News


Zitat Wiener Zeitung vom 22.01.2022:

"Geld fließt derzeit fast ausschließlich in Leistungen für Krankheit. Das ist der falsche Ansatz. [...] Vorarlberg wagt einen Vorstoß zum Thema Pflegelehre. Eines vorweg: Es gibt keinen Mangel an niederschwelligen Einstiegen in einen Sozial- oder Pflegeberuf. Ob freilich 15-jährige mit Krankheitskrisen und Tod nicht doch zum größten Teil überfordert sind, sei dahingestellt. Vorsicht ist auf alle Fälle geboten, damit junge Menschen und ihre Träume nicht frühzeitig »verbrannt« werden. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat ORF Burgenland vom 22.01.2022:

"Seit Ende November vergangenen Jahres ist im Burgenland eine Novelle des Kinder- und Jugendhilfegesetzes in Kraft. Darin enthalten ist etwa eine Anstellung für Pflegeltern, und eine Verlängerung der Jugendhilfe. Die SPÖ Burgenland fordert nun, dass diese Möglichkeiten auch in anderen Bundesländern umgesetzt werden. [...]" ...
Quelle: ORF Bgld

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 22.01.2022:

"Die Kräne schwingen bereits neben dem Wohn- und Pflegeheim in Kramsach, gestern griffen Vertreter von Heim, Gemeinde und Baufirmen selbst zur Schaufel und versenkten als Grundstein eine Zeitkapsel in Beton. Bis Weihnachten soll mit einem Ausbau ein Servicezentrum für pflegerische Angelegenheiten entstehen. 6,5 Mio. Euro nimmt die Gemeinde dafür in die Hand, BM Bernhard Zisterer rechnet für das »Zentrum, um das uns viele beneiden«, mit Bundes- und Landesmitteln in der Höhe von rund drei Mio. Euro. [...]" ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung

Zitat kathpress vom 20.01.2022:

"Finanzielle Hilfe für Schülerinnen und Schüler der Bildungszentren für Gesundheits- und Sozialberufe in St. Pölten und Gaming sowie in der Caritas-Schule in Wiener Neustadt [...]" ...
Quelle: kathpress

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol vom 19.01.2022:

"Aktuelle Analyse zum grassierenden Fachkräftemangel in Tirol; politische Handlungsoptionen diskutiert. [...] Im November diskutierten Land, WK, Sozialpartner und Tiroler Betriebe im Rahmen einer Workshop-Reihe des AMS mögliche politische Handlungsoptionen in Bezug auf den Fachkräftemangel. Der Fokus lag auf der Frage, wo es noch politisches und auch betriebliches Handlungspotenzial gibt. [...]

Der Fachkräfteradar des ibw – eine Unternehmensbefragung - hat ergeben, dass 2021 drei von vier Tiroler Unternehmen direkt vom Fachkräftemangel betroffen waren. Vier von fünf der befragten Unternehmen gehen in den nächsten drei Jahren sogar davon aus, dass der Fachkräftemangel in Tirol stark (59,1 %) oder etwas (19,9 %) zunehmen wird.

Besonders stark ausgeprägt ist der Mangel im Handwerk, im Baunebengewerbe, bei den Kochfachkräften und in der Pflege. Es ist aber nahezu jede Branche von der Knappheit an Arbeitskräften betroffen.

Auswirkungen des Fachkräftemangels (Zustimmung der Unternehmen in %):

* Zusatzbelastung für die Unternehmen (90,3 %)
* höhere Ausgaben für Personalsuche (84,5 %)
* höhere Arbeitsintensität für die vorhandenen Mitarbeitenden (84,1 %)
* höhere Gehälter für neue Mitarbeitende (75,8 %)
* Zunahme von Überstunden bei den vorhandenen Mitarbeitenden (71,8 %)
* Anstellung von geringer qualifizierten Arbeitskräften (67,7 %)
* Vermehrter Aufwand für die Qualifizierung und Weiterbildung von Mitarbeitenden (66,2 %)
* Umsatzeinbußen, z.B. durch Ablehnen/Stornieren von Aufträgen, Einschränkung des Leistungsangebots, weniger Werbung oder Auftragsakquise (61,4 %)

Die größten Schwierigkeiten haben die Unternehmen bei der Suche nach Personal mit Lehrabschluss sowie beim Finden von Personen ohne berufliche Ausbildung, aber mit praktischer Berufserfahrung. 43,8 % der befragten Unternehmen würden mehr Lehrlinge ausbilden, wenn sie geeignete Jugendliche fänden.

Demografischer ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Wiener Zeitung vom 19.01.2022:

"Die Kosten stiegen im Vergleich zu 2015 bis 2019 um 56 Prozent auf 145 Millionen Euro an. [...] Der Burgenländische Landesrechnungshof (BLRH) hat aufgrund eines Prüfantrags der ÖVP die Sozialhilfe im Burgenland geprüft. Dabei stellten die Prüfer unter anderem eine enorme Ausgabensteigerung von 93 Millionen Euro im Jahr 2015 auf 144,83 Millionen Euro im Jahr 2019 fest. Geprüft hat man auch die Anstellung pflegender Angehöriger durch das Land sowie die Kriterien für Neu- und Umbauten im stationären Pflegebereich. Der Bericht wurde am Mittwoch veröffentlicht. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat Kurier.at vom 17.01.2022:

"Mehr als 550 Millionen Euro schießen Unternehmen und Institutionen im staatlichen Umfeld direkt für Zusatzpensionen »alt« zu. [...] Altlasten, die vertraglich abgesichert und daher unabänderbar sind und die demografisch bedingt ohnehin auslaufen. So lautet seit vielen Jahren die Standardantwort, wenn Unternehmen und Institutionen im staatsnahen Umfeld wegen ihrer oft üppigen Zusatzpensionen kritisiert werden, mit denen sie privilegierten Mitarbeitern die Rente verschönern. [...] Zahl sinkt nicht [...] Eigentlich müsste die Zahl dieser Zusatzpensionäre ständig sinken. Tut sie aber nicht, von Auslaufmodellen kann keine Rede sein. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 13.01.2022:

"In der Pflegereform hat die Koalition bisher nur Kleinigkeiten weitergebracht, viele Vorhaben aus dem Regierungsprogramm harren noch der Umsetzung. [...] Dass die Regierung bei der Pflegereform seit Monaten säumig ist, will Wöginger nicht gelten lassen: Man habe etwa »Community Nurses« als zentrale Ansprechpersonen für Betroffene eingeführt und einen Ausbildungsfonds implementiert. Die restlichen Punkte des Regierungsprogramms müsse man aber »dringend auf den Weg bringen«, räumte Wöginger ein.

Dabei gehe es um die Unterstützung der pflegenden Angehörigen – in Form eines »Pflege Daheim-Bonus« von 1.500 Euro pro Jahr, aber auch einen pflegefreien Tag pro Monat, um eine Auszeit von der belastenden Tätigkeit zu ermöglichen. Gefragt, ob ein Tag pro Monat für die anstrengende Aufgabe nicht zu wenig sei, verwies Wöginger darauf, dass man sich auch Modelle anschaue, die mehrere Tage am Stück ermöglichen. Ebenfalls auf der Liste stehen Pilotprojekte für die Pflegelehre und die Bündelung der Finanzierungsströme von Bund, Ländern und Gemeinden. [...]" ...
Quelle: Oberösterreichisches Volksblatt

Zitat Salzburger Nachrichten vom 12.01.2022:

"In der Flachgauer Gemeinde stehen teuere und aufwendige Sanierungen und Bauarbeiten im Seniorenwohnheim sowie in der Volksschule auf dem Programm. [...]" ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 09.01.2022:

"Der Prozess der Pflegereform sei im Laufen, sagt Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein. Man werde etwa einen Ausbildungsfonds implementieren, dafür gibt es vom Bund 50 Mio. Euro pro Jahr.

Dies erfolge jetzt »eng abgestimmt mit den Ländern« und soll noch heuer umgesetzt werden. »Das heißt, Ziel ist es, die Kosten für die Pflegeausbildung zu mindern, die Praktika zu entlohnen.« Auch verwies er auf Maßnahmen wie die Einführung der Community Nurses. [...]" ...
Quelle: Oberösterreichisches Volksblatt

Ältere Beiträge

Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung