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Zitat OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 23.09.2022:

"Tag der Gebärdensprache: Kommunikation für Menschen mit Hörbehinderungen im Fokus [...] Im Nationalen Aktionsplan (NAP) Behinderung 2022-2030 wird in den kommenden Jahren vor allem der Ausbau der Ausbildungsangebote für Gebärdensprachdolmetscher:innen und der Schaffung einer zentralen Anlaufstelle zur Vermittlung von Dolmetschleistungen in Gebärdensprache in allen Bundesländern forciert. Im Bereich der Förderung wird ein Fokus auf Innovation gelegt. Seit 2021 können neben der Gebärdensprachdolmetschung auch die Schriftdolmetschung, weitere Assistenzangebote und der Einsatz diverser neuer Technologien gefördert werden. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat tips.at/ Micheldorf in OÖ vom 22.09.2022:

"Die Einrichtung Schön für besondere Menschen in Micheldorf ist ein familiärer und werteorientierter Dienstgeber für soziale Arbeit in der Region. [...] Rund fünfundvierzig Menschen mit besonderen Bedürfnissen wohnen in derzeit fünf Wohngemeinschaften in Schön und zusätzlich besuchen weitere die Tagesstruktur des Hauses. Ein vielseitiges Team ist für sie da.

Für die Mitarbeiter ergibt sich, auch durch die sozialwirtschaftlichen Tätigkeitsfelder des Hauses, ein breites Aufgabenspektrum. Die zentralen Aufgaben liegen in der Sozialbetreuung, in der Pflege und der agogischen Arbeit, die sich zum Teil auch mit handwerklichen Tätigkeiten verbindet. Neben Fachpersonal in der Sozialbetreuung und Pflege sind hier immer auch Umsteiger oder Quereinsteiger willkommen. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat bizeps.at vom 01.08.2022:

"Menschen mit Behinderungen sind in Österreich statistisch gesehen stärker armutsgefährdet als der Durchschnitt der Bevölkerung. Die Teuerung trifft sie aktuell besonders stark. Behindertenanwalt Hansjörg Hofer fordert daher eine 13. Auszahlung der Mindestsicherung für alle betroffenen Menschen. [...]" ...
Quelle: bizeps

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 27.07.2022:

"Die Novelle der oberösterreichischen Sozialhilfe geht mit 1. August in Begutachtung. Sie soll mit Ende des Jahres im Landtag beschlossen werden. [...] Das Land Oberösterreich passt seine Sozialhilfe an. Frauen in Not, Menschen mit Beeinträchtigung und pflegende Angehörige sollen künftig mehr Unterstützung bekommen. Allerdings nur, wenn sie auch Deutsch lernen und bereit sind, sich eine Arbeit zu suchen. Die Novelle geht mit 1. August in Begutachtung, im Dezember soll sie im Landtag beschlossen werden und mit Jahresbeginn 2023 in Kraft treten. [...] VP und FP wollen zudem neben der Bemühungspflicht, einen Job zu finden, auch jene zum Spracherwerb festschreiben. Sprachlevel wird dabei keines vorausgesetzt. Das ist laut Verfassungsgerichtshof auch nicht zulässig. Das Level soll individuell durch AMS und Landfestgelegt werden. Man setze die Hürde bewusst niedrig an, so Hattmannsdorfer, denn es gehe darum, die Leute in Beschäftigung und auf eigene Beine zu bringen.

Dabei soll berücksichtigt werden, welche Art von Beruf jemand hat, aber auch, inwieweit er überhaupt in der Lage ist, eine Sprache zu lernen. Erfüllt man die Bemühungspflicht nicht, kann die Leistung schrittweise gekürzt werden.
Taschengeld wird nicht mehr abgezogen

Der Entwurf enthält auch einen Freibetrag für Menschen mit Beeinträchtigungen in geschützten Werkstätten. Ihnen wurde das »Taschengeld« bisher als Einkommen gewertet und damit die Sozialhilfe reduziert. Rund 400 Personen aus diesem Kreis würden damit künftig etwas mehr Geld bekommen, so Hattmannsdorfer.

Ebenso nicht mehr als Einkommen gewertet werden »krisenbedingte Sonder- und Mehrbedarfe«. Das sind etwa der Teuerungsausgleich für vulnerable Gruppen (300 Euro) und der Klimabonus (500 Euro). Auch pflegende Angehörige sollen unterstützt werden: Das Pflegegeld wird ihnen nicht mehr angerechnet und schmälert damit Sozialleistungen nicht mehr.

Neuerungen gibt ...
Quelle: OÖN

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Leoben vom 14.07.2022:

"Jakob Wadl arbeitet seit drei Jahren als Betreuer bei der Lebenshilfe in Trofaiach. Als Mann ist er im Bereich der Pflege in der Minderheit. Für ihn persönlich ist der Sozialberuf jedoch weder männlich, noch weiblich. Vielmehr gehe es darum, einen Beruf zu finden, der zu einem passt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat APA-OTS/ Hilfswerk vom 11.07.2022:

"Videoprojekt für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung [...] Spielothek und Aktionsraum – Freizeiteinrichtungen des Wiener Hilfswerks für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung – haben im Dezember 2021 das inklusive Videoprojekt Mediability ins Leben gerufen. Dabei erarbeiten Kinder und Jugendliche gemeinsam, vor und hinter der Kamera, inklusive Videos zum Thema Freizeitgestaltung. Das Projekt wurde aufgrund einer Gewinnspende von Arabella Kiesbauer realisiert. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat bizeps.at vom 09.07.2022:

"VertretungsNetz - Bewohnervertretung begrüßt die Aufwertung des Pflegeberufs durch ein erstes Maßnahmenpaket von Seiten der Regierung. [...] Das ist ein lang geforderter, überfälliger Schritt in die richtige Richtung, damit den Pflegekräften für eine menschenwürdige Pflege ausreichend Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. [...]" ...
Quelle: bizeps

Zitat APA-OTS/ ÖGB Österreichischer Gewerkschaftsbund vom 04.07.2022:

"Gewerkschaften GPA und vida und Sozialwirtschaft Österreich appellieren an Minister Rauch [...] Sowohl die Gewerkschaften GPA und vida als auch der Arbeitgeberverband Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) begrüßen als Sozialpartner im privaten Pflegebereich grundsätzlich den geplanten Entgeltzuschuss für Pflegekräfte. Die Sozialpartner fordern aber, dass auch Heimhilfen und Beschäftigte in der Behindertenbegleitung vom Zuschuss profitieren. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat 5minuten.at/ Steiermark - Graz vom 30.06.2022:

"Heute Vormittag, am 30. Juni 2022, präsentierte Siegfried Suppan, Anwalt für Menschen mit Behinderung, gemeinsam mit Monika Klaffenböck, der Leiterin der regionalen Beratungszentren für Menschen mit Behinderung in sieben steirischen Regionen, im Medienzentrum Steiermark seinen achten Tätigkeitsbereich. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 23.06.2022:

"Die ARGE Sodit warnt bei der Pflegereform vor Ungleichbehandlung im Behindertenbereich. Die Opposition sieht im Tiroler Paket auch Schatten. [...] ARGE-Sodit-Obmann Ludwig Plangger schlägt Alarm: »Wir hatten noch nie einen so eklatanten Personalmangel.« Die ARGE ist der Dachverband der Organisationen für Menschen mit Behinderungen. In Tirol gehören ihr 32 Organisationen an, welche in Summe 3500 Mitarbeiter beschäftigen und rund 10.000 Klienten betreuen. Allein drei Organisationen, so Plangger, würden derzeit im Monat rund 1000 Mitarbeiterstunden fehlen. Durch die geplanten Maßnahmen der Bundes-Pflegereform »wird sich die Lage sogar noch verschärfen – jedoch zeitverzögert«, befürchtet Plangger.

Auch die ARGE Sodit hat im Begutachtungsverfahren eine Stellungnahme abgegeben. Generell begrüße man die gesetzten Schritte ausdrücklich, sagt Plangger. Zentrale Forderungen würden berücksichtigt. Das große Aber folgt auf dem Fuß: »Es gibt auch im Behindertenbereich pflegerische Tätigkeiten.« Nur: Von der Reform seien nur die klassischen Pflegeberufe umfasst. Nicht jedoch soziale Dienstleistungsanbieter für Menschen mit Behinderung, Lernschwierigkeiten und psychischen Beeinträchtigungen. Sie würden nicht von höherer Bezahlung, mehr Urlaub oder dem Entfall des Schulgeldes profitieren. Hier drohe deshalb eine Ungleichbehandlung, die in Folge auch zu weniger Mitarbeitern führen würde. Zudem werde im Behindertenbereich in multiprofessionellen Teams gearbeitet – die Diskrepanz zwischen klassischer Pflege und Sozialbetreuung würde auch in solchen Teams umso größer. Die Folgen lägen auf der Hand, so Plangger: »Es wird weniger Teilhabe für Menschen mit Behinderung geben.« Diese ist aber im Tiroler Teilhabegesetz verankert. In der Praxis heißt dies, dass Betroffene eher „versorgt“ werden müssten, anstatt am Leben teilzuhaben (Bsp.: selbst einkaufen gehen etc.). [...] Indes wird die Tiroler Opposition auch mit dem am Dienstag vorgestellten zusätzlichen Pflegepaket des Landes nicht wirklich warm. ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung


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