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966 News gefunden


Zitat Der Standard/ Deutschland vom 23.02.2024:

"Seniorenbundchefin Korosec wendet sich mit einem Schreiben an Sozialminister Rauch und verweist auf die Dringlichkeit der Situation angesichts des Wertverlusts der Einkommensgrenze [...] »Dass die aktuellen Richtlinien zur 24-Stunden-Betreuung seit 2007 in Zeiten hoher Inflation unverändert geblieben sind, ist schlichtweg untragbar«, kritisierte die Präsidentin des ÖVP-Seniorenbunds, Ingrid Korosec [...]

Der Seniorenbund berichtet von Fällen, in denen Senioren infolge der jüngsten Pensionserhöhungen aufgrund des Überschreitens der festgelegten Einkommensgrenze von 2.500 Euro nur noch eine entsprechend reduzierte Förderung erhalten.

Durch die jährlichen Steigerungen von Pension- und Pflegegeld würden Jahr für Jahr auch immer mehr Personen aus der vollen Förderwürdigkeit für die 24-Stunden-Betreuung herausfallen, bemängelt auch der Präsident des Pensionistenverbands, Peter Kostelka. [...]" ...
Quelle: derstandard.de

Zitat Tips/ Freistadt vom 22.02.2024:

"Enorm gewachsen ist der Tätigkeitsbereich des Roten Kreuzes. Jüngstes Kind ist »Digitale Fitness für Senioren«, ein österreichweites Pilotprojekt. [...]

60 plus ist die Zielgruppe des Digitaltrainings, das Selda Özcan seit September 2023 verantwortet. Die Bezirkskoordinatorin für Gesundheits- und Soziale Dienste erklärt: »Es geht darum, ältere Menschen fit, unabhängiger und selbstbewusster im Umgang mit digitalen Geräte zu machen, ganz maßgeschneidert nach ihren Wünschen.« Sechs ausgebildete Digitaltrainer stehen für die Hausbesuche zum Einzeltraining für die Senioren zur Verfügung. [...]

In die Verantwortungvon Selda Özcan fällt auch der Rotkreuz-Markt Bekleidung in der Freistädter Zemannstraße. Hier können einkommensschwache Personen jede Woche abwechselnd Dienstag und Donnerstag zu symbolischen Preisen Kleidung, Hausrat und Spielsachen erstehen. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Graz-Umgebung vom 21.02.2024:

"Der Schauspieler und Regisseur Otto Köhlmeier aus St. Marein bei Graz will ältere Menschen für ein Projekt begeistern, das sich zum Ziel setzt das künstlerische Potential von Pensionistinnen und Pensionisten vor den Vorhand zu holen. [...] Das Wissen und Können, die Fähigkeiten und Fertigkeiten von älteren Menschen sind ein riesiger gesellschaftspolitischerReichtum. Ein Schatz, der aber kaum genutzt wird. Vielfach ist es so, dass älteren Menschen von öffentlicher Seite Angebote unterbreitet werden, die nicht ihrem Wissen und Können, ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten entsprechen. Für viele ist die jährliche Pensionistenfeier, der monatliche Buschenschankausflug, die regelmäßige Karten- und Kegelrunde zu wenig, viele wollen mehr. [...] Möglichkeit der Verwirklichung [...] Gemeinsam will man gesellschaftspolitisch relevante Themen nicht nur erörtern. Sie sollen in einem schöpferischen Prozess zu einem Mix aus Theater, Kabarett, Musical, Sprechgesang, oderSingspiel werden. Mit dem fantasievollen Einsatz der geistigen, körperlichen, stimmlichen, rhythmischen oder artistischen Fähigkeiten sollen Szenen und Programme entstehen, die den Beteiligten nicht nur Spaß und Freude bereiten. [...]

Mehr Offenheit

Sie sollen gleichzeitig auch andere erreichen, diese begeistern, ansprechen und zum Nachdenken bringen. Mit ihrem Wissen und Können wollen die »wilden Alten« im öffentlichen Raum Akzente für mehr Demokratie, für mehr Miteinander und für mehr Offenheit setzen. [...] Geplant ist das Pilotprojekt im Raum Graz, Graz-Umgebung, Weiz und Feldbach. Wer in der Gegend beheimatet, im Pensionsalter ist, aber voller Geist, Witz und Kreativität steckt, der soll sich bei Otto Köhlmeier [...] melden. [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Tips/ Ried vom 21.02.2024:

"Der Valentinstag ist ein Tag, der weltweit am 14. Februar gefeiert wird. Es ist eine Gelegenheit besonderen Menschen, Liebe und Wertschätzung zu zeigen. So haben engagierte Frauen des Clubs Soroptimist Ried-Innviertel in den Pflegeheimen Ried, Obernberg und Eberschwang an alle Bewohner Primeln verteilt. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat ORF Salzburg vom 21.02.2024:

"Das Land Salzburg wird pflegende Angehörige weiterhin nicht anstellen. Das »burgenländische Modell«, das sich die SPÖ wünscht, wurde Mittwoch im Landtag wieder abgelehnt. Anders als im Burgenland, Vorarlberg und in Graz sei das Modell in Salzburg »zu wenig ausgereift«, sagen ÖVP, FPÖ und Grüne. [...]

Christian Pewny ist ressortzuständiger Soziallandesrat (FPÖ): »Man redet da von 20, 30 oder 40 Stunden. Die Pflege zu Hause hört aber nicht nach 40 Stunden auf. Was ist nachher? Das ist natürlich ein Problem.«

SPÖ-Sozialsprecherin Barbara Thöny sieht das ganz anders: »Dass das nie zu hundert Prozent passen wird, das sagt ja auch das Burgenland. Dort heißt es, es sei ein laufender Prozess. Es gab auch einen Evaluierungsbericht. Wir fordern deshalb, dass wir gleich mit der Verbesserung anfangen. Aber leider wurde auch das abgelehnt.« [...]" Sie möchte nun auf eine eigene Kampagne und Unterschriftenlisten für die Anstellung pflegender Angehöriger setzen. [...]" ...
Quelle: salzburg.orf.at

Zitat Salzburg24 vom 20.02.2024:

"In einem neuen Bericht rügt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International Österreichs Sozialhilfe-System. Vor allem ohnehin vulnerable Personengruppe seien von den Missständen betroffen. [...] Amnesty sieht Gefahr von ausbeuterischer Arbeit [...] Nur 30 Prozent berechtigter Haushalte beziehen Sozialhilfe [...]" ...
Quelle: salzburg24.at

Zitat SWR/ Deutschland vom 19.02.2024:

"Der Pflegenotstand ist bei uns in Deutschland ein Dauerthema, während es in anderen EU-Ländern neue Ansätze gibt, das Problem zu lösen. [...] Wir haben mit dem Sozialwissenschaftler und Pflegeexperten Prof. Stefan Sell von der Hochschule Koblenz über das niederländische Zeitmodell und über die Zukunft mit dem Pflegenotstand gesprochen. Für die Babyboomer empfiehlt er, sich zu vernetzen und Alten-WGs zu gründen. [...]" ...
Quelle: swr.de

Zitat Der Standard vom 19.02.2024:

"Gesundheitsausgaben aus eigener Tasche bringen eine wachsende Anzahl von Menschen in finanzielle Nöte, zeigt eine Studie des IHS. Hohe Selbstbehalte fallen schwer ins Gewicht [...] ange Wartezeiten auf Untersuchungen, verschobene Operationen, wegen Personalmangels geschlossene Spitalstationen, Warnungen von Ärzten und Pflegekräften vor einer Gefährdung der Patienten: Durch die Medien geistern genug Meldungen, um dem öffentlichen Gesundheitssystem zu misstrauen – und laut Umfragen tun das auch immer mehr Menschen.

Bietet Österreich noch eine verlässliche Versorgung, die nicht vom Einkommen abhängt? Oder müssen die Bürgerinnen und Bürger immer mehr in die eigene Tasche greifen, weil die aus Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen bezahlten Leistungen nicht mehr genügen?

Das Institut für Höhere Studien (IHS) ist dieser Kernfrage in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nachgegangen. Grundlage der Studie ist die von der Statistik Austria alle fünf Jahre durchgeführte Konsumerhebung. Dabei führen Haushalte – bei der letzten Runde waren es 7.139 – zwei Wochen lang Buch über ihre Ausgaben. [...] Stetige Verschärfung [...] Viele Kostentreiber [...] Deckelung für Selbstbehalte [...] Um nicht zu dramatisieren, bedarf es einer Anmerkung: Im internationalen Vergleich steht Österreich in Sachen finanzieller Absicherung immer noch recht gut da. Nach dem Kriterium der Verarmung durch private Gesundheitsausgaben liegt die Republik an zehntbester Stelle unter 40 verglichenen europäischen Staaten. An der Spitze liegen in diesem Ranking die Niederlande.

Trotz des vergleichsweise hohen Niveaus gelte es dem unerfreulichen Trend entgegenzutreten, sagt Czypionka. Abgesehen von der allgemeinen Stärkung des öffentlichen Gesundheitswesen, schlägt er einen konkreten Schritt vor: Wie bei der Rezeptgebühr, die mit zwei Prozent des Nettoeinkommens begrenzt ist, brauche es für alle anderen Selbstbehalte – so eben auch für Heilbehelfe – ebenfalls eine Deckelung. ...
Quelle: derstandard.at

Zitat APA-OTS/ OptimaMed Gesundheitstherme WildbadBetriebs GmbH vom 19.02.2024:

"Koch-Workshop in Wien begeisterte 50 Gäste mit seniorengerechtem, genussvoll gesunden Fünf-Gänge-Menü [...] Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der physischen Gesundheit von Senior:innen, eine köstliche Mahlzeit steht auch für Genuss und Wohlbefinden im Alltag – gerade im gehobenen Alter. Daher legt die SeneCura Gruppe im Rahmen des Projektes »Genussvoll G‘sund« seit vielen Jahren einen besonderen Schwerpunkt auf altersgerechte und gleichzeitig köstliche Ernährung für die Bewohner:innen. Dabei liegt der Fokus auf gesunder Frischküche und regionalen Zutaten [...]

Gemeinsam mit lieben Angehörigen und Freund:innen können die Bewohner:innen bei den beliebten Dinners ein mehrgängiges Menü in schönem Ambiente genießen. Festlich dekorierte Tische, Kerzenleuchter sowie eine Weinkarte und erlesene Menükompositionen verwöhnen die Gäste. [...]

Regelmäßige Gespräche mit den Angehörigen gehören genauso zur Initiative »Genussvoll G’sund« wie Kurzvorträge für die Bewohner:innen. Die SeneCura Mitarbeiter:innen werden kontinuierlich von Diätolog:innen und Ernährungswissenschafter:innen weitergebildet und haben ebenso wie Angehörige die Möglichkeit, die angebotenen Speisen zu verkosten. [...]

Bei der Aktion »Lieblingsgericht« werden die meistgewünschten Speisen zubereitet, zum Frühstück gibt es immer wieder frisch zubereitetes Rührei. Besonders freuen sich die älteren Menschen, wenn sie selbst mitwirken können. Daher bereitet das Küchenteam mit den Bewohner:innen gerne verschiedene Gerichte vom Strudel über den Krapfen bis hin zum Gröstl zu. [...]"

" ...
Quelle: ots.at

Zitat Kronen Zeitung vom 18.02.2024:

"65 plus und zurückgelassen: Für Pensionisten in unserer Mitte ist Beteiligung am gesellschaftlichen Leben durch Internet und Co. immer schwieriger. [...]

»Altersdiskriminierung«
Laut Statistik Austria surfen etwa 78,7 Prozent der 65- bis 74-Jährigen in Österreich im Netz - wie es in den höheren Altersklassen aussieht, ist unklar. Klar ist, dass Ältere bei uns immer massiver von Ausgrenzung gefährdet sind. Die Altersdiskriminierung ist seit der fortschreitenden Digitalisierung auf dem Vormarsch, warnt auch Ingrid Korosec, die Präsidentin des Österreichischen Seniorenbunds: »Wer nicht von Natur aus technikaffin ist oder das Glück hat, familiär unterstützt zu werden, ist zunehmend benachteiligt oder sogar ausgeschlossen und wird damit diskriminiert.« [...]

Zwar sei die Digitalisierung durchaus zum Vorteil für die ältere Generation, ein Zwang jedoch unzumutbar. Die nächsten 10 bis 15 Jahre, so Korosec, müsse es daher analoge Alternativen für digitale Angebote im behördlichen Bereich geben. [...]" ...
Quelle: krone.at


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