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Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Zwettl vom 18.01.2023:

"Im Gebäude der Franziskanerinnen startet 2024 eine Pflegeschule mit Matura. [...] Vielfach gewünscht, jetzt kurz vor der Realisierung: Zwettl bekommt ab dem Schuljahr 2024/25 eine höhere Lehranstalt für Pflege- und Sozialberufe. Das verkündeten Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister am vorigen Freitag bei einer Pressekonferenz in St. Pölten.

Die Klassen werden im Schulgebäude der Franziskanerinnen untergebracht und in einer Kooperation zwischen HLW und der Krankenpflegeschule geführt. [...] Praxisunterricht wird im Landesklinikum und den Pflegeheimen stattfinden. Fünf Jahre dauert die Ausbildung und wird mit einer Matura abgeschlossen. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Vorarlberg Online vom 02.01.2023:

"Gut investiert: 40.000 Stunden für die Zukunft der Pflege. [...] Schnuppertage, Ferialjobs, Lehr- und Zivildienststellen sowie Praktikumsstellen ermöglichen in der Seniorenbetreuung Feldkirch (SBF) einen Einblick in die Pflegeberufe. Erfahrene Mitarbeiter:innen der SBF leisten dabei Unterstützung und Hilfe. Im vergangenen Jahr haben Schüler:innen, Praktikant:innen und Teilnehmer:innen des freiwilligen Sozialjahres sowie Zivildiener und Ferialkräfte rund 40.000 Arbeitsstunden in den Feldkircher Seniorenheimen geleistet. [...]" ...
Quelle: VOL.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Wiener Neustadt vom 30.12.2022:

"Die Zukunft der Pflege! In letzter Zeit auch oft in den Medien stark präsent. Gut wenn sich die Politik der Problematik rund um die Pflege heute sowie auch in Zukunft annimmt und gute Lösungen findet.
Mater Salvatoris stellt sich schon lange unterschiedliche Fragen zum Thema Zukunft der Pflege und versucht einzelne Themen anzugehen. Ein Thema beschäftigt sich damit, wie wir junge Menschen für diesen Beruf begeistern können. Aber nicht nur die Begeisterung für die Pflege liegt uns am Herzen, es geht auch um die Reduzierung der Barrieren zwischen Jung und Alt. Dazu versuchen wir auf unterschiedlichsten Wegen junge Menschen zu erreichen und unsere Türen zu öffnen. 
Das freiwillige soziale Jahr [...] Compassion-Projek [...] GenSoZial-Projekt [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat puls24.at vom 29.11.2022:

"Der Sozialausschuss hat am Dienstag weitere Teile der Pflegereform beschlossen. Darunter befinden sich der Bonus für pflegende Angehörige und eine zusätzliche Urlaubswoche für Pflegepersonal ab 43 Jahren.

Kritik im Ausschuss kam laut Parlamentskorrespondenz von der SPÖ und den NEOS. Ihrer Meinung nach ändere sich am derzeitigen »Notstand« durch die Maßnahmen nichts. Lediglich den einheitlichen Zeitgutstunden für Nachtdienste in Pflegeheimen stimmten die roten Abgeordneten zu. [...] 1.500 Euro für pflegende Angehörige [...] Sechste Urlaubswoche für Pflegeberufe [...]" ...
Quelle: Puls24 News

Zitat DiePresse vom 21.11.2022:

"Einserschülerin Sarah Ulmer aus Wien ist trotz mehrerer Vorbereitungskurse dreimal durchgefallen, nächstes Jahr wird sie ein viertes Mal antreten. Den Aufnahmetest für das Medizinstudium hält sie für nicht treffsicher, sozial ungerecht und weitgehend absurd.

Sie ist 2020 angetreten, 2021 noch einmal und in diesem Jahr wieder – jedes Mal ohne Erfolg. Zuletzt verpasste sie die erforderliche Punktezahl um einen Prozentpunkt. Daher wird Sarah Ulmer aus Wien 2023 erneut den MedAT absolvieren, also den Aufnahmetest für das Medizinstudium, bei dem jährlich rund 12.000 Bewerberinnen und Bewerber antreten und 1850 genommen werden.

Sollte es erneut nicht reichen, plant sie einen fünften Anlauf, denn ein anderes Studium kommt für sie nicht infrage. »Ich will Ärztin werden. Mein Vater ist Hausarzt, daher bin ich mit der Medizin und den Tätigkeiten eines Arztes aufgewachsen. [...]«" ...
Quelle: DiePresse

Zitat ORF Vorarlberg vom 15.11.2022:

"In Wien wird über einen leichteren Zugang zum Medizinstudium diskutiert. Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) ist zumindest für Änderungen offen. Ein steirischer Arzt schlägt vor, dass der schwere Test durch ein Praktikum im Pflegebereich ersetzt werden sollte. In Vorarlberg geht man noch einen Schritt weiter. [...] Rüscher für Anrechnung von Diensten

Die Landesrätin wäre für ein Punktesystem: Alle Praktika im Pflege- und Gesundheitsbereich, aber auch der Zivildienst oder ein soziales Jahr könnten beim Aufnahmetest angerechnet werden. Dafür würden die Prüflinge einen Vorteil erhalten und gleichzeitig erfahren, ob ihnen der Beruf wirklich zusagt.
Keine Alleingänge in Vorarlberg möglich

Allerdings müsse sich Vorarlberg, was das Aufnahmeverfahren anbetrifft, an die Weisungen des Bundes halten, betont Rüscher auf ORF-Anfrage. Alleingänge seien nicht möglich. Vor allem sei man auch abhängig von den Universitäten: Diese entscheiden laut Rüscher selbst über das künftige Modell. [...]" ...
Quelle: ORF Vbg

Zitat OTS/ Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband vom 08.11.2022:

"Ob Hilfstätigkeiten von potentiellen Medizinstudenten die Pflege unterstützen könnten, muss man sich im Detail ansehen. Doch die Diskussion findet derzeit ohne die Pflege statt. [...] Da wir in der Pflege derzeit die Ausbildungsplätze aufstocken, brauchen wir vorhandene Praktikumsplätze für die Auszubildenden in der Pflege, welche uns langfristig unterstützen. »Die Pflege ist ein qualifizierter Beruf und kein Durchlaufposten für angehende Medizinstudent:innen« sagt ÖGKV Präsidentin Elisabeth Potzmann. Und weiter: »Hier wird versucht die Lösung eines Problems auf Seiten der Medizin an die Pflege zu delegieren und uns dies als Erleichterung zu verkaufen. Aus unserer Sicht kann bestenfalls von einem Praktikum im Patientenservicebereich gesprochen werden.« Dies ist als freiwilliges soziales Jahr schon seit langem möglich. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat ORF Steiermark vom 04.11.2022:

"Ein Pflegepraktikum und dafür kein Aufnahmetest, um Medizin studieren zu können: Mit diesem Vorschlag lässt der steirische Primar Reinhold Kerbl aufhorchen. Aber nicht nur die Ärztekammer sieht den Vorschlag kritisch, sondern auch der Rektor der Grazer Med-Uni. [...]" ...
Quelle: ORF Stmk

Zitat OTS/ Hilfswerk vom 25.10.2022:

"Im Rahmen einer (Online-)Pressekonferenz am Freitag, 4. November 2022, um 9.00 Uhr warnt das Hilfswerk vor gefährlichen Stolpersteinen für die Personaloffensive im Pflegebereich [...] Hilfswerk warnt vor gefährlichen Stolpersteinen: Zu wenig Praxisanleiter/innen und Praktikumsplätze für Auszubildende in Österreich, schwerwiegende Hürden bei der Anerkennung von Fachkräften aus Drittstaaten. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Kronen Zeitung vom 26.09.2022:

"Es wird bereits seit Längerem viel Aufhebens um die Gleichberechtigung von Mann und Frau gemacht, was mit dem Umschreiben der österreichischen Bundeshymne den Anfang machte, mit dem Gendern und der Forderung nach gleicher Bezahlung zu den Männern weiterging. Auch wird immer wieder gefordert, die Frauenquote im öffentlichen Dienst zu beachten, auch bei der Besetzung von Positionen für den Vorstand bzw. Aufsichtsrat in nationalen und internationalen Konzernen wird darauf gedrängt, dies mit Frauen zu tun. Niemand spricht den Frauen die Fähigkeit ab, für eine der genannten Tätigkeiten qualifiziert zu sein, jedoch sollte ernsthaft darüber nachgedacht und diskutiert werden, ob nicht junge Frauen verpflichtend einen achtmonatigen Dienst in Pflege- oder Seniorenheimen ableisten sollen, gleich wie die jungen Männer der Wehrpflicht nachkommen müssen. Es wäre bestimmt eine enorme Unterstützung für das überforderte Pflegepersonal, auch könnten die jungen Damen anstatt der Männer im Zivildienst verwendet werden, so würde es mehr Rekruten zur Ausbildung am Gerät und an der Waffe geben, was eigentlich der Sinn einer Wehrpflicht ist. Das wäre demokratisch und im Sinne und zum Wohl der Allgemeinheit. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung


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