News > Fortschritte bei der Früherkennung von Demenz und M. Parkinson zählten zu den wichtigsten Themen des Weltkongresses für Neurologie in Wien.

am 10.10.2013
" Mit mehr als 8.000 Teilnehmern aus 127 Ländern, 350 Vortragenden, 270 Fortbildungs- und wissenschaftlichen Sitzungen und 2.300 Abstract-Präsentationen bot der Weltkongress für Neurologie (WCN) in Wien eine beeindruckende Leistungsschau aus allen Bereichen der neurologischen Forschung. Bei den Schwerpunktthemen Demenzen und Morbus Parkinson gibt es vor allem Fortschritte bei der Früherkennung und immer besseren Diagnostik.

„M. Parkinson und Demenz gehören schon deshalb zu den Hauptthemen des Kongresses und zu den großen Herausforderungen der Neurologie, weil in beiden Bereichen aufgrund der demografischen Entwicklung von einem dramatischen Anstieg der Zahl der Betroffenen auszugehen ist“, berichtete Prof. Dr. Werner Poewe, Direktor der Universitätsklinik für Neurologie in Innsbruck und Co-Chair des Scientific Program Committee des WCN 2013. So litten 2010 laut Weltgesundheitsorganisation 35,6 Millionen Menschen weltweit an einer Form der Demenz, davon 60 Prozent in Entwicklungsländern. Schätzungen gehen von einer Verdreifachung bis 2030 aus. 4,1 Millionen Menschen leiden an der Parkinson Erkrankung, bis 2030 soll sich die Zahl der Betroffenen auf 8,7 Millionen mehr als verdoppeln [...]"

Quelle: Pressekonferenz anlässlich des 21. Weltkongresses für Neurologie (WCN), 23. September. 2013, Wien

H. Leitner, Ärzte Woche 41/2013
© 2013 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link:

http://www.springermedizin.at/artikel/37028-leistungsschau-d...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter 10.10.2013



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