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Zitat tips.at/ Niederösterreich - Amstetten vom 14.08.2022:

"ÖVP-Landtagsabgeordnete Bürgermeisterin Michaela Hinterholzer äußerte sich in einem Pressegespräch zu Themen wie Wirtschaftslage, Pflege oder Kinderbetreuung. [...] In Sachen Pflege ist es für Hinterholzer ein Erfolg, dass die Pflegereform auf Bundesebene mit 1,2 Milliarden Euro durchgegangen ist. Sie geht davon aus, dass die Maßnahmen mit Jänner 2023 greifen werden. Besonders wichtig ist der Landtagsabgeordneten auch der neue Bildungscampus im Landesklinikum Mauer, in dem die Pflegeschulen von Amstetten, Mauer und Scheibbs an einem Standort zusammengeführt wurden und der mit September in Betrieb geht.

Hinterholzer verweist auch auf die Bedeutung der Pflegelehre, der Ausweitung des Pflegeschwerpunkts in Berufsbildenden Höheren Schulen sowie auf die Bedeutung der geförderten Ausbildung für Umsteiger. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat BVZ.at/ Güssing vom 14.08.2022:

"Nach einer dreimonatigen Pause wird beim Tageszentrum weitergebaut. [...] Nach der Einführung des Anstellungsmodells für pflegende Angehörige, geht das Land Burgenland mit dem neuen Pflegestützpunktmodell einen weiteren Schritt. Insgesamt werden 71 Stützpunkte im Land entstehen, davon acht im Bezirk Güssing und fünf im Bezirk Jennersdorf (siehe unten). In Stinatz wird jener in das bereits im Bau befindliche Tageszentrum integriert. Nach einem kurzen »Baustopp« – um das Konzept seitens des Landes zu überprüfen – herrscht auf der Baustelle der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft (OSG) beim Tageszentrum wieder reger Betrieb. [...] Für den Standort in Stinatz heißt das, dass es künftig nicht nur ein Tageszentrum, sondern auch betreute Wohnungen, einen Stützpunkt für die Hauskrankenpflege und Pflege- und Sozialberatung geben wird. [...]" ...
Quelle: BVZ.at

Zitat heute.at vom 08.08.2022:

"Aktuelle Berechnungen zeigen, dass dem Staat bald die nächste Krise droht. Das Pensionssystem dürfte in den kommenden Jahren teurer werden.

Die Teuerungswelle belastet nicht nur die Bevölkerung, sondern auch den Staatshaushalt. Durch die milliardenschweren Hilfspakete ist das Budget trotz abflachender Corona-Krise noch immer stark belastet. In den kommenden Jahren ist vor allem das Thema Pensionen ein weiterer Punkt auf der Agenda.
Pensionsausgaben immer weiter steigend

Lösungen sind noch keine in Sicht. Seit Jahren ist bekannt, dass das Pensionssystem in Österreich bald vor einem Kollaps stehen könnte. Die »Kronen Zeitung« berichtet, dass der Bund im Jahr 2030 19,7 Milliarden Euro für Pensionen ausgeben muss, 2035 sind es schon knapp 29 Milliarden Euro. [...] Anti-Teuerungspaket bringt Mindestpensionisten 1.410 Euro-Entlastung

Aufgrund der Maßnahmen gegen die Teuerung, die den Klimabonus, den Energiekostenausgleich sowie weitere staatliche Vergünstigungen enthalten, sollen Mindestpensionisten laut dem Rauch-Ressort mit 1.410 Euro kurzfristig entlastet werden. Das Budget ist zeitgleich schwer belastet. [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Graz vom 20.07.2022:

"Es gibt wenig Themen in den letzten Jahren, die so intensiv diskutiert werden wie die Pflege. Einiges hat sich getan, vieles muss sich noch verändern. So wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben, darüber sind sich wohl alle einig. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Wiener Zeitung vom 16.07.2022:

"Bildungsminister Polaschek hat ein Schulpaket geschnürt, die umstrittene Pflegelehre folgt aber noch. [...] Höhere Gehälter in den Jahren 2023 und 2024 für Pflegekräfte und Heimhilfe, 1500 Euro Bonus für Menschen, die ihre Angehörigen daheim pflegen und damit insgesamt eine Milliarde Euro zusätzlich für die Pflege: Dieses Bündel an Maßnahmen haben ÖVP und Grüne vor der Sommerpause des Nationalrats schon beschlossen. Jetzt folgt ein zweiter Schritt bei einem weiteren Schwerpunkt, der Ausbildung, die damit für Junge attraktiver werden soll. Mit einem Schulpaket für die Pflege stellt Bildungsminister Martin Polaschek (ÖVP) die Weichen für Neuerungen im Bereich der Ausbildung.

Noch nicht enthalten ist die umstrittene Einführung einer Pflegelehre. Die gesetzliche Basis dafür soll von Arbeitsminister Martin Kocher geliefert werden. Die Pflegelehre wird von Sozialminister Johannes Rauch und den Grünen mitgetragen. Von Praktikern im Pflegesektor, aber auch von der Arbeiterkammer wird die Pflegelehre gibt es allerdings Vorbehalte, weil man befürchtet, dass diese zu eine Billigschiene für Pflegekräfte wird. Vorarlberg möchte Vorreiter aufgrund der Erfahrungen in der benachbarten Schweiz sein. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat APA-OTS/ Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz vom 14.07.2022:

"Länder erhalten für die nächsten Jahre neue Zweckzuschüsse in der Höhe von insgesamt 795 Mio. € [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat Heute.at vom 13.07.2022:

"Für 226.000 Unternehmer sowie Land- und Forstwirte gibt es eine Entlastung in Höhe von rund 80 Millionen Euro. Was du jetzt wissen musst. [...] Die steigenden Kosten in Österreich bereiten vielen Menschen Sorgen. Sorgen, die die Bundesregierung sehr ernst nehme – teilte das Finanzministerium am Mittwoch mit. Daher wird ab Sommer nun ein drittes Antiteuerungs-Paket wirksam, das 28 Mrd. Euro an finanzieller Entlastung bringt.

Ein Teil dieses dritten Pakets: Da die derzeitigen Preissteigerungen auch die heimischen Unternehmen belasten, wird für Versicherte nach dem Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz (GSVG) sowie dem Bauern-Sozialversicherungsgesetz (BSVG) eine »außerordentliche Gutschrift« von bis zu 500 Euro eingeführt. Die einmalige Gutschrift erfolgt für das dritte (Land- und Forstwirte) bzw. vierte (GSVG-Versicherte) Quartal 2022 auf die Beitragskonten der Versicherten. [...] »Gutschrift bis zu 500 Euro« [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Linz Stadt vom 12.07.2022:

"Die Bundespflegereform bringt wesentliche Maßnahmen zur Absicherung der oö. Langzeitpflege. So wurde die Forderung aus OÖ, Sozialberufe beim Ausbildungsstipendium mit Gesundheitsberufen gleichzustellen, erfüllt. Für Sozial-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer (VP) und ÖVP-Klubobmann August Wöginger geht es jetzt darum, sofort mit den Verhandlungen zum angekündigten zweiten Pflegepaket des Bundes zu starten. [...]

Die 20 Maßnahmen der Pflegereform

Der Nationalrat beschloss mit Stimmen von ÖVP, Grüne und FPÖ in der Sitzung am 7. Juli die ersten Teile der Pflegereform – mit einem Volumen von einer Milliarde Euro.

1. Gehaltszuschlag für Beschäftigte: Mehr Gehalt für jede einzelne und für jeden einzelnen Beschäftigten in der Pflege: Der Bund stellt zur Attraktivierung des Pflegeberufs bis Ende 2023 insgesamt 570 Millionen Euro für die Erhöhung der Gehälter von Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pflegern, Pflegeassistentinnen/Pflegeassistenten, Pflegefachassistentinnen/Pflegefachassistenten sowie für Heimhilfen und Behindertenbegleiterinnen und –begleiter zur Verfügung. Die Auszahlung könnte voraussichtlich als monatlicher Gehaltsbonus erfolgen. Die Mittel werden gemeinsam von den Ländern und Sozialpartnern verteilt.

2. Entlastungswoche Pflege: Dringend benötigte Erholung bringt eine zusätzliche Entlastungswoche. Als Maßnahme des Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerschutzes erhalten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Pflegeassistenz, der Pflegefachassistenz und im gehobenen Dienst ab dem 43. Geburtstag eine zusätzliche Entlastungswoche. Diesen Anspruch haben alle als Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer beschäftigten Pflegekräfte, unabhängig von der Dauer ihrer Betriebszugehörigkeit, zusätzlich zur fünften Urlaubswoche.

3. Für Nachtarbeit in allen Pflegeheimen (stationäre Langzeitpflege) wird es künftig generell zwei Stunden extra Zeitausgleich für Nachtdienste geben, die mindestens sechs Stunden dauern. ...
Quelle: tips.at

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 12.07.2022:

"Für Wöginger und Hattmannsdorfer ist erster Meilenstein gesetzt [...] Insgesamt umfasst es 20 Maßnahmen mit einem Volumen von über einer Milliarde Euro bis zum Ende der Gesetzgebungsperiode für Pflegeberufe, Ausbildung sowie Pflegebedürftige und pflegende Angehörige.

Der Großteil ist bereits vom Nationalrat abgesegnet, einige Maßnahmen müssen nun per Richtlinie durch den Sozialminister geregelt werden und den Angehörigenbonus werde man im Herbst finalisieren, erklärte Wöginger Montagabend in Linz.
Pilot für Pflegelehre

Bis 2030 würden bundesweit 76.000 Pflegekräfte fehlen, durch das Paket werde man dies laut Experten verhindern können, zeigt sich der ÖVP-Sozialsprecher zufrieden. Erstens werde viel in die Ausbildung investiert. So werden etwa Schulversuche zu Pflegeassistenzberufen ins Regelschulwesen übernommen. [...] Weiteres Paket nötig

Hattmannsdorfer ist zwar froh, dass viele Anregungen noch aufgegriffen wurden — für Oberösterreich war etwa wichtig, dass die Sozialberufe nicht gegenüber den Gesundheitsberufen benachteiligt werden. Denn in der Langzeitpflege in OÖ üben etwa drei Viertel der Mitarbeiter einen Sozialbetreuungsberuf aus —, aber es brauche trotzdem weitere Maßnahmen, insbesondere im Bereich der Erweiterung der Kompetenzen. [...]" ...
Quelle: Oberösterreichisches Volksblatt

Zitat Kronen Zeitung Niederösterreich vom 09.07.2022:

"Ob Eltern-, Pflege- oder Bildungskarenz: Die Modelle sind vielfältig. Die NÖ Karenzberatung unterstützt Arbeitnehmer wie Arbeitgeber bei Fragen etwa zu Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Wiedereinstieg oder Aus- und Weiterbildung. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung


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