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63 News gefunden


Zitat APA-OTS/ AstraZeneca Österreich GmbH vom 28.05.2024:

"AstraZeneca sensibilisiert für die Risiken des Rauchens [...] AstraZeneca Österreich startet eine neue Kampagne zur Bewusstseinsbildung: Mit dem eindringlichen Slogan »Setzen Sie Ihre Pension nicht in Brand« zielt diese darauf ab, das Rauchen als größten Risikofaktor für Lungenkrebs in den Vordergrund zu rücken und zu zeigen, dass ein Rauchstopp oder die Reduktion des Tabakkonsums wesentliche und vielfältige Vorteile mit sich bringt. [...]

Weitere Informationen über die Kampagne und die Bemühungen von AstraZeneca im Bereich der Lungengesundheit finden Sie hier.

Das Rauchfrei-Telefon der Österreichischen Gesundheitskasse ist von Montag bis Freitag jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr erreichbar unter der kostenfreien Telefonnummer:
(0800) 810 013

Weitere Informationen zur Initiative der Österreichischen Krebshilfe inkl. Symptom-Check für Raucher:innen finden Sie hier. [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken][...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 17.05.2024:

"Rund zehn Prozent der Patienten kommen in kein spezialisiertes Krankenhaus – ein neuartiges Schlaganfallnetzwerk soll bessere Abläufe bei der Behandlung garantieren. [...]

Der Schlaganfall ist die häufigste neurologische Akuterkrankung und betrifft pro Jahr rund 4500 Oberösterreicher. Nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs ist er die dritthäufigste Todesursache – und Hauptgrund für bleibende körperliche Beeinträchtigungen.

In der Behandlung zählt beim Schlaganfall jede Minute. In Oberösterreichs Krankenhäusern gibt es dafür sieben spezialisierte Einheiten, die »Stroke Unit« genannt werden. In diesen Zentren werden Betroffene schnellstmöglich versorgt. Um schwere Folgeschäden zu vermeiden, werden Untersuchungen und Therapie sofort nach Eintreffen im Krankenhaus gestartet. Die Blutgerinnsel, die sich bei einem Schlaganfall im Gehirn bilden, werden mit der Gabe eines Medikaments, der sogenannten Thrombolyse, aufgelöst. [...] Alarmpläne für die Spitäler [...]

Drei künftige Neuerungen

Die Spitäler des Landes wollen sogenannte »Schlaganfall-Boards« einrichten, bei denen behandelnde Ärzte aller Fachrichtungen vernetzt sind und über die verschiedenen Fälle beraten.

Weiters soll es eigene »Alarmpläne« geben, um die Langzeitprognose von Schlaganfallpatienten zu verbessern. Dieser Alarmplan funktioniert ähnlich wie der Herzalarm – jeder Beteiligte im Krankenhaus wird im Notfall per Telefonanruf informiert.

Verbessert werden sollen die Abläufe bei der Rehabilitation, die bei Schlaganfallpatienten ebenfalls rasch erfolgen muss. »Diese beginnt schon im Krankenhaus«, sagt Raimund Helbok, Vorstand der Universitätsklinik für Neurologie am Kepler Universitätsklinikum. Nach dem Spitalsaufenthalt führt der Weg der Patienten in eine stationäre Reha-Einrichtung oder in die ambulante Weiterversorgung.

Ein Netzwerk fürs Leben [...]

Bei Symptomen umgehend den Notruf 144 ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat NÖN.at vom 21.05.2024:

"Die Wanderausstellung »hALT – keine GewALT« tourt derzeit durch Österreich, sie thematisiert Ursachen und Formen von Gewalt gegen ältere Menschen. Ab 9. Juni wird die Schau auch in Niederösterreich zu sehen sein, start ist in St. Pölten. [...] Sie informiert niederschwellig über die vielfältigen Formen von Gewalt im Alter, ihre Ursachen und schafft damit ein stärkeres Bewusstsein in der Bevölkerung. Bis Ende des Jahres haben Interessierte die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen. [...]

Um Betroffene bestmöglich zu unterstützen, wurde unter anderem das anonyme Beratungstelefon »Gewalt und Alter« ausgebaut (unter 0699 / 11 20 00 99 zu erreichen). Betroffene erhalten dort kostenlose Beratung, Informationen zu Hilfsangeboten und Unterstützung bei der Falldokumentation. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat UnserTirol24/ Italien - Südtirol vom 17.05.2024:

"In den letzten Wochen ist es in Bozen und Meran vermehrt zu Betrugsfällen gekommen, bei denen ältere Menschen das Ziel gewesen sind. Die Polizei hat nun vier Verdächtige ermittelt und angezeigt. Die mutmaßlichen Täter, alle mit Vorstrafen, nutzten die Gutgläubigkeit und Verletzlichkeit der Senioren aus. [...]

Senioren überzeugt, Geld abzuheben

Ein 94-jähriger Mann meldete, dass ein Betrüger sich als ehemaliger Schüler ausgab, ihn begleitete und schließlich 500 Euro an einem Geldautomaten stahl.

Dank Überwachungskameras konnte die Polizei den Täter identifizieren: einen 48-jährigen Mann aus Neapel mit vielen Vorstrafen.

In zwei weiteren Fällen gab sich derselbe Mann als Freund des Sohnes oder als Verkäufer aus, überzeugte Senioren, Geld abzuheben, und entwendete es dann gewaltsam. [...] Auch in Meran wurde eine 77-jährige Frau Opfer eines Betrugs. Eine Täterin sprach sie in einer Bar an, betrat ihre Wohnung und stahl Ringe, Bargeld und Schlüssel. [...] Die Polizei warnt die Bevölkerung vor solchen Betrugsmaschen und rät, bei verdächtigen Anfragen sofort die Notrufnummer 112 zu wählen oder die »YOUPOL«-App zu nutzen. [...]" ...
Quelle: unsertirol24.com

Zitat srf/ Schweiz vom 11.05.2024:

"Überdurchschnittlich viele Seniorinnen werden von ihren Männern getötet. Das zeigen neue Polizeistatistiken. Eine Betroffene erzählt von den Erfahrungen mit ihrem gewalttätigen Ex-Partner und wie sie einen Mordversuch überlebt hat. [...]

»Eines Nachts hat er mir im Schlafzimmer sein Kissen auf mein Gesicht gedrückt. Ich hatte wirklich Angst, zu ersticken«, sagt Marianne (Name geändert). Die 74-Jährige erzählt ihre Geschichte, um die Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen, dass häusliche Gewalt auch ältere Menschen betrifft. Nach ihrer Pensionierung als Lehrerin lernte sie ihren späteren Ehemann kennen. Zunächst verlief alles normal. Doch schon bald zeigten sich die ersten Anzeichen von Gewalt. »Es begann mit Beleidigungen. Dann fing er an, mich ohne Vorwarnung zu schlagen. Eines Tages warf er mir ein kochend heisses Tuch ins Gesicht. Ich stand unter seinem Einfluss, ich habe das alles nicht verstanden.« [...]

Marianne ist isoliert. Darüber reden kann sie zu diesem Zeitpunkt nicht. Weder ihre Kinder noch Verwandte wissen etwas. Jedoch schreibt sie alles in ein Notizbuch und macht auch Fotos von ihren blauen Flecken. [...]
Wegen der Körperverletzung wurde ihr Ex-Mann bereits verurteilt. Nun muss er mit einer weiteren Strafe wegen Vergewaltigung rechnen. Als sie nach einem Armbruch aus dem Krankenhaus zurückkehrte, zwang er sie zum Geschlechtsverkehr. [...]

Delphine Roulet Schwab [...] »Ältere Frauen zeigen Gewalt selten an. Häufig haben sie Angst davor, in ein Pflegeheim zu kommen. Auch sind sie oft abhängig von ihrem Partner und zögern, sich Hilfe zu holen«, so die Forscherin [...]. Dabei gibt es verschiedene Angebote, beispielsweise einen nationalen Notrufdienst. Allein im Kanton Waadt registriert der Verein, der sich um die Anrufe kümmert, rund 150 pro Jahr, das heisst alle zwei Tage einen Hilferuf. [...]" ...
Quelle: srf.ch

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Linz vom 27.03.2024:

"Anhaltende Überforderung, psychische Belastungen und zu wenig Unterstützung kann bei pflegenden Angehörigen zu Übergriffen und Gewalt gegen die zu pflegende Person führen. Linzplus-Gemeinderätin Renate Pühringer, selbst pflegende Angehörige, brachte dieses heikle Thema in der letzten Gemeinderatssitzung zur Sprache. Als Unterstützungsmaßnahme forderte sie die Einrichtung eines Notfall-Telefons sowie eines Pflege-Notfall-Dienstes. Der Antrag wurde einstimmig angenommen und an das zuständige Ausschuss zugewiesen. [...] Die Linzplus-Gemeinderätin schlägt außerdem vor, gemeinsam mit den Beratungsorganisationen, den Einsatzkräften der Polizei und der Rettungsdienste eine Bestandsaufnahme in Sachen wahrgenommener Gewalt zu erstellen. Anschließend sollen wirkungsvolle Maßnahmen zur Nothilfe in akuten Überlastungssituationen von pflegenden Angehörigen entwickelt werden. Darunter auch Schulungen bei ärztlichem und Pflegepersonal, um Gewalt zu erkennen und Hilfe organisieren zu können. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Tirol vom 26.03.2024:

"Bei der Telefonseelsorge gewinnt die Online-Beratung immer mehr an Bedeutung. Vor allem jüngere Menschen wenden sich per Mail oder immer stärker auch per Chat an die Beratung. Vor allem Frauen melden sich online wie auch telefonisch bei der Telefonseelsorge. [...] Die Statistik der Telefonseelsorge der Diözese Innsbruck zeigt, dass sich bei der Onlineberatung zu 80 Prozent Frauen melden und 57 Prozent der Menschen, die online Kontakt aufnehmen, unter 40 Jahre alt sind. 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für Onlineberatung ausgebildet. 2023 konnten 1.800 Mailanfragen und 7.700 Chats bewältigt werden. Der „Sofortchat“ wird täglich von 16.00 Uhr bis 23.00 Uhr angeboten, erreichbar ist die Telefonseelsorge online unter chat.onlineberatung-telefonseelsorge.at. [...] Themen sind Einsamkeit, Gesundheit und Beziehungen [...] Verpflichtung zur Verschwiegenheit

Die Gespräche seien vertraulich und anonym, die Telefonseelsorge sei zur Verschwiegenheit verpflichtet, heißt es in der Mitteilung der Diözese Innsbruck. Die Menschen müssten keinen Namen oder andere personenbezogene Daten preisgeben. Auch die Onlineberatung sei eine anonyme und datensichere Gesprächsmöglichkeit. [...]" ...
Quelle: tirol.orf.at

Zitat ORF Oberösterreich vom 13.03.2024:

"Volle Notfallambulanzen, lange Wartezeiten, große Unzufriedenheit. Der ORF Oberösterreich hat mit Notfallmedizinern über die aktuell schwierige Lage in den Spitälern gesprochen. Neben Kritikpunkten gibt es auch Vorschläge, um die Qualität für Patientinnen und Patienten anzuheben. [...] Ärztekammer: 2019 wurde neuer Lehrgang etabliert [...] Entlastung durch Hausärzte am dringendsten

Am dringendsten wäre aber eine Entlastung durch mehr Hausärztinnen und Hausärzte. Diese Meinung teilt man im Ordensklinikum der Elisabethinen in Linz: »Das wichtigste ist in Zukunft sicherlich die Patientenlenkung und, dass wirklich die in die Notaufnahmen kommen und versorgt werden, die die medizinisch höchste Dringlichkeit haben«, sagt der Leiter der Notfallambulanz, Matthias Kölbl. Jedoch müssten auch für alle anderen Patienten die Rahmenbedingungen stimmen. Unterstützung für die Zukunft sieht er hier vor allem in der Telemedizin. [...]

Weiterentwicklung bei Beratungshotline 1450

Genau dort gibt es Bewegung. Die Beratungshotline 1450 entwickelt sich stetig weiter. Bereits heuer sollen Ärztinnen und Ärzte mit Live-Bildern von Patienten-Handys einfache Diagnosen stellen können, daran werde gerade gearbeitet. »Das Bild ist glaube ich das Um und Auf, das wir dazu brauchen, um eine gesamtheitliche Sicht auf den Patienten zu bekommen«, so Kölbl weiter.

Vorschlag zu »Therapiepaketen«

Eine weitere Idee: Patienten, die aus Notfall-Ambulanzen heimgeschickt werden, sollen nicht wieder mit der Terminsuche von vorne anfangen müssen. Patienten könnte man dann – wie in anderen Ländern schon üblich – ein Paket schnüren mit Terminen im niedergelassenen Bereich, um ihr Gesundheitsanliegen zu versorgen, schlägt Martin Dünser, Leitender Oberarzt für Notfallmedizin und Anästhesie am Kepler Uni-Klinikum, vor.

Vorschläge, die gerade in Zeiten des Ärztemangels und der überfüllten Notfallambulanzen helfen können, die Versorgungsqualität zu erhöhen und die Wartezeiten zu verkürzen. ...
Quelle: ooe.orf.at

Zitat MeinBezirk.at/ Wien vom 25.02.2024:

"Am Mittwoch stellte der Fonds Soziales Wien (FSW) sein neues Angebot für An- und Zugehörige in Wien vor. Menschen, die andere in ihrem Umfeld pflegen sollen, sollen damit individuelle Beratung, Know-how und Begleitung im Pflegealltag bekommen. [...]

Bisher hat der Fonds Soziales Wien (FSW) nur Unterstützung für Menschen, die Pflege benötigen, angeboten. Das ändert sich jetzt mit einem neuen Pilotprojekt, welches bereits im Jänner startete. Dieses wendet sich mit Hilfe und Unterstützung an die An- und Zugehörigen, die ihre Liebsten pflegen müssen.

Geplant ist das Projekt aktuell für ein Jahr. Menschen, die ihre An- und Zugehörigen pflegen, können Schulungen, Beratungsgespräche und andere Unterstützung bekommen. Verwandt müsse man nicht sein, um das Angebot beanspruchen zu können. Die Beratung kann telefonisch oder persönlich erfolgen und ist, wie alle anderen Angebote, kostenlos. Das Projekt wird von Astrid Pfeffer mit fünf weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geleitet.

Besonders wichtiges Projekt

»Pflegende An- und Zugehörige sind eine unverzichtbare Stütze im Gesundheits- und Sozialsystem. Das Projekt ist das erste, das sich an diese Menschen wendet«, so FSW-Geschäftsführerin Susanne Winkler. Ziel sei es, die Pflegenden zu unterstützen, damit es nicht zur Überlastung kommt. Für Birgit Meinhard-Schiebel, Präsidentin der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger, sei es besonders wichtig, auf die Menschen zuzugehen. Denn viele An- und Zugehörige wüssten gar nicht, dass und wie sie sich Hilfe holen können.

Damit sich Pflegende, An- sowie Zugehörige austauschen können, organisiert das FSW oft Stammtische. [...] Besonders wichtig sei auch die psychische Unterstützung, denn die Pflege würde Menschen einiges abverlangen. Finanziell werden die Pflegenden nicht unterstützt, jedoch können sie sich Kosten durch Beratungszentren und Tipps ersparen, heißt es. [...]

Unterstützung ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Salzburg vom 16.02.2024:

"Das Pflegen von Angehörigen ist für viele der Grund für eine Teilzeitbeschäftigung. Dabei könnten viele Menschen, die sich um Familienmitglieder kümmern, auch mehr arbeiten, wenn sie die vorhandenen Angebote nutzen würden. [...] Gut eine Million Österreicherinnen und Österreicher sind statistisch gesehen pflegende Angehörige. Und dennoch fehle der leichte Zugang zu Pflege-Informationen und ein Überblick über alle Angebote. Das nehmen gerade Unternehmen wahr, die viele Frauen beschäftigen. Denn Frauen leisten noch immer den größten Teil der Care Arbeit.

Ein Drogerieunternehmen hat das erkannt und setzt jetzt auf eine Plattform, auf der sich Angestellte die zusätzlich Pflegearbeit leisten informieren können, schildert Karin Reisinger die Personalchefin bei dm [...] Für 8,2 Prozent ist die Pflege Grund für Teilzeitanstellung [...] 94 Prozent der Mitarbeitende im Drogeriekonzern sind weiblich fast 70 Prozent arbeiten in Teilzeit. Bei vielen ist die Pflege von Angehörigen der Grund für die Teilezeitbeschäftigung. Nicht nur beim Drogeriekonzern ist die Pflege von Angehörigen der Grund für Teilzeitbeschäftigung. [...] Seit Jänner läuft die Kooperation zwischen dm und der Plattform because we care – andere Unternehmen sollen folgen. [...]" ...
Quelle: salzburg.orf.at


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