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Zitat DerStandard vom 24.01.2023:

"Beim Thema Arbeiten nach dem Regelpensionsalter ist Präsident Kostelka für Steuererleichterungen und gegen Beitragssenkungen [...] Änderungen bei Pflege gefordert

Bei der Pflege sieht man den Angehörigenbonus zwar als gut gemeint, doch könne ihn kaum jemand anwenden. Geht es nach Kostelka, sollte dieser schon ab Stufe drei des zu Pflegenden beantragbar sein. Denn in diesem Status könne man tatsächlich die Pflege selbst noch leisten. Zudem soll die Pflicht, dass ein gemeinsamer Haushalt gegeben sein muss, fallen. Auch bei der Höhe fordert man Änderungen. Mittelfristig soll der Bonus Kosten für eine Stunde mobiler Pflege abdecken. [...] Ferner zum Forderungskatalog gehört der Wunsch nach mehr kostenlosen Impfungen. Diese seien für Ältere aufgrund der geringeren Immunabwehr von noch größerer Bedeutung. Preise von 400 Euro für die Impfung gegen Herpes Zoster könnten sich viele nicht leisten.

Die Regierung forderte Kostelka auf, in die Gänge zu kommen, handle es sich doch um das letzte Arbeitsjahr vor einem Wahljahr. Das gelte speziell für Maßnahmen gegen Altersdiskriminierung. [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat tagesschau.de/ Deutschland vom 11.01.2023:

"Herzrasen, Kopfschmerzen, chronische Müdigkeit - in seltenen Fällen kann eine Corona-Impfung lang anhaltende Symptome verursachen. Fachleute sprechen vom Post-Vac-Syndrom. Wie viele sind betroffen und was hilft dagegen? [...] Bis zu neun Monate müssen Patienten schon in der Spezialambulanz der Universitätsklinik Marburg auf einen Termin warten. Sie berichten häufig über ständige Kopfschmerzen und fühlen sich erschöpft. Das sind ganz ähnliche Symptome wie bei Long- oder Post-Covid nach einer Infektion.

Aber ihre Symptome sind nach einer Corona-Impfung aufgetreten. Fachleute sprechen vom Post-Vac-Syndrom (engl. vaccination = Impfung). Die Universitätsklinik Marburg ist neben der Charité Berlin eine der zentralen Anlaufstellen für Patienten mit dem Post-Vac-Syndrom. [...] Die genauen Ursachen für das Post-Vac-Syndrom sind noch nicht gefunden. Möglicherweise wird eine frühere Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus reaktiviert. Schieffer beobachtet bei den meisten Patienten ein sich hochschaukelndes Immunsystem. [...] Vor allem Frauen mit leichter Immunschwäche seien betroffen. In Zukunft könnten Risikogruppen definiert werden, hofft Schieffer. [...]" ...
Quelle: tagesschau

Zitat Land Salzburg vom 07.12.2022:

"Schutzimpfungen sind für jedes Alter empfohlen: vom Baby bis zum Greis. Damit können fatale Infektionskrankheiten bekämpft und scherwiegende Komplikationen verhindert werden. Die Webseite des Landes [...] bietet umfangreiche Informationen zu den wichtigsten in Österreich empfohlenen Schutzimpfungen. [...]" ...
Quelle: Land Salzburg

Zitat APA Science vom 01.12.2022:

"Der Österreichische Impftag 2023 widmet sich nicht nur den aktuellen COVID-19-Impfstoffen und den medizinischen Herausforderungen durch Long Covid, sondern auch der Kommunikation zum Thema Impfen allgemein. Und es wird die Thematik behandelt, dass Krankheiten, die zuletzt nur wenig Aufmerksamkeit erhielten, wegen mangelnder Durchimpfungsraten in die Mitte der Gesellschaft zurückkehren. In Kooperation von MedUni Wien, Österreichischer Ärztekammer (ÖÄK), Österreichischer Apothekerkammer und der Österreichischen Akademie der Ärzte GmbH wird der Österreichische Impftag am 21. Jänner 2023 wieder als Präsenztagung im Austria Center Vienna sowie als Live-Stream stattfinden (Anmeldung unter www.impftag.at).

Unter dem Titel »The good, the bad & the ugly – Neues aus der Vakzinologie« werden am 21. Jänner unter dem medizinisch-wissenschaftlichen Vorsitz von Ursula Wiedermann-Schmidt, Leiterin des Zentrums für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie der MedUni Wien, von zahlreichen Top-Expert:innen alle Facetten rund um den aktuellen Wissensstand zu Corona-Impfstoffen und deren Wirkung beleuchtet. So wird auch die schwierige Kommunikation zwischen Wissenschaft, Politik und Bevölkerung rund um die Corona-Impfung seit Beginn der Pandemie analysiert. [...]" ...
Quelle: APA

Zitat OTS/ Medizinische Universität Wien vom 24.11.2022:

"Der Österreichische Impftag 2023 widmet sich nicht nur den aktuellen Covid-19-Impfstoffen und den medizinischen Herausforderungen durch Long Covid, sondern auch der Kommunikation zum Thema Impfen allgemein. Und es wird die Thematik behandelt, dass Krankheiten, die zuletzt nur wenig Aufmerksamkeit erhielten, wegen mangelnder Durchimpfungsraten in die Mitte der Gesellschaft zurückkehren. In Kooperation von MedUni Wien, Österreichischer Ärztekammer (ÖÄK), Österreichischer Apothekerkammer und der Österreichischen Akademie der Ärzte GmbH wird der Österreichische Impftag am 21. Jänner 2023 wieder als Präsenztagung im Austria Center Vienna sowie als Live-Stream stattfinden ( Anmeldung unter www.impftag.at ). [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 24.11.2022:

"Impfungen besonders für Babys, Kinder und ältere Menschen empfohlen [...] Die Zahl der Grippefälle in Österreich steigt rasant. Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit schätzt die Zahl der Erkrankungen an Grippe und grippeähnlichen Erkrankungen derzeit auf 2700 pro 100.000 Einwohner. Das ist schon jetzt deutlich über dem Maximalwert der beiden letzten Grippesaisonen. Besonders betroffen sind aktuell Kinder bis zu 4 Jahren. Dem Zentrum für Virologie der Medizinischen Universität Wien wurden in der vergangenen Woche bereits 70 Fälle von Influenza aus ganz Österreich gemeldet, mehr als viermal so viele wie in der Woche zuvor. [...] 15 von 100.000 Österreicher:innen sterben im Durchschnitt jedes Jahr an Influenza. Das entspricht insgesamt über 1.000 Todesfällen pro Jahr. Die Zahl ist – je nach Virusvariante – stark schwankend. Bei der letzten großen Influenzawelle im Winter 2016/17 wurde die Zahl der Todesopfer auf über 4.000 geschätzt.

Im Gegensatz zu Corona erkranken nicht nur Personen ab 60 und Risikopersonen schwer an Influenza, sondern insbesondere auch Säuglinge und Kleinkinder. Deshalb ist auch ihnen eine Impfung besonders empfohlen. Der Impfstoff gegen Influenza wird jährlich an die zirkulierenden Viren angepasst. Die bisher durchgeführten Analysen zeigen eine gute Übereinstimmung. Influenza-Impfprogramme sind bereits in allen Bundesländern gestartet. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 22.11.2022:

"Impffortschritt künftig nach verabreichten Impfungen [...] Mit heute wechselt die Darstellung des Impffortschritts am Corona-Impfdashboard des Gesundheitsministeriums (info.gesundheitsministerium.at). Künftig wird in einer Zeitreihe die Zahl der Personen angezeigt, welche die erste Impfserie (2 Impfungen) oder die Grundimmunisierung (3 Impfungen) abgeschlossen haben beziehungsweise mindestens eine Auffrischungsimpfung (4 Impfungen oder mehr) erhalten haben. Die Darstellung der Gesamtimmunisierung der Bevölkerung entfällt. Sie war mit der Änderung der Empfehlungen des Nationalen Impfgremium nicht mehr aussagekräftig. Die Daten werden künftig vom Dachverband der Sozialversicherungsträger übernommen. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 18.11.2022:

"Finanzierung für Impfungen, Medikamente und Testungen wird bis 30.06.2023 gesichert [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Salzburg24 vom 17.10.2022:

"Pandemie und Impfung: Diese Themen haben die letzten Jahre dominiert – im öffentlichen Leben, im Privaten und in den Medien. Viele können nichts mehr davon hören. Da jeder andere Voraussetzungen im Hinblick auf Impfstatus, Genesung oder Risiko hat, ist eine aktuelle Information aber wichtig, um eine gute Grundlage für die individuelle Entscheidung zu haben. [...]" ...
Quelle: salzburg24

Zitat ORF Niederösterreich vom 16.09.2022:

"Seit Mitte der Woche werden in den Impfstellen des Landes die ersten Dosen der angepassten Coronavirus-Impfstoffe verabreicht – ein Ansturm blieb aus. Kommende Woche sollen weitere an neue Virusvarianten angepasste Vakzine verfügbar sein. [...]" ...
Quelle: ORF NÖ


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