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Zitat Tiroler Tageszeitung vom 05.12.2022:

"Der Ausbildungszweig mit Schwerpunkt »Gesundheit und Soziales« im Bildungszentrum LLA Imst ist ein erster wichtiger Schritt, um jungen Leuten den Pflegeberuf nahezubringen. Kürzlich waren 35 SchülerInnen beim »Praxisvormittag« im Pflegezentrum Pitztal zu Gast. Unter dem Motto »Pflegeberuf – ein Job mit Zukunft« betonte Heim- und Pflegedienstleiter Lukas Scheiber gegenüber den jungen Leuten: »Ihr seid unsere Zukunft – im Pflegeberuf kann man in einem multiprofessionellen Team viele schöne Momente erleben, herausfordernde Situationen gemeinsam meistern und pflegebedürftige Menschen professionell bis ins hohe Alter begleiten.« Scheiber merkte an, dass man als Betrieb Arbeitsbedingungen zum Wohlfühlen schaffen müsse. Handlungsbedarf sieht er auch bei der Politik, um mehr junge Menschen für den Beruf zu begeistern.

Bislang musste das Pflegezentrum Pitztal noch kein Bett wegen Personalmangels sperren, dafür gibt es eine Warteliste von 50 Personen. [...]" ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung

Zitat ORF Steiermark vom 01.12.2022:

"Mit Dezember ist erstmals der Pflegebonus ausgezahlt worden. Die Betroffenen stellten sich auf eine Zahlung von 2.000 Euro ein, am Konto landeten aber nur bis zu 1.000 Euro. Der Zentralbetriebsrat der KAGes kritisiert nun die Umsetzung des Pflegebonus. [...] Betroffen ist auch die Langzeitpflege. Daher schließt sich auch Beatrix Eiletz, Betriebsratsvorsitzende der Volkshilfe Steiermark, der Kritik an.

Sie spricht von einer großen Ungerechtigkeit: Der Pflegebonus würde für mehr Frust als Freude sorgen, denn von der 2.000 Euro-Einmalzahlung für das Jahr 2022 würden netto – je nach Steuerklasse – nur zwischen 700 und maximal 1.000 Euro netto am Gehaltskonto landen. Und außerdem würden beispielsweise auch viele Menschen, die im Betreuungsbereich arbeiten, um diesen Bonus umfallen. [...]" ...
Quelle: ORF Stmk

Zitat DerStandard vom 01.12.2022:

"Als Akt der "Wertschätzung" gewährte die Regierung Pflegerinnen und Pflegern einen Gehaltszuschuss von 2.000 Euro. Doch viele fühlen sich ausgeschlossen [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat ORF Vorarlberg vom 01.12.2022:

"Mit dem Dezembergehalt wird auch der Pflegebonus ausbezahlt: 2.000 Euro brutto sollen auf dem Konto der Mitarbeitenden im Gesundheitsbereich landen. Die GÖD-Gesundheitsgewerkschaft spricht allerdings von einer Mogelpackung – außerdem würden viele überhaupt kein Geld bekommen. [...] Thomas Steurer, Vorsitzender der GÖD Gesundheitsgewerkschaft kritisiert, dass viele Mitarbeitende im Gesundheitsbereich gar keinen Bonus bekommen, wie zum Beispiel Hebammen, 24-Stunden-Pflegekräfte, Heimhilfen, das Personal der medizinisch-technischen Dienste, Physio- und Ergotherapeuten. Es könne nicht sein, dass innerhalb eines Systems zwischen dem Personal, das Hand in Hand arbeite, dermaßen unterschieden wird und den Beschäftigten Zahlungen vorgegaukelt werden, die schlussendlich gar nicht ausbezahlt werden, sagt Steurer. [...] Der Zuschuss des Bundes ist bewusst als Gehaltsbestandteil gestaltet und auch so zu versteuern (Abzug von Dienstgeber-Abgaben, Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen). Er wird damit pensionswirksam und soll auch im Jahr 2023 wie ein regulärer Gehaltsbestandteil ausbezahlt werden. Ziel ist es, die Gehälter der Mitarbeiter in Pflege und Betreuung dauerhaft zu erhöhen. Etwa 150.000 Personen profitieren vom Gehaltszuschuss. Selbstverständlich können die Länder den Gehaltszuschuss des Bundes durch eigene Landesmittel aufstocken. Etwaige Zuzahlungen der Länder können im Sinne der Anti-Teuerungsmaßnahmen steuerfrei erfolgen. [...]" ...
Quelle: ORF Vbg

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Rohrbach vom 30.11.2022:

"Vor wenigen Tagen konnte der Sozialhilfeverband Rohrbach mit Sheryl Matienzo und Kay Ivonne Estoce die ersten beiden philippinischen Pflegekräfte begrüßen. Die beiden haben ihre Arbeit im Bezirksalten- und Pflegeheim Haslach bereits aufgenommen und unterstützen das Team vor Ort. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Steyr vom 30.11.2022:

"»Wieso wurden wir beim Pflegebonus vergessen?«, fragen sich Gipser, OP-Assistenten, Abteilungshelfer, Hebammen und Patiententransport-Mitarbeiter am Pyhrn-Eisenwurzen-Klinikum in Steyr. [...] Gesundheitsminister Rauch versprach ein durchschnittliches Monatsgehalt für die Pflege, dass spätestens bis Jahresende überwiesen wird. Warum etliche Berufsgruppen nicht dabei sind, stößt bei Betriebsrat und Belegschaft im Pyhrn-Eisenwurzen-Klinikum auf Unverständnis. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 29.11.2022:

"Ab Mitte 2023 wird an pflegende Angehörige ein Bonus von 1500 Euro pro Jahr ausbezahlt. Pflegepersonal ab 43 Jahren bekommt eine zusätzliche Urlaubswoche. [...] Der Sozialausschuss hat am Dienstag weitere Teile der Pflegereform beschlossen. Darunter befinden sich der Bonus für pflegende Angehörige und eine zusätzliche Urlaubswoche für Pflegepersonal ab 43 Jahren. Kritik im Ausschuss kam laut Parlamentskorrespondenz von der SPÖ und den NEOS. [...] Unter anderem stimmten die Abgeordneten der Regierungsfraktionen ÖVP und Grünen gemeinsam mit der FPÖ für die Maßnahme, pflegenden Angehörigen einen jährlichen Bonus von 1500 Euro zu gewähren. Der Bonus hätte eigentlich bereits vor dem Sommer beschlossen werden sollen und wurde nun im zweiten Anlauf auf Schiene gebracht. Anders als ursprünglich vorgesehen, wird er nun allerdings erst ab Mitte 2023 wirksam. Dafür werden auch Pensionisten und Pensionistinnen sowie Erwerbstätige mit niedrigem Einkommen diesen Bonus erhalten. [...] Voraussetzung für den Bonus ist, dass die Angehörigen seit mindestens einem Jahr einen im gemeinsamen Haushalt lebenden nahen Angehörigen pflegen und dieser Anspruch auf Pflegegeld zumindest der Stufe 4 hat. Zudem darf ihr eigenes monatliches Durchschnittseinkommen 1500 Euro netto nicht überschreiten. Ursprünglich hätte der Pflegebonus nur Personen gebühren sollen, die für die Pflege eines oder einer nahen Angehörigen in häuslicher Umgebung ihren Job aufgegeben haben oder als pflegende Angehörige bzw. pflegender Angehöriger versichert sind.

Ausbezahlt werden soll der Bonus in monatlichen Teilbeträgen, und zwar ab Mitte 2023. Sollten die technischen Voraussetzungen nicht zeitgerecht vorliegen, ist laut Gesetzesantrag im kommenden Jahr auch eine rückwirkende Auszahlung möglich. Die Höhe des Bonus ist grundsätzlich mit 1500 Euro jährlich festgelegt, 2023 werden allerdings nur 750 Euro ausgezahlt. Der Bonus ist unpfändbar und darf nicht auf die Sozialhilfe angerechnet werden, ab 2025 soll er valorisiert werden. ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung

Zitat puls24.at vom 29.11.2022:

"Der Sozialausschuss hat am Dienstag weitere Teile der Pflegereform beschlossen. Darunter befinden sich der Bonus für pflegende Angehörige und eine zusätzliche Urlaubswoche für Pflegepersonal ab 43 Jahren.

Kritik im Ausschuss kam laut Parlamentskorrespondenz von der SPÖ und den NEOS. Ihrer Meinung nach ändere sich am derzeitigen »Notstand« durch die Maßnahmen nichts. Lediglich den einheitlichen Zeitgutstunden für Nachtdienste in Pflegeheimen stimmten die roten Abgeordneten zu. [...] 1.500 Euro für pflegende Angehörige [...] Sechste Urlaubswoche für Pflegeberufe [...]" ...
Quelle: Puls24 News

Zitat OTS/ Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz vom 29.11.2022:

"Zusätzliche Urlaubswoche für Pflegepersonal ab 43, Bonus für pflegende Angehörige, Zeitgutstunden für Nachtdienste [...] Der Sozialausschuss des Nationalrats hat heute den Weg für weitere Teile der von der Regierung im Mai vorgestellten Pflegereform geebnet. Unter anderem stimmten die Abgeordneten mit ÖVP-FPÖ-Grünen-Mehrheit dafür, pflegenden Angehörigen ab 2024 - bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen - einen jährlichen Bonus von 1.500 € zu gewähren. Für 2023 ist die Auszahlung des halben Bonus in der Höhe von 750 € geplant. Zudem wird Pflegepersonal als Entlastungsmaßnahme ab dem 43. Lebensjahr jedenfalls eine zusätzliche, sechste, Urlaubswoche erhalten. Kritik kommt von der SPÖ und den NEOS: Ihrer Meinung nach wird sich am derzeitigen »Notstand« im Pflegesystem durch die Maßnahmen nichts ändern. Lediglich den künftig einheitlichen Zeitgutstunden für Nachtdienste in Pflegeheimen stimmten die SPÖ-Abgeordneten zu. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten vom 25.11.2022:

"Im Casineum Velden fand Donnerstagabend die Verleihung des Pflege-Awards der Kleinen Zeitung statt. Neben der »Pflegerin des Jahres« wurden die Gewinnerinnen und Gewinner der sechs Kategorien geehrt. [...] Die Auszeichnung »Pflegerin des Jahres« wurde Eva Stubinger zuteil [...] Für alle Gewinnerinnen und Gewinner gab es neben dem Preis und einer Urkunde noch eine Überraschung: eine Videobotschaft. Kolleginnen und Kollegen beziehungsweise Familie und Verwandte hielten in den selbst gedrehten Videos berührende Reden. Für Schwung in der Pause sorgte die Kärntner Band Matakustix, die eine Auswahl ihrer Hits spielte.

Die Statue, die die Pflegekräfte des Jahres 2022 überreicht bekamen, wurde vom österreichischen Künstler Klaus Mosettig gefertigt. Die Skulptur bildet, so die Intention des Künstlers, die Altersstruktur unserer Gesellschaft ab. Sie soll auch »den Wert und die Wichtigkeit des Pflegeberufs für die Bevölkerung darstellen«. Eingearbeitet in dem Betonguss ist ein Goldbarren. [...] Unterstützt wird der Award von Humanomed Consult, Rotes Kreuz Kärnten, Volksbank Kärnten, Wirtschaftskammer Kärnten, der Fachhochschule Kärnten, der Kabeg, den Österreichischen Lotterien, dem Land Kärnten und dem Hilfswerk. [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung


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