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80 News gefunden


Zitat NÖN.at/ Baden vom 16.06.2024:

"Zwei neue Community Nurses beraten seit Anfang Juni im Wasserschloss. [...] Die diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen Gudrun Madl und Christa Plazet betreuen ab sofort das Projekt Community Nursing der Marktgemeinde Kottingbrunn. [...]

Community Nurses unterstützen Angehörige von Pflegebedürftigen in der Bewältigung der Pflege - etwa bei Einreichung von Förderungen, der Organisation eines Pflegedienstes, die pflegegerechte Umgestaltung des Wohnumfeldes, etc. Hier stehen sie beratend und vernetzend im Einsatz.

Die Bürozeiten der Community Nurses sind Dienstag 17 bis 19 Uhr und Freitag 8 bis 12 Uhr. Die Community Nurses ersuchen aber vor einem Besuch um vorherige Terminvereinbarung. Bei Bedarf können auch Termine außerhalb der Bürozeiten und Hausbesuche vereinbart werden.

In den vergangenen zwei Jahren seit Projektstart am 1. Mai 2022 konnten zahlreiche gesundheitsfördernde Projekte für die Kottingbrunner Bevölkerung umgesetzt werden. Es haben bereits über 100 Personen die Leistungen der Community Nurses in Kottingbrunn in Anspruch genommen.

Das Projekt Community Nursing der Marktgemeinde Kottingbrunn wird von der Europäischen Union gefördert und ist derzeit bis 31. Dezember 2024 befristet. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat ORF News vom 14.06.2024:

"Das Gesundheitsministerium will durch Änderungen des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes mehr Kompetenzen und spezialisierte Ausbildungen in der Pflege verankern. Heute wurde die Novelle in Begutachtung geschickt (Frist bis 20. Juni), noch im Juli soll sie vom Nationalrat beschlossen werden.

Konkret sollen diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegekräfte Kompetenzen wie andere gehobene Gesundheitsberufe erhalten. Schon im Zuge der Pflegepakete der vergangenen Jahre wurden diese »deutlich erweitert«, seither darf diplomiertes Pflegepersonal etwa Medizinprodukte erstverordnen und bei der Pflegegeldeinstufung eine Erstbegutachtung vornehmen, hieß es in einer Aussendung des Ressorts.
Spezialisierung für diplomierte Pflegekräfte

Künftig soll diplomiertes Pflegepersonal außerdem bestimmte rezeptfreie Arzneimittel weiterverordnen dürfen, was Betroffenen in einigen Fällen einen Arztbesuch ersparen soll. Außerdem soll die Pflegefachassistenz künftig nicht medikamentöse Infusionen verabreichen und bei der chirurgischen Wundversorgung assistieren können.

Diplomierte Pflegekräfte sollen sich zudem künftig an den Fachhochschulen im Rahmen von Spezialisierungen gezielt weiterbilden können. Per Verordnung soll der Gesundheitsminister künftig auch zusätzliche Spezialisierungen in Bereichen wie »Community« und »School Nursing« erlassen können. Die Erweiterung der Kompetenzen soll den Beruf attraktiver machen. [...]" ...
Quelle: orf.at

Zitat NÖN.at/ Hollabrun vom 29.05.2024:

"Geld, das einem zusteht, sollt man auch »abholen«. Doch nicht alle sind bemi [sic] bürokratischen Anlauf sattelfest. Bei en NÖ Senioren wird den Mitgliedern daher aktiv bei der Arbeitnehmerveranlagung geholfen. Der Andrang in Hollabrunn war groß, wo Bezirksobfrau Marianne Lembacher berichtet. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat Kronen Zeitung vom 23.05.2024:

"Für viele ältere Menschen sind ihre Kinder oder Enkel die einzige Möglichkeit, um dem Staat digital gegenübertreten zu können. Alle anderen fühlen sich der Pflicht zu staatlichen Online-Anträgen ausgeliefert und oft als Bürger zweiter Klasse. [...]

Wie der »letzte Dreck« kommt sich Herr G. vor. Das hat er in einem Hilferuf [...] beklagt [...]. Der Grund? Er hat weder Computer noch Drucker und traut sich den Umgang damit – körperlich eingeschränkt und 85 Jahre alt – auch nicht mehr zu. Damit sieht er sich im zusehends digitalisierten Staat als Bürger auf dem Abstellgleis, wie immer mehr andere auch.
Immer mehr Anträge nur noch online möglich [...] Reparatur-Bonus, Förderung für den Heizungstausch, zuletzt der Handwerker-Bonus. Die Liste wird immer länger. [...]

ÖVP und Grüne verteidigen naturgemäß den Schritt hin zum digitalen Staat. Sie verweisen auf ihre Pflicht, die Kosten der Verwaltung klein halten zu müssen: Gerade kleinere Förderungen für Bürger wären anders gar nicht möglich, weil sonst der Aufwand die ausgezahlten Summen nicht rechtfertigen würde, argumentieren sie. Beide Parteien betonen, dass Gemeinden bei Online-Anträgen Unterstützung böten. [...]
Die derzeitigen Oppositionsparteien müssen sich nicht um ein schlankes Budget kümmern: Sie fordern einhellig ein Recht auf Offline-Amtswege. SPÖ und Neos sehen dafür ebenfalls die Gemeinden als beste Anlaufstellen, die FPÖ direkte Kontakte in Ämtern. [...]
Für die Neos ist der Staat jedoch selbst digitaler Nachzügler: Von der Verknüpfung der Daten verschiedener Behörden bis zu einfacheren Abläufen von Pass bis Standesamt sei der Staat säumig und könnte gewaltige Summen einsparen. Summen, die auch analoge Amtswege finanzieren könnten. [...]

Seniorenrat will Klartext von Parteien vor der Wahl
Die Seniorenvertreter erhöhen nun den Druck: Der Seniorenrat hat einen 27-köpfigen runden Tisch installiert, an dem Wirtschaft und Wissenschaft ebenso teilnehmen wie Interessenvertreter und Verbände. ...
Quelle: krone.at

Zitat Landwirtschaftskammer Niederösterreich vom 30.04.2024:

"Nicht jede Pflegetätigkeit für Angehörige ist gleich und die Bedürfnisse der Beteiligten sind durchaus sehr unterschiedlich. Doch für jede Lebenssituation gibt es entsprechende Unterstützungsmöglichkeiten [...]

Personen, die sich zu Hause um ihre Angehörigen kümmern, soll aber daraus kein Nachteil erwachsen. Der Gesetzgeber hat daher die Möglichkeit geschaffen einen Antrag auf »Selbstversicherung für pflegende Angehörige« bei der Pensionsversicherungsanstalt zu stellen. [...] Dabei werden Pensionsbeiträge auf Basis einer monatlichen Beitragsgrundlage von rund 2.160 Euro vom Bund auf das Pensionskonto »einbezahlt«. Der pflegenden Person erwachsen dabei keine Kosten! Die Selbstversicherung bietet daher die Möglichkeit, kostenlos Versicherungszeiten und (höhere) Gutschriften im Pensionskonto zu erwerben. [...]

Alternativ zur - auch neben einer Erwerbstätigkeit - möglichen Selbstversicherung bei der PVA besteht die Möglichkeit einer kostenlosen Weiterversicherung bei der SVS, wenn die Intensität der Pflege ein komplettes Ausscheiden aus der Erwerbstätigkeit notwendig macht. [...]

Dass die Pflege eine physische und psychisch oftmals sehr belastende Arbeit ist, steht außer Zweifel. Als Zeichen gesellschaftlicher Anerkennung für diese wertvolle Arbeit, gibt es den Angehörigenbonus in Höhe von 125 Euro monatlich. Ist die »Selbstversicherung für pflegende Angehörige« gegeben, wird der Angehörigenbonus automatisch überwiesen. [...]

Der NÖ Pflege- und Betreuungsscheck ist eine jährliche Förderung des Landes Niederösterreich in einer Höhe bis zu 1.000 Euro pro pflegebedürftiger Person, welche jedes Jahr bis zum 31. Dezember des jeweiligen Kalenderjahres beim Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Soziales und Generationenförderung, beantragt werden kann. Die Förderung für das Kalenderjahr 2024 kann somit bis 31. Dezember 2024 beantragt werden. [...]" ...
Quelle: noe.lko.at

Zitat Kurier vom 27.04.2024:

"Rechtsanwältin Dr. Maria In der Maur-Koenne beantwortet juristische Fragen zu praktischen Fällen aus dem Reich des Rechts.

Mein Mann hatte einen Schlaganfall und ist trotz aller Anstrengungen seither auf einen Rollstuhl angewiesen. Sonst geht es ihm schon viel besser und wir wollen auch wieder gemeinsam ins Theater, Konzert oder auch in ein Museum gehen. Dazu werden wir aber einen Parkausweis zum Parken auf Behindertenparkplätzen benötigen. Welche Voraussetzungen hat das und wo kann mein Mann diesen Ausweis beantragen? [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 26.04.2024:

"Arbeiten bis mindestens 65 – darüber hinaus erwerbstätig zu sein, soll sich finanziell lohnen, fordert der Seniorenbund. [...]

Etwa ein Drittel der Pensionisten wäre bereit, nach der Pensionierung in Teilzeit weiterzuarbeiten. Die Rahmenbedingungen sprächen aber für viele dagegen, sagt der Obmann des OÖ Seniorenbunds, Josef Pühringer [...]. Er fordert eine komplette Streichung der Pensionsversicherungsbeiträge für jene, die noch mit mehr als 65 Jahren arbeiten. [...]

Es brauche außerdem Maßnahmen, um das tatsächliche Pensionsantrittsalter an das gesetzliche anzupassen. Dazu brauche es vor allem ein Umdenken in der Bevölkerung. »Es soll regulär so sein, dass der Pensionsbeginn bei 65 Jahren liegt und nicht wie jetzt bei 61 oder 62.« Frühpensionen sollen demnach nur mehr die Ausnahme sein. [...]

Digitalisierung diskriminiert
Laut Pühringer gebe es auch in Hinblick auf Altersdiskriminierung Handlungsbedarf. Die Digitalisierung spiele dabei eine wichtige Rolle. »Ein Fünftel der Bevölkerung ist ohne Digitalisierung aufgewachsen. Zumindest für die nächsten zehn Jahre braucht es noch eine Übergangszeit, in der die Verwaltungsstellen weiterhin analoge Angebote haben.« [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Melk vom 25.04.2024:

"»Bei dieser Aktion arbeiten wir mit Beratern aus unseren eigenen Reihen. Es sind ehemalige Finanzbeamte oder Personen, die in ihren früheren Berufen mit Steuererklärungen zu tun hatten und nun unentgeltlich den Mitgliedern helfen«, ist der Landesobmann der NÖs Senioren, Präs. a. D. Herbert Nowohradsky, stolz. [...]

Senioren helfen Senioren, so lautet das Motto der größten Seniorenorganisation Niederösterreichs, die rund 66.000 Mitglieder hat. [...] Jährlich kann rund eine halbe Million Euro für die Mitglieder zurückgeholt werden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten vom 22.04.2024:

"Mit der Pflegenahversorgung hat Kärnten als erstes Bundesland ein präventives Pflegemodell in den Gemeinden gestartet und damit einen Meilenstein gesetzt. Bereits knapp 100 Gemeinden haben die Pflegenahversorgung umgesetzt. Ein wichtiger Baustein ist auch das ehrenamtliche Engagement. [...]

Erklärtes Ziel der Pflegenahversorgung war und ist es, die zahlreichen Pflegeangebote in Kärnten zu den Menschen in den Gemeinden zu bringen. Pflegekoordinatorinnen und -koordinatoren sind dabei direkt vor Ort als Ansprechpersonen für die ältere Generation und ihre Angehörigen im Einsatz. Sie beraten zu Unterstützungsmöglichkeiten in den Bereichen Gesundheit, Pflege und Soziales und bieten Hilfestellung bei Anträgen oder bei der Organisation des Betreuungsalltages. Durch die Erleichterung der Pflege zu Hause wird gleichzeitig der Druck auf die stationären Pflegeeinrichtungen reduziert. Für die pflegebedürftigen Personen bedeutet dies auch mehr Selbstbestimmung. [...]

Im Jahr 2022 zog der Bund mit dem gleichen Projekt unter dem Namen »Community Nursing« nach. Allerdings befristet bis 31. Dezember 2024. Das Land Kärnten erhielt jedoch die Erlaubnis, die Community-Nursing-Struktur mit der Pflegenahversorgungs-Struktur zu verbinden und zu integrieren. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat Kurier vom 03.04.2024:

"Mit Beginn des Jahres wurden klinisch-psychologische Behandlungen in Österreich zur Kassenleistung. Das heißt: Alle Versicherten erhalten über die Sozialversicherung einen Kostenzuschuss. Die psychologische Behandlung ist als gleichwertige Leistung neben ärztlicher Hilfe im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz (ASVG) verankert. [...]

Höhe der Zuschüsse je nach Krankenkasse unterschiedlich
Bei der Österreichischen Gesundheitskasse ÖGK liegt der Kostenzuschuss für eine 60-minütige Einzeltherapie aktuell beispielsweise bei 33,70 Euro, bei der Sozialversicherung der Selbständigen (SVS) für eine Einzeltherapie (ab 50 Minuten) bei 45 Euro [...] Wer bei der Versicherungsanstalt öffentlicher Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau (BVAEB) versichert ist, bekommt für eine Einzeltherapie ab 50 Minuten 46,60 Euro refundiert. Die Höhe der Kostenzuschüsse hängt auch vom Therapiesetting ab. Auch für Gruppen- und Familiensitzungen gibt es Zuschüsse. [...]

Insgesamt werden maximal Zuschüsse für zehn Behandlungseinheiten übernommen. Anschließend kann ein Antrag auf eine Verlängerung gestellt werden. Dazu muss gemeinsam mit dem Psychologen bzw. der Psychologin ein Formular ausgefüllt und bei der jeweiligen Sozialversicherung eingereicht werden. [...]

Um den Zuschuss für die psychologische Behandlung zu erhalten, braucht es zunächst allerdings den Gang zu einem Arzt oder einer Ärztin. Das kann sowohl der Hausarzt als auch beispielsweise ein Facharzt für Neurologie oder Psychiatrie sein. Spätestens vor Beginn der zweiten Einheit der klinisch-psychologischen Behandlung ist der Nachweis dieser ärztlichen Untersuchung notwendig. [...]

Um die Kosten der psychologischen Behandlungen zu erhalten, müssen dann die Honorarnoten des Psychologen oder der Psychologin gemeinsam mit der ärztlichen Bestätigung bei der Sozialversicherung eingereicht werden. Dies kann per Post oder online über die Website der jeweiligen Sozialversicherung erfolgen. ...
Quelle: kurier.at


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