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Zitat DiePresse vom 28.11.2022:

"Die Generation der Babyboomer steht kurz davor, den Ruhestand anzutreten. Doch viele wollen davon nichts wissen.

»Wer sich nicht fordert, gibt sich auf«, sagt Leopold Stieger, Gründer der Gesellschaft für Personalentwicklung (GfP) und Seniors4Success. Die Plattform dient dazu, Menschen aufzuwecken, wie er sagt, um sich im hohen Alter nicht in der Hängematte auszuruhen, sondern sich neuen Herausforderungen zu stellen. Der 83-Jährige ist davon überzeugt, dass es zum Menschen dazugehört, zu arbeiten.

Damit ist er nicht allein, wie die vom Unternehmen beauftragte Blitzumfrage unter 611 Befragten zeigt: 56 Prozent wären dazu bereit, länger zu arbeiten. Jedoch klagt ein Viertel darüber, bereits fünf Jahre vor Pensionsantritt keine Weiterbildungsangebote mehr in Aussicht gestellt bekommen zu haben.

Die Verantwortung dafür, diese Situation zu verbessern, sagt Stieger, liegt auf beiden Seiten: Jede Führungskraft habe ein Stufensystem aufzubauen, um ältere Personen nicht von einer Vollauslastung in einen Stillstand sinken zu lassen und Potenziale auch im höheren Alter zu nutzen. Arbeitnehmer wiederum sind gefordert, weder »an ihren Fähigkeiten zu zweifeln, noch ihr Hirn abzugeben«, appelliert er. [...]" ...
Quelle: DiePresse

Zitat ORF Salzburg vom 26.11.2022:

"Die Seniorenberatung der Stadt Salzburg macht auf das Tabuthema Gewalt gegen Senioren aufmerksam. Immer wieder komme es vor, dass Menschen mit Demenz, die zu Hause gepflegt werden, Gewalt angetan werde. Die Verantwortlichen nehmen vermehrt wahr, dass pflegende Angehörige vielfach überfordert sind. [...] Angehörige berichten über Ausnahmesituationen [...] Personalmangel: Angehörige sind auf sich allein gestellt [...] Um Überlastungen zu vermeiden, können sich Angehörigen frühzeitig an Beratungsstellen wenden. [...]" ...
Quelle: ORF Sbg

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 25.11.2022:

"Wir Menschen brauchen körperliche Nähe und Berührungen. [...] Gewollte und als angenehm empfundene Berührungen bedeuten zwischenmenschlichen Austausch und vermitteln Wohlbefinden, Geborgenheit und Sicherheit. Auch im Alter erlischt der Wunsch nach Körperkontakt, menschlicher Nähe und Wärme nicht.

Bei einer angenehmen körperlichen Berührung kommt es zur Ausschüttung von Botenstoffen, die das Wohlbefinden stärken. Es handelt sich vor allem um die »Glückshormone« Dopamin und Serotonin. Schon ein bloßes Rückenkraulen wirkt wie ein Orkan im Gehirn. Zudem wird das Hormon Oxytocin freigesetzt, welches das Bindungsgefühl stärkt. Die höchsten Dosen gibt es bei stillenden Müttern und deren Babys. Dieses Hormon reguliert den Stoffwechsel, senkt den Stresspegel und lässt Ängste schwinden.

»Berührungen sind essenziell. Die anderen Sinne können das aktive und passive Tasten nicht voll ersetzen. Mit jemandem zu sprechen, ist zwar ebenfalls ein wichtiger zwischenmenschlicher Austausch, doch eine Stimme, die man nur hört, kann eine Hand, die man spürt, nicht ersetzen«, sagt Mag. Astrid Jorda vom Institut für Psychotherapie am Kepler Universitätsklinikum Linz. [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat Salzburger Nachrichten vom 24.11.2022:

"Einsamkeit ist eines der drängendsten sozialen Probleme. Die Österreichische Gesundheitskasse und das Bildungshaus St. Virgil in Salzburg suchen Lösungen, sensibilisieren und vernetzen Fachleute. [...] Während der Tagung wird das Thema deshalb nicht nur in Fachvorträgen erörtert. In 15 Foren werden verschiedene Aspekte von Einsamkeit diskutiert - von Wohnen über Armut und seelische Gesundheit bis zu Digitalisierung. [...]" ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat DerStandard/ Kommentar - Irene Brickner vom 22.11.2022:

"Österreich muss sich auf der Welt selbst um interessierte Kräfte bemühen – und zwar über den Pflegebereich hinaus [...] Der zunehmende Arbeitskräftemangel trifft die Pflege besonders hart. Vielfach können Betten nicht belegt werden, weil es zu wenig Personal gibt. Und wer privat Pflegekräfte sucht, hat es immer schwerer. Für die in die Jahre kommenden Boomer ist das keine gute Nachricht. Ein Altern in Würde könnte für manchen ein frommer Wunsch bleiben, wenn es so weitergeht. [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat Dolomitenstadt.at vom 19.11.2022:

"Ab 16. Dezember beginnt der Universitätskurs Krisen-, Katastrophen- und Risikomanagement der UMIT Tirol. [...] Während, wie berichtet, beim Krankenhaus auf unterschiedlichen, auch akademischen Ausbildungswegen der Pflegeberuf erlernt werden kann, soll der Campus Lienz – das Wort Technik ist verschwunden – sich jenen Ereignissen widmen, die nicht selten die Unfallabteilungen der Krankenhäuser beschäftigen: Krisen und Katastrophen aller Art, von denen einige erst jüngst sowohl global als auch regional massive Spuren hinterließen. Seuchen, Unwetter, Blackouts, Lawinen – im Pfahlbau an der Isel sollen Führungs- und Leitungskräfte in Unternehmen, Betrieben, Kommunen und diversen Organisationen lernen, wie man einerseits Risken minimiert und andererseits rasch, richtig und professionell agiert, wenn ein Katastrophen- oder Zivilschutzfall eintritt. [...]" ...
Quelle: Dolomitenstadt.at

Zitat OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 18.11.2022:

"Finanzierung für Impfungen, Medikamente und Testungen wird bis 30.06.2023 gesichert [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat BVZ.at vom 18.11.2022:

"Im 47. Jahr ihres Bestehens vergibt die Stiftung neue Ehren- und Förderpreise für Zukunfts-Themen. [...] Engagierte Menschen und Institutionen, die im Burgenland viel bewegt haben, werden seit dem Jahr 1976 von der Burgenlandstiftung Theodor Kery gefördert. Zum zehnten Regierungsjahr des früheren Landeshauptmannes gegründet, führt die Stiftung die Unterstützung besonderer Leistungen bis heute in seinem Namen fort. Rund 2,9 Millionen Euro an Preisgeldern wurden seitdem vergeben; umgerechnet auf das heutige Preisniveau ergibt das 4,6 Millionen, rechneten die Vorstandsmitglieder nun im Rahmen einer Pressekonferenz vor.

Das fünfköpfige Gremium rund um Vorsitzenden Michael Gerbavsits gab dabei die Erweiterung um zusätzliche Kategorien bekannt. So werden ab 2023 angesichts aktueller Herausforderungen zu den bereits bestehenden Kategorien – von Wissenschaft über Sport bis Kunst – auch Stiftungspreise für Pflege & Soziales, Digitalisierung & Innovation sowie Klimaschutz & Nachhaltigkeit vergeben. Aufgestockt werden zugleich die Ehrentitel: Zum Eugen-Horvath-Wissenschaftspreis kommen der Fred-Sinowatz-Bildungspreis, ein Europa- sowie ein Medien-Preis. [...]" ...
Quelle: BVZ.at

Zitat profil vom 18.11.2022:

"Die Bevölkerung wächst, aber langsamer. Werden Krieg, Klimawandel, Teuerung und Energiekrise sie stärker bremsen als gedacht? [...] Am 15. November war es so weit: Die Weltbevölkerung habe erstmals in der Geschichte der Menschheit die Acht-Milliarden-Marke überschritten, verkündeten die Vereinten Nationen. Aber kann die UNO das tatsächlich auf den Tag genau sagen? [...] Weltweit entscheidet die große Mehrheit der Paare, nicht mehr als zwei Kinder zu bekommen. Begonnen hat dieser Trend in den Industrienationen in der ersten Hälfte 20. Jahrhunderts, und bereits in den 1960er-Jahren zogen Schwellenländer wie Brasilien, China, Türkei und Iran nach. Sogar Subsahara-Afrika, mit zwischen vier und sieben Kindern pro Frau der aktuell fruchtbarste Landstrich der Erde, verzeichnet mittlerweile leichte Geburtenrückgänge. Auch in Indien, das China 2023 mit seinen 1,4 Milliarden Menschen als bevölkerungsreichstes Land der Welt ablösen wird, haben sich die Geburtenraten in den vergangenen Jahrzehnten halbiert. Aktueller Stand: 2,18 Kinder pro Frau, Tendenz weiter sinkend. [...] Es geht also weiter mit dem Wachstum, aber deutlich langsamer als bisher. Wie sieht die Zukunft aus? Wann wird die Weltbevölkerung die nächste Milliarde knacken, und wann wird sie zu schrumpfen beginnen? Das zu berechnen, hat sich allen voran die UNO zur Aufgabe gemacht. Das aktuelle Szenario lautet wie folgt: Bis zur neunten Milliarde werden etwa 15 Jahre vergehen, 2037 könnte es so weit sein. 2060 könnte die Erde zehn Milliarden Menschen beherbergen, 2080 das Maximum von 10,43 Milliarden erreichen – und anschließend langsam zu schrumpfen beginnen. 

Der Blick weit hinein ins 21. Jahrhundert hat einige Unschärfen. Bei den Berechnungen der UNO handelt sich um einen Mittelwert aus zwei Szenarien. Szenario eins geht von einer hohen Fertilität aus, womit die Modellierung im Jahr 2100 bei 14,7 Milliarden landet; in Szenario zwei beginnt die Bevölkerung schon vor Erreichen der neunten Milliarde zu schrumpfen. ...
Quelle: profil.at

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Kopfing vom 17.11.2022:

"Den Leitsatz »Wir sind da, um zu helfen!« nimmt sich das Rote Kreuz Kopfing besonders zu Herzen. Unter den mindestens zehn Leistungsbereichen, die es von jung bis alt anbietet, wird anlässlich einer Pflegebettenspende der Pflegehilfsmittelverleih besonders in den Vordergrund gerückt. [...] Im Alter so lange wie möglich selbständig sein und zu Hause wohnen, ist der Wunsch vieler Senioren. Pflegehilfsmittel erleichtern dies, tragen dazu bei, Beschwerden zu lindern und erweitern die Mobilität des Betroffenen. Da ein Pflegebett höhenverstellbar ist, ist es für eine Pflegeperson sehr viel einfacher, eine pflegebedürftige Person im Bett zu waschen oder anzukleiden. Für die pflegebedürftige Person selbst bieten die Funktionen des Pflegebettes erhöhten Komfort. Folgende Pflegehilfsmittel bietet das Rote Kreuz Kopfing neben elektrisch verstellbaren Pflegebetten zusätzlich zum Verleih an: Rollstühle, Leibstühle und Rollatoren. [...] Das Essen auf Rädern Team bringt freundliche Worte und eine warme Mittagsmahlzeit zu Personen, die sich nicht mehr selber versorgen können. Letztes Jahr wurde die Fahrdienstgruppe für das Kopfinger Tageszentrum gegründet. Das Team der Rotkreuz Ortsstelle umfasst weiters Kriseninterventions- und Besuchsdienstmitarbeiter. Diese Dienste finden alle mit freiwilligen Mitarbeitern statt.

Das Aufgabengebiet der beruflichen Mitarbeiter der Mobilen Pflege und Betreuung umfasst Pflege und medizinische Tätigkeiten. Die Mitarbeiterin im Betreubaren Wohnen ist individuelle Ansprechpartnerin und setzt Aktivitäten zur Förderung der Hausgemeinschaft.
Zusammenarbeit im Bezirk

Die ehrenamtlichen Leistungsbereiche Rufhilfe, Rotkreuz-Markt, Betreutes Reisen, Gesundheits- und Sozialbegleitung und Mobiles Hospiz werden vom Roten Kreuz Schärding ergänzt und ergeben ein Gesamtportfolio. Schön, so versorgt zu sein. [...]" ...
Quelle: tips.at


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