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Zitat ORF Science vom 31.10.2022:

"Rund 730.000 Menschen leben in Österreich derzeit mit einer Depression, etwa ein Drittel davon Männer. Bei Frauen ist die Diagnose also viel häufiger. Das kann auch daran liegen, dass Männer bei Depressionen zum Teil andere Symptome zeigen – wie etwa Reizbarkeit, Aggressivität und Suchtverhalten. [...]" ...
Quelle: ORF Science

Zitat DiePresse vom 18.10.2022:

"Die Zusammenarbeit zwischen dem stationären Bereich und der ambulanten Versorgung soll verbessert werden. Mit einem Pilotprojekt will man betreuende Angehörige entlasten. [...] Im Jahr 2050 wird fast ein Drittel der Österreicher über 65 Jahre alt sein und geschätzt jede zehnte Person älter als 80 Jahre. Dementsprechend wird auch die Zahl alter Menschen mit psychischen Erkrankungen - von Depression bis Demenz - steigen. [...] Ein weiterer Punkt sei die stärkere Entlastung der Angehörigen: Erster Schritt ist ein Pilotprojekt, um betreuende Angehörige zumindest stundenweise entlasten zu können. Weitere Ziele seien der Aufbau von alterspsychiatrischen Tagesstrukturen für »junge alte« Menschen, die Stärkung der tagesklinischen Angebote und der mobilen Angebote zur Verbesserung der Übergänge von der stationären zur mobilen Betreuung und umgekehrt. Für alterspsychiatrisch erkrankte Menschen mit Zusatzproblemen wie Sucht, Migrationshintergrund, Obdachlosigkeit etc. sind spezielle Angebote geplant. [...]" ...
Quelle: DiePresse

Zitat ORF News vom 17.06.2022:

"Aufgrund der starken psychischen Belastung während der Coronavirus-Pandemie sind laut einer Studie im Auftrag des Anton Proksch Instituts die Medikamenteneinnahmen in Österreich in die Höhe geschnellt. Jede bzw. jeder Vierte gab an, durch die Epidemie psychisch beeinträchtigt zu sein. Vor allem bereits belastete Menschen haben vermehrt zu Schmerz-, Beruhigungs-, Schlaf- und Aufputschmitteln gegriffen – und dabei vor allem junge Menschen. Auch die WHO schlägt in einem neuen Bericht Alarm. [...]" ...
Quelle: ORF News

Zitat ORF Salzburg vom 01.03.2022:

"Mehr und mehr Salzburger und Salzburgerinnen suchen seit Beginn der CoV-Pandemie die Suchthilfe Salzburg auf. Die Situation ist für viele eine große Belastung, deshalb dürften Menschen verstärkt vor allem zu Alkohol greifen, so die Beobachtung der Experten. [...]" ...
Quelle: ORF Salzburg

Zitat ORF Steiermark vom 30.05.2021:

"Die Folgen der CoV-Pandemie kommen vermehrt zum Vorschein: Viele haben sich mit Alkohol und einschlägigen Medikamenten beruhigt, auch Computerspiele waren vielen eine Ausflucht aus der Realität. Suchtberater rechnen mit vermehrtem Bedarf an Hilfe. [...]" ...
Quelle: ORF Stmk

Zitat tips.at/ Oberösterreich vom 13.03.2021:

"Welche Angebote gibt es in der Pflege und bei Demenz? Wo finde ich Hilfe bei Gewalt? Wer erhält einen Heizkostenzuschuss? Wann bekomme ich Sozialhilfe? Wo beantrage ich eine Wohnbeihilfe? Wie finde ich einen Betreuungsplatz? Gibt es in meiner Umgebung eine Schuldenberatung? Wo finde ich als Alkoholiker Unterstützung? Welche Familienberatungsstelle gibt es in meiner Nähe? Der neu überarbeitete Sozialratgeber 2021 informiert über soziale Leistungen und Angebote in OÖ. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat spektrum.de vom 10.03.2021:

"Aus Angst vor dem Stress zögern viele Menschen das Aufhören hinaus. Zu Unrecht, wie nun eine große Übersichtsarbeit zeigt. Das gilt sogar bei psychischen Krankheiten. [...]" ...
Quelle: spektrum.de

Zitat APA-OTS/ Gesundheit Österreich GmbH vom 02.02.2021:

"Rauchen ist die am meisten verbreitete Sucht [...] Die aktuellen Publikationen »Drogenbericht 2020« und »Epidemiologiebericht Sucht 2020« des Kompetenzzentrums Sucht (KOSU) der Gesundheit Österreich GmbH, die beide im Auftrag des Sozialministeriums erstellt wurden, zeigen für Österreich eine stabile Lage in Sachen illegaler Drogen. Fast alle verfügbaren Daten des Drogenmonitorings zeigen einen Rückgang bzw. eine Stagnation des risikoreichen Opioidkonsums in der Altersgruppe der unter 25-Jährigen, was auf eine Entspannung hinsichtlich der Opioidproblematik hinweist. Derzeit gibt es in den verfügbaren Daten auch keine eindeutigen Hinweise auf eine nachhaltige Verlagerung des risikoreichen Drogenkonsums auf andere Substanzen (z. B. Cannabis, Stimulanzien). Suchtmittel Nummer eins der Österreicherinnen und Österreicher bleibt weiterhin das Nikotin. Jede vierte bis fünfte Person gibt dem aktuellen Epidemiologiebericht Sucht zufolge an, täglich zu rauchen. Beim Alkohol wird die Bevölkerung zurückhaltender: Der problematische Alkoholkonsum, alkoholassoziierte Erkrankungen und Todesfälle sind längerfristig rückläufig. [...]" ...
Quelle: APA-OTS


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