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193 News gefunden


Zitat healthcare-in-europe/ EU vom 10.07.2024:

"In einer Zeit, in der Gesundheitsdaten in einem noch nie dagewesenen Ausmaß erzeugt werden, verspricht Künstliche Intelligenz (KI) bahnbrechende Einblicke in biologische Prozesse und klinische Ergebnisse. [...]" ...
Quelle: healthcare-in-europe.com
 
Entwicklung Expert*in Altern Diagnostik Erkrankung Symptom / Beschwerde Gesundheit Datenschutz Patient*in Gerontologie KI-Künstliche Intelligenz Veranstaltung Wissenschaft & Forschung

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 05.07.2024:

"Im Streit um die Zumutbarkeitsgrenze des neuen Gesetzes konnten sich die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) und die Wahlärztevertreter einigen. Seit 1. Juli sind Wahlärzte dazu verpflichtet, auf Wunsch ihrer Patienten bezahlte Honorarnoten zur Kostenrückerstattung über »WAHonline« einzureichen.

Die neue Regelung hatte einigen Unmut vonseiten der Ärzteschaft hervorgerufen, besonders weil nicht klar definiert war, für wen die Umstellung auf das neue System zumutbar sei. Die zuerst angedachte Grenze von 15.000 Euro Jahresumsatz war von Wahlärztesprecherin Claudia Westreicher stark kritisiert worden. Für kleinere Arztpraxen würden weder der Aufwand noch die hohen Anschaffungskosten – für technisches Equipment und medizinische Programme – dafürstehen. [...] Nicht Umsatz entscheidend [...] Patienten können unabhängig davon entscheiden, ob sie ihre Rechnungen direkt über den Wahlarzt oder selbst einreichen. [...] Weiterhin werden bei Wahlarztrechnungen nur 80 Prozent des Kassensatzes rückerstattet. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at
 
Gesundheits-Einrichtung Gesundheitskasse / Krankenfürsorge Kosten Patient*in Richtlinie Behandlung

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Grieskirchen & Eferding vom 04.07.2024:

"In beiden Bezirken können viele Allgemeinmediziner keine neuen Patientinnen und Patienten mehr aufnehmen, was zu erheblichen Versorgungsengpässen führt. [...]

»Laut Ärztekammer werden etwa 50 Prozent der Kassenärztinnen und Kassenärzte Oberösterreichs in den kommenden zehn Jahren in Pension gehen. Im Bezirk Eferding liegt diese Pensionierungswelle bereits hinter uns und dadurch sind einige Kassenstellen unbesetzt geblieben. Daher spüren wir den Ärztemangel bereits besonders stark«, sagt Bezirksärztestellvertreter Stephan Mitterhauser. Laut der ÖGK sind in den beiden Bezirken insgesamt fünfzehn Ärztinnen und Ärzte über sechzig Jahre alt. Bei acht von ihnen sei die Nachfolge bereits gesichert. [...]

Die ÖGK verweist auf »neue Wege, um eine flächendeckende medizinische Versorgung gewährleisten zu können«. »Dazu gehören flexible Vertragsmodelle, die Möglichkeit zur Anstellung Arzt-bei-Arzt und die Förderung von Lehrpraxisausbildungen.« Dazu würden unter anderem flexible Vertragsmodelle, Mentoring-Programme und die Förderung von Lehrpraxisausbildungen zählen. [...] Trotz dieser Bemühungen bleibt der Trend zur Wahlarztpraxis bestehen. [...]

Mitterhauser fordert die Menschen, die keinen Hausarzt finden, dazu auf, sich direkt an ihre Gesundheitskasse, die Gemeinde oder die Gesundheitslandesrätin zu wenden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Entwicklung Gemeinde Gesundheitskasse / Krankenfürsorge Vertretung / Kammer Pensionierung Gesundheits-Beruf Personalmangel Patient*in Allgemeinmedizin

Zitat APA-OTS/ Amt der Kärntner Landesregierung vom 04.07.2024:

"LRin Prettner, Rektorin Körner: Historischer Tag, Österreichs 1. Kompetenz-zentrum für Sucht, Psychosomatik, Altersmedizin und Essstörungen entsteht 100%-Finanzierung Land/KGF, 33 Mio. [...] In der neuen Klinik werden internistische und psychiatrische Aspekte gleichermaßen Berücksichtigung finden. Nach der Fertigstellung sind am Standort 56 stationäre Betten für Suchtmedizin, 30 Betten für Psychosomatik, 12 Betten für Essstörungen sowie 30 stationäre Betten für Geriatrie und sechs Plätze für die ambulante geriatrische Tagesbehandlung vorgesehen. »Die Inbetriebnahme ist bereits für das erste Halbjahr geplant. Die Eröffnung wäre dann der dritte historische Tag«, meinte Prettner mit Blick in die Zukunft. [...] Der Klinikbau umfasst eine Nutzfläche von insgesamt 13.463 Quadratmetern, die auf sechs Geschoße verteilt sind. Rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in der Diakonie Klinik Waiern tätig sein. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
ambulant Entwicklung Land stationär Bauen Tageszentrum Behörde Diakonie Geriatrische Einrichtung Gesundheits-Einrichtung Krankenhaus Essstörung Sucht Jobs Personal Investition Patient*in Behandlung Geriatrische Versorgung Medizin Psychosomatik Therapie

Zitat ORF Kärnten vom 04.07.2024:

"Oft müssen Patienten lange auf einen MRT-Termin warten oder selbst dafür bezahlen. Um die Wartezeit zu verkürzen, sind österreichweit 13 neue Geräte vorgesehen. In Kärnten wird aber lediglich ein Institut in Wolfsberg mit einem neuen Kassenvertrag ausgestattet. Ursprünglich sprach die Bundespolitik aber von drei Geräten. [...]

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist ein wichtiges Diagnoseinstrument, insbesondere für die Darstellung von Weichteilgewebe. In Kärnten, wo das Gesundheitssystem aufgrund von Personalmangel und Auslagerungen von Untersuchungen an seine Grenzen stößt, sollen nun ein neues MRT-Geräe dazu beitragen, die Wartezeiten für Patienten zu verkürzen.

Wer rund 250 Euro selbst bezahlt, bekommt sehr schnell einen Termin für ein MRT. Menschen, die sich das nicht leisten können, müssen warten. Dies kann auch bei Verdacht auf schwere Erkrankungen der Fall sein. Das System sei am Limit, betonte Ärztekammerpräsident Markus Opriessnig. Obwohl viele niedergelassene Ärzte telefonisch versuchen würden, für ihre Patienten einen schnelleren Termin zu bekommen.

14 MRT-Geräte ab 1. Jänner [...] Ein Rundruf des ORF-Kärnten zeigt, dass die Wartezeiten von Institut zu Institut sehr unterschiedlich sind. Bei Kassenpatienten reicht die Wartezeit von drei Wochen bis zu mehreren Monaten. [...] Eigentlich müssten die Institute die Wartezeiten für jeden Patienten ersichtlich und nachvollziehbar auf der Internetseite ausweisen, was oft nicht geschieht, so Smrecnik [...] Der Dachverband der Sozialversicherungsträger werde dahingehend österreichweit bis Herbst eine genaue Auswertung durchführen. Auch das sei begrüßenswert, so die Patientenanwältin. [...]" ...
Quelle: kaernten.orf.at
 
Bund Entlastung Entwicklung Behörde Gesundheitskasse / Krankenfürsorge Krankenhaus Verband Vertretung / Kammer Diagnostik Methode Investition Patient*in Medizin

Zitat Heise/ Deutschland vom 03.07.2024:

"Ab Januar 2025 soll die elektronische Patientenakte automatisch für alle kommen. Ärzte fürchten jedoch einen holprigen Start inmitten der Grippe-Saison. [...] Ärzte fürchten beim flächendeckenden Start der elektronischen Patientenakte Mehraufwand und anfängliche Störungen wie beim E-Rezept. Laut Gaß hätten »bisherige Vorstöße gezeigt, wie schwerfällig und häufig dysfunktional Digitalisierung in Deutschland abläuft. E-Rezept oder digitale Meldeverfahren in Krankenhäusern haben oftmals zunächst zu mehr statt zu weniger Arbeitsaufwand für die Beschäftigten geführt.« Bezüglich der ePA gibt es zudem auch Sicherheitsbedenken, insbesondere für Krankenhäuser sei die ePA bislang eher mit Risiken als mit Erleichterungen verbunden. [...]

Sorge vor Chaos bei elektronischer Patientenakte

Da Befunde sich in der ePA nicht als strukturierte Daten, sondern als PDF-Dokumente ablegen lassen, befürchtet der Hausärzteverband einen chaotischen Start. Mit dem weiteren Ausbau der ePA soll sich das aber ändern. Eine von Ärzten geforderte Suchfunktion sei auch noch nicht vorhanden, sodass jedes PDF einzeln geöffnet werden müsse. Gerade bei Patienten mit vielen Befunden sei das problematisch. Im Versorgungsalltag einzelne PDF zu öffnen, könne man den Praxisteams nicht zumuten, zitiert die Ärztezeitung Dr. Leonor Heinz, die Leiterin der Koordinierungsstelle der Initiative Deutscher Forschungspraxennetze. Ihrer Ansicht nach dürfe die ePA keine »digitale Schriftenrolle sein«. [...]" ...
Quelle: heise.de
 
Entwicklung Kritik Behörde Gesundheits-Einrichtung Diagnostik Administrative Tätigkeit Patient*in Medizin Digitalisierung

Zitat Tips/ Linz vom 30.06.2024:

"Am Kepler Universitätsklinikum wurde erstmals in Oberösterreich ein Sensor zum Messen des Lungenarteriendrucks implantiert. Dieser hilft, frühzeitig eine sich verschlechternde Herzschwäche zu erkennen. [...]

Telemonitoring ermöglicht frühzeitiges Eingreifen

Der Lungenarteriendruck-Sensor überträgt die täglichen Messwerte drahtlos per Telemonitoring an das klinische Team, sodass die behandelnden Ärzte in der Lage sind, den Pulmonalarteriendruck per Fernüberwachung zu kontrollieren. Wenn die Druckwerte außerhalb der Zielbereiche liegen, erfolgt automatisch eine Alarmierung. So ist ein frühzeitiges Eingreifen, wie beispielsweise eine Anpassung der Herzinsuffizienzmedikation möglich. [...]" ...
Quelle: tips.at
 
Entwicklung Krankenhaus Diagnostik Herz Insuffizienz Lunge Methode Patient*in Chirurgie Wissenschaft & Forschung

Zitat Kurier vom 30.06.2024:

"Sozialversicherung und Länder haben Maßnahmenplan beschlossen, nachdem die Kritik immer lauter wurde. [...]

Laut Gesetz müsste man eigentlich innerhalb von 20 Werktagen einen Termin bekommen. Doch die Realität sieht oft anders aus. [...]

»Die Verantwortlichen an ihren Taten messen«
»In den kommenden Monaten wird sich zeigen, ob die Sofortmaßnahmen auch Wirkung zeigen und sich die Versorgung der Bevölkerung im solidarischen Gesundheitssystem verbessert. Wir werden die Verantwortlichen an ihren Taten messen«, so Johannes Steinhart, Präsident der Österreichischen und der Wiener Ärztekammer. [...]

»Forderung erfüllt«
Zufrieden mit dem Vertag zwischen der Sozialversicherung und den Ländern zeigt man sich auch in Niederösterreich. Hier soll in Mistelbach ein MRT-Gerät angesiedelt werden. Damit sei endlich eine langjährige Forderung aus der Region erfüllt worden, freuen sich die Landesräte Ludwig Schleritzko (ÖVP) und Christoph Luisser (FPÖ). [...]" ...
Quelle: kurier.at
 
Bund Entwicklung Kritik Behörde Vertretung / Kammer Diagnostik Investition Patient*in Medizin Radiologie

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 28.06.2024:

"Ärztekammerpräsident Peter Niedermoser möchte Patienten auf einem vorgegebenen Pfad durch das Gesundheitssystem schicken – bei Nichteinhaltung muss bezahlt werden. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at
 
Forderung / Petition Abo+ Gesundheits-Einrichtung Vertretung / Kammer Nah-Versorgung Kosten Patient*in Richtlinie Medizin

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 27.06.2024:

"Die Kostenerstattung für die nach einem Wahlarztbesuch von den Patient:innen bezahlten Rechnungen wird ab 1. Juli 2024 einfacher. Künftig müssen Wahlärzt:innen die Kostenerstattung bei der Österreichischen Gesundheitskasse, BVAEB und SVS über die Softwarelösung WAH-Online elektronisch einreichen und nicht die Patient:innen selbst.

Die Details wurden nun auch zwischen Sozialministerium, ÖGK und ÖÄK vereinbart. Von der Regelung sind jene Wahlärzt:innen betroffen, die mehr als 300 unterschiedliche Patient:innen im Jahr betreuen. Auf diese Weise können 80 Prozent der bei der ÖGK eingereichten Wahlarztrechnungen direkt elektronisch übermittelt und so auch schnell bearbeitet werden. Der Zeitraum bis zur Kostenerstattung wird sich so deutlich verkürzen. Für Patient:innen von Wahlarzt-Ordinationen, die nicht von der verpflichtenden Übermittlung betroffen sind, besteht weiterhin die Möglichkeit, die Rechnungen selbst einzureichen. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Land Behörde Gesundheitskasse / Krankenfürsorge Vertretung / Kammer Gesundheit Kosten Zuschuss Patient*in Rechte Medizin Digitalisierung


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