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141 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich vom 06.07.2024:

"Die Intention der Urlaubsaktion für pflegende Angehörige ist, Personen, die ihre Familienmitglieder zu Hause pflegen und betreuen und ihnen somit einen Lebensabend in den eigenen vier Wänden ermöglichen, finanziell zu entlasten und sie zu unterstützen. Im ersten Halbjahr 2024 wurden bereits 306 Anträge der NÖ Urlaubsaktion bewilligt. [...]

Urlaubszuschuss als Anerkennung

Als Anerkennung für jene Angehörigen, die ihre Familienmitglieder betreuen und ihnen ein Leben zu Hause ermöglichen, erhalten pflegende Angehörige für einen konsumierten Urlaub in Österreich 175 Euro. Dieser Betrag wird auf 225 Euro erhöht, sofern der Aufenthalt in Niederösterreich stattfand. Falls die tatsächlich angefallenen und nachgewiesenen Nächtigungskosten unter diesen Beträgen liegen, wird ein Zuschuss in Höhe der tatsächlich nachgewiesenen Kosten gewährt. Gefördert werden Personen, die Pflegebedürftige (mindestens mit Pflegestufe 3) als Hauptpflegeperson betreuen. Die Aktion kann pro Person und Jahr einmal in Anspruch genommen werden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Angehörige Aufnahme-Kriterien Entlastung Land zuhause Behörde Urlaub Erholung / Wellness Pflege Pflegegeld Zuschuss

Zitat NÖN.at/ Haag vom 01.07.2024:

"Martin Landl ist der erste Arzt, der seit Montag in der vom Ärzteteam des PVZ Enns geführten Ennsdorfer Praxis ordiniert. [...] Nachdem Allgemeinmedizinerin Martina Huber ihre Tätigkeit überraschend beendet hatte, stand die Arztpraxis ein Jahr lang leer. [...]

Da PVZ-Geschäftsführer Wolfgang Gruber sehr bald Interesse an der Ennsdorfer Praxis gezeigt hatte und viele Ennsdorfer ohnehin schon Patienten in Enns waren, war die Übernahme für den Ennsdorfer Gemeinderat die beste Lösung. [...]

Um die Patienten in Ennsdorf werden sich die Allgemeinmediziner Rita Pfaller und Martin Landl kümmern. Landl startete mit 1. Juli und wird bis April nächsten Jahren in Ennsdorf ordinieren. [...] Großer Vorteil eines Primärversorgungszentrums: Es gibt keine Urlaube und die Ordination hat das ganze Jahr über immer geöffnet. [...]
Neu in der Ennsdorfer Ordination wird künftig auch eine fixe Physiotherapeutin sein. Für weitere Therapeuten ist jedoch das Platzangebot zu klein. Deren Dienste können aber in Enns in Anspruch genommen werden. [...]

Geöffnet ist die Ordination am Montag und Dienstag den ganzen Tag sowie halbtags am Mittwoch und Donnerstag. Benötigt man zu anderen Zeiten einen Arzt, dann können die Ennsdorfer problemlos nach Enns ausweichen. [...]" ...
Quelle: noen.at
 
Land Behörde Gesundheitskasse / Krankenfürsorge PVZ Primärversorgungszentrum Zuschuss Allgemeinmedizin Physiotherapie

Zitat ORF News vom 30.06.2024:

"Ab heute wird der staatliche Stromkostenzuschuss von maximal 30 Cent auf 15 Cent pro Kilowattstunde (kWh) halbiert. Die Strompreisbremse greift dann nur noch bis zu einem Arbeitspreis von 25 Cent/kWh statt bisher 40 Cent/kWh. Verbraucher und Verbraucherinnen zahlen weiterhin zehn Cent selbst.

Die Unterstützung gibt es weiterhin für einen Jahresverbrauch von bis zu 2.900 kWh. Haushalte mit mehr als drei Personen erhalten einen weiteren Zuschuss von 52,50 Euro jährlich pro Person.

Mit Ende 2024 läuft die Strompreisbremse aus – allerdings gibt es inzwischen schon Stromtarife, die unter dem Schwellenwert von zehn Cent liegen, ab dem die Förderung greift. [...]" ...
Quelle: orf.at
 
Bund Entlastung Entwicklung Wohnen Behörde Kosten Zuschuss

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 27.06.2024:

"Die Kostenerstattung für die nach einem Wahlarztbesuch von den Patient:innen bezahlten Rechnungen wird ab 1. Juli 2024 einfacher. Künftig müssen Wahlärzt:innen die Kostenerstattung bei der Österreichischen Gesundheitskasse, BVAEB und SVS über die Softwarelösung WAH-Online elektronisch einreichen und nicht die Patient:innen selbst.

Die Details wurden nun auch zwischen Sozialministerium, ÖGK und ÖÄK vereinbart. Von der Regelung sind jene Wahlärzt:innen betroffen, die mehr als 300 unterschiedliche Patient:innen im Jahr betreuen. Auf diese Weise können 80 Prozent der bei der ÖGK eingereichten Wahlarztrechnungen direkt elektronisch übermittelt und so auch schnell bearbeitet werden. Der Zeitraum bis zur Kostenerstattung wird sich so deutlich verkürzen. Für Patient:innen von Wahlarzt-Ordinationen, die nicht von der verpflichtenden Übermittlung betroffen sind, besteht weiterhin die Möglichkeit, die Rechnungen selbst einzureichen. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Land Behörde Gesundheitskasse / Krankenfürsorge Vertretung / Kammer Gesundheit Kosten Zuschuss Patient*in Rechte Medizin Digitalisierung

Zitat APA-OTS/ Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz vom 27.06.2024:

"Die Abgeordneten stimmten zum Teil mehrheitlich, zum Teil einstimmig dafür, dem AMS im Hinblick auf die geplante Ausweitung des Pflegestipendiums zusätzliche Mittel aus dem Sozialministerium zu überweisen, die Kompetenzen von Heimhelfer:innen auszuweiten und bei der Nostrifizierung ausländischer Pflegeausbildungen einschlägige Berufserfahrungen stärker zu berücksichtigen.

Zudem sollen die Daten aus dem Pflegegeldinformationssystem PFIF künftig auch für die Förderabwicklung der 24-Stunden-Betreuung und - in pseudonymisierter Form - für Projekte der Gesundheit Österreich wie das Demenzqualitätsregister oder das Pflegereporting freigegeben werden. Zeiten der Pflegekarenz und der Pflegeteilzeit sind für die pensionsrechtliche Mindestversicherungszeit in Hinkunft in jedem Fall als Erwerbsjahre zu zählen.

Neu ist außerdem, dass eine Versehrtenrente nicht mehr zu Kürzungen bei der Ausgleichszulage und bei der Sozialhilfe führen wird. Zudem soll das Mindestalter für Fach-Sozialbetreuer:innen und diplomierte Sozialbetreuer:innen auf 18 Jahre herabgesetzt werden. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Bund Behörde Betreuungs-Beruf Fach-Sozialbetreuer*in für Altenarbeit Heimhilfe (HH) Nostrifizierung Pflegeausbildung Sozial-Beruf Pflege Förderung Sozialunterstützung Zuschuss Gesetz Diskussion

Zitat Kronen Zeitung vom 17.06.2024:

"Eine Pensionistin stand in Feldkirch vor Gericht, weil sie monatelang unrechtmäßig Ausgleichszulagen bezogen hatte. Jetzt muss sie der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) 2212 Euro zurückzahlen.

Etwas kurzfristig gedacht hatte wohl die 61-jährige Unterländerin beim Ausfüllen des Antrages auf Ausgleichzulage der Pensionsversicherungsanstalt. Denn obwohl die Pensionistin geringfügig in Deutschland als Pflegerin arbeitete, verschwieg sie dies, indem sie die Frage nach einem Zusatzeinkommen mit »Nein« beantwortete. Der Antrag ging durch und die Pensionsversicherungsanstalt überwies der Frau über etliche Monate rund 320 Euro – ein willkommenes Zubrot für die bislang Unbescholtene zu dem geringfügigen Job als Pflegerin im Allgäu, bei dem sie 330 Euro verdient. [...]" ...
Quelle: krone.at
 
Senior*innen PV-Pensionsversicherungsanstalt Arbeit Pension Zuschuss Gericht

Zitat MeinBezirk.at/ Wien vom 12.06.2024:

"Seit 2022 gibt es die Pflegeausbildungsprämie der Stadt Wien. Im kürzlichen Finanzausschuss wurde diese bis 2028 verlängert. Rund 122 Millionen Euro werden in dieser Zeit zur Verfügung gestellt. [...] Handeln statt Jammern [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Aufnahme-Kriterien Land Behörde Pflegeassistenz (PA) Pflegeausbildung Pflegefachassistenz (PFA) Zuschuss

Zitat APA-OTS/ Stadt Wien - Kommunikation und Medien (KOM) vom 12.06.2024:

"Seit 2022 gibt es die Wiener Pflegeausbildungsprämie. Die Stadt Wien unterstützt damit Wiener*innen, die ihre berufliche Zukunft in der Pflege sehen, mit monatlich 600 Euro. Ein wichtiger Anreiz, um eine Ausbildung in der Pflege zu beginnen.

Die Stadt Wien passte dieses wichtige Modell im vergangenen Finanzausschuss auf Basis des ab 2024 gültigen Pflegefondsgesetzes an und sichert damit eine leistbare Pflegeausbildung langfristig ab: Bis 2028 stehen damit rund 122 Millionen Euro für die Finanzierung der Pflegeausbildungsprämie zur Verfügung. Ebenfalls eingeführt wird eine künftige Valorisierung. [...]

Die Pflegeausbildungsprämie von 600 Euro monatlich geht an alle, die zur Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz, des FH-Studiums der Gesundheits- und Krankenpflege sowie von Fach- und Sozialbetreuungsberufen, an einer Wiener Ausbildungseinrichtung absolvieren. Darüber hinaus werden Schüler*innen im Rahmen der Pflichtpraktika bei der »Pflege mit Matura« finanziell unterstützt. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Akademische Qualifikation Pflegeassistenz (PA) Pflegeausbildung Pflegefachassistenz (PFA) Praktikum Zuschuss Gesetz

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - St. Veit vom 12.06.2024:

"Mit anschaulichen Erklärungen und mitgebrachten Objekten verdeutlichte er, welche zahlreichen Hilfsmittel für den Pflegebedarf zur Verfügung stehen und wie diese den Alltag erheblich erleichtern können. [...]

Besonders aufschlussreich war die Information über finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für Pflegehilfsmittel und notwendige Umbauarbeiten zu Hause, die vielen Schülerinnen und Schülern bis zu diesem Zeitpunkt unbekannt waren. Waldher nahm die Jugendlichen mit auf eine Reise um die Welt, indem er von seinen beeindruckenden Erfahrungen als diplomierter Krankenpfleger berichtete. Seine Erlebnisse von Einsätzen auf einem Kreuzfahrtschiff, in einem Privatkrankenhaus in England und als persönlicher Assistent von Sir Frank Williams in der Formel 1 faszinierten die Zuhörer. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Kinder / Jugendliche Hilfsmittel Bildungs-Einrichtung Betreuungs-Beruf Gesundheits-Beruf Pflege-Beruf Zuschuss Bildung Veranstaltung

Zitat Bundesministerium Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 29.05.2024:

"Ausweitung des Pflegestipendiums – Errichtung einer Kompetenzstelle für Nostrifizierungen – leichterer Zugang zu Sozialbetreuungsberufen. [...]

Künftig ist ein Pflegestipendium auch für das Studium an Fachhochschulen möglich. Eine Kompetenzstelle bringt eine raschere Anerkennung ausländischer Abschlüsse von diplomiertem Pflegepersonal. Mit einer 15a-Vereinbarung werden bundesweite Standards für Sozialbetreuungsberufe geschaffen und Kompetenzen von Heimhilfen erweitert. [...]

Die Zahl älterer Menschen wächst. Damit verbunden steigt auch der Bedarf an Betreuung und Pflege und an qualifiziertem Personal. Um für alle Pflegebedürftigen ein hochwertiges und leistbares Angebot zu sichern, hat die Bundesregierung in den vergangenen Jahren eine Vielzahl an Maßnahmen gesetzt - etwa Gehaltszuschüsse für Mitarbeiter:innen in der Pflege, eine sechste Urlaubswoche für Mitarbeiter:innen ab 43 Jahren, ein Ausbildungszuschuss von 600 Euro und ein Pflegestipendium für Umsteiger:innen von mindestens 1500 Euro pro Monat. Auch die Förderung für die 24-Stunden-Betreuung und der Angehörigenbonus wurden deutlich erhöht. Im Finanzausgleich wurden die Maßnahmen langfristig gesichert. [...]" ...
Quelle: sozialministerium.at
 
Bund Behörde Anlaufstelle Arbeit + Migration Ausbildung Berufseinstieg Betreuungs-Beruf Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) Fach-Sozialbetreuer*in für Altenarbeit Gesundheits-Beruf Heimhilfe (HH) Nostrifizierung Pflegeausbildung Pflege-Beruf Qualifikation / Kompetenz Betreuung Ersatzpflege / Urlaubspflege Pflege Stipendium Zuschuss Qualitätssicherung / Kontrolle Richtlinie Reform


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