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Zitat ORF Vorarlberg vom 01.12.2022:

"Mit dem Dezembergehalt wird auch der Pflegebonus ausbezahlt: 2.000 Euro brutto sollen auf dem Konto der Mitarbeitenden im Gesundheitsbereich landen. Die GÖD-Gesundheitsgewerkschaft spricht allerdings von einer Mogelpackung – außerdem würden viele überhaupt kein Geld bekommen. [...] Thomas Steurer, Vorsitzender der GÖD Gesundheitsgewerkschaft kritisiert, dass viele Mitarbeitende im Gesundheitsbereich gar keinen Bonus bekommen, wie zum Beispiel Hebammen, 24-Stunden-Pflegekräfte, Heimhilfen, das Personal der medizinisch-technischen Dienste, Physio- und Ergotherapeuten. Es könne nicht sein, dass innerhalb eines Systems zwischen dem Personal, das Hand in Hand arbeite, dermaßen unterschieden wird und den Beschäftigten Zahlungen vorgegaukelt werden, die schlussendlich gar nicht ausbezahlt werden, sagt Steurer. [...] Der Zuschuss des Bundes ist bewusst als Gehaltsbestandteil gestaltet und auch so zu versteuern (Abzug von Dienstgeber-Abgaben, Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen). Er wird damit pensionswirksam und soll auch im Jahr 2023 wie ein regulärer Gehaltsbestandteil ausbezahlt werden. Ziel ist es, die Gehälter der Mitarbeiter in Pflege und Betreuung dauerhaft zu erhöhen. Etwa 150.000 Personen profitieren vom Gehaltszuschuss. Selbstverständlich können die Länder den Gehaltszuschuss des Bundes durch eigene Landesmittel aufstocken. Etwaige Zuzahlungen der Länder können im Sinne der Anti-Teuerungsmaßnahmen steuerfrei erfolgen. [...]" ...
Quelle: ORF Vbg

Zitat puls24.at vom 29.11.2022:

"Der Sozialausschuss hat am Dienstag weitere Teile der Pflegereform beschlossen. Darunter befinden sich der Bonus für pflegende Angehörige und eine zusätzliche Urlaubswoche für Pflegepersonal ab 43 Jahren.

Kritik im Ausschuss kam laut Parlamentskorrespondenz von der SPÖ und den NEOS. Ihrer Meinung nach ändere sich am derzeitigen »Notstand« durch die Maßnahmen nichts. Lediglich den einheitlichen Zeitgutstunden für Nachtdienste in Pflegeheimen stimmten die roten Abgeordneten zu. [...] 1.500 Euro für pflegende Angehörige [...] Sechste Urlaubswoche für Pflegeberufe [...]" ...
Quelle: Puls24 News

Zitat Klick Kärnten vom 29.11.2022:

"Bürgermeister Klaus Köchl hieß Pflegekoordinatorin Verena Schatz im Namen der Marktgemeinde Liebenfels offiziell willkommen. [...] Die Marktgemeine Liebenfels bietet gemeinsam mit den Gemeinden Glanegg und St. Urban ein kostenloses Service an, das sich gezielt an ältere Menschen und betreuende Angehörige richtet. [...] Schatz unterstützt mit Informationen und Beratung zu Angeboten im Gesundheits-, Pflege- und Sozialbereich, bei Anträgen (Pflegegeld, Pension, Heilbehelfe …), bei der Organisation des Betreuungsalltags und bei benötigten Leistungs- und Entlastungsangeboten (Kurzzeitpflege, Urlaub für pflegende Angehörige, Förderung der Ersatzpflege …) sowie bei der Koordination von Hol- und Bringdiensten. [...] Telefonisch, zu Hause oder im Gemeindeamt [...]" ...
Quelle: Klick Kärnten

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 14.11.2022:

"Derzeit laufen noch Gespräche mit dem Ministerium. Ab Jahresbeginn sollen die Zuschüsse für die 24-Stunden-Pflege aber »deutlich angehoben« werden. [...] Derzeit wird die Betreuung von Land und Bund monatlich mit finanziellen Zuschüssen in der Höhe von 275 bis 1110 Euro – je nach Betreuungsform – gefördert. Die bislang letzte Anpassung erfolgte im Jahr 2008. Nun ist eine Erhöhung um rund 20 Prozent in Planung. [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat Vienna Online vom 10.11.2022:

"Sozialminister Johannes Rauch (Grüne) hat sich bei den Beratungen im Budgetausschuss des Nationalrat zuversichtlich für einen dauerhaften Gehaltsbonus in der Pflege. [...] Dass der Bonus brutto und nicht netto ausbezahlt wird, bedauerte er: Er persönlich hätte es begrüßt, wenn die Prämie steuerfrei gewährt werden hätte können, sagte Rauch gegenüber der SPÖ. Das sei beim Finanzminister aber nicht durchsetzbar gewesen. [...] Bestätigt wurde von Rauch darüber hinaus, dass die Förderung für die 24-Stunden-Betreuung erhöht werden soll. Es gebe dazu bereits eine Vereinbarung mit den Ländern, hielt er gegenüber den Abgeordneten fest. Im Budgetentwurf für 2023 sind für diesen Bereich 17,8 Mio. Euro mehr eingestellt, was ein Plus von 16,6 Prozent bedeutet, so der Minister. [...]" ...
Quelle: Vienna.at

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten vom 25.10.2022:

"Bisher zahlten Bund und Land 550 Euro im Monat für die 24-Stunden-Betreuung dazu, ab 2023 sind es 640 Euro. Übergangspflege in Pflegeheimen wird auf 42 Tage ausgeweitet. Land zahlt bei Notstromaggregaten mit. [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat ORF Wien vom 21.10.2022:

"»Die 24-Stunden-Pflege steht kurz vor dem Kollaps«, mit diesen alarmierenden Worten fordert der Pflegeanbieter Malteser Care von der Bundesregierung eine Erhöhung der 550-Euro-Förderung für die 24h-Pflege. Die Familien seien stark von der Teuerung betroffen. [...]" ...
Quelle: ORF Wien

Zitat OTS/ Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz vom 18.10.2022:

"Tabaksteuer soll weiter steigen, zusätzliche Mittel auch für Bundestheater, Bundesmuseen, Statistik Austria und Menschen mit Behinderung [...]

Pflege: Bezieher:innenkreis für Ausbildungszuschüsse wird ausgeweitet

Weitere 39 Mio. € sollen in Zusammenhang mit einer geplanten Novelle zum Pflegeausbildungs-Zweckzuschussgesetz an die Länder fließen. Demnach sollen auch junge Menschen, die sich zu Diplom-Sozialbetreuer:innen oder zu Fach-Sozialbetreuer:innen ausbilden lassen, den im Zuge der Pflegereform vereinbarten monatlichen Ausbildungszuschuss von 600 € für Erstausbildungen in einem Pflegeberuf erhalten. Nicht zuletzt dadurch steigen die vom Bund zwischen 2023 und 2025 bereitgestellten Mittel um jeweils 13 Mio. € pro Jahr, in Summe werden nun 264 Mio. € (statt 225 Mio. €) überwiesen. Für das in Aussicht gestellte Pflegestipendium für Personen, die sich in einen Pflegeberuf umschulen lassen, stellt das Sozialministerium dem AMS überdies ab dem Jahr 2023 jährlich 30 Mio. € zur Verfügung. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 05.10.2022:

"Betrag von monatlich 550 Euro wurde seit 2007 nicht inflationsangepasst. Seniorenbund-Chef Pühringer fordert 200 Euro mehr. Das rechne sich letztlich auch für die öffentliche Hand, sagt er. [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat ORF Religion vom 15.09.2022:

"Die »gravierenden« Auswirkungen der Teuerungswelle, unter anderem im Bereich Energie und Wohnen, machten es den Menschen jetzt schon schwer, mit ihrem Geld auszukommen – und das sei erst die »Ruhe vor dem Sturm«, so die Caritas. [...]

Pflegeschlüssel in Heimen verbessern

Mit Blick auf die hohen Spritpreise bedürfe es etwa einer Anhebung des amtlichen Kilometergeldes, um Pflege-Mitarbeitende zu unterstützen, die Menschen zu Hause betreuen, forderte Kehrer. Auch müsse der Pflegeschlüssel in Pflegeheimen verbessert werden, da sich die Bewohnerstruktur verändert habe. Ein weiterer Wunsch Kehrers betrifft den Bürokratieabbau. Hier habe die Belastung der Mitarbeitenden im Pflegebereich durch diverse Dokumentationsvorgaben während der Pandemie sogar zugenommen. [...]" ...
Quelle: ORF Religion


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