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589 News gefunden


Zitat NÖN.at/ Tulln vom 26.02.2024:

"Bei einer Enquete in St. Pölten drehte sich alles um das Thema »Wohnen im Alter«: Experten, Gemeindevertreter und Senioren tauschten sich über Wünsche, bestehende Angebote und neue Trends aus. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Korneuburg vom 23.02.2024:

"Wohnbau- und Senioren-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister lud interessierte Seniorinnen und Senioren, Expertinnen und Experten, Gemeinden, Wohnbaugenossenschaften und Senioren-Hilfsorganisationen zur Enquete »Wohnen im Alter« ein. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat SWR/ Deutschland vom 19.02.2024:

"Der Pflegenotstand ist bei uns in Deutschland ein Dauerthema, während es in anderen EU-Ländern neue Ansätze gibt, das Problem zu lösen. [...] Wir haben mit dem Sozialwissenschaftler und Pflegeexperten Prof. Stefan Sell von der Hochschule Koblenz über das niederländische Zeitmodell und über die Zukunft mit dem Pflegenotstand gesprochen. Für die Babyboomer empfiehlt er, sich zu vernetzen und Alten-WGs zu gründen. [...]" ...
Quelle: swr.de

Zitat Kronen Zeitung vom 19.02.2024:

"Laut den Abwasserzahlen sind die Covid-Infektionszahlen in Österreich zwar aktuell auf einem niedrigen Niveau, das Coronavirus zirkuliert aber nach wie vor. Und bleibt gefährlich, wie eine jetzt veröffentlichte Studie, derzufolge Long Covid das Gehirn um bis zu 20 Jahre altern lässt, zeigt. [...]

Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme

Weil an Covid Erkrankte in manchen Fällen noch lange nach der Infektion mit dem Coronavirus an den Auswirkungen leiden (man spricht von Long Covid, Anm.) und über Gedächtnis- bzw. Konzentrationsproblemen klagt, sind die möglichen Auswirkungen auf das menschliche Gehirn Gegenstand zahlreicher Studien. [...]

Anatomische Veränderungen im Gehirn

Nach einem Jahr auftretende kognitive (geistige) Defizite nach einer Infektion mit Covid-19 sind mit einer Verringerung des Volumens der sogenannten grauen Substanz verbunden, fanden die englischen Forscher im Rahmen einer Studie, mit 351 Corona-Patienten heraus, bei der Biomarker erhoben und CT-Scans gemacht wurden. [...]

Die bei Covid-Patienten festgestellten Schäden am Gehirn würden laut den Wissenschaftlern einer Alterung des Gehirns um 20 Jahre entsprechen: »Im Vergleich zu normativen altersgleichen Daten entsprachen diese Defizite in ihrer Größenordnung der Alterung im Alter von 50 bis 70 Jahren«, schreiben sie im Preprint der Studie.

Schon früher Studien hatten gezeigt, dass die Corona-Pandemie mit einem erhöhten Demenzrisiko im Zusammenhang steht. Inwieweit die festgestellten Schädigungen des Gehirns zu einem dauerhaften kognitiven Abbau führen, sei aber noch unklar, berichtet die Website Medscape, die die Ergebnisse der neuen Studie zusammengefasst hat. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat ORF Science vom 19.02.2024:

"Jeder Mensch hat biologische Merkmale, die sich im Lauf des Lebens ändern können. Diese Biomarker geben Medizinerinnen und Medizinern Hinweise auf den Gesundheitszustand, Alterungsprozesse und aufkeimende Krankheiten. Um sie optimal zu nutzen, sollte man sie vereinheitlichen, wie eine Studie mit Beteiligung der Universität Innsbruck zeigt. [...] Neue Richtlinien vorgeschlagen [...] Wie zuverlässig die Aussagekraft der verschiedenen Biomarker ist, wird jedoch nicht einheitlich erfasst und auf Gültigkeit geprüft: »Dies ist aber ein notwendiger Prozess, um genaue und zuverlässige Ergebnisse in der Klinik zu gewährleisten.«

Die Forscherinnen und Forscher raten, dass man bei jeder Person möglichst viele Biomarker gleichzeitig erfassen sollte, wie zum Beispiel Blutstoffwechselprodukte, Eiweißstoffe und Erbgutveränderungen: »Dieser »»Multi-Omics««-Ansatz würde einen besseren Einblick in die Vorhersagekraft von Biomarkern bieten.«

Außerdem sollte man Alterungsbiomarker mit anderen Gesundheitsfaktoren wie Gebrechlichkeit, (Körper-)Funktionseinbußen, chronischen Krankheiten und Behinderungen in Verbindung bringen und erforschen. Die Daten und Testmethoden sollten zudem standardisiert werden. Das Team um Herzog entwickelt dafür Richtlinien, die sie aktuell im Fachjournal »Nature Medicine« präsentieren. [...]" ...
Quelle: science.orf.at

Zitat Die Presse vom 17.02.2024:

"Das Medikament, das bisher als Asthmamedikament diente, wurde nun in den USA auch gegen Nahrungsmittelallergien zugelassen. [...] »Die Genehmigung basiert auf den Daten der von den nationalen US-Gesundheitsinstituten (NIH) gesponserten Wirksamkeitsstudie der Phase III (OutMATCH), die zeigte, dass im Vergleich zu Placebo ein signifikant höherer Anteil von Patienten mit Nahrungsmittelallergien ab einem Alter von nur einem Jahr, die (...) behandelt wurden, kleine Mengen von Erdnüssen, Milch, Eiern und Cashew-Nüssen ohne eine allergische Reaktion tolerierten«, schrieb der Schweizer Pharmakonzern Roche Freitagabend in einer Aussendung. [...] Außer der Vermeidung des Allergens gab es bisher kaum medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten. Hier bot sich der humanisierte monoklonale Antikörper Omalizumab zur Erprobung an, der seit 2005 beispielsweise in der EU in der Therapie von sonst nicht ausreichend kontrollierbarem allergischen Asthma eingesetzt werden darf. Die FDA gewährte Omalizumab bereits im Jahr 2018 den Status eines »Therapiedurchbruchs« in der Behandlung von Nahrungsmittelallergien beziehungsweise zur Prävention schwerer allergischer Reaktionen bei Nahrungsmittelallergikern. Das sollte die Zulassung beschleunigen. [...] Omalizumab wirkt, in dem es nach der Injektion mittelfristig Immunglobulin E-Antikörper blockiert. Das verhindert die Ausschüttung jener Immunbotenstoffe aus bestimmten weißen Blutkörperchen (Mastzellen), welche allergische Reaktionen auslösen. Am wichtigsten ist hier das Histamin. [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark vom 16.02.2024:

"»Gesundheit hat kein Alter«: Partizipatives Forschungs- und Praxisprojekt sucht nach Wegen zur gesunden Lebesführung [sic] aller Gruppen im Pflegeheim. [...] Aktivierungsübungen vor dem Einstieg in den Arbeitsalltag, Entspannungsübungen zum Abschalten nach Dienstende oder herausfordernden Situationen - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Pflege- und Betreuungseinrichtung müssen sich nicht nur um die Gesundheit der Bewohner kümmern, sie dürfen auch das eigene Wohlergehen nicht vernachlässigen. [...] Das Praxisrojekt [sic] »Gesundheit hat kein Alter« soll mit intensiver Begleitforschung das Thema Gesundheitsförderung im stationären Setting aus allen Perspektiven beleuchten: Neben Pflegenden und Gepflegten wird daher auch Angehörigen und Ehrenamtlichen Gehör verschafft. »Im Projekt geht es darum gesundheitsförderliche Bedingungen in der Lebens- und Arbeitswelt Pflegeheim zu schaffen und Menschen zu einer gesunden Lebensführung zu befähigen - egal in welchem Alter«, sagt Projektleiterin Gabriele Hagendorfer-Jauk vom Studienbereich Gesundheit und Soziales an der FH Kärnten. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat APA-OTS/ AIT Austrian Institute of Technology GmbH vom 16.02.2024:

"Unter der Leitung des AIT Center for Technology Experience arbeiten zehn Partner aus Europa daran, älteren Menschen den Zugang zu Museen, Ausstellungen, Gemälden und Kunstwerken barrierefrei und mit neuen technologischen Ideen zu ermöglichen. [...]

Älteren Menschen soll auf innovative Art und Weise und mithilfe von neuen Technologien der Zugang zu Kunst und Kultur ermöglicht werden – und zwar nicht in den Kultur-Einrichtungen vor Ort, sondern dort, wo die Menschen im Alter von 65+ leben oder sich aufhalten: Zu Hause, im Altersheim oder auch im Seniorenclub. [...]

Drei »Toolboxen« für wunderbare »Art Experience«

Im Projekt BeauCoup wurden in enger Zusammenarbeit mit den künftigen Anwender:innen drei »Toolboxen« entwickelt, die zum Teil auf Ergebnissen aus früheren Forschungsprojekten der einzelnen Partner aufbauen: »The Bag«, »The Box« und »The Screen«. Sie bieten verschiedene Settings für barrierefreie Kunsterfahrungen bzw. wunderbare »Art Experience«. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Vorarlberg Online vom 13.02.2024:

"Eine neue Studie offenbart, dass Demenz durch Bluttests bis zu 15 Jahre vor der klinischen Diagnose erkannt werden kann, was die Tür zu früherer Behandlung und Medikamentenentwicklung öffnet. [...] Früherkennung durch Protein-Biomarker [...]

Die Studie: Ein langfristiges Projekt [...]
Initiiert im Jahr 2006, umfasst die Studie der University of Warwick und der Fudan University in Shanghai die bisher größte Untersuchung ihrer Art. Über 52.645 gesunde Teilnehmer gaben Blutproben, die über Jahre hinweg analysiert wurden. Bis März 2023 entwickelten 1.417 Teilnehmer Demenz. Forscher konnten in deren Blutproben, die bis zu 15 Jahre zuvor entnommen wurden, elf auffällige Protein-Biomarker identifizieren.

Hohe Vorhersagegenauigkeit [...]

Durch die Kombination der Biomarker mit weiteren Risikofaktoren wie Alter, Geschlecht, Bildungsniveau und genetischer Prädisposition erreichten die Forscher eine Vorhersagegenauigkeit von über 90 Prozent. Dieser Fortschritt könnte die Diagnostik und Behandlung von Demenz revolutionieren. [...] Zukunftsaussichten und Herausforderungen [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat APA-OTS/ BM für Bildung, Wissenschaft und Forschung vom 11.02.2024:

"BM Polaschek möchte den Internationalen Tag der Mädchen & Frauen in der Wissenschaft nützen, um auf aktuelle Schwerpunktsetzungen des BMBWF aufmerksam zu machen [...] Ein Thema, das entlang der gesamten Bildungslaufbahn vom BMBWF stark fokussiert wird ist der Abbau der horizontalen Geschlechtersegregation. Bspw. sind Burschen bzw. Männer in Bildungs-, Erziehungs-, Pflege- und Sozialberufen deutlich unterrepräsentiert, während dies bei Mädchen und Frauen vor allem auf den MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zutrifft. Um Letzterem entgegenzuwirken hat das BMBWF 2023 den MINT-Aktionsplan MI(N)Tmachen initiiert. Dieser beinhaltet acht Aktionslinien, die entlang der gesamten Bildungskette verlaufen, angefangen vom Kindergarten bis hin zum Hochschulabschluss. Eine dieser Aktionslinie lautet: Alle können MI(N)T machen! Dabei geht es unter anderem um den Abbau geschlechterbezogener MINT-Stereotype. Für das Hochschulsystem hat die Bundesregierung in der FTI-Strategie 2030 das ehrgeizige Ziel definiert, den Frauenanteil bei Graduierten in technischen Fächern bis zum Jahr 2030 um 5% zu steigern. »Bei der Erhöhung der Frauenanteile in diesen zukunftsträchtigen Forschungsfeldern geht es nicht nur um die Sicherstellung von guten und gefragten Jobs von morgen. Es geht viel mehr um eine Gestaltungsgerechtigkeit und -möglichkeit für die gesamte Gesellschaft«, erklärt der Wissenschaftsminister. [...]" ...
Quelle: ots.at


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