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Zitat APA Science vom 28.11.2022:

"Studierende des Masterstudiums Soziale Arbeit der Fachhochschule St. Pölten waren letzte Woche zu Gast bei Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz Johannes Rauch. Sie präsentierten gemeinsam mit den Dozent*innen Johanna Hefel und Christoph Redelsteiner vorläufige Ergebnisse ihres Masterprojekts »Berufsgesetz Sozialarbeiter*in«. [...] Außerdem befasste sich eine Gruppe von 32 Studierenden in der Lehrveranstaltung Qualitätssicherung und strategische Planung unter der Leitung von Christoph Redelsteiner mit dem Stimmungsbild zum Berufsgesetz in der politischen Landschaft. Sie informierten Stakeholder in den Bundesländern sowie im National- und Bundesrat, holten Stellungnahmen ein und sensibilisierten für das Berufsgesetz. Einen Überblick über geäußerte wesentliche Vorteile und Sorgen das Berufsgesetz betreffend diskutierten sie mit Minister Rauch, der selbst Sozialarbeiter ist. [...] In Österreich ist ein Berufsgesetz für Sozialarbeiter*innen Teil des Regierungsprogrammes. Ziel ist die Erarbeitung eines bundeseinheitlichen Berufsgesetzes für soziale Arbeit in Zusammenarbeit mit den Ländern. [...]" ...
Quelle: APA

Zitat finanz.at vom 21.11.2022:

"Bereits im Oktober wurde eine 2.000-Euro-Pflegeprämie beschlossen, die noch heuer im Dezember ausgezahlt werden wird. Für 2023 wird der Bonus aliquot 14-mal mit den monatlichen Gehaltsauszahlungen überwiesen werden. [...] Diese Personen haben Anspruch auf die Prämie [...] Anspruch auf den Pflegebonus haben Vollzeit- und Teilzeit-Beschäftigte in den folgenden Berufen:

* Beschäftigte der Pflegefach- und Pflegeassistenz (nach dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz - GuKG, BGBl. I Nr. 108/1997)
* Beschäftigte des »gehobenen Dienstes der Gesundheits- und Krankenpflege«
* Diplom- und Fach-SozialbetreuerInnen, sowie HeimhelferInnen, sofern diese seit 01. November 2022 an einer Krankenanstalt, einer teilstationären oder stationären Einrichtung der Langzeitpflege, der mobilen Betreuungs- und Pflegedienste der Langzeitpflege, an teilstationären oder stationären Einrichtungen der Behindertenarbeit oder Kureinrichtungen beschäftigt sind. [...]" ...
Quelle: finanz.at

Zitat DerStandard vom 21.11.2022:

"Europäische Staaten denken Gesundheitsminister Johannes Rauch zufolge gemeinsam über Anwerbungsprogramme in Drittstatten nach [...] Personalnot betreffe nicht nur Spitäler, sondern den ganzen Sektor der Sozial- und Gesundheitsberufe, sagte Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) am Rand einer Pressekonferenz in Wien. Das Problem hätten die europäischen Staaten insgesamt, die nun gemeinsam überlegen würden, die benötigten Arbeitskräfte in Drittländern zu rekrutieren. Denn »allein aus dem Arbeitskräftereservoir, das wir in Österreich oder das wir in Europa haben«, werde der Mangel nicht zu beheben sein. [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat Kronen Zeitung vom 17.11.2022:

"In der Nacht auf Donnerstag haben sich die Sozialpartner der Sozialwirtschaft nach 16 Verhandlungsstunden auf einen neuen Kollektivvertrag geeinigt. Demnach werden die Löhne und Gehälter um bis zu 10,2 Prozent steigen. Das gaben die Gewerkschaften GPA und vida nach einer Einigung in der vierten Runde mit dem Arbeitgeberverband SWÖ bekannt. 130.000 Beschäftigte in der Sozialwirtschaft, also dem privaten Pflege-, Gesundheits- und Sozialbereich, sind davon betroffen. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Kontrast.at vom 08.11.2022:

"Sie pflegen ältere Menschen in ihrem Zuhause, betreuen Volksschulkinder am Nachmittag oder helfen Wohnungslosen bei der Suche nach einer Unterkunft. 130.000 Menschen arbeiten in Österreich im privaten Sozial-, Pflege- und Gesundheitsbereich. In den letzten 3 Pandemie-Jahren waren sie besonders gefordert, ist auf der Protestkundgebung am 8. November oft zu hören. Jetzt kommt auch noch die Teuerung dazu. Die Gewerkschaft fordert 15 Prozent mehr Lohn mit einem Mindestbetrag von 350 Euro. Das würde vor allem die niedrigsten Gehälter spürbar anheben. [...]" ...
Quelle: kontrast.at

Zitat Bizeps.at vom 03.11.2022:

"Am 7. September 2022 wurde eine Europäische Pflegestrategie veröffentlicht. Diese enthält neue Strategien zur Pflege von Kindern, älteren Menschen oder Menschen mit Behinderungen sowie Strategien für jene, die die Pflege- oder Unterstützungsleistungen anbieten. ENIL nahm dazu kritisch Stellung. [...]" ...
Quelle: bizeps

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 03.11.2022:

"Druck durch Streiks aufzubauen sei in Sozialberufen schwierig, sagt Margit Luxner (GPA) in »Tirol Live«. Metaller drohen mit Streiks. [...] »Es ist immer wieder dasselbe«, sagt Margit Luxner, selbst Mitarbeiterin in einem Altenwohnheim in Kitzbühel und Vertreterin der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) in der Gewerkschaft für Privatangestellte (GPA). Die Ansprüche in Pflegeberufen würden immer größer, auf die Arbeitzeitverkürzung warte man aber immer noch. »Maske muss immer noch den ganzen Tag getragen werden«, sagt Luxner. Wer nicht geimpft sei, müsse testen. [...]" ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung

Zitat Wiener Zeitung vom 31.10.2022:

"Pflege- und Sozialbereich wird von 8. Bis 10. November zur Kampfzone. Arbeitgeber bieten 7,5 Prozent Erhöhung. [...] In der Metallindustrie verstärkt die Gewerkschaft gleich nach Allerheiligen mit Betriebsversammlungen den Druck auf die Arbeitgeber. Bei den Eisenbahnern gibt es ebenfalls ab 2. November Betriebsversammlungen in mehreren Bundesländern. Von 8. bis 10. November ist dann die Sozialwirtschaft mit rund 580 Organisationen, in denen viele Pflege-, Sozial- und Gesundheitskräfte und österreichweit insgesamt rund 130.000 vorwiegende weibliche Beschäftigte tätig sind, an der Reihe. Mit Betriebsversammlungen, einer Demonstration in Wien und Aktionstagen wird bundesweit der Forderung nach einer Erhöhung der Löhne um 15 Prozent und einem Mindestbetrag von 350 Euro Nachdruck verliehen. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 27.10.2022:

"Ausbildungsoffensive in den Pflege- und Sozialbetreuungsberufen gestartet.
Neben der fachlich fundierten Ausbildung in der Landwirtschaft wurde der Pflege- und Sozialbereich in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut.
An acht Landwirtschaftlichen Fachschulen (LFS) wird die dreijährige Fachrichtung »Betriebs- und Haushaltsmanagement« geführt, die den Fokus verstärkt auf den Erwerb von Abschlüssen und Zertifikaten im Pflege- und Betreuungsbereich legt. An den Landwirtschaftsschulen Gießhübl, Hollabrunn, Obersiebenbrunn, Mistelbach, Pyhra, Warth und Zwettl wird die Zusatzausbildung zum Heimhelfer/zur Heimhelferin und in der Kinderbetreuung angeboten.

Seit drei Jahren wird die vierjährige Ausbildung „Sozialbetreuungsberufe im ländlichen Raum“ an den drei Landwirtschaftlichen Fachschulen Mistelbach, Warth und Zwettl geführt. Diese Ausbildung können auch QuereinsteigerInnen im zweiten Bildungsweg in nur zwei Jahren absolvieren.

Bei den »Sozialbetreuungsberufen« ist »Green Care« ein besonderer Bildungsschwerpunkt. Dabei wird die unterstützende Wirkung der Natur und von Tieren genutzt, um Menschen zu helfen bzw. positiv zu beeinflussen. Auch die Ausbildung zur Pflegeassistentin/zum Pflegeassistent ist inkludiert.

Dies sind wichtige Schritte, um der immer größer werdenden Nachfrage an Pflegefachkräften nachzukommen und um eine flächendeckende Pflege sowie Betreuung in Niederösterreich auch in Zukunft sicherzustellen. [...] Seit September 2022 kann der Antrag für die Ausbildungsprämie für die Auszubildenden im Pflege- und Betreuungsbereich gestellt werden. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten - Klagenfurt vom 26.10.2022:

"Für den »vita«-Award in der Kategorie "Quereinsteiner/Wiedereinsteiger" sind mit Barbara Balla und Nikolaus Melbinger zwei Persönlichkeiten aus dem Bezirk Klagenfurt nominiert. [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung


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