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304 News gefunden


Zitat NÖN.at/ Hollabrunn vom 26.11.2023:

"Christa Schwinner und ihre Familie haben mit der ersten Senioren-WG in Niederösterreich in den letzten zwei Jahren ihr Pionierprojekt in Maria Roggendorf geplant und umgesetzt. Die NÖN berichtete. Nun wurde dieses vom Amt der NÖ Landesregierung als Green-Care-Projekt anerkannt. [...]

Das Tageszentrum wird mit 4. Dezember 2023 in Betrieb gehen. Interessierte können bereits einen Termin zum Kennenlernen vereinbaren bzw. sich anmelden. Die ersten Bewohner für die Senioren-Wohngemeinschaft ziehen ebenfalls bereits ein. Auch hier können Besichtigungstermine vereinbart werden. [...]

Das Projekt wird von der Leader-Region Weinviertel-Manhartsberg sowie dem Institut für gesellschaftlichen Wandel (IGW) begleitet und unterstützt – Leader-Geschäftsführerin Renate Mihle und Hannes Heissl (IGW) freuen sich über den positiven Verlauf dieses Vorhabens. Die feierliche Eröffnung des Gesamtprojektes ist im ersten Quartal 2024 geplant. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat Kleine Zeitung vom 26.11.2023:

"Unsere maximale Lebenserwartung liegt bei etwa 120 Jahren – aber wie erreichen wir diese? Fasten spielt eine zentrale Rolle, erklärt Altersforscherin Corina Madreiter-Sokolowski. [...]

»In der Wissenschaft gehen wir heute davon aus, dass 120 bis 125 Jahre unsere maximale Lebenserwartung sind. Was interessant ist: Auf der Liste der 100 ältesten Menschen der Welt sind 97 Frauen, aber nur drei Männer. [...] Warum das so ist, ist noch nicht klar – wahrscheinlich ist es ein Zusammenspiel von Biologie und Verhalten. So haben Männer häufiger einen riskanteren Lebensstil als Frauen, beispielsweise konsumieren sie mehr Alkohol und Nikotin. [...]

Altern ist ein sehr individueller Prozess, der von verschiedensten Faktoren wie genetischer Veranlagung, Lebensstil und Umweltfaktoren abhängig ist. Altern ist generell so definiert, dass die Regenerationsfähigkeit des Körpers abnimmt und gleichzeitig auch die Flexibilität abnimmt, auf Infektionen oder Umwelteinflüsse richtig zu reagieren. Dadurch kommt es zu Fehlern in unseren Zellen, die sich ansammeln, irgendwann nicht mehr ausgeglichen werden können und schließlich zu altersbedingten Erkrankungen führen. Dennoch: Es ist möglich, die gesunde Lebensspanne zu verlängern! [...]

Das Wichtigste ist, Risiken zu reduzieren: Wenn man Nikotin meidet und Alkohol und die UV-Bestrahlung reduziert, hat man schon viel getan. Natürlich spielt auch die Ernährung eine große Rolle – das Effektivste, das man tun kann, um sein Leben zu verlängern, ist die Kalorienbeschränkung.« [...]

Acht gesunde, lebensverlängernde Gewohnheiten [...]
* Körperlich aktiv sein
* Nicht rauchen
* Stress gut bewältigen
* Ausgewogene Ernährung
* Kein übermäßiger Alkoholkonsum
* Gut und regelmäßig schlafen
* Positive soziale Beziehungen pflegen
* Keine Opioid-Schmerzmittelabhängigkeit

Gesundes Altern mit Training

Körperliche Betätigung ist essenziell, will man gesünder alt werden. ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat Tips/ Steyr vom 24.11.2023:

"Diplomkrankenpfleger Markus Reiter läuft seit 33 Jahren jeden Tag bei Wind und Wetter in die Arbeit ins Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr. Zum 60. Geburtstag hat sich der joggende Pfleger seinen Lebenstraum erfüllt: Er ist beim legendären Transalpine Run sieben Tage über die Alpen gelaufen. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Der Standard vom 22.11.2023:

"Umfrage zeigt: Nur ein Drittel der Österreicher glaubt, dass die staatliche und private Vorsorge im Alter ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht [...]

Nach den Corona-Jahren und in Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen (Stichwort Inflation und gestiegene Zinsen) und geopolitischer Konflikte ist die Zuversicht gesunken. Nur 29 Prozent der Österreicher geben an, vorbehaltlos optimistisch in die Zukunft zu blicken. [...] In den Vor-Corona-Jahren lag dieser Wert noch bei weit über 40 Prozent. [...]

Auch das empfundene Stressniveau hat zugenommen: 30 Prozent der Befragten geben an, sich im Leben oft gestresst und unter Druck zu fühlen – unabhängig von Geschlecht, Alter und Wohnort. Im Vorjahr lag dieser Anteil mit 26 Prozent noch deutlich niedriger. Zugenommen hat hingegen die Zufriedenheit der befragten Österreicher: 48 Prozent geben an, mit ihrem Leben sehr zufrieden beziehungsweise zufrieden zu sein (2022 waren es 46 Prozent).

60 Prozent der Österreicher geben zudem an, ein selbstbestimmtes Leben zu führen (2022: 56 Prozent). Damit ist die empfundene Selbstbestimmung in Österreich leicht angestiegen, sowohl im Gesamtkontext als auch insbesondere in den Bereichen Berufsleben, Altersvorsorge und Finanzen. [...]

Trotz des gedämpften Optimismus ist die finanzielle Zuversicht der Menschen aber stabil. 65 Prozent der Befragten bewerten ihre persönliche finanzielle Situation in zehn Jahren positiv (2022: 64 Prozent). Pensionierte sind hinsichtlich der zukünftigen finanziellen Situation zuversichtlicher als im Vorjahr: Hier geben 53 Prozent der Befragten an, ihre finanzielle Situation in zehn Jahren als positiv einzuschätzen (2022: 49 Prozent). [...]

Das Vertrauen in die Altersvorsorge hat zwar leicht zugenommen, ist aber weiterhin auf einem tiefen Niveau: Denn nur ein Drittel der befragten Personen glaubt, dass ihnen ihre staatliche und private Vorsorge im Alter ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen wird (2023: 33 Prozent; 2022: 30 Prozent). ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Tips vom 21.11.2023:

"Das Haus Barbara, das zur Alten- und Pflegeheime der Franziskanerinnen von Vöcklabruck GmbH gehört, stellt neben der professionellen Pflege auch soziale Bedürfnisse und Wohnen in den Mittelpunkt. Bewohner werden zur aktiven Mitgestaltung motiviert. [...] Subjektiv erlebte Abhängigkeit wirkt sich negativ aus [...] Pflegerische Maßnahmen treten diskret in den Hintergrund [...] Vielfältige Möglichkeiten für die aktive Mitgestaltung [...] Enge Zusammenarbeit zwischen Professionen sehr wichtig [...] Anja Zimmermann besetzt neue Stelle »Koordination Wohnen« [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Salzkammergut Rundblick vom 20.11.2023:

"Das Haus Barbara in Ottnang, das zur Alten- und Pflegeheime der Franziskanerinnen von Vöcklabruck GmbH gehört, stellt neben der professionellen Pflege auch soziale Bedürfnisse und Wohnen in den Mittelpunkt. Bewohnerinnen und Bewohner werden zur aktiven Mitgestaltung motiviert. »Sich nützlich machen« wird im Lebenswelt-Konzept als »lebensnotwendig« erachtet. Für die Umsetzung des Konzepts wurde eine neue Stelle, die »Koordination Wohnen«, geschaffen. [...] Bisher konzentrierte sich ein »Pflegeheim« hauptsächlich auf die Pflegeprobleme seiner Bewohnerinnen und Bewohner. Teilweise wurden den Bewohnerinnen und Bewohner im Alltag – im Glauben, etwas Gutes für sie zu tun – möglichst viel abgenommen. Wenn jedoch das Gefühl der Abhängigkeit steigt, verschlechtert sich die Eigenaktivität. Eine subjektiv erlebte Abhängigkeit wirkt sich negativ auf die psychische und physische Gesundheit aus. [...] Pflegerische Maßnahmen treten diskret in den Hintergrund [...] Vielfältige Möglichkeiten für die aktive Mitgestaltung [...] Enge Zusammenarbeit zwischen Professionen sehr wichtig [...] Für diesen wichtigen Umsetzungsprozess zu einem lebensweltorientiertem Wohnen und die weiterführende Implementierung wurde neben der Hausleitung (Astrid Rosner, BScN, MSc) und der Leitung des Betreuungs-und Pflegedienstes (DGKP Christoph Starl) extra eine neue Stelle geschaffen, die »Koordination Wohnen«. Diesen Posten bekleidet im Haus Barbara in Ottnang Anja Zimmermann, BA. Die Schwerpunkte der Koordination Wohnen mit der Grundlage des Lebenswelt-Konzepts liegen in der Förderung der individuellen Ressourcen der Bewohnerinnen und Bewohner, eingebettet im sozialen Kontext der Gemeinschaft. [...]" ...
Quelle: salzkammergut-rundblick.at

Zitat SRF/ Schweiz vom 20.11.2023:

"Im mittleren Alter haben viele mit Zweifeln und Ängsten zu kämpfen. Man spricht von der Midlife-Crisis. Doch die Krise kann auch zur Chance werden. [...] Mit 42 Jahren ein beruflicher Neuanfang – dafür entschied sich Tabea Käser. Jedoch liessen die Reaktionen aus ihrem Umfeld nicht lange auf sich warten. »Ich wurde gefragt, ob ich jetzt das Gefühl hätte, mich neu erfinden zu müssen«, sagt sie. Doch sie liess sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Vom Detailhandel wechselte sie in die Pflege.

Leute, die wie Tabea Käser ab 40 einen Neuanfang wagen, werden oft mit dem Klischee Midlife-Crisis konfrontiert. Aber gibt es die Midlife-Crisis überhaupt? Lange war sie in der Wissenschaft umstritten, sagt Pasqualina Perrig-Chiello, emeritierte Psychologieprofessorin der Universität Bern. [...] Heute weiss man: Tatsächlich ist die Lebensphase zwischen 40 und 55 Jahren besonders anfällig für Krisen. »Es ist die Zeit der meisten Burnouts, Depressionen und Scheidungen«, sagt die Psychologin. [...]

Was Menschen in dieser krisenanfälligen Zeit besonders beschäftige, sei die Frage nach dem Sinn. Laut der Psychologin wird einem bewusst, dass das Leben nicht ewig weiter geht. Das Lebenszeitfenster werde kleiner. »Man stellt infrage, was man bisher erreicht hat und was man noch erreichen möchte«, so Perrig-Chiello. Für viele Leute komme in dieser Zeit der Wunsch nach einer Veränderung auf.

Vom Detailhandel in die Pflege

So ging es auch Tabea Käser. Sie und ihr Mann führten zu dieser Zeit eine Bäckerei mit vier Filialen und sie arbeitete Vollzeit im Detailhandel. Doch ihr wurde klar, dass es Zeit war, für etwas Neues. Als ihre Tochter begann, sich mit dem Thema Berufswahl zu beschäftigten, und Interesse an der Pflege zeigte, wurde Tabea Käser klar: Das ist, was ich will. [...]" ...
Quelle: srf.ch

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 15.11.2023:

"Beim Hospiz- und Palliativtag in Ried stand die Betreuung schwerkranker Menschen im Mittelpunkt. [...] Unter dem Titel »Palliative Care im Wandel der Zeit« wurde vergangenen Freitag der Hospiz- und Palliativtag am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Ried in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Hospiz OÖ und der Hospiz & Palliativ Akademie veranstaltet. Anlass war das Jubiläum 25 Jahre Palliativstation St. Vinzenz am Rieder Krankenhaus.

Seit einem Vierteljahrhundert gibt es im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried eine Palliativstation. Mit Platz für zehn Patienten hat diese Station den Grundstein für die Integration von Palliative Care nicht nur im Krankenhaus, sondern auch außerhalb des Spitals gelegt. [...] ...damit Leben bis zuletzt gelingt [...] Großes Interesse an Fortbildung [...] Urkunden für 28 Absolventen [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Linz vom 14.11.2023:

"Eine Lesung der Caritas Servicestelle Pflegende Angehörige [...] Angehörige zu pflegen ist eine Herausforderung. Viel Kraft und Stärke bringen pflegende und betreuende Angehörige täglich auf, um den Alltag zu managen. Mehrfache Belastungen versperren oft die Sicht auf die schönen, fröhlichen und glücklichen Momente.
Höre in der Lesung der Caritas Servicestelle Pflegende Angehörige von humorvollen Begebenheiten, aber auch berührenden und herausfordernden Momenten aus dem Alltag von pflegenden Angehörigen und begib dich mit uns auf die Suche nach dem kleinen Glück! [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat BR24 Newsletter/ Deutschland vom 13.11.2023:

"Wer allein lebt oder sich grundsätzlich einsam fühlt, ist nicht nur weniger zufrieden mit seinem Leben, sondern hat im Schnitt auch eine geringere Lebenserwartung. Das haben Studien an der Universität Glasgow zuletzt bestätigt. Im Umkehrschluss gilt aber auch: Allein wer einmal in der Woche an einem Treffen teilnimmt, senkt das Risiko frühzeitig zu sterben spürbar. In Oberhaid im Landkreis Bamberg sorgt ein Helferkreis dafür, dass solche Treffen für einsame Senioren regelmäßig stattfinden. [...]

40 Seniorinnen und Senioren, die meisten von ihnen weit über 80, sitzen an langen Tischen. Die Stimmung ist gelöst, überall wird geplaudert. Der Mittwoch ist ein besonderer Tag in der oberfränkischen Gemeinde. Denn da laden Hilmar Wedler und seine ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zum Mittagstisch. Für viele der Gäste ist dieser Termin das Highlight der Woche. [...]

Jeder hat im hohen Alter sein Päckchen zu tragen. Ob Krankheit, Kummer oder Einsamkeit – beim Mittagstisch sollen sie alle ihre Sorgen kurz vergessen können. Das Zusammensein tut ihnen gut. Nach dem Essen bringen die Fahrerinnen und Fahrer ihre Gäste wieder heim – mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht. [...]" ...
Quelle: br.de


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