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1038 News gefunden


Zitat Der Standard vom 18.05.2024:

"Weil englischsprachige Länder restriktiver geworden sind, wenden sich Fachkräfte aus Südostasien wieder verstärkt Europa zu. Ein Bericht aus Manila [...] Der Verkehr in der Metropolregion Manila, wo mehrere Städte zu einem Moloch mit knapp 20 Millionen Einwohnern zusammengewachsen sind, ist nervtötend. Wer zur Arbeit fährt und keine Klimaanlage im Auto hat, ist arm dran. Die Motorradfahrer sowieso, auch wenn das Fortkommen auf zwei Rädern schneller geht. Aber bei knapp 40 Grad hört sich der Spaß auf. Viele wollen weg, nicht nur wegen der Hitze, sondern auch aufgrund der anderswo deutlich besseren Verdienstmöglichkeiten. Viele sind bereits weg.

»Wir werden derzeit überrannt mit Nachfragen; in vielen Ländern erkennt man, was man an philippinischen Arbeitskräften hat, und schätzt das immer mehr«, sagte Patricia Yvonne M. Caunan, Staatssekretärin im Ministerium für Migration der Philippinen, im STANDARD-Interview. Die intensive Suche vieler EU-Staaten nach qualifizierten Arbeitskräften in Südostasien scheint derzeit trotz des starken Wettbewerbs unter einem besonders guten Stern zu stehen, der noch dazu stark auf Österreich strahlt. [...]

Bis zu 14 Millionen im Ausland tätig [...]

Nun ist eine Umorientierung unter ausreisewilligen Filipinas und Filipinos vom englischsprachigen Raum in andere Regionen im Gang. Nicht ganz freiwillig: Zwar würden viele nach wie vor lieber in den USA, Kanada, Australien oder Großbritannien ihr Geld verdienen; weil die genannten Länder aber die Eintrittsbarrieren verschärft haben, gewinnt Europa an Strahlkraft.

Das geht einher mit dem steigenden Bedarf an Fachkräften hierzulande. Dieser ist der Demografie geschuldet und Statistikern seit Jahren bekannt. Schon jetzt fehlen in Österreich übers Jahr gesehen knapp 200.000 Arbeitskräfte, die laut Wirtschaftsvertretern weder im Inland noch im benachbarten Ausland gefunden werden können, weil dort ebenfalls Flaute herrscht. [. ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Die Presse vom 17.05.2024:

"Helmuth Slunecko ist seit mehr als vier Jahrzehnten im Pflegebereich tätig. Eine Entscheidung, die er angesichts der täglichen Wertschätzung, die er erfährt, nie bereut hat. [...]

Erst vor Kurzem, vor einigen Monaten, mussten sich Helmuth Slunecko und sein Team von einem ihrer Bewohner verabschieden. Ein Wachkomapatient, der mehrere Jahre im Pflegewohnhaus Baumgarten des Wiener Gesundheitsverbunds (Wigev) im 14. Bezirk verbracht hatte und seine Umgebung bis zu einem gewissen Grad wahrnehmen konnte, der also auf Worte, Gesten und Reize reagierte. [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat Land Salzburg vom 17.05.2024:

Im Rahmen der Info-Kampagne »Das ist stark« des Landes Salzburg gemeinsam mit den Partnern der Branche stellen Pflegeprofis ihre Werdegänge, ihre Zugänge zum Beruf oder ihre unterschiedlichen Motivationen vor und geben ihre Erfahrungen aus erster Hand weiter. Die alle informieren über die Pflegeausbildung und motivieren, diesen erfüllenden Beruf zu ergreifen - auf auf Augenhöhe und authentisch.

Für die Testimonials von »Das ist stark« ist ihre Tätigkeit in der Pflege kein Beruf, es ist ihre Berufung. Eindrucksvoll und authentisch berichten sie über ihren Alltag im Krankenhaus oder in den mobilen Diensten. Ein Ziel der Kampagne des Landes Salzburg ist es Menschen über die vielseitigen Ausbildungsmöglichkeiten in Pflege und Betreuung zu informieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Berufsanfänger, Quereinsteiger, Wiedereinsteiger oder einfach jemand ist, der eine neue und erfüllende Aufgabe sucht. [...]" ...
Quelle: salzburg.gv.at

Zitat Vorarlberg Online vom 16.05.2024:

"Von Land und AMS wurde der Jahresbericht Welcome Center Pflege & Soziales und ­Connexia Implacement­stiftung 2023 präsentiert. [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat Vorarlberg Online vom 16.05.2024:

"Derzeit leben knapp 100.000 Menschen in Vorarlberg, die 60 Jahre und älter sind. Bis 2050 sind es Prognosen zufolge 143.000 Menschen. Der Pflegebedarf steigt. [...]

Über 450 offene Stellen pro Monat im Pflegebereich. [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat Bundesministerium Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 14.05.2024:

"Website für interessierte ausländische Pfleger:innen seit 12.05.2024 online

Österreichs Gesellschaft wird immer älter. Der Bedarf an Pflege und Betreuung wird in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Um den Fachkräftemangel zu decken, bemühen sich Gesundheitseinrichtungen und Trägerorganisationen, Personal aus Drittstaaten zu rekrutieren. Damit wächst auch die Zahl der Nostrifikationsansuchen.

Die Zuständigkeit für Nostrifikationen ist in Österreich unterschiedlich geregelt. Während die Länder für die Nostrifikation von Ausbildungen von Pflegeassistent:innen und Pflegefachassistent:innen aus Drittstaaten zuständig sind, liegt die Nostrifikation von diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger:innen bei den Fachhochschulen. [...] Vereinheitlichung und Beschleunigung der Nostrifikationen [...]" ...
Quelle: sozialministerium.at

Zitat APA-OTS/ OptimaMed Gesundheitstherme WildbadBetriebs GmbH vom 13.05.2024:

"Schmerzen stellen eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität dar, gerade auch für ältere Menschen. 80 Prozent der Pflegeheimbewohner:innen leiden laut aktuellem Schmerzbericht der Volksanwaltschaft unter Schmerzen. Gleichzeitig wird Schmerzerkennung in Verbindung mit kognitiven Einschränkungen bei zunehmendem Alter der Betroffenen immer mehr eine Herausforderung. Die SeneCura Gruppe hat dieses Problem bereits 2011 erkannt und gemeinsam mit dem Institut für Pflegewissenschaft der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg (PMU) das wissenschaftlich fundierte, österreichweite Projekt »Schmerzfreies Pflegeheim« basierend auf der OSiA Studie der PMU entwickelt. Im Rahmen dieses Projekts wurden bisher 535 Pain Nurses ausgebildet. Ziel ist es, dass die Bewohner:innen ein weitestgehend schmerzfreies Leben führen können.

Das Schmerzmanagement im Rahmen der Initiative umfasst eine Neueinstellung der Bewohner:innen bei Medikamenten, außerdem setzt SeneCura stark auf komplementäre Schmerzbekämpfung mit z.B. Wärme, Kälte, Ernährungsumstellung oder Bewegungsaufbau in den hauseigenen Fitnessstudios. Ziel ist es, Schmerzen früher zu erkennen, um sie dann individualisiert und bewohnerzentriert behandeln zu können. [...]

Ausbildung für optimiertes Schmerzmanagement
Dreh- und Angelpunkt für ein pflegewissenschaftlich fundiertes Schmerzmanagement sind die als Pain Nurses ausgebildeten diplomierten Pflegekräfte bei SeneCura. Bisher erhielten über 500 Mitarbeiter:innen aus verschiedenen SeneCura Häusern die Chance, diese Weiterbildung zu absolvieren. Dabei erlangen die Kolleg:innen alle wichtigen Fachkompetenzen von der Schmerzerkennung bis zu medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapiemöglichkeiten – und wie diese an die individuellen Bedürfnisse der Bewohner:innen angepasst werden können. Die Teilnehmer:innen erhalten Einblicke in die Physiologie des Schmerzes, in die Grundlagen der Schmerzmedikation sowie in nicht-medikamentöse Therapieformen. ...
Quelle: ots.at

Zitat NÖN.at vom 13.05.2024:

"Seit 1. Februar ist Nora Tödtling-Musenbichler Präsidentin der Caritas Österreich. Nun stattete sie Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) einen Besuch ab. Anlässlich des »Internationalen Tages der Pflege«, der jährlich am 12. Mai begangen wird, sprachen sie u. a. über die Arbeit und den Einsatz von Pflegekräften sowie Herausforderungen in diesem Bereich. [...]

Rund 15.000 Pflegekräfte – so viele wie noch nie - arbeiten aktuell in niederösterreichischen Spitälern und Pflegezentren, dennoch wisse man um die Herausforderungen im Bereich der Gesundheitsversorgung, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner [...] – so werde man alleine in Niederösterreich bis zum Jahr 2030 9.500 zusätzliche Pflegekräfte brauchen [...]

In den vergangenen Jahren habe man in NÖ zahlreiche Initiativen gesetzt, um mehr Menschen für einen Beruf im Pflege- und Betreuungsbereich zu begeistern. [...] Mit dem Start der »Pflegelehre« sei außerdem eine »Ausbildungslücke geschlossen« worden. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat Die Presse vom 12.05.2024:

"Dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegenzuwirken, hat das Sozialministerium die Webseite »nursinginaustria« veröffentlicht. Damit sollen ausländische Kräfte auf einen Blick erfahren, welche Anforderungen der Beruf in Österreich mit sich bringt. [...] Das Sozialministerium will mit einer neuen Datenbank die Anerkennung ausländischer Ausbildungsabschlüsse von Pflegekräften beschleunigen. Mit Mustergutachten sollen Länder und Fachhochschulen bei ihren Nostrifikationsverfahren unterstützt werden, teilte das Sozialministerium am Sonntag mit. Zu finden ist die Datenbank auf einer zum »Tag der Pflege« veröffentlichten Webseite, auf der Pflegekräfte aus dem Ausland auch Informationen für den Berufseinstieg in Österreich finden. [...]

»Die Datenbank ermöglicht, dass Pflegekräfte aus Drittstaaten schneller in Österreich arbeiten können, ohne dass unser hoher Standard in der Pflege leidet«, betonte Sozialminister Johannes Rauch (Grüne) in einer Aussendung. Für die Anerkennung sind bei Ausbildungen von Pflegeassistentinnen bzw. Pflegeassistenten und Pflegefachassistentinnen bzw. Pflegefachassistenten aus Drittstaaten die Länder zuständig sind, bei diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen bzw. -pflegern die Fachhochschulen.

Die Datenbank ersetzt die individuelle Prüfung jedes Antrags nicht, aber soll zu einer Vereinheitlichung und Beschleunigung beitragen. Entwickelt wurde die Datenbank von der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG). Darin befinden sich Mustergutachten für alle drei Pflegeberufe. Dazu wurden 120 bestehende Nostrifikationsgutachten analysiert. [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat Der Standard vom 12.05.2024:

"Die meisten Pflegegeldbezieherinnen und -bezieher gibt es in der niedrigsten Pflegestufe, in der man monatlich rund 192 Euro erhält – Neue Datenbank soll Nostrifikationen beschleunigen [...]

Das Sozialministerium will mit einer neuen Datenbank die Anerkennung ausländischer Ausbildungsabschlüsse von Pflegekräften beschleunigen. Mit Mustergutachten sollen Länder und Fachhochschulen bei ihren Nostrifikationsverfahren unterstützt werden, teilte das Sozialministerium am Sonntag mit. Zu finden ist die Datenbank auf einer zum »Tag der Pflege« veröffentlichten Website, auf der Pflegekräfte aus dem Ausland auch Informationen für den Berufseinstieg in Österreich finden. [...]" ...
Quelle: derstandard.at


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