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160 News gefunden


Zitat Kronen Zeitung vom 30.05.2024:

"Wer krank ist, muss in Österreich vor allem eines: warten. Erst auf einen Arzttermin, dann auf die Abrechnung mit der Kasse. Die soll künftig schneller und automatisch gehen, doch die Ärztekammer rät ihren Mitgliedern, das Gesetz einfach zu ignorieren. Patienten könnten sich laut Ministerium gegen »unwillige« Wahlmediziner aber wehren – die »Krone« zeigt, wie.

Wer ab 1. Juli zum Wahlarzt geht, kann darauf bestehen, dass der Mediziner die Rechnung dafür online bei der zuständigen Krankenkasse einreicht. Damit sollen Patienten schneller zu einer Rückerstattung kommen. Eine Erleichterung für alle, die aufgrund des massiv überlasteten Kassensystems auf großteils eigene Kosten zu Wahlärzten ausweichen (müssen) – und das bei einem relativ geringen bürokratischen Aufwand für die Mediziner. Doch einen Monat vor der – bereits im Vorjahr beschlossenen – Frist läuft die Ärztekammer gegen das neue Patientenrecht Sturm. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark vom 29.05.2024:

"Für die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse soll eine neue Kompetenzstelle geschaffen werden. Erste Neuerungen sollen im September in Kraft treten. [...] Es sei eine »schmerzliche Lücke«, die nun geschlossen werde. Elisabeth Anselm, Geschäftsführerin des Hilfswerks Österreich, begrüßt, dass ein Pflegestipendium für Berufsumsteiger künftig auch für jene infrage kommen soll, die ihre Ausbildung zur diplomierten Pflegekraft auf einer Fachhochschule erwerben. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat Bundesministerium Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 29.05.2024:

"Ausweitung des Pflegestipendiums – Errichtung einer Kompetenzstelle für Nostrifizierungen – leichterer Zugang zu Sozialbetreuungsberufen. [...]

Künftig ist ein Pflegestipendium auch für das Studium an Fachhochschulen möglich. Eine Kompetenzstelle bringt eine raschere Anerkennung ausländischer Abschlüsse von diplomiertem Pflegepersonal. Mit einer 15a-Vereinbarung werden bundesweite Standards für Sozialbetreuungsberufe geschaffen und Kompetenzen von Heimhilfen erweitert. [...]

Die Zahl älterer Menschen wächst. Damit verbunden steigt auch der Bedarf an Betreuung und Pflege und an qualifiziertem Personal. Um für alle Pflegebedürftigen ein hochwertiges und leistbares Angebot zu sichern, hat die Bundesregierung in den vergangenen Jahren eine Vielzahl an Maßnahmen gesetzt - etwa Gehaltszuschüsse für Mitarbeiter:innen in der Pflege, eine sechste Urlaubswoche für Mitarbeiter:innen ab 43 Jahren, ein Ausbildungszuschuss von 600 Euro und ein Pflegestipendium für Umsteiger:innen von mindestens 1500 Euro pro Monat. Auch die Förderung für die 24-Stunden-Betreuung und der Angehörigenbonus wurden deutlich erhöht. Im Finanzausgleich wurden die Maßnahmen langfristig gesichert. [...]" ...
Quelle: sozialministerium.at

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 29.05.2024:

"Ausweitung des Pflegestipendiums - Errichtung einer Kompetenzstelle für Nostrifizierungen - leichterer Zugang zu Sozialbetreuungsberufen [...] Nach den Pflegereformen 2022 und 2023, hat die Bundesregierung heute ein weiteres, fünf Punkte umfassendes Maßnahmenpaket für Pflege und Betreuung präsentiert. Künftig ist ein Pflegestipendium auch für das Studium an Fachhochschulen möglich. Eine Kompetenzstelle bringt eine raschere Anerkennung ausländischer Abschlüsse von diplomiertem Pflegepersonal. Mit einer 15a-Vereinbarung werden bundesweite Standards für Sozialbetreuungsberufe geschaffen und Kompetenzen von Heimhilfen erweitert. [...]

Die Zahl älterer Menschen wächst. Damit verbunden steigt auch der Bedarf an Betreuung und Pflege und an qualifiziertem Personal. Um für alle Pflegebedürftigen ein hochwertiges und leistbares Angebot zu sichern, hat die Bundesregierung in den vergangenen Jahren eine Vielzahl an Maßnahmen gesetzt - etwa Gehaltszuschüsse für Mitarbeiter:innen in der Pflege, eine sechste Urlaubswoche für Mitarbeiter:innen ab 43 Jahren, ein Ausbildungszuschuss von 600 Euro und ein Pflegestipendium für Umsteiger:innen von mindestens 1500 Euro pro Monat. Auch die Förderung für die 24-Stunden-Betreuung und der Angehörigenbonus wurden deutlich erhöht. Im Finanzausgleich wurden die Maßnahmen langfristig gesichert.

Nun legt die Bundesregierung ein neues Maßnahmenpaket vor. Es umfasst alle Bereiche von Pflege und Betreuung - von diplomierten Pflegekräften über Sozialbetreuungsberufe und 24-Stunden-Betreuung bis hin zu pflegenden Angehörigen. Geplant sind:

* Pflegestipendium für Umsteiger:innen auch an Fachhochschulen
* Kompetenzstelle für schnellere Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse
* bundesweite Standards und erweiterte Kompetenzen für Sozialbetreuungsberufe
* Transparenz bei der Abrechnung von 24-Stunden-Betreuungsverträgen
* Ersatzpflege wird auch tageweise nutzbar [. ...
Quelle: ots.at

Zitat Heute vom 29.05.2024:

"Die Regierung präsentierte am Mittwoch ein neues Maßnahmenpaket für die Pflege. Dadurch möchte man gegen Fachkräftemangel weiter vorgehen. [...] Bereits zahlreiche Verbesserungen [...] Das sind die Neuerungen [...] Pflegestipendium [...] Anerkennung von Abschlüssen [...] Einheitliche Standards [...] Unterstützung für die Ersatzpflege [...] Mehr Transparenz bei Personenbetreuung [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat ORF Tirol vom 28.05.2024:

"Die Ärztekammer will auf eine Regelung verzichten, damit Ärzte auch im Pensionsalter ab 65 Jahren weiter Kassenärzte bleiben und zugleich ihre Pension beziehen können. Bis jetzt mussten sie dafür zum Wahlarzt werden. Nach Verhandlungen mit der Arbeiterkammer will die Ärztekammer nun zustimmen. [...] Patienten vom Ärztemangel betroffen [...] Neue Regelung ab 1. Jänner 2025 [...] Absicherung des Kassenärztesystems [...] In den nächsten Wochen werden mit der Österreichischen Gesundheitskasse ÖGK die Kassenhonorare neu verhandelt. Die Ärztekammer wünscht sich zumindest eine Abgeltung der Inflation. [...]" ...
Quelle: tirol.orf.at

Zitat APA-OTS/ Österreichische Palliativgesellschaft (OPG) vom 24.05.2024:

"Seit sieben Jahren warten Pflegeberufsangehörige auf entsprechende Qualifikationsprofile und die dafür erforderliche Verordnung des Gesundheitsministeriums. [...]

Die Begleitung und Pflege von Menschen mit einer fortschreitenden, unheilbaren und damit lebensbedrohlichen Erkrankung sowie die Betreuung ihrer Angehörigen erfordert von Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen (DGKP) besondere Fähigkeiten und Qualifikationen. Ziel ist eine Verbesserung der Lebensqualität der Patient:innen und Angehörigen durch Prävention und Linderung von Leiden, Schmerzen und anderen belastenden Ereignissen physischer, psychischer, sozialer, kultureller und spiritueller Natur.

Voraussetzungen für das Erreichen dieser Ziele sind erweiterte pflegerische, medizinische – aber auch kommunikative, organisatorische und ethische – Kenntnisse, die über die generellen Diplompflege-Curricula hinausgehen. Dazu zählen eine vorausschauende Planung zur Erfassung und Berücksichtigung der Wünsche und Bedürfnisse für die letzte Lebensphase (»Advance Care Planning«), die Mitwirkung beim Einsatz medikamentöser und nicht-medikamentöser Therapien, Beratung und Schulung der Palliativpatient:innen und deren Angehörigen, die Mitwirkung in der umfassenden multiprofessionellen Versorgungsplanung oder der Beistand in der Auseinandersetzung mit Krankheit, Abschied, Sterben und Tod.

Mit einer Novelle hat das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG) bereits 2017 diesem erhöhten Anforderungs- und Qualifikationsbedarf Rechnung getragen und eine Spezialisierung für DGKP im Rahmen der Hospiz- und Palliativversorgung eingeführt (§ 22b GuKG). In den Erläuterungen zum Gesetz wird dazu festgehalten, dass die Ausbildung und Ausu¨bung der neuen Spezialisierung erst»„nach Erlassung von Durchführungsbestimmungen einschließlich Festlegung von Qualifikationsprofilen möglich sein werden«.

Angekündigte Durchführungsbestimmungen fehlen [. ...
Quelle: ots.at

Zitat Der Standard vom 23.05.2024:

"Man habe sich mit Sozialversicherung und Ministerium auf eine Verschiebung geeinigt, ÖGK und Gesundheitsministerium wollen davon aber nichts wissen [...]

Wahlärztinnen und Wahlärzte müssen ab 1. Juli auf Wunsch ihrer Patienten Rechnungen zur Kostenerstattung online bei deren Krankenkasse einreichen. Aus Sicht der Ärztekammer ist die Umsetzung zum Stichtag aber »nicht realistisch«. Daher habe man sich mit Sozialversicherung und Ministerium geeinigt, dass sich die Umsetzung um einige Monate verschieben werde, erklärte die Ärztekammer am Donnerstag. Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) und Gesundheitsministerium wollen von einer Verschiebung aber nichts wissen. [...] Die Verhandlungen würden derzeit noch laufen, aber es herrsche Konsens darüber, dass der ursprünglich angedachte Stichtag mit 1. Juli nicht realistisch sei, behauptete die Ärztekammer (ÖAK) in einer Aussendung. »Denn eine Umsetzung ohne konkrete Richtlinien für Ärztinnen und Ärzte ist sinnlos, darin sind sich alle Beteiligten einig«, wurde ÖAK-Vizepräsident und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte, Edgar Wutscher, zitiert. Offen seien noch Fragen bezüglich der genauen Umsetzung, etwa welche Wahlärztinnen und Wahlärzte von der Umstellung betroffen sein werden oder wie die Finanzierung der entsprechenden Software für die Ordinationen erfolgen solle. Den 1. Juli als Stichtag bezeichnete Wutscher als »Fehlinformation seitens der Gesundheitskasse«. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Kronen Zeitung vom 14.05.2024:

"In der Debatte um die neue EU-Führerscheinrichtlinie prescht der jetzt Autofahrerklub ÖAMTC vor. Selbsteinschätzung statt Vorschrift lautet das Motto. [...] Angebot richtet sich nicht nur an Senioren [...] Ergebnis von Fahrt ist streng vertraulich [...]

Auch die EU setzt auf Selbsteinschätzung

Bei der Reform der EU-Führerscheinregeln haben sich die Mitgliedsstaaten der EU Anfang Dezember 2023 auf eine gemeinsame Position geeinigt. Die Führerscheine sollen demnach alle 15 Jahre erneuert werden. Auch Fahrtauglichkeitsprüfungen sollen nicht verpflichtend sein, die EU setzt vielmehr auf die Selbsteinschätzung der Fahrerinnen und Fahrer. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat APA-OTS/ Lebenshilfe Österreich vom 10.05.2024:

"Die Pflege durch Angehörige rückt aufgrund des Mangels an professionellen Pflegekräften wieder verstärkt in den Fokus der öffentlichen Debatte. Vor allem bei der Pflege von Kindern mit Behinderungen sind Angehörige meist mit erheblichen physischen, emotionalen und finanziellen Belastungen konfrontiert. Existenzielle Absicherung, flexible Betreuungs- und Entlastungsangebote fehlen. Vertreter*innen der Lebenshilfe haben in Zusammenarbeit mit anderen Initiativen ein Forderungspapier zur Absicherung und Entlastung pflegender Angehöriger erarbeitet. [...]

Dieses wurde von Fachleuten unter Einbindung unterschiedlichster Initiativen partizipativ erarbeitet. Ein zentraler Aspekt dieser Forderungen ist die Notwendigkeit von Wahlmöglichkeiten für pflegende Angehörige. Diese sollen selbst entscheiden können, ob sie in einem »Anstellungsmodell« ihre zu betreuenden Familienmitglieder zu Hause pflegen oder am Arbeitsmarkt bleiben möchten, und eine Trägerorganisation die Pflege der Angehörigen übernimmt.

Für Angehörige von vor allem Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen, die weiterhin einer Arbeit nachgehen wollen, muss es in allen Bundesländern ein leistbares und flexibles Betreuungsangebot für ihre Familienmitglieder auch außerhalb der Öffnungszeiten von Tagesstrukturen und Werkstätten (abends, nachts und an Wochenenden) geben. Zudem bedarf es unbedingt einer zeitlichen Verlängerung des Pflegeurlaubsanspruches.
Aber auch das Anstellungsmodell für pflegende Angehörige nach burgenländischem Vorbild muss überarbeitet werden. Arbeitsrechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen sowie das klare Bekenntnis, dass das Anstellungsmodell nur in Kombination mit anderen zeitlich entlastenden Leistungen funktioniert, sind dafür notwendig. [...]" ...
Quelle: ots.at


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