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Zitat ORF Niederösterreich vom 22.01.2023:

"Wie sehen die Jobs der Zukunft aus und wie will man junge Menschen darauf vorbereiten? Am letzten Sonntag vor der Landtagswahl hat noe.ORF.at die Positionen der landesweit kandidierenden Parteien zum Thema Ausbildung und Arbeit zusammengefasst. [...] Vom Pflege-Lehrberuf bis zur Anstellung von Angehörigen [...]" ...
Quelle: ORF NÖ

Zitat tips.at/ Niederösterreich - Amstetten vom 19.01.2023:

"Landesrätin Bezirksparteivorsitzende Ulrike Königsberger-Ludwig sowie Landtagsabgeordnete Bezirks-Spitzenkandidatin Kerstin Suchan-Mayr stellten vier SPÖ-Themen vor, mit denen sie um Stimmen für die Landtagswahl werben. [...] Mit 17 Bausteinen sei etwa die »Großbaustelle Pflege« zu bewältigen. Hierzu zählen laut Landesrätin etwa die Verbesserung der Situation für Mitarbeiter mittels Ausbildungsoffensiven und adäquater Bezahlung sowie planbarer Freizeit, oder die Anstellung pflegender Angehöriger. »Der oftmals geforderte, wissenschaftlich basierte Pflegeschlüssel, der leider von der ÖVP-Mehrheit regelmäßig abgelehnt wird, kann dabei ein weiteres, wichtiges Instrument sein. Weil er Planungssicherheit für die Mitarbeiter schafft«, erklärt Königsberger-Ludwig.

Auch die Anstellung pflegender Angehöriger würde einen Paradigmenwechsel in der Pflege bedeuten. Zudem müsse der Politikerin zufolge Personal im Gesundheits- und Sozialbetreuungsbereich der Zugang zur Schwerarbeitspension erleichtert beziehungsweise ermöglicht werden. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Die Presse vom 08.01.2023:

"Zu lang hat man Pflege und medizinische Versorgung kaputtgespart. Ein Plan für die langfristige Finanzierung fehlt bis heute.
Fast täglich berichten Medien über fehlendes Pflegepersonal in Spitälern, Pflegeheimen und mobilen Diensten. Der Personalmangel ist schon lang bekannt. Nennenswerte Verbesserungen, die den Beruf attraktiv machen, gibt es nach wie vor kaum. [...]" ...
Quelle: DiePresse.com

Zitat meinbezirk.at/Kärnten vom 05.01.2023:

"In der heutigen Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreterin Beate Prettner, Günther Wurzer, Leiter der Gesundheitsabteilung des Landes Kärnten und Valid Hanuna, Vorsitzender der Arbeitnehmer der AVS, ging es um die Pflege in Kärnten 2023. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Graz.at vom 07.12.2022:

"Pflegende Angehörige sind nach wie vor die größte Personengruppe im Bereich der Pflegebetreuung. Angehörige zu pflegen ist jedoch physisch und psychisch belastend. In der Fürsorge gehen Verwandte oft an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Dazu kommt die Unsicherheit, ob alles richtiggemacht wird, damit die zu pflegende Person nicht zu Schaden kommt. Die Herausforderungen nehmen mit der Zeit zu und dies geht oft auf Kosten von Beruf und Familie. Viele Angehörige übernehmen diese Aufgaben gerne, doch sie benötigen dringend unterstützende Strukturen, um finanziell abgesichert zu sein. Eine Möglichkeit, wie dies funktionieren kann, zeigt das Modell des Landes Burgenland. [...]" ...
Quelle: Graz.at

Zitat ORF Tirol vom 29.11.2022:

"Der Ruf nach einer Besserstellung von pflegenden Angehörigen wird lauter. Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele (ÖVP) steht einer Anstellung pflegender Angehöriger nach dem Vorbild des Burgenlands offen gegenüber. Der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) Tirol begrüßt das. [...] Eine Anstellung der pflegenden Angehörigen beim Land von der Geringfügigkeitsgrenze bis zur Vollzeitanstellung – je nach Pflegeausmaß – sei dringend notwendig, um diese Menschen abzusichern, sagte Wohlgemuth in einer Aussendung. Darüber hinaus setze sich der ÖBG für ein entsprechendes Aus- und Weiterbildungsangebot für pflegende Angehörige sowie den Anspruch auf eine zweiwöchige Auszeit zum Selbstkostenbeitrag von 50 Euro ein.

»Die Betreuung Angehöriger ist emotionale Schwerarbeit«, erläuterte Wohlgemuth. In dieser Zeit soll die Pflege der zu betreuenden Person über einen Betreuungspool des Landes zur Verfügung gestellt werden. [...]" ...
Quelle: ORF Tirol

Zitat Dolomitenstadt vom 28.11.2022:

"Tirols Gesundheitslandesrätin nimmt sich ein Beispiel an Burgenland. Auch die Pflegelehre ist Thema. [...] Darüber hinaus sah sich Hagele in all den von ihr geleiteten Ressorts mit einem Personalmangel konfrontiert – seien es Ärztinnen und Ärzte, insbesondere in der Allgemeinmedizin und am Land, Lehrkräfte oder eben Pflegepersonal. Die Anzahl der über 80-Jährigen werde bis 2040 im Bundesland um 80 Prozent steigen, in den nächsten zehn Jahren würden 7.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt. In Bezug auf den ÄrztInnenmangel verwies sie auf die neue Stiftungsprofessur Allgemeinmedizin – für die es bereits unerwartet viele Interessentinnen und Interessenten gäbe, den sogenannten Karrierepfad Allgemeinmedizin und das »Landarztstipendium«. Ferner soll nun eine Erhebung der Altersstruktur auch bei Fachärztinnen und Fachärzten im Land Klarheit schaffen, wo so schnell wie möglich Abhilfe geschaffen bzw. am dringendsten für eine Nachfolge gesorgt werden müsse. [...]" ...
Quelle: Dolomitenstadt.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 28.11.2022:

"Die Tiroler Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele (ÖVP) will sowohl die Anstellung pflegender Angehöriger beim Land nach dem Vorbild Burgenland, als auch den Ausbau der 24-Stunden-Betreuung prüfen. Es gelte der Grundsatz »mobil vor stationär«, so Hagele, die in der neuen Regierung für die Agenden Pflege, Bildung, Wissenschaft und Forschung verantwortlich ist, im APA-Interview. Weiters im Fokus sei die Verbesserung der Ausbildungsbedingungen. [...]" ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat Südtirol News vom 07.11.2022:

"Im österreichischen Burgenland können sich Angehörige für die Pflege in der Familie regulär anstellen lassen. Sie erhalten dafür einen Lohn und sind sozialversichert. Damit reagiert das Burgenland auf steigende Kosten und Personalmangel im Pflegebereich. Ein nachahmenswertes Modell, findet Dachverband-Präsident Wolfgang Obwexer und schlägt vor das Burgenländer Pflege-Modell auch in Südtirol auszuprobieren [...]" ...
Quelle: Südtirol News

Zitat unsertirol.com/ Italien - Südtirol vom 07.09.2022:

"Im Burgenland wird ein Pflegemodell ausprobiert, welches die Anstellung von pflegenden Angehörigen ermöglicht. Eine Grundausbildung, soziale Absicherung und angemessener Lohn sind dabei garantiert. Ob dieses Modell auch eine Lösung für Südtirol sein könnte? SVP-Fraktionsvorsitzende Magdalena Amhof meint ja und fordert die Landesregierung auf, die Entwicklung des Pilotprojektes im Burgenland aufmerksam zu verfolgen und zu überprüfen, ob dieses auch hierzulande anwendbar wäre. [...]" ...
Quelle: unsertirol.com


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