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96 News gefunden


Zitat ORF Vorarlberg vom 23.02.2024:

"Die Lebenshilfe Vorarlberg stellt sich in Zukunft auf mehr pflegebedürftige Menschen mit Down-Syndrom ein. Ein Grund dafür liegt in der deutlich gestiegenen Lebenserwartung. Darum braucht es auch mehr qualifizierte Pflegerinnen und Pfleger. [...] In den Wohnhäusern der Lebenshilfe Vorarlberg leben 390 Menschen mit verschiedenen Beeinträchtigungen, davon sind 36 im Pensionsalter. Gerade bei Menschen mit Down-Syndrom sei es wichtig, dass sie in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können, so Psychiater Albert Lingg, der im Beirat der Lebenshilfe ist. Sie sollten möglichst dort bleiben können, wo sie gelebt haben und wo sie von Menschen umgeben sind, die sie kennen. Das sind unter anderem auch die Betreuerinnen und Betreuer.

Menschen mit Down-Syndrom haben laut Lingg eine stärkere genetische Veranlagung, an Demenz zu erkranken. »Auf dem 21er-Chromosom ist der Verläufer für das Amyloid, das im Hirn die Alzheimer-Krankheit ausmacht. Darum sind Menschen mit Down-Syndrom früher und oft stärker von der Alzheimer-Demenz betroffen«, erklärt Lingg. [...] Suche nach Pflegepersonal [...]" ...
Quelle: vorarlberg.orf.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 06.02.2024:

"Im Gutmut in der Bischofstraße werden gehörlose und hörbeeinträchtigte Menschen für den Arbeitsmarkt vorbereitet – als Gäste sollen auch Hörende gewonnen werden. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark vom 31.01.2024:

"Seniorinnen und Senioren verunfallen und verunglücken tödlich nicht nur häufiger im Straßenverkehr als andere Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer, sie verursachen auch mehr Unfälle. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Statistik Austria, die sogar meint, dass die Zahlen noch nie so hoch waren. Wie schaut es auf den steirischen Straßen aus? Wir haben nachgefragt. [...] Ältere Menschen sind eine Risikogruppe im Straßenverkehr. Das ist kein »Age Shaming«, also Diskriminierung gegenüber Älteren, sondern eine Tatsache. Und es gilt, sie zu schützen. »Obwohl die Zahl der Verunglückten auf Österreichs Straßen in den ersten drei Quartalen der vergangenen zehn Jahre mit minus sieben Prozent deutlich zurückgegangen ist, hat die Zahl der verletzen oder getöteten Seniorinnen und Senioren im gleichen Zeitraum mit einem Plus von 22 Prozent stark zugenommen. Von Jänner bis September 2023 wurde ein Höchstwert registriert – jede beziehungsweise jeder siebente in diesem Zeitraum Verunglückte war über 65 Jahre alt«, sagt Statistik Austria-Generaldirektor Tobias Thomas. [...]
Mehr Rücksicht gefordert [...] Zu Fuß unterwegs [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Tips/ Rossleithen vom 30.01.2024:

"Die Community Nurses Eva Seiberl und Eva Stenner laden in Kooperation mit der Gesunden Gemeinde zu einem Vortrag zum Thema »Bewegungsunterstützung« ein. Passend dazu wird auch eine praxisorientierte Workshop-Reihe angeboten. Inhaltlich richten sich der Vortrag und die Workshops an all jene, die etwa den Alltag mit Bewegungseinschränkungen meistern, nach einem Sturz Schwierigkeiten haben, wieder vom Boden aufzukommen oder täglich vom Bett in den Rollstuhl wechseln. [...] Weiterführend finden dazu am 28. Februar, 6. März, 13. März und 20. März Workshops im Bezirksalten- und Pflegeheim Windischgarsten statt. [...]

Teilnahme kostenlos, Anmeldung erforderlich [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Kronen Zeitung/ Niederösterreich vom 29.01.2024:

"Die spezielle Ausbildung bringt neue Jobs für Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen oder Lernschwäche. Und neue Mitarbeiter für das Pflege- und Betreuungszentrum Mödling. [...] Ein Blick über den Tellerrand genügt, um neue engagierte Mitarbeiter zu finden. Zumindest im Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Mödling. Mithilfe einer integrativen Lehre werden hier leistungsschwächere Jugendliche ausgebildet. Jungen Menschen mit besonderen Bedürfnissen oder Sonderschulabgängern soll durch eine verlängerte Lehrzeit oder Teilqualifikationen ein positiver Abschluss ermöglicht werden. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat Österreichischer Behindertenrat vom 18.01.2024:

"Die Behindertenanwaltschaft und der Verein Lichterkette fordern eine zeitgemäße Einstufung von Sozialleistungen bei Vorliegen einer Behinderung. [...] Kriterienkorsett von gestern [...] Vom System übersehen [...] Ruf nach Umschwung [...] Es ist höchste Zeit: Rechtsgrundlagen, die Zugangsvoraussetzungen zu Unterstützungsleistungen für Menschen mit Behinderungen regeln, brauchen dringend eine umfassende Überarbeitung – partizipativ, gemeinsam mit allen relevanten Stakeholdern und mit dem sozialen Modell von Behinderung als Leitgedanke. Nur so können wir in Österreich die Umsetzung der Standards von Teilhabe und Inklusion im Sinne der UN-Konvention gewährleisten. [...]" ...
Quelle: behindertenrat.at

Zitat Tips/ Urfahr-Umgebung vom 27.12.2023:

"Eine 66-jährige Frau aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung wandte sich an die Arbeiterkammer (AK). Sie war bereits als Kleinkind an Kinderlähmung erkrankt. Als sie bei der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) einen Antrag auf Erhöhung ihres Pflegegelds stellte, begann für die Frau ein unvorstellbarer ein Nervenkrieg. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat 5 Minuten/ Steiermark vom 21.12.2023:

"Eine wichtige Forderung von Menschen mit Behinderung in Tageswerkstätten wird mit 1. Jänner 2024 in der Steiermark umgesetzt: Sie können – wie Menschen ohne Behinderung – in Pension gehen. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat ORF Steiermark vom 21.12.2023:

"Die Steiermark ermöglicht Menschen mit Behinderung, die in Tageswerkstätten arbeiten, in Pension beziehungsweise in Altersteilzeit zu gehen. Die Neuerung wird mit Jänner wirksam. Bei den Trägerorganisationen spricht man von einem »Meilenstein«. [...]" ...
Quelle: steiermark.orf.at

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark vom 21.12.2023:

"Ältere Menschen mit hohem Grad an Behinderung können ein neues Pensionsmodell in Anspruch nehmen. 8,6 Millionen Euro sind für diese inklusive Maßname im Sozialbudget reserviert. [...] Die steirische Landesregierung machte in ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr den Menschen mit Behinderungen und ihren Angehörigen sowie den Behinderteneinrichtungen ein »Geschenk«: Ab Jänner wird es für Behinderte in Tageswerkstätten möglich sein, in Pension zu gehen bzw. in »Altersteilzeit« zu verbringen. Die Neuerung bedeute konkret, »dass Menschen mit Behinderung nunmehr tageweise zwischen einer Beschäftigung und dem Aufenthalt in ihrer Wohneinrichtung wählen können«, informierte das Land am Donnerstag. Um die zusätzlich notwendige Betreuung sicherstellen zu können, werden die personellen Ressourcen in den Wohneinrichtungen aufgestockt. Möglich wird das durch eine Novelle der BHG-Verordnung, die am Donnerstag auf Antrag von Soziallandesrätin Doris Kampus (SPÖ) beschlossen wurde. [...]

Für Menschen ab 50

Eingeführt wird das »Altersteilzeit-Modell« in einem ersten Schritt für zwei Personengruppen: Für Menschen mit dem höchsten Grad an Behinderung über 50 Jahre und für Menschen mit einem hohen Grad an Behinderung, die älter als 60 Jahre sind. Insgesamt handelt es sich um rund 260 Menschen in der Steiermark, die die neue Leistung optional in Anspruch nehmen können. Im Sozialbudget sind für diese Maßnahme 8,6 Millionen Euro vorgesehen. In den ersten sechs Monaten gibt es eine individuelle Übergangs- und Erprobungsphase für Menschen mit Behinderung in der Altersteilzeit – sie können aber auch in die Vollzeitbeschäftigung zurückkehren. Zwischen 60 und 65 Jahren können Betroffene in Altersteilzeit arbeiten oder zur Gänze in Pension gehen. Ab 65 Jahren gibt es dann keine Altersteilzeit mehr. [...] Chancengleichheit [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at


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