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489 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Salzkammergut vom 24.02.2024:

"Gegründet von vier engagierten Frauen, möchte "REGINA – Frauennetzwerk Gschwandt" über wichtige Frauenthemen direkt vor Ort informieren. Und zwar mit Vorträge, Workshops etc., wir haben viel vor!

Denn tagtäglich erleben wir, dass trotz einer Informationsflut in den Medien der Bedarf an Wissen bei wichtigen Frauenthemen enorm ist.

Den Beginn machen wir mit dem Vortrag „FRAUEN UND FINANZEN“. Zwei Expertinnen klären über die Pension, dem Vorsorgemanagement und anderen finanziellen Themen auf. Bitte Anmeldeschluss 2.3.2024 beachten. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kronen Zeitung vom 23.02.2024:

"Sie haben Ihr Leben lang hart gearbeitet - und jetzt denken Sie über den richtigen Zeitpunkt nach, in Pension zu gehen? Krone+ zeigt konkrete Rechenbeispiele, wie lange Sie leben müssen, damit Sie mehr Rente im Monat herausbekommen, als Sie einbezahlt haben. Zudem genaue Berechnungen, ob es sich lohnt, Schul- oder Studienzeiten nachzukaufen. Und wie Ihre Pension jetzt um bis zu 2000 Euro ansteigt. [...] Ein Blick auf den Gehaltszettel, und schon geht der Puls nach oben. Krankenversicherung hier, Arbeitslosenversicherung da, Arbeiterkammerumlage wird auch gleich abgezogen. Und natürlich darf die Zahlung für die Pensionsversicherung nicht fehlen. 18,12 Prozent werden Ihnen an Sozialversicherungsbeiträgen und anderen Lohnnebenkosten abgezogen, bevor das Geld auf das Konto wandert. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat Der Standard/ Deutschland vom 23.02.2024:

"Seniorenbundchefin Korosec wendet sich mit einem Schreiben an Sozialminister Rauch und verweist auf die Dringlichkeit der Situation angesichts des Wertverlusts der Einkommensgrenze [...] »Dass die aktuellen Richtlinien zur 24-Stunden-Betreuung seit 2007 in Zeiten hoher Inflation unverändert geblieben sind, ist schlichtweg untragbar«, kritisierte die Präsidentin des ÖVP-Seniorenbunds, Ingrid Korosec [...]

Der Seniorenbund berichtet von Fällen, in denen Senioren infolge der jüngsten Pensionserhöhungen aufgrund des Überschreitens der festgelegten Einkommensgrenze von 2.500 Euro nur noch eine entsprechend reduzierte Förderung erhalten.

Durch die jährlichen Steigerungen von Pension- und Pflegegeld würden Jahr für Jahr auch immer mehr Personen aus der vollen Förderwürdigkeit für die 24-Stunden-Betreuung herausfallen, bemängelt auch der Präsident des Pensionistenverbands, Peter Kostelka. [...]" ...
Quelle: derstandard.de

Zitat ORF Steiermark vom 21.02.2024:

"Die Zahl der Personen, die eine Pension beziehen und einem Job nachgehen, steigt weiter an – in den letzten Jahren um 20 Prozent. Doch die Arbeiterkammer sieht Informationsbedarf und rät Geld beiseitezulegen: Oft sorgen Steuernachzahlungen für ein böses Erwachen. [...] Wenn eine Frau älter als 60 Jahre ist und ein Mann älter als 65 und z.B. 1.000 Euro aus nicht selbständiger Tätigkeit dazuverdient, übernimmt der Staat seit 1. Jänner 2024 die sogenannten Dienstnehmerbeiträge der Sozialversicherung. Deswegen bleiben von z.B. 1.000 Euro Bruttolohn 1.000 Euro am Gehaltskonto – vorerst. [...] Bei einem Zusatzeinkommen von z.B. 12.000 Euro pro Jahr sind ca. 30 Prozent fällig – »macht in einem Monat 300 und wenn ich das ganze Jahr gemacht habe, am Ende 3.600 Euro, die ich dem Finanzamt schulde«. [...] Bis zu 50 Anrufe täglich [...] Achtung:

Ein steuerfreies Einkommen bis zu einer Obergrenze von 1.000 Euro wie es oft propagiert wird, gibt es nur auf dem Papier: Versteuert werden müssen nämlich die Gesamteinkünfte – also Pension und Nebeneinkünfte zusammengezählt. Das sorgt im Nachhinein oft für ein böses Erwachen. [...]" ...
Quelle: steiermark.orf.at

Zitat APA-OTS/ SPÖ-Parlamentsclub vom 20.02.2024:

"Höhere Frauenpensionen durch Ausbau der Kinderbetreuung und Arbeitszeitverkürzung in Pflege - Muchitsch: Maßnahmen für gute Arbeitsplätze, damit alle gesund Pensionsalter erreichen können [...] Dass unser staatliches Pensionssystem zukunftsfit ist, haben Expert*innen schwarz auf weiß dargelegt, zum Beispiel die EU-Kommission in ihrem Aeging-Report 2021: Bis 2070 werden die staatlichen Ausgaben für die Pensionen nur um 0,5 Prozent des BIP ansteigen. »Die angeblich drohende Unfinanzierbarkeit des staatlichen Pensionssystems ist damit klar widerlegt«, so Babler. Der SPÖ-Chef sieht keine Notwendigkeit, private Versicherungskonzerne zu stärken, wie das ÖVP-Kanzler Nehammer will. Private Pensionen unterliegen der Spekulation auf Aktienmärkten, 2021 etwa haben private Pensionen ein Fünftel ihres Wertes verloren. »Wer ein Leben lang hart gearbeitet hat, muss darauf vertrauen können, eine sichere Pension zu erhalten. Die Menschen dürfen nicht zu Bittsteller*innen gemacht werden«, betonte auch der SPÖ-Sozialsprecher.

Bei den Pensionen gehe es auch um Respekt gegenüber arbeitenden Frauen, die immer noch um 40 Prozent weniger Pension erhalten als Männer. Das ist zum einen auf eine hohe Teilzeitquote bei Frauen zurückzuführen. »Jede zweite unselbständige Frau muss Teilzeit arbeiten, weil Frauen immer noch den größten Teil der Care-Arbeit, etwa die Kinderbetreuung, übernehmen. Wir wollen verhindern, dass Frauen in die Altersarmut gedrängt werden und die kostenlose, ganztägige Kinderbetreuung flächendeckend ausbauen«, so Babler. Zum anderen brauche es eine Verkürzung der Arbeitszeit etwa in der Pflege und im Gesundheitssystem – »wir fangen dort an, wo die Jobs besonders hart sind und viele Frauen betroffen sind«, so Babler.

„Die SPÖ hat seit Ende 2019 18 Anträge zur Sicherung der Pensionen eingebracht, 13 wurden von der Regierungsmehrheit abgelehnt, vier wurden vertagt, einer ist offen“, kritisierte Muchitsch ...
Quelle: ots.at

Zitat Katholische Kirche Österreich vom 16.02.2024:

"Sprecherin der Armutskonferenz Salzburg: Teilzeitbeschäftigung, Kinderbetreuungszeiten oder Pflege von Angehörigen wirken sich negativ auf die Pensionshöhe von Frauen aus [...]

Aktuell liegt die Armutsgefährdungsschwelle bei 1.392 Euro Nettoäquivalenzeinkommen monatlich für einen Einpersonenhaushalt, die durchschnittliche Alterspension von Frauen bei 1.313 Euro. [...] Um der Altersarmut entgegenzuwirken, brauche es weniger die Erhöhung des Pensionsantrittsalters, sondern »gleiche Bezahlung bei gleicher Arbeit für Frauen und Männer«, forderte die Sprecherin der Armutskonferenz Salzburg. Zudem brauche es ein existenzsicherndes Einkommen, das ein gutes Leben ermögliche, so Obenholzner, die 2.000 Euro Mindestnettoeinkommen vorschlug - auch für die Pension. Damit könne man am gesellschaftlichen Leben teilhaben und müsse sich nicht aus Scham wegen finanzieller Nöte in die Vereinsamung zurückziehen, befand die Soziologin. [...]" ...
Quelle: katholisch.at

Zitat Die Presse vom 13.02.2024:

"Erstmals liegen Zahlen zu den Beziehern und den Kosten von Ausgleichszulagen- und Pensionsbonus vor. [...] Im österreichischen Pensionssystem gibt es zwei »Zuckerln«, die – so fürchtet Neos-Sozialsprecher Gerald Loacker – eine große finanzielle Belastung für den Staat werden könnten. Gemeint sind der 2016 von Ex-Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) eingeführte Ausgleichszulagenbonus und der 2019 unter Türkis-Blau eigeführte Pensionsbonus. Sie sehen vor, dass man bei mindestens 30 bzw. 40 Versicherungsjahren mehr Pension bekommt als nur die Ausgleichszulage (umgangssprachlich Mindestpension).

Die Antwort auf eine parlamentarische Anfrage aus dem Sozialministerium gibt nun erstmals Einblick in die Kosten und Anzahl der Bezieher: Den Ausgleichszulagenbonus haben im Jahr 2022 rund 16.000 Alleinstehende bekommen, das kostete rund 36 Millionen Euro. Den Pensionsbonus haben 2022 rund 10.000 Alleinstehende bekommen, das kostete rund 15 Millionen Euro. Für die 5500 Personen, die in einer Ehe oder Partnerschaft leben und einen der beiden Boni bekamen, wurden insgesamt 17 Millionen Euro aufgewendet. [...]

Teilzeit fördernd?

Diese Zahlen sind, gemessen an den sonstigen Aufwendungen des Staates für Zuschüsse ins Pensionssystem, nicht allzu hoch. Loacker sieht allerdings gerade im Hinblick auf den aktuellen Arbeitskräftemangel mehrere andere Probleme: Zum einen würde das Boni-System Teilzeitarbeit belohnen. Wer nämlich 30 Jahre lang in einer Teilzeittätigkeit beispielsweise 600 Euro im Monat verdient hat, bekommt dennoch 1300 Euro Pension.

Zum anderen zahlt sich längeres Arbeiten damit nicht unbedingt aus. Wer nämlich nach 30 bzw. 40 Jahren Erwerbstätigkeit noch ein Jahr dranhängt, bekommt nicht mehr Geld, als er mit Bonus schon bekommt, wenn er ein Jahr früher den Ruhestand antritt. [...] Zwar teilt das Sozialministerium in der Anfragebeantwortung mit, dass nur Personen mit Wohnsitz im Inland die Boni beziehen könnten. ...
Quelle: diepresse.com

Zitat finanz.at vom 12.02.2024:

"Wer während des Bezugs einer Pension, Kinderbetreuungsgeld oder des Arbeitslosengeldes im Jahr 2024 etwas dazuverdienen möchte, unterliegt dabei den jeweiligen Zuverdienstgrenzen. Diese Grenzbeträge wurden seit Jahresbeginn erhöht und neue Regelungen eingezogen. [...]

Für Pensionen gibt es zudem eine neue Sonderregel, die auf zwei Jahre befristet wird. Sie [sic] über 100 Euro an zusätzlicher Entlastung bringen. [...]
Grundsätzlich darf man während des Bezugs der regulären Alters Pension unbeschränkt dazuverdienen. Das zusätzliche Einkommen muss jedoch versteuert werden. Abweichende Regelungen und Zuverdienstgrenzen gibt es etwa bei der Korridorpension, Frühpension oder bei der Witwenpension. Hier werden die Grenzwerte ab 2024 erhöht. [...]

Während des Bezuges von Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe darf bis zum maximalen Betrag der Geringfügigkeitsgrenze dazuverdient werden, ohne dass der Bezug gekürzt wird oder entfällt. Diese liegt 2024 bei 518,44 Euro pro Monat. [...]" ...
Quelle: finanz.at

Zitat Kurier vom 10.02.2024:

"Zusätzliches Geld zur staatlichen Pension ist wünschenswert. Dennoch kümmern sich zu wenige Österreicher um ihre private Altersvorsorge. Dabei lohnt sich die Investition in Wertpapiere. [...] »Wie viel Pension wird einmal bleiben?« »Wie kann man seinen Lebensstandard nach der Erwerbstätigkeit aufrecht erhalten?« »Wie viel muss man jetzt schon für die Altersvorsorge auf die Seite legen?« Fragen wie diese stellen sich die Österreicher zwar, sie handeln aber zu wenig, wenn es um die private Altersvorsorge geht.

Das belegen Umfragen und das weiß auch Finanzplanerin Sonja Ebhart-Pfeiffer [...]: »Die häufigste genutzte Anlageform ist nach wie vor das Sparbuch oder Lebens- und Pensionsversicherungen. Die Österreicher haben wenig Finanzwissen und sind eher scheu bei Wertpapieren.« Dabei sind gerade jene eine attraktive Möglichkeit, Geld zu investieren und ein Vermögen für die Altersvorsorge aufzubauen. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Der Standard vom 09.02.2024:

"In einer Zeit, in der immer mehr Menschen während ihrer Pension einer Erwerbstätigkeit nachgehen, stellt sich die Frage nach den gesetzlichen Rahmenbedingungen [...] In einer Zeit, in der immer mehr Menschen während ihrer Pension einer Erwerbstätigkeit nachgehen, stellt sich die Frage nach den gesetzlichen Rahmenbedingungen [...] Pensionist:innen steht es grundsätzlich frei, neben dem Bezug einer regulären Alterspension einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Männer ab dem vollendeten 65. Lebensjahr und Frauen ab dem vollendeten 60. Lebensjahr (ab Jänner 2024 schrittweise Anhebung des Regelpensionsalters für Frauen auf das Regelpensionsalter der Männer bis 2033) können grundsätzlich unbegrenzt hinzuverdienen, müssen aber weiterhin Lohn- oder Einkommensteuer zahlen. [...] Lag der Zuverdienst über der Geringfügigkeitsgrenze von 500,91 Euro pro Monat (Wert 2023), fielen Sozialversicherungsbeiträge an. Selbst Pensionsversicherungsbeiträge mussten weiterhin bezahlt werden, und vom Zuverdienst blieb netto wenig übrig. Die nur geringfügige Erhöhung der Pension im Folgejahr aufgrund der bezahlten Pensionsversicherungsbeiträge war dafür nur ein schwacher Trost. [...]

Neues Jahr, neue Regelung

Das Jahr 2024 bringt nun wichtige gesetzliche Änderungen, die die Attraktivität und Förderung einer Erwerbstätigkeit in der Pension steigern sollen. Der Bund übernimmt die Dienstnehmer:innenbeiträge zur Pensionsversicherung für einen Zuverdienst bis zu einer Höhe von 1.036,88 Euro, was der doppelten Geringfügigkeitsgrenze entspricht. Pensionist:innen profitieren, indem bis zu diesem Freibetrag keine Pensionsversicherungsbeiträge abgezogen werden. Die Dienstgeber:innenbeiträge bleiben allerdings unverändert.

Diese Regelung erstreckt sich nicht nur auf ASVG-Versicherte, sondern auch auf GSVG- und BSVG-Versicherte. Die Beitragsübernahme gilt ausschließlich für Bezieher:innen einer Regelpension und betrifft ausschließlich laufende Bezüge und keine Sonderzahlungen. ...
Quelle: derstandard.at


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