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288 News gefunden


Zitat APA-OTS/ Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz vom 01.07.2024:

"Tierschutznovelle, Telearbeit, Pflegestipendium, Grün-Gas-Quote, Bahnverkehr, Zivildiener, ID Austria [...] Neue Aufgaben für Bundesamt für Verbrauchergesundheit [...]

Neue rechtliche Grundlagen für MTD-Berufe

Im Fokus eines umfassenden Gesetzesvorschlags von ÖVP und Grünen steht die zeitgemäße Gestaltung der Berufsbilder und der Einsatzbereiche der Angehörigen der gehobenen medizinisch-technischen Dienste (MTD-Berufe). Diese werden nunmehr unter der neuen Bezeichnung »gehobene medizinisch-therapeutisch-diagnostische Gesundheitsberufe« zusammengefasst. Durch die Überführung der Sonderausbildungen (Spezialisierungen) in den tertiären Bereich sollen Möglichkeiten zur Höherqualifizierung eröffnet werden. Analog zu anderen Gesundheitsberufen werden auch die Berufspflichten aktualisiert und neue Entwicklungen einbezogen. So werden etwa die Möglichkeit von Online-Behandlungen und -Beratungen sowie die Verpflichtung zu einer Berufshaftpflichtversicherung verankert. Weiters soll ein MTD-Beirat eingerichtet werden, der neben beratenden Aufgaben auch für die Erarbeitung von Standards für Fortbildungen zuständig sein wird. Im Zuge der Novellierung werden auch die Berufsausübungsregelungen für Trainingstherapeut:innen aktualisiert und im Sinne der angestrebten freiberuflichen Berufsausübung berufsrechtliche Schranken abgebaut. Im Ausschuss waren ÖVP, Grüne und NEOS für die Neuerungen. [...]

Änderungen im Medizinproduktegesetz

Durch Änderungen im Medizinproduktegesetz soll primär den Vorgaben einer EU-Verordnung Rechnung getragen werden. Konkret werden Regelungslücken bei der weiteren Bereitstellung auf dem Markt von bereits in Betrieb genommenen Medizinprodukten und In-vitro-Diagnostika geschlossen. Auch diese Regierungsvorlage passierte den Gesundheitsausschuss mit den Stimmen von ÖVP, Grünen und NEOS.

Unentgeltliche Abgabe von Arzneimitteln ...
Quelle: ots.at
 
für Menschen mit Beeinträchtigung Behörde Impfung Medikamente Anwaltschaft Gesundheits-Einrichtung Rotes Kreuz Gewalt Ausbildung Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) Fach-Sozialbetreuer*in für Altenarbeit Heimhilfe (HH) MTD-Berufe Nostrifizierung Pflegeausbildung Pflegefachassistenz (PFA) Qualifikation / Kompetenz Sozial-Beruf Zusatzqualifikation Pflegeinhalt / Pflegetätigkeit Pension Stipendium Gesetz Schutz Politik Reform Diätologie Ergotherapie Logopädie Physiotherapie Rehabilitation Digitalisierung

Zitat APA-OTS/ ORF vom 07.06.2024:

"Pflege zu Hause – Wer bezahlt die Kosten für die 24-Stunden-Intensivpflege?

Der 19-jährige Marco hat eine schwere neurologische Erkrankung. Immer wieder gerät er in lebensbedrohliche Situationen, die sofortiges Eingreifen von intensivmedizinisch geschultem Personal erfordern. Dank 24-Stunden-Intensivpflege kann Marco trotzdem zuhause bei seiner Familie sein. Welcher Sozialversicherungsträger die beträchtlichen Kosten dafür übernimmt, ist unklar. Volksanwalt Bernhard Achitz fordert eine bundesweite Regelung für diesen und hunderte ähnliche Fälle in Österreich.

Teure Impfung: Warum wird die Impfung gegen Gürtelrose nicht vom Staat bezahlt?

Herpes Zoster, im Volksmund auch Gürtelrose genannt, ist eine schmerzhafte, ansteckende Krankheit. Mit einer Impfung kann man einer Erkrankung vorbeugen. Doch der Impfstoff ist sehr teuer und wird nicht von der Kasse bezahlt – obwohl die Impfung für Personen ab dem vollendeten 50. Lebensjahr vom Gesundheitsministerium empfohlen wird. Volksanwalt Bernhard Achitz forderte im Dezember 2023 in »Bürgeranwalt« entsprechende finanzielle Unterstützungen. Gibt es die mittlerweile?

Ungültiges Testament: Hat ein Notar einen Fehler gemacht? [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Hochaltrigkeit / Langlebigkeit Senior*innen Impfung Anwaltschaft Gesundheitskasse / Krankenfürsorge TV / Rundfunk Entzündung 24-Stunden-Betreuung Intensiv-Pflege Pension Testament / Erbschaft

Zitat ORF News vom 07.06.2024:

"Etwa eine Milliarde Euro mehr pro Jahr für den Ausbau von Ordinationen, Ambulanzen und Primärversorgungszentren – darauf haben sich Bund und Länder bereits im Vorjahr bei den Finanzausgleichsverhandlungen geeinigt. Bei der Umsetzung hat es sich aber seit Monaten gespießt – der Vertrag zur Mittelverwendung zwischen Bund, Ländern und Sozialversicherung war lange ausständig. Am Freitag fand dazu eine Sondersitzung statt, bei der es eine Einigung gegeben habe, wie Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) sagte. Es sei der »Schlussbaustein final gesetzt worden«. [...]

Die konkreten Projekte – etwa zusätzliche Kassenstellen, längere Öffnungszeiten, die Einrichtung von Spezialambulanzen und der Ausbau der Primärversorgung – werden in Zielsteuerungskommissionen auf Landesebene beschlossen. Dort sind ebenfalls Bund, Länder und Sozialversicherung vertreten. Insgesamt 14 Mrd. Euro gemeinsam aufgebrachte Mittel stehen aus dem Finanzausgleich bis 2028 für Reformen in Gesundheit und Pflege zur Verfügung.

Mehr Primärversorgungszentren, mehr Digitalisierung

Zentral gehe es darum, die Spitalsambulanzen zu entlasten, so der Gesundheitsminister. Auch sprach Rauch von einem »deutlichen« Ausbau der Primärversorgungszentren. Rauch verwies auf die Digitalisierung, die letztlich für diese Entlastung nötig sei. Beschlossen wurde hierbei eine Erweiterung der Schwerpunkte für das laufende Jahr. Sie wird mit zusätzlichen Mitteln von 51 Mio. Euro pro Jahr aus der Gesundheitsreform finanziert.

Es geht dabei um den Ausbau von telemedizinischen Angeboten. Etwa werde man damit die Telefonnummer »1450 als Hotline ausbauen und damit Patientinnen und Patienten den Weg zum Arzt ersparen«, so Rauch. Künftig werde man über die Nummer auch Arzttermine erhalten können. Kleine OPs und Behandlungen sollen verstärkt ambulant durchgeführt werden, so Rauch – insgesamt gehe es aber um eine Entlastung der Ambulanzen von »Patienten, die dort per se nicht hingehören«, so der Minister. ...
Quelle: orf.at
 
Bund Behörde Hotline Impfung Medikamente PVZ Primärversorgungszentrum Gesundheit Pflege Investition Digitalisierung

Zitat Kleine Zeitung vom 07.06.2024:

"Der Österreichische Seniorenrat hat einen Forderungskatalog mit 127 Punkten für die kommende Bundesregierung erarbeitet. Darin festgehalten: ein Ministerium für Altersfragen, Schritte in der Digitalisierung und eine Attraktivierung des Arbeitens im Alter. [...]

Ein deutliches Nein gab es für die Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters von 65 Jahren. [...] Ziel sollte es trotzdem sein, ein längeres Arbeiten attraktiver zu machen. Dafür brauche es Maßnahmen, um das faktische Antrittsalter zu erhöhen. Hier nannten Korosec und Kostelka einen zusätzlichen Steuerabsetzbetrag sowie eine Erweiterung der freiwilligen Korridorpension mit einer gleichzeitigen Erhöhung des Bonus. Außerdem müssten die Lohnnebenkosten für ältere Arbeitnehmer spürbar gesenkt werden. [...]

Auch die Themen Pensionsanpassung, Aliquotierung und Schutzklausel wolle man angehen – unabhängig von der aktuellen Regierung. [...]

Weitere Maßnahmen verlangen die Seniorenvertreter im Bereich Gesundheit und Pflege - etwa eine Medikamentenkosten-Obergrenze (statt einer Rezeptgebühren-Obergrenze) sowie eine Ausweitung auf Heilbehelfe. Außerdem müssten alle empfohlenen Impfungen für alle Altersgruppen kostenfrei sein, denn die Gesundheit sei eine der tragenden Säulen für das Alter. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at
 
Entlastung Forderung / Petition Senior*innen Heilbehelf Impfung Medikamente Senior*innen-Vertretung Altern Arbeit Pensionierung Gesundheit Pflege Kosten Pension Steuer Politik Digitalisierung Veranstaltung

Zitat APA-OTS/ SPÖ-Parlamentsklub vom 06.06.2024:

"Gratis-Impfung gegen Gürtelrose ist eine Investition in ein gesundes Altern und ein starkes Signal für Solidarität und soziale Verantwortung [...]

Gürtelrose ist eine gefährliche und äußerst schmerzhafte Erkrankung, die vor allem ältere Menschen trifft. Obwohl es eine Impfung dagegen gibt, sind nur die Wenigsten tatsächlich geschützt. [...] »Die zweiteilige Gürtelrose-Impfung kostet mehr als 500 Euro und ist damit für die meisten Seniorinnen und Senioren schlichtweg nicht leistbar.« Die SPÖ fordert den Gesundheitsminister daher gemeinsam dazu auf, die Gürtelrose-Impfung in den Impfplan Österreich aufzunehmen und diese in Zukunft für ältere Personen kostenfrei anzubieten. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Bund Forderung / Petition Behörde Impfung Gesundheit Gesundheitsförderung Leitung Kosten Politik

Zitat Spiegel/ Deutschland vom 03.06.2024:

"Gibt es bald ein Medikament gegen eine besonders schwere Form von Hautkrebs? Studiendaten des Pharmakonzerns Moderna legen nahe, dass der neuartige mRNA-Impfstoff des Herstellers dauerhaft wirkt. [...]

Die Einführung des weltweit ersten mRNA-Impfstoffs gegen Krebs rückt näher. An diesem Montagnachmittag präsentiert der US-Pharmakonzern Moderna auf dem weltgrößten Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago vielversprechende Studienergebnisse für seine Vakzine mRNA-4157 (V940). Dieses soll in Kombination mit einem immuntherapeutischen Wirkstoff gegen eine bösartige Form von Hautkrebs eingesetzt werden: das Hochrisiko-Melanom.

mRNA steht für messenger ribonucleic acid oder Boten-RNA. mRNA-Impfstoffe sollen das Immunsystem in die Lage befähigen, Krebszellen im Körper zu erkennen und sie zu vernichten.

Laut Moderna zeigt die Nachbeobachtung der klinischen Phase-2b-Studie an mehr als 150 Patientinnen und Patienten, dass mRNA-4157 langfristig wirken soll. Nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von fast drei Jahren habe die Einnahme des Mittels zusammen mit dem Antikörper Keytruda des US-Konzerns Merck & Co. um 49 Prozent das Risiko verringert, dass der so behandelte Hautkrebs zurückkehrt oder Patientinnen und Patienten an ihm sterben. Das Risiko von Fernmetastasen sei um 62 Prozent gesunken. [...]

Schon 2025 könnte der Impfstoff auf den Markt kommen

Nun wird es wahrscheinlicher, dass mRNA-4157 bald auf den Markt kommt. Moderna visiert eine beschleunigte Zulassung für 2025 an: allen voran in Kernmärkten wie den USA oder der EU. Ein konventionelles Genehmigungsverfahren könnte ungefähr drei Jahre länger dauern.

Angesichts der vielversprechenden Daten steigen die Chancen, dass sich die zuständigen Arzneimittelbehörden wie die amerikanische FDA oder die europäische EMA darauf einlassen. Schließlich, so Hoge, könne man nun einen dauerhaften Nutzen des Mittels für Melanom-Patientinnen und -Patienten nachweisen. ...
Quelle: spiegel.de
 
Entlastung Entwicklung Impfung Erkrankung Haut Tumor / Krebs Vorsorge / Prävention Studie Wissenschaft & Forschung

Zitat ORF Wien vom 03.06.2024:

"Die Borreliose ist eine von Zecken übertragene Infektion, gegen die es aktuell noch keine Impfung gibt. Jetzt hat mit Valneva ein Wiener Unternehmen einen vielversprechenden Erfolg verzeichnet. Ein Borreliose-Impfstoff bewährte sich in einer frühen Testphase. [...] Gegen die von Zecken übertragene virale Infektionskrankheit FSME gibt es gut wirkende Impfstoffe. Doch Zecken können auch Infektionskrankheiten übertragen, die durch Bakterien ausgelöst werden. Diese Krankheiten sind allgemein als Borreliose bekannt. Dagegen gibt es aktuell noch keine Impfung. Doch Valneva arbeitet daran, einen Borreliose-Impfstoff zu entwickeln, und erzielte nun dabei einen großen Erfolg. [...]

Vorläufige Ergebnisse stimmen optimistisch [...] Impfstoff gegen sechs häufigste Borreliose-Typen [...] Phase III bereits im Laufen

Mittlerweile führt Pfizer VLA15 eine Zulassungsstudie der Phase III (Wirksamkeit und Verträglichkeit) mit rund 6.000 Probanden (inklusive Placebo-Gruppe) in sechs Staaten durch. Jetzt geht es darum zu beweisen, dass die Vakzine abseits der immunologischen Resultate aus der Phase II in der Realität Menschen vor der Erkrankung schützt. Bis diese Ergebnisse vorliegen, wird es noch einige Zeit dauern.

Nach Schätzungen erkranken in Österreich jährlich zwischen 25.000 bis 70.000 Menschen an Borreliose, so die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES). Die meisten Fälle werden im Frühling und Sommer beobachtet. Borreliose ist vermeidbar, wenn der Körper rechtzeitig auf Zecken abgesucht und diese fachgerecht entfernt werden. Andererseits kann im Falle der Krankheit diese auch mit Antibiotika behandelt werden. Wird Borreliose aber nicht behandelt, können im negativen Fall gesundheitliche Folgen wie schwere Schäden an Nervensystem und Gelenken eintreten. [...]" ...
Quelle: wien.orf.at
 
Entwicklung Impfung Medikamente Infektion Studie Wissenschaft & Forschung

Zitat ORF Vorarlberg vom 31.05.2024:

"Das Land Vorarlberg muss knapp 190.000 Euro an Sozialversicherungsbeiträgen nachzahlen. Diese wurden für pensionierte Ärztinnen und Ärzte fällig, die während der Coronavirus-Pandemie geimpft haben. Da sie aus der Pension geholt wurden, hätte man sie auch versichern müssen.

Für die Impfaktionen während der CoV-Pandemie wurden auch pensionierte Ärztinnen und Ärzte reaktiviert. Sie haben das Personal in den Impfzentren unterstützt und so mitgeholfen, Engpässe zu verhindern. Dafür sind die Medizinerinnen und Mediziner bezahlt worden, aber auch die Krankenkasse hat vom Land Geld gefordert. [...]" ...
Quelle: vorarlberg.orf.at
 
Krise Impfung Gesundheitskasse / Krankenfürsorge PV-Pensionsversicherungsanstalt Pensionierung Covid-19 Personal Kosten Versicherung Medizin

Zitat medonline vom 02.05.2024:

"Im Rahmen des Finanzausgleichs und der Gesundheitsreform haben sich die Partner des österreichischen Gesundheitssystems auf den Ausbau des öffentlich finanzierten Impfprogramms für Erwachsene geeinigt, für das jährlich 90 Mio. Euro vorgesehen sind. [...]

Impfungen zählen zu den wichtigsten Maßnahmen der Primärprävention. Trotzdem stehen der Bevölkerung bei weitem nicht alle Impfungen, die vom Nationalen Impfgremium im Österreichischen Impfplan empfohlen sind, kostenfrei zur Verfügung. Impfungen für Erwachsene sind noch großteils privat zu finanzieren [...]

Ein erster Schritt beim Ausbau der Erwachsenen-Impfungen wurde bereits gesetzt: In der Wintersaison 2023/24 wurde die Influenza-Impfung im Rahmen eines öffentlichen Impfprogrammes allen in Österreich lebenden Personen stark vergünstigt zugänglich gemacht. Der österreichische Impfplan empfiehlt darüber hinaus noch viele weitere Impfungen für Erwachsene, etwa gegen Herpes zoster, Pneumokokken oder HPV (Letztere ist derzeit bis zum 30. Lebensjahr gratis). [...]

Damit die Impfungen von den Menschen auch gut angenommen werden, ist ein niederschwelliger Zugang nötig. Derzeit herrscht vielfach Impfskepsis und nur rund 40% der Bevölkerung sind durchgeimpft. [...]" ...
Quelle: medonline.at
 
Expert*in Impfung Gesundheitskasse / Krankenfürsorge Senior*innen-Vertretung Gesundheitsförderung Vorsorge / Prävention Diskussion

Zitat medonline vom 23.04.2024:

"In der Europäischen Impfwoche, die dieses Jahr von 21. bis 27. April stattfindet, wird ganz besonders darauf aufmerksam gemacht, welche Bedeutung Impfungen für die Prävention und die Ausrottung von Krankheiten sowie die Verhinderung von Todesfällen haben. Ihr Effekt könnte aber viel breiter und größer sein, wenn noch mehr Menschen die für sie empfohlenen Impfungen erhalten würden. Ansatzpunkte zur Steigerung der Durchimpfungsraten gäbe es mehrere. Der Österreichische Verband der Impfstoffhersteller (ÖVIH) befürwortet daher seit Jahren die Einführung eines Impfkonzepts für alle Altersgruppen. Denn davon würden nicht nur die geimpften Personen, sondern auch die Volkswirtschaft und die Gesellschaft an sich profitieren. [...]" ...
Quelle: medonline.at
 
Impfung Verband Vorsorge / Prävention


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