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408 News gefunden


Zitat ORF Niederösterreich vom 09.06.2024:

"Das verwaiste Tiergehege des Pflege- und Betreuungszentrums in Laa an der Thaya (Bezirk Mistelbach) hat vorübergehend zwei neue Bewohnerinnen gefunden. Die beiden Leih-Schafe Anna und Elsa werden dort bis Oktober leben und sorgen bei den Bewohnern für viel Freude. [...] Tiere sind im sozialen und therapeutischen Bereich nichts Neues, Leih-Schafe in einem Pflege- und Betreuungszentrum sind allerdings doch etwas ungewöhnlich. Die Besitzerin der beiden Schafsmädchen ist Beate Hofbauer, eine ehemalige Mitarbeiterin des Pflege- und Betreuungszentrums und leidenschaftliche Hobbybäuerin. »Anna und Elsa wurden mit den Flascherl aufgezogen und sind deshalb sehr menschenbezogen und zutraulich«, erzählte sie. Bis Herbst bleiben die beiden den Bewohnerinnen und Bewohnern der Einrichtung erhalten. [...]" ...
Quelle: noe.orf.at

Zitat Kurier vom 07.06.2024:

"Bis zum Jahr 2050 werden in Österreich um eine Million mehr Menschen leben, die über 65 Jahre alt sind – im Vergleich zu 2021. Mit Sicht auf die »Silver Society« braucht es Visionen, Inspirationen und Mutmacher. So jemand ist die 81-jährige Bestseller-Autorin Elke Heidenreich, die in ihrem neuen Buch zum Thema (schlichter Titel: »Altern«) entspannt und fröhlich ihren eigenen Alterungsprozess reflektiert: »Was macht das jetzt mit mir, das Alter? Ich habe keine Ahnung. Ich weiß nur: Ich stelle mich ihm, ich verleugne es nicht, ich versuche nicht, jünger zu wirken, als ich bin. Und ich finde schon gar nicht, dass das Leben im Alter weniger wert ist«, schreibt sie.

Klingt erfrischend – so geht gutes Altern. Was dazu beiträgt und jeder Mensch tun kann, packte Thomas Dorner, Leiter der Akademie für Altersforschung am Haus der Barmherzigkeit in Wien für den KURIER in einen kompakten Schnellkurs. Wichtigste Botschaft: »Gesundes und gutes Altern beginnt bereits mit der Geburt und hört nie auf, das ganze Leben nicht.« [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Institut für Epilepsie vom [Datum der Redaktion] 07.06.2024:

"Unsere Wanderausstellung »Fakten über Epilepsie« wurde im Rahmen der Sensibilisierungskampagne »Epilepsie Bewusstsein schaffen« gestaltet. Sie informiert in Bildern und kurzen Texten über Anfallsformen, das Wichtigste zu Diagnose und Therapie, die Häufigkeit von Epilepsien, berühmte Persönlichkeiten mit Epilepsie etc.

Bringen auch Sie Epilepsie-Informationen in Ihre Region. Die Epilepsie-Wanderausstellung tourt durch Gemeinden, Schulen, Firmen oder Institutionen in ganz Österreich. [...]" ...
Quelle: institut-fuer-epilepsie.at

Zitat utopia/ Deutschland vom 06.06.2024:

"Wie müssen deutsche Städte aussehen, um Hitze und Hochwasser trotzen zu können? Wie bewegen wir uns in einer nachhaltigen Stadt der Zukunft? Welche Städte können Vorbild sein und wie fangen wir beim Umbau am besten an? Ein Gespräch mit dem renommierten Stadtgeograf und Zukunftsforscher Stefan Carsten. [...]

3.200 Menschen starben im Sommer 2023 an bzw. durch Hitze (Zahlen bis Mitte September 2023). Durch den Klimawandel erwarten Expert:innen für die nächsten Jahrzehnte eine weitere Zunahme von Hitze und Hitzetoten. Gleichzeitig zeigen Hochwasser wie aktuell im Süden Deutschlands und die Flutkatastrophe im Ahrtal 2021 eindrücklich: Extremwetter-Phänomene treten wegen der Klimakrise häufiger auf – und richten massive Schäden an.

Hitze und Hochwasser – beide Ereignisse können Städte besonders hart treffen. Genau hier setzt Stadtgeograf und Zukunftsforscher Stefan Carsten an. Er entwickelt Leitfäden, um die Mobilität zu verändern und beschäftigt sich mit der Frage, wie die Zukunft von Städten und öffentlichen Räumen aussehen wird.

Stadtgeograf und Zukunftsforscher Stefan Carsten im Utopia-Interview

Der Berliner berät zudem das Bundesverkehrsministerium zur ÖPNV-Strategie 2030+ und sitzt im Beirat des Reallabors Radbahn in Berlin. Im Utopia-Interview erklärt er, was die größten Herausforderungen deutscher Städte sind, wie man Hitzewellen am besten begegnet, und verrät, wie aus Schnellstraßen Wälder werden können.

Utopia: Herr Carsten, was sind die derzeit größten Probleme deutscher Städte?

Stefan Carsten: Massive Emissionen, die die Luft verschmutzen. Wenn wir uns in unseren Städten bewegen, sterben wir täglich an Luftverschmutzung. Hinzu kommen Lärmemissionen: Rund 50 Prozent der europäischen Städter wohnen in Gebieten, in denen Lärm über der gesundheitsschädlichen Grenze von 60 Dezibel liegt. Die zusätzliche Verkehrsbelastung führt zu Toten und Verkehrsverletzen. Und natürlich ...
Quelle: utopia.de

Zitat Tips/ Wels vom 05.06.2024:

"Edda Linkner ist 82 Jahre alt und mit ihren Stöcken noch recht flott unterwegs. Ein kleiner Spaziergang führte die Welserin in die Tips-Redaktion am Stadtplatz um zu erzählen, wie groß ihre Freude über das Leben im Generationenwohnhaus in der Linzerstraße ist. [...] 39 barrierefreie Mietwohnungen gibt es auf der Fläche des früheren Spitzerwohnheims mit Anschluss an das neue Leopold-Spitzer Seniorenheim. Edda Linkner wohnt seit zwei Jahren hier und ist begeistert: »Ich bin jetzt 82 Jahre alt und habe nirgends so eine Gemeinschaft erlebt«, freut sie sich. Unten im Stüberl treffen sich jeden Dienstagnachmittag rund 20 Bewohner. »Wir spielen, stricken, häkeln und vor allem plaudern wir natürlich«, erzählt Linkner von dem wöchentlichen Treffpunkt. »Das ist sehr gut um sich kennenzulernen«, sagt die rüstige Seniorin und verweist aber auch darauf, dass das Stüberl samt komplett eingerichteter Küche auch perfekt ist, um Geburtstage zu feiern - gerne auch mit der Familie. [...] Ein Glaserl Sekt und Akkordeonmusik [...] Sie genießt ihre Zeit im Generationenwohnhaus wirklich, »denn vorher war ich total einsam und allein und jetzt bin ich dort so glücklich«! [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat MeinBezirk.at/ Wien - Hietzing vom 04.06.2024:

"Die Klinik Hietzing setzt seit Jahren erfolgreich auf Gartentherapie, um das Wohlbefinden ihrer Patientinnen und Patienten zu fördern. Ein neu gestalteter Therapiegarten und ein preisgekrönter Balkongarten bieten Raum für therapeutische Aktivitäten und Erholung. [...] Bereits seit über 25 Jahren wird am Areal der Klinik Hietzing auf die heilende Kraft der Natur gesetzt. Seit Frühjahr 2020 entsteht dort ein Therapiegarten mit einem besonderen Ambiente, zentral gelegen zwischen Pavillon 1 und der Karl-Borromäus-Kirche. Hier werden Kräuter, Beeren und Gemüse von Patientinnen und Patienten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Angehörigen gemeinsam gesät, gepflegt und geerntet.

Der Therapiegarten bietet unendliche Möglichkeiten: von Achtsamkeitsübungen bis zur klassischen Gartenarbeit. Zudem fördere er Fähigkeiten wie Konzentration, Frustrationstoleranz, Selbstvertrauen und soziale Kompetenz, erklärt Friedrich Neuhauser, Allgemeinmediziner und Initiator der Gartentherapie. Die Natur wirkt dabei sowohl aktivierend als auch beruhigend und bereitet auf weitere Therapiesettings vor. [...] Seit den Anfängen im Geriatriezentrum bis zur heutigen Nutzung durch verschiedene Patientengruppen hat sich die Gartentherapie in der Klinik Hietzing kontinuierlich weiterentwickelt. Der Therapiegarten wurde von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie von Patientinnen und Patienten gemeinsam gestaltet und ist heute eine Wohlfühloase für alle. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat NDR/ Deutschland vom 03.06.2024 [Verfügbar bis 03.06.2026]:

"Gesa Kitschke, die Geschäftsführerin der Diakonie Altholstein, erläutert die Vorteile solcher Wohngemeinschaften. [...]" ...
Quelle: ndr.de

Zitat Mitteldeutsche Zeitung/ Deutschland vom 30.05.2024:

"Die aktuellen Zahlen zeigen: Einsamkeit kann jeden treffen. Für ältere Menschen ist das Alleinsein häufig ein besonders belastendes Problem. Was nicht nur Betroffene dagegen unternehmen können. [...] Keiner da, keiner ruft an - und man ist vielleicht nicht mehr so mobil wie früher: Ältere Menschen entwickeln dann Einsamkeitsgefühle. Die Lebensqualität leidet, und als schmerzhaft empfundenes Alleinsein kann sogar krank machen. Elke Schilling ist Initiatorin von Silbernetz. Der gemeinnützige Verein hilft älteren Menschen mit Einsamkeitsgefühlen. Sie erklärt, wie man gegensteuern kann. [...]

Wieso ist Einsamkeit im Alter ein Problem, und wie äußert sie sich? [...]

Was können Betroffene tun?

Schilling rät zur Konfrontation und dazu, aktiv zu werden: Wer sich - nicht nur im Alter - einsam fühlt, sollte sich seiner Situation bewusst werden und Einsamkeit nicht als persönliches Schicksal annehmen, sondern als veränderbar angehen. Solange man physisch dazu in der Lage ist: „Hinausgehen und Kontakt suchen“, außerdem die Neugierde bewahren und Hilfe und Unterstützung anfragen - „die meisten Menschen helfen gern, wenn es ihnen möglich ist“. [...]

Ein weiterer Tipp: Online gehen, die Herausforderung annehmen, sich der Digitalisierung zu öffnen - wenn Sie es bezahlen können und nicht im Funkloch wohnen.

Und womöglich hat man auch eigene Ressourcen. So lohne es sich, zu überlegen, wie man frühere Phasen von Einsamkeit bewältigt hat. [...]

Was sind Gefahren, die Einsamkeit nach sich ziehen kann? [...]

Wie kann man schon vor dem Alter vorsorgen, um nicht einsam zu werden? [...]

Wie können sich nicht Betroffene im Alltag konkret tun, um mit älteren Menschen in Kontakt zu treten? [...] Und schließlich - das geht immer: Auf der Straße, im Supermarkt – ein Lächeln schenken und schauen, was daraus werden kann. [...]" ...
Quelle: mz.de

Zitat NÖN.at/ Klosterneuburg vom 01.06.2024:

"Viele lokale Organisationen nahmen an dem Vernetzungstreffen zum Thema Lebensqualität im Alter teil. Ältere Menschen sollen es durch freundlichere Angebote leichter haben. [...]

Rückblick auf das Treffen und geplantes

Mehr als zehn Organisationen nahmen an diesem Treffen teil, darunter der Verein Gut leben mit Demenz, der Seniorenbund, Pfarrclubs, das Rote Kreuz, die Volkshochschule, Hospiz St. Martin, die Volkshilfe, der Verein Zeitpolster und viele weitere lokale Initiativen. Hauptziel war, die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Vereinen und Organisationen zu intensivieren, um die Angebote und Dienstleistungen für ältere Menschen in Klosterneuburg zu evaluieren und zu verbessern. [...]

Am Freitag, 08. November, findet in der Babenbergerhalle wieder der Aktionstag Gesundheit statt. Dabei sollen die zahlreichen Angebote für die ältere Bevölkerung vorgestellt werden. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat ORF Salzburg vom 26.05.2024:

"Das Wort Happiness steht im Englischen für Glücksgefühle und Lebensfreude. Was bringt uns dazu? Sind es Familie, Freunde, Geld oder Gesundheit? ORF-Mentalexperte Manuel Horeth hat diese Woche einige Tipps, wie Sie aus Ihrem Tag noch mehr herausholen können.

* Tipp 1: Verwirklichen Sie sich [...]
* Tipp 2: Macht der Ansteckung [...]
* Tipp 3: Das Erste-Mal-Spiel [...]" ...
Quelle: salzburg.orf.at


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