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Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Wiener Neustadt vom 30.12.2022:

"Die Zukunft der Pflege! In letzter Zeit auch oft in den Medien stark präsent. Gut wenn sich die Politik der Problematik rund um die Pflege heute sowie auch in Zukunft annimmt und gute Lösungen findet.
Mater Salvatoris stellt sich schon lange unterschiedliche Fragen zum Thema Zukunft der Pflege und versucht einzelne Themen anzugehen. Ein Thema beschäftigt sich damit, wie wir junge Menschen für diesen Beruf begeistern können. Aber nicht nur die Begeisterung für die Pflege liegt uns am Herzen, es geht auch um die Reduzierung der Barrieren zwischen Jung und Alt. Dazu versuchen wir auf unterschiedlichsten Wegen junge Menschen zu erreichen und unsere Türen zu öffnen. 
Das freiwillige soziale Jahr [...] Compassion-Projek [...] GenSoZial-Projekt [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 30.12.2022:

"Die Pensionsversicherung startet ihr erstes Reha-Angebot für Menschen, die ihre Angehörigen pflegen. Die Möglichkeit steht aber nicht allen offen. [...] Das Pilotprojekt startete mit Jahresbeginn. Und obwohl die Pensionsversicherungsanstalt ihr erstes Reha-Angebot für pflegende Angehörige bisher nicht eigens bewarb, waren bereits 18 Pflegende zur vierwöchigen Rehabilitation in Bad Schallerbach - die meisten brachten, was bei dieser Reha möglich ist, ihre pflegebedürftigen Angehörigen mit. [...]" ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Ried vom 27.12.2022:

"Immer mehr pflegebedürftige Menschen, doch immer weniger Pflege- und Betreuungspersonen: Vor dieser fundamentalen Herausforderung steht der Gesundheits- und Sozialbereich auch in der Region Ried. Die betroffenen Einrichtungen stellen sich diesem Zukunftsthema nun gemeinsam. [...] Proaktiv regionale Lösungen finden

»Wir stecken den Kopf nicht in den Sand, sondern wollen miteinander proaktiv nach regionalen Lösungen suchen, um diese Entwicklung abzufedern«, betonen Bezirkshauptfrau Yvonne Weidenholzer und der Geschäftsführer von Gesundheitspark und Krankenhaus, Johann Minihuber. Neben Informationen über die aktuelle Situation in den einzelnen Einrichtungen brachten die Teilnehmer beim Runden Tisch auch zahlreiche Ideen und Ansätze ein. Im Fokus standen dabei unter anderem die regionalen Ausbildungsmöglichkeiten in Pflege- und Betreuungsberufen und die Frage, wie Wieder- und Quereinsteigern verstärkt für die Pflegearbeit gewonnen werden können. Vielversprechende Chancen bietet auch die Digitalisierung bestimmter Prozesse in der Pflegeversorgung. Ein Beispiel dafür ist die Internet-Applikation LICA (Life Care Assistance), die im Bezirk Ried bereits in einem Pilotprojekt zum Einsatz kommt. LICA-Geschäftsführer Michael Schiemer stellte beim Runden Tisch diese Dokumentations- und Unterstützungsplattform für die Betreuung und Pflege von Menschen zu Hause vor. Sie kann sowohl den Angehörigen als auch den betreuenden Pflegekräften den Alltag erleichtern.

Zusammenarbeit weiter vertiefen

Der Runde Tisch zur Pflegeversorgung wird künftig regelmäßig mehrmals jährlich stattfinden. »Er ist eine sinnvolle Ergänzung zum bereits bestehenden Nahtstellenmanagement. Als wertvolle Plattform für Vernetzung und Austausch trägt er dazu bei, die gute Zusammenarbeit der Gesundheits- und Sozialeinrichtungen im Bezirk weiter zu vertiefen«, resümiert Bezirkshauptfrau Weidenholzer. »Auch für uns im Krankenhaus ist es ...
Quelle: tips.at

Zitat 5minuten.at/ Kärnten - Spittal an der Drau vom 26.12.2022:

"Seit mittlerweile 15 Jahren gibt es das »Dorfservice«, das Fahrten- und Einkaufsservice und andere Hilfsdienste in 17 Gemeinden im Bezirk Spittal anbietet. Seit heuer ist der soziale Dienstleister Kooperationspartner der Pflegenahversorgung in Kärnten. Das Land Kärnten unterstützt das Projekt mit Mitteln aus der Leader-Förderung. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 24.12.2022:

"Ob Einsamkeit oder beginnender Pflegebedarf: Die Community Nurse hilft in Klosterneuburg. [...] Dazu kommt die Community Nurse im Idealfall zum Kunden nach Hause, sieht sich die Gesamtsituation an. Typische Leistungen reichen von der Einschätzung des Pflegebedarfs über Heilbehelfe, Beratung zu altersgerechter Wohnraumadaptierung, Unterstützung bei Anträgen wie Pflegegeld und Förderungen, Vernetzung von Pflege- und Betreuungsangeboten. Pflege selbst gehört nicht zu den Aufgaben der Community Nurse [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Frankfurter Allgemeine vom 24.12.2022:

"Forscher der Hochschule Darmstadt erproben ein System, das erkennt, wenn ein Mensch in seiner Wohnung Hilfe braucht. Getestet wird es in einer Region, in der viele Ältere leben. [...] Die Idee klingt erst einmal ein bisschen nach »Big Brother«. Bleiben die Bewohner zu lange im Bad, verlassen sie nachts ihr Bett, kehren aber nicht dorthin zurück oder tut sich ungewöhnlich lange nichts in der Wohnung, schlägt das System Alarm. Erst ruft es die Bewohner selbst, und wenn die nicht reagieren, Familie, Freunde oder die Notrufzentrale an. Die Wohnung als Beschützer. Für Reiner Wichert, Informatikprofessor der Hochschule Darmstadt, eine Variante von Smart Home, die in gar nicht ferner Zukunft liegt, denn genau daran arbeiten er und sein Team. Als alter Mensch ins Heim? Das muss künftig vielleicht nicht gleich sein. Digitale Pflege, ist der Professor überzeugt, könnte ein Gegenentwurf sein. Die meisten wollen ohnehin lieber in vertrauter Umgebung bleiben. Wicherts Forschung könnte dabei helfen.

Wie so oft heißt das Zauberwort künstliche Intelligenz (KI). Mithilfe einer Software, die selbstlernende Systeme nutzt, wollen die Wissenschaftler Senioren oder Behinderten so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Wichert befasst sich seit vielen Jahren mit den Themen Smart Home und Personal Health. Sicherheit spielt dabei eine entscheidende Rolle, denn oftmals ist ein Sturz oder Unfall für allein lebende Senioren das größte Risiko. [...]" ...
Quelle: Frankfurter Allgemeine

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Leibnitz vom 20.12.2022:

"Im Rahmen des ZEBRA-Projekts Altern in Vielfalt, das noch bis April 2023 in der Marktgemeinde Wagna umgesetzt wird, fanden dieses Jahr zahlreiche Aktivitäten für ältere Bürgerinnen und Bürger statt. [...] Erzählcafé erfreut sich Beliebtheit [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Linz vom 15.12.2022:

"Das Linzer Ibis-Hotel wurde von der Besitzerin als Asylquartier angeboten. Diesen Plänen erteilte Bürgermeister Klaus Luger eine klare Absage. Nun hat die Stadt Linz Interesse am Hotel bekundet. [...] Martin Hajart und Peter Casny schlagen Nutzung als Seniorenheim vor [...] Für ihn [Martin Hajart] und den Obmann des Seniorenbundes Linz, Peter Casny, böte sich der Standort als innerstädtisches Seniorenheim an. Die demographische Entwicklung lege nahe, dass Linz in absehbarer Zukunft zusätzliche Seniorenheime brauche. [...] ...
Quelle: tips.at

Zitat Land Burgenland vom 19.12.2022:

"Pilotprojekt für wohnortnahes Pflegekonzept im Burgenland im Rahmen eines Festaktes eröffnet [...] Pilotprojekt zur Evaluierung [...] ...
Quelle: Land Bgld

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Vöcklabruck vom 14.12.2022:

"In ganz Österreich sind die von der EU geförderten Pilotprojekte »Community Nursing« angelaufen. Auch in Attnang-Puchheim stehen der Bevölkerung nun zwei Pflegeexpertinnen zur Seite. [...] In Oberösterreich sind mittlerweile rund 60 Community Nurses für ausgewählte Gemeinden im Einsatz. In Attnang-Puchheim setzt der Sozialhilfeverband Vöcklabruck das Projekt um. Zwei diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen stehen der Bevölkerung mit ihrer Pflegeexpertise, für vorerst zwei Jahre befristet, als zentrale Anlaufstelle zur Verfügung. [...] Zur Zielgruppe der Community Nurses zählen ältere und hochbetagte Menschen, sowie deren Zu- und Angehörige. Sie sind als Ansprechperson für Fragen rund um Gesundheit, Alltag, Betreuung und Pflege aktiv. Abgestimmt auf Ihre individuelle Lebenssituation koordinieren die Community Nurses, gemeinsam mit anderen Netzwerkpartnern, die bestem Versorgungslösungen. So will man die Gesundheit im Alter fördern und vorbeugende Maßnahmen setzen, um schließlich einen längeren Verbleib im eigenen Zuhause zu ermöglichen. In der Betreuung von hilfsbedürftigen Menschen nehmen pflegende Angehörige eine zentrale Rolle ein. Die Unterstützung und Entlastung von pflegenden Angehörigen, wird genauso in den Fokus rücken, wie die Begleitung der Klienten selbst. Das kostenlose Betreuungsangebot wird in Form von Hausbesuchen, telefonischer oder persönlicher Beratung in den Büroräumlichkeiten, sowie im Rahmen von Veranstaltungen zum Thema Gesundheit und Pflege, in der Gemeinde angeboten.

Bei Fragen und Interesse wenden Sie sich an unsere Community Nurses, DGKP Sandra Ploberger und DGKP Christine Brandner unter der Nummer 0664/6007273631. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at


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