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17 News gefunden


Zitat Kleine Zeitung vom 07.06.2024:

"Der Österreichische Seniorenrat hat einen Forderungskatalog mit 127 Punkten für die kommende Bundesregierung erarbeitet. Darin festgehalten: ein Ministerium für Altersfragen, Schritte in der Digitalisierung und eine Attraktivierung des Arbeitens im Alter. [...]

Ein deutliches Nein gab es für die Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters von 65 Jahren. [...] Ziel sollte es trotzdem sein, ein längeres Arbeiten attraktiver zu machen. Dafür brauche es Maßnahmen, um das faktische Antrittsalter zu erhöhen. Hier nannten Korosec und Kostelka einen zusätzlichen Steuerabsetzbetrag sowie eine Erweiterung der freiwilligen Korridorpension mit einer gleichzeitigen Erhöhung des Bonus. Außerdem müssten die Lohnnebenkosten für ältere Arbeitnehmer spürbar gesenkt werden. [...]

Auch die Themen Pensionsanpassung, Aliquotierung und Schutzklausel wolle man angehen – unabhängig von der aktuellen Regierung. [...]

Weitere Maßnahmen verlangen die Seniorenvertreter im Bereich Gesundheit und Pflege - etwa eine Medikamentenkosten-Obergrenze (statt einer Rezeptgebühren-Obergrenze) sowie eine Ausweitung auf Heilbehelfe. Außerdem müssten alle empfohlenen Impfungen für alle Altersgruppen kostenfrei sein, denn die Gesundheit sei eine der tragenden Säulen für das Alter. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at
 
Entlastung Forderung / Petition Senior*innen Heilbehelf Impfung Medikamente Senior*innen-Vertretung Altern Arbeit Pensionierung Gesundheit Pflege Kosten Pension Steuer Politik Digitalisierung Veranstaltung

Zitat BIZEPS vom 26.05.2024:

"Vom 5. bis 7. Juni 2024 findet in der Messe Wels die integra, Österreichs führende Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion, Therapie und Pflege, statt.

Die Messe bringt etwa 240 Aussteller und zahlreiche Besucher zusammen, um sich über die neuesten Entwicklungen und Trends in den Bereichen Mobilität, Hilfsmittel und Technologien zu informieren.

Der praktische Nutzen und die inklusiven Einsatzmöglichkeiten der präsentierten Lösungen stehen im Vordergrund.

Unter dem Motto »Lebensqualität durch Inklusion« werden in 30 Vorträgen, 21 Workshops und 20 Kurzvorträgen im neuen Aktiv-Dome Themen wie Pflege, Therapie, berufliche Integration, rechtliche Aspekte, Demenz und Digitalisierung behandelt. [...]" ...
Quelle: bizeps.or.at
 
Heilbehelf Hilfsmittel Hör / Sehhilfe Mobilitätshilfe Orthopädische Hilfsmittel Sicherheitssysteme Sozio-Gerontechnologie Spezialernährung Mobilität Vorsorge / Prävention Pflege Rehabilitation Therapie Veranstaltung

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Wels & Wels Land vom 08.05.2024:

"Die integra bietet eine wertvolle Unterstützung für alle, die sich mit dem Thema Pflege auseinandersetzen müssen und dabei gut informiert und ausgestattet sein möchten. Österreichs Fachmesse für Pflege, Reha und Therapie findet vom 5. bis 7. Juni 2024 in der Messe Wels statt und bietet Pflegeeinsteigern die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren, Hilfsmittel auszuprobieren, wichtige Kontakte zu knüpfen und Produkte für mehr Lebensqualität und Selbstständigkeit zu entdecken. [...]

Messe für mehr Lebensqualität [...] Rund 240 Aussteller präsentieren Dienstleistungen und Produkte, die dabei helfen, Beeinträchtigungen und Einschränkungen im Alter zu bewältigen. Besucher haben die Möglichkeit, verschiedene Hilfsmittel auszuprobieren und sich auch im Rahmenprogramm über wichtige Themen zu informieren. Vorführungen, Vorträge, Diskussionsrunden und Workshops bereiten auf eine Zukunft vor, in der das Thema »Pflege« in den Fokus rückt. Interessant sind etwa Informationen über Pflegegeldverfahren aus juristischer Sicht, die vier Säulen des Erwachsenenschutzgesetzes oder die Klärung der Begrifflichkeiten wie Assistenz, Unterstützung und Betreuung. Um sich besser in die Situation Betroffener einfühlen zu können, bietet der Workshop »Eine Stunde 80 sein« die Gelegenheit, am eigenen Leib die Einschränkungen zu spüren, die mit Erkrankungen im Alter einhergehen. Wer sich in naher Zukunft in der Rolle eines pflegenden Angehörigen wiederfindet, tut auch gut daran, Strategien zu erlernen, um die eigene Resilienz zu stärken und sowohl körperlich als auch geistig fit die Herausforderungen zu meistern.

Das Ziel der integra ist es, mehr Lebensqualität durch Inklusion zu schaffen und älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Durch den Austausch mit anderen Pflegepersonen, Fachleuten und Betroffenen können Besucher wertvolle Erfahrungen und Tipps sammeln und sich gegenseitig unterstützen. ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Information Alltagshilfe Heilbehelf Hilfsmittel Mobilitätshilfe Pflegehilfsmittel Sicherheitssysteme Sozio-Gerontechnologie Spezialernährung Trainings / Therapiehilfe Handel / Wirtschaft Altern Selbsthilfe Pflege-Beruf Betreuung Pflege Veranstaltung

Zitat ORF News vom 19.02.2024:

"Einzelne Haushalte sind durch private Gesundheitsausgaben teils stark belastet. So lautet das Ergebnis einer vom Institut für Höhere Studien (IHS) durchgeführten Erhebung im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

IHS-Forscher Thomas Czypionka sprach heute auf einer Onlinepressekonferenz von einer Zunahme und forderte eine »Stärkung des öffentlichen Gesundheitssystems«. Als Beispiel nannte er eine Ausweitung der Rezeptgebührenobergrenze.

Hilfsmittel wie Rollstühle und Prothesen, auch Heilbehelfe wie Brillen und Schuheinlagen sind von der Obergrenze derzeit nicht erfasst. Einzelne Haushalte sowie Patienten mit besonders komplexen Erkrankungen seien dadurch besonders benachteiligt. »Bei ihnen agglomerieren sich die Selbstbehalte«, sagte Czypionka. [...] Bei der Anzahl an Haushalten mit ruinösen Gesundheitsausgaben aus eigener Tasche – diese übersteigen 40 Prozent des Haushaltseinkommens – liege Österreich auf Platz 13. Unter den Ländern mit der geringsten Prozentzahl an Haushalten mit ruinösen privaten Gesundheitsausgaben sind ebenfalls die Niederlande, Schweden und Irland. [...]" ...
Quelle: orf.at
 
Kritik Heilbehelf Gesundheit Kosten

Zitat Der Standard vom 19.02.2024:

"Gesundheitsausgaben aus eigener Tasche bringen eine wachsende Anzahl von Menschen in finanzielle Nöte, zeigt eine Studie des IHS. Hohe Selbstbehalte fallen schwer ins Gewicht [...] ange Wartezeiten auf Untersuchungen, verschobene Operationen, wegen Personalmangels geschlossene Spitalstationen, Warnungen von Ärzten und Pflegekräften vor einer Gefährdung der Patienten: Durch die Medien geistern genug Meldungen, um dem öffentlichen Gesundheitssystem zu misstrauen – und laut Umfragen tun das auch immer mehr Menschen.

Bietet Österreich noch eine verlässliche Versorgung, die nicht vom Einkommen abhängt? Oder müssen die Bürgerinnen und Bürger immer mehr in die eigene Tasche greifen, weil die aus Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen bezahlten Leistungen nicht mehr genügen?

Das Institut für Höhere Studien (IHS) ist dieser Kernfrage in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nachgegangen. Grundlage der Studie ist die von der Statistik Austria alle fünf Jahre durchgeführte Konsumerhebung. Dabei führen Haushalte – bei der letzten Runde waren es 7.139 – zwei Wochen lang Buch über ihre Ausgaben. [...] Stetige Verschärfung [...] Viele Kostentreiber [...] Deckelung für Selbstbehalte [...] Um nicht zu dramatisieren, bedarf es einer Anmerkung: Im internationalen Vergleich steht Österreich in Sachen finanzieller Absicherung immer noch recht gut da. Nach dem Kriterium der Verarmung durch private Gesundheitsausgaben liegt die Republik an zehntbester Stelle unter 40 verglichenen europäischen Staaten. An der Spitze liegen in diesem Ranking die Niederlande.

Trotz des vergleichsweise hohen Niveaus gelte es dem unerfreulichen Trend entgegenzutreten, sagt Czypionka. Abgesehen von der allgemeinen Stärkung des öffentlichen Gesundheitswesen, schlägt er einen konkreten Schritt vor: Wie bei der Rezeptgebühr, die mit zwei Prozent des Nettoeinkommens begrenzt ist, brauche es für alle anderen Selbstbehalte – so eben auch für Heilbehelfe – ebenfalls eine Deckelung. ...
Quelle: derstandard.at
 
Entlastung Entwicklung Forderung / Petition Kritik Heilbehelf Soziales Gesundheit Armut Kosten Politik

Zitat Tips Vöcklabruck vom 03.10.2023:

"Die Gesunde Gemeinde Regau bietet am Samstag, 14. Oktober, von 8 Uhr bis 12 Uhr Informationen und Vorträge für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige an. [...] Sandra Hawle, Leiterin der Gesunden Gemeinde, und ihr Team präsentieren einen Erste-Hilfe-Leitfaden fürs Älterwerden. Im Rahmen dieser Auftaktveranstaltung im Pfarrheim Regau gibt es unter anderem Beratung der Hospiz Vöcklabruck zur Mobilen Hospiz, zur Schmerzbegleitung sowie zur Begleitung in der letzten Lebensphase. Das Seniorenzentrum Regau stellt den Einsatz von Notfallgläsern vor und das Rote Kreuz bietet Einsicht in die Mobile Pflege. Weiters gibt es Informationen der Sozialberatungsstelle Attnang-Puchheim und des Alten- und Pflegeheimes Schwanenstadt. Auch der Verein LebensBlüten stellt seine Arbeit vor und das Sanitätshaus OrthoFit bietet eine Auswahl ihrer Produktpalette an. Für das leibliche Wohl gibt es Säfte und gesunde Brote für die Besucher. [...]" ...
Quelle: tips.at
 
Gemeinde Information Heilbehelf Hilfsmittel Mobile Dienste Anlaufstelle Rotes Kreuz Verein Altern Biographie (-Arbeit) Betreuung Pflege Hospiz Veranstaltung

Zitat APA-OTS/ Seniorenbund vom 07.07.2023:

"Seniorenbund-Präsidentin begrüßt wichtige und richtige Nationalratsbeschlüsse und setzt sich für weitere Verbesserungen in der Pflege ein. [...] Seniorenbund-Präsidentin Ingrid Korosec begrüßt die Erleichterungen für Pflegekräfte, welche der Nationalrat gestern im Rahmen des zweiten Pflegepakets beschlossen hat, insbesondere wichtige Kompetenzausweitungen: »Pflegekräfte arbeiten am engsten mit den von ihnen betreuten Personen zusammen und kennen deren gesundheitliche Verfassung wie kaum jemand sonst. Es ist nur logisch und ein klarer Fortschritt, dass sie künftig eine Ersteinstufung beim Pflegegeld und Erstverordnungen für Medizinprodukte vornehmen dürfen. Das ist für Pflegekräfte, Pflegebedürftige und deren Angehörige eine große Erleichterung im Alltag.«

Ebenso unterstützt Korosec die Umsetzung erleichterter Nostrifizierungsverfahren für ausländische Pflegekräfte: »Eine der größten Hürden für ausländisches Pflegepersonal war die lange Dauer der Anerkennung ihrer Ausbildung. Dass dieser Vorgang erleichtert und beschleunigt wird, ist ein Beitrag, um den hohen Bedarf an Pflegekräften – allein 75.000 bis zum Jahr 2030 – zu decken«, so Korosec. Sie sieht diese Maßnahmen als Teil einer fortwährenden Pflegereform und wird sich auch weiter für die bestmöglichen Bedingungen für Betroffene, ihre Angehörigen und Pflegekräfte einsetzen. [...]" ...
Quelle: OTS
 
Anerkennung Angehörige Entlastung Forderung / Petition Heilbehelf Senior*innen-Vertretung Nostrifizierung Pflegegeld Politik Reform

Zitat Parlament Österreich /Parlamentskorrespondenz vom 06.07.2023:

"Mehr Befugnisse für Pflegepersonal, Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse wird erleichtert [...] Der Nationalrat hat in seiner heutigen Sitzung weitere Teile der im Frühjahr 2022 eingeleiteten Pflegereform auf Schiene gesetzt. Auf Basis eines Gesetzesantrags der Koalitionsparteien stimmten die Abgeordneten unter anderem mehrheitlich dafür, die Befugnisse des Pflegepersonals in einzelnen Belangen auszuweiten, die Anerkennung ausländischer Berufsausbildungen zu vereinfachen und den Zugang zu Weiterbildungsmaßnahmen zu erleichtern. So werden etwa diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen ab 2024 bestimmte Medizinprodukte wie Verbandsmaterialien und Gehhilfen selbstständig verordnen können. Zudem enthält eine begleitende Gesetzesnovelle administrative Vereinfachungen bei der im letzten Jahr beschlossenen sechsten Urlaubswoche für Pflegepersonal ab dem 43. Lebensjahr. Die Beschlüsse wurden in Dritter Lesung mit den Stimmen von ÖVP, FPÖ und Grünen bzw. – in Bezug auf die Entlastungswoche für Pflegepersonal – mit ÖVP-Grünen-NEOS-Mehrheit gefasst.

Einstimmig hat der Nationalrat ein auf einer EU-Richtlinie basierendes neues Barrierefreiheitsgesetz beschlossen. Damit soll sichergestellt werden, dass bestimmte Produkte und Dienstleistungen, die für Menschen mit Behinderung als besonders wichtig eingestuft wurden und insbesondere den Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie betreffen, europaweit den gleichen Barrierefreiheitsanforderungen entsprechen. Das betrifft PCs, Smartphones, Bankomaten und Fahrkartenautomaten ebenso wie E-Banking, E-Commerce, Online-Messenger-Dienste und E-Books.

Die Freiheitlichen forderten unter anderem eine gesetzlich festgelegte Entschädigung für Pflegelehrlinge und eine Erhöhung des Pflegestipendiums für Personen, die sich zu einer Pflegefachkraft umschulen lassen, konnten sich mit entsprechenden Entschließungsanträgen aber nicht durchsetzen. ...
Quelle: parlament.gv.at
 
barrierefrei für Menschen mit Beeinträchtigung für Menschen mit eingeschränkter Mobilität Heilbehelf Arbeit + Migration Ausbildung Nostrifizierung Pflegeausbildung Gesetz Gleichstellung Politik Reform Bildung

Zitat APA-OTS/ Initiative Wund?Gesund! vom 03.07.2023:

"Mit nahendem Wahltermin werden konsensuale Schritte schwieriger [...] »Insbesondere im niedergelassenen Bereich fehlt in Österreich ein zentraler, transparenter, nachvollziehbarer, einheitlicher und verbindlicher Einreich- und Erstattungsprozess. Wir wünschen uns hier noch mehr Zusammenarbeit - und Kooperationswillen öffentlicher Einrichtungen wie Ministerien, Behörden und der Sozialversicherung, um die Finanzierung und Erstattung moderner Produkte für das Wundmanagement für Steuer- und Sozialversicherungsbeitragszahler:innen in Österreich zukunftsfit zu gestalten«, erklärte Wund?Gesund!-Sprecher Mag. Philipp Lindinger am Donnerstag im Rahmen des Dialogforums "Chronische Wunden im niedergelassenen Bereich". Mit am Podium waren weiters Raffael Himmelsbach, PhD, von der Ludwig Boltzmann Forschungsgruppe Alterung und Wundheilung, DGKP Peter Kurz von der AWA – Austrian Wound Association sowie Wund?Gesund!-Sprecherin Mag.a Martina Laschet. Interessierte können die wesentlichen Punkte des Dialogforums auch als Video hier nachsehen. »Im niedergelassenen Bereich ist große Eile geboten, zumal die Legislaturperiode ihrem Ende entgegen schreitet. Je näher der Wahltermin rückt, desto schwieriger wird es, hier konsensuale Schritte aller Stakeholder zu setzen. Der Finanzausgleich wäre doch eine gute Gelegenheit, endlich auch hier Nägel mit Köpfen zu machen«, so Lindinger weiter. [...]

Auch Himmelsbach, Co-Direktor der Ludwig Boltzmann Forschungsgruppe Alterung und Wundheilung stellte klar: »Es gibt keine übergeordnete Logik, warum in einem Bezirk chronische Wunden in einer Spitalsambulanz und in einem anderen in einer niedergelassenen Ordination behandelt werden. Die gesundheitspolitische Steuerung des Bereichs steckt noch in den Kinderschuhen.« Er unterstrich, dass eine funktionierende interdisziplinäre und multiprofessionelle Zusammenarbeit die Voraussetzung für die qualitative Versorgung von Wundpatient:innen bildet. ...
Quelle: OTS
 
Expert*in Heilbehelf IG - Interessensgemeinschaft Wundversorgung

Zitat 5 Minuten/ Kärnten vom 16.06.2023:

"Ranacher, das renommierte Gesundheitsunternehmen, sucht neue Mitarbeiter, um dem stetigen Wachstum gerecht zu werden. Mit zehn Filialen in ganz Kärnten und einem breiten Sortiment an Produkten für die häusliche Pflege verbessert Ranacher das Leben vieler Menschen und steigert deren Lebensqualität. [...] Ranacher, das Gesundheitsunternehmen, ist seit über 28 Jahren mit zehn Filialen in ganz Kärnten erfolgreich tätig. Neben der digitalen Fußmessung und den anschließend maßangefertigten Soft Einlagen bietet Ranacher in modern eingerichteten Sanitätshäusern ein breites Sortiment an Produkten für die häusliche Pflege an. Tagtäglich verbessern diese Produkte das Leben zahlreicher Menschen und steigern spürbar deren Lebensqualität. Aufgrund des stetigen Wachstums des Unternehmens werden nun neue Mitarbeiter gesucht, um den steigenden Kundenzahlen gerecht zu werden. [...] Handwerklich begabte Quereinsteiger willkommen [...] Verkaufstalente gesucht [...] Branchenerfahrung nicht vorausgesetzt [...]" ...
Quelle: 5min.at
 
Heilbehelf Orthopädische Hilfsmittel Jobs


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