter auch Krankentransport, Pflege, der Pflegenotdienst in Wien sowie die Bereiche Palliative Care und Community Nursing in Niederösterreich.

Auch Flüchtlings-und Wohnungslosenbetreuung, ein hochspezialisierter Katastrophenhilfsdienst inklusive Rettungshundestaffeln sowie einer innovativen Forschungsabteilung gehören heute zum Leistungsspektrum. [...]" ...
Quelle: religion.orf.at
 
Fahrdienst Blaulicht-Einsatz Notfall / Unfall Pflegenotdienst Kirchliche Einrichtung Ehrenamt Feiern / Feste Soziales Gesundheit CN - Community Nurse Leitung Palliativ Religion Politik Veranstaltung

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark vom 24.06.2024:

"Die »Gemeinde-Krankenschwestern« sollen ab 2025 über den Pflegefonds finanziert werden. Trotz zusätzlicher Mittel deckt der Fonds aber nicht die Ausgaben ab. [...]

Bis Jahresende sind die steirischen »Gemeinde-Krankenschwestern« durch EU-Förderungen finanziell abgesichert. Und dann? »Die Parteien im Landtag wollen sie, die Bürgermeister wollen sie: Ich bin sicher der Letzte, der sagt, das brauchma nicht«, erklärte Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl (ÖVP) in der Juni-Landtagssitzung, für den Fortbestand der Community Nurses zu sein. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at
 
Gemeinde Land Abo+ Behörde Gesundheit CN - Community Nurse Pflege Finanzen Förderung

Zitat MeinBezirk.at/ Salzburg vom 19.06.2024:

"Pflegekräfte sind dringend gesucht: Maßnahmen sind nötig, um den steigenden Bedarf zu decken. [...] Es ist eine Software, die Pflegekräfte mit nur wenigen Klicks entlasten soll: »Bei Ausfällen von Mitarbeitern dauert es oft Stunden, bis jemand gefunden ist, der einspringen kann«, erklärt Stefan Tautz, Pflegedirektor des Hilfswerks Salzburg. Tautz spricht aus langjähriger eigener Erfahrung und weist auch auf ein weiteres Problem hin: den Mangel – oder besser den enorm steigenden Bedarf an Pflegekräften. Zur Entlastung hat das Hilfswerk in »Carpe Team« eine digitale Unterstützung gefunden, die bei der Personaleinteilung Druck aus dem System nimmt: »Wenn jemand ausfällt, bekommen die anderen Mitarbeiter die Benachrichtigung und können schnell mit Ja oder Nein auf die Anfrage antworten«, erklärt die Pucher Anwältin Elisabeth Esterer, Unternehmenssprecherin von CarpeTeam. Für Pflegedienstleiterin Rosi Astl waren die Zweifel schnell ausgeräumt: »Wir sparen uns sehr viel Zeit und Aufwand in der Arbeit.« Im Herbst soll das Programm in Dienst gehen, Schritt für Schritt sollen weitere digitale Lösungen folgen. [...] Kaum Männer in Pflege [...]

Angehörige entlasten
Das Hilfswerk Salzburg bildet auch Pflegekräfte für zuhause vor Ort in Puch-Urstein aus. Mit mehr als fünf Millionen Euro finanziert die EU auch weitere Projekte, so werden etwa elf »Community Nursing«-Projekte unterstützt. Gesundheits- und Krankenpflegepersonen bieten dabei wohnortnah Angebote zur Unterstützung und Entlastung an. Einen Angehörigenentlastungsdienst bietet etwa das Hilfswerk an: Damit sollen Familien im Betreuungsalltag unterstützt und entlastet werden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Angehörige Entlastung Projekt zuhause (mobile) Pflegeberatung Hilfswerk Berufstätigkeit CN - Community Nurse Personalmanagement Pflegeausbildung Pflege-Beruf Teilzeit Pflege Investition APP / Software Digitalisierung

Zitat Kommunal vom 19.06.2024:

"Unter dem Titel »Community Nursing – Gegenwart und Zukunft« fand in Wien in Anwesenheit von Bundesminister Johannes Rauch die Jahreskonferenz »Community Nursing« statt. Als Vertreterin der Bundesländer wurde Kärntens Gesundheitsreferentin Landesrätin Beate Prettner eingeladen. Kärnten ist dem bundesweiten Pilotprojekt zum Community Nursing mit dem Projekt Pflegenahversorgung vorausgegangen. [...]
Community-Nursing- Bundesprojekt läuft aus

Das Bundesprojekt Community Nursing ging 2022 an den Start . [sic] In Kärnten wird es in elf Gemeinden umgesetzt. Allerdings wird es nur noch bis Ende des Jahres vom Bund finanziert. Minister Rauch appellierte an die Bundesländer, das Projekt zu übernehmen und weiterzuführen, so wie es Kärnten mache.

Tatsächlich ist es Kärnten bereits gelungen, die Community Nursing-Struktur mit der Pflegenahversorgungs-Struktur zu verbinden bzw. zu integrieren.

»Das heißt konkret: Von den elf Community Nursing-Gemeinden stehen schon sechs Gemeinden in Kooperation mit unserer Pflegenahversorgung. Diese sechs Gemeinden können nach Ablauf der Bundesfrist fließend vom Land Kärnten übernommen werden. Für die betreuten Personen in den Gemeinden gibt es damit keine Ausfälle, für sie ändert sich nichts«, erklärte Prettner. Die restlichen fünf CN-Gemeinden seien mit dem Land noch in keine Kooperation getreten. [...] Soziale Kontakte als präventive Pflegeversorgung [...] Im Zuge der Jahreskonferenz wurden zentrale Fragestellungen zu Schlüsselaspekten wie dem präventiven Hausbesuch, der Zusammenarbeit im Netzwerk, der Steigerung der Resilienz sowie dem Mehrwert von Community Nursing erörtert. [...]" ...
Quelle: kommunal.at
 
Anerkennung Entlastung Entwicklung Land Projekt Behörde Nah-Versorgung CN - Community Nurse Investition Veranstaltung

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich vom 17.06.2024:

"Wie vielfältig Gesundheitsprojekte sein können, zeigte sich bei den Vorträgen und eingereichten Projekten zum Wettbewerb beim EUFEP-Kongress. [...]

Sieger in der Kategorie »Niederösterreich« ist das Projekt »Gesundheitsgespräche für vulnerable ältere Personen« der ARGE Community Nursing WKL. [...]

Das Europäische Forum für evidenzbasierte Prävention (EUFEP) ist eine internationale Plattform zu Good Practices bei evidenzbasierten Präventionsprogrammen. Der Kongress wird von der Universität für Weiterbildung Krems und dem NÖ Gesundheits- und Sozialfonds veranstaltet. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Gemeinde Land Projekt Behörde Bildungs-Einrichtung Altern Nachbarschaftshilfe Soziales Gesundheitsförderung Vorsorge / Prävention CN - Community Nurse Auszeichnung Veranstaltung

Zitat NÖN.at/ Baden vom 16.06.2024:

"Zwei neue Community Nurses beraten seit Anfang Juni im Wasserschloss. [...] Die diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen Gudrun Madl und Christa Plazet betreuen ab sofort das Projekt Community Nursing der Marktgemeinde Kottingbrunn. [...]

Community Nurses unterstützen Angehörige von Pflegebedürftigen in der Bewältigung der Pflege - etwa bei Einreichung von Förderungen, der Organisation eines Pflegedienstes, die pflegegerechte Umgestaltung des Wohnumfeldes, etc. Hier stehen sie beratend und vernetzend im Einsatz.

Die Bürozeiten der Community Nurses sind Dienstag 17 bis 19 Uhr und Freitag 8 bis 12 Uhr. Die Community Nurses ersuchen aber vor einem Besuch um vorherige Terminvereinbarung. Bei Bedarf können auch Termine außerhalb der Bürozeiten und Hausbesuche vereinbart werden.

In den vergangenen zwei Jahren seit Projektstart am 1. Mai 2022 konnten zahlreiche gesundheitsfördernde Projekte für die Kottingbrunner Bevölkerung umgesetzt werden. Es haben bereits über 100 Personen die Leistungen der Community Nurses in Kottingbrunn in Anspruch genommen.

Das Projekt Community Nursing der Marktgemeinde Kottingbrunn wird von der Europäischen Union gefördert und ist derzeit bis 31. Dezember 2024 befristet. [...]" ...
Quelle: noen.at
 
Angehörige Entlastung Gemeinde Projekt (mobile) Pflegeberatung Abo+ CN - Community Nurse Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) Antrag / Hilfe

Zitat Vienna Online vom 14.06.2024:

"Das Gesundheitsministerium will mit Änderungen des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes mehr Kompetenzen sowie spezialisierte Ausbildungen in der Pflege verankern und hat die Novelle am Freitag in Begutachtung geschickt [...]

Konkret sollen diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegekräfte Kompetenzen wie andere gehobene Gesundheitsberufe erhalten. Schon im Zuge der Pflegepakete der vergangenen Jahre wurden diese »deutlich erweitert«, seither darf diplomiertes Pflegepersonal etwa Medizinprodukte erstverordnen und bei der Pflegegeldeinstufung eine Erstbegutachtung vornehmen [...] Künftig soll diplomiertes Pflegepersonal nun außerdem bestimmte rezeptfreie Arzneimittel weiterverordnen dürfen, was Betroffene in einigen Fällen einen Arztbesuch ersparen soll. Außerdem soll die Pflegefachassistenz künftig nichtmedikamentöse Infusionen verabreichen und bei der chirurgischen Wundversorgung assistieren können. [...]

Diplomierte Pflegekräften sollen sich zudem künftig an den Fachhochschulen im Rahmen von Spezialisierungen (Mindestumfang 60 ECTS, das entspricht einem Jahr Vollzeitstudium) gezielt weiterbilden können, etwa in Bereichen wie Anästhesie oder Onkologie. Per Verordnung soll der Gesundheitsminister künftig auch zusätzliche Spezialisierungen in Bereichen wie Community oder School Nursing erlassen können. Die Erweiterung der Kompetenzen soll den Beruf attraktiver machen. [...]" ...
Quelle: vienna.at
 
Bund Behörde Medikamente Gesundheit Akademische Qualifikation CN - Community Nurse Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) Leitung Pflegefachassistenz (PFA) Qualifikation / Kompetenz Zusatzqualifikation Gesetz Reform

Zitat ORF News vom 14.06.2024:

"Das Gesundheitsministerium will durch Änderungen des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes mehr Kompetenzen und spezialisierte Ausbildungen in der Pflege verankern. Heute wurde die Novelle in Begutachtung geschickt (Frist bis 20. Juni), noch im Juli soll sie vom Nationalrat beschlossen werden.

Konkret sollen diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegekräfte Kompetenzen wie andere gehobene Gesundheitsberufe erhalten. Schon im Zuge der Pflegepakete der vergangenen Jahre wurden diese »deutlich erweitert«, seither darf diplomiertes Pflegepersonal etwa Medizinprodukte erstverordnen und bei der Pflegegeldeinstufung eine Erstbegutachtung vornehmen, hieß es in einer Aussendung des Ressorts.
Spezialisierung für diplomierte Pflegekräfte

Künftig soll diplomiertes Pflegepersonal außerdem bestimmte rezeptfreie Arzneimittel weiterverordnen dürfen, was Betroffenen in einigen Fällen einen Arztbesuch ersparen soll. Außerdem soll die Pflegefachassistenz künftig nicht medikamentöse Infusionen verabreichen und bei der chirurgischen Wundversorgung assistieren können.

Diplomierte Pflegekräfte sollen sich zudem künftig an den Fachhochschulen im Rahmen von Spezialisierungen gezielt weiterbilden können. Per Verordnung soll der Gesundheitsminister künftig auch zusätzliche Spezialisierungen in Bereichen wie »Community« und »School Nursing« erlassen können. Die Erweiterung der Kompetenzen soll den Beruf attraktiver machen. [...]" ...
Quelle: orf.at
 
Bund Entwicklung Behörde Medikamente CN - Community Nurse Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) Gesundheits-Beruf Pflegefachassistenz (PFA) Qualifikation / Kompetenz Pflege Antrag / Hilfe Pflegegeld Gesetz Politik Reform


Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung